Kontrastive Linguistik. Analyse der sprachkonzeptionellen Unterschiede bei Antoniode Nebrija und Juan de Valdés
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
09.11.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
52
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
90 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-49261-6
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Romanistik - Hispanistik, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universität Kiel (Romanisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat zum Ziel, zwei historische Zeugnisse des spanischen Sprachbewusstseins im Sinne der kontrastiven Linguistik gegenüberzustellen. Obwohl Institutionen wie die Real Academia Española (RAE) regelmäßig aktualisierte Grammatiken der spanischen Sprache publizieren, um der Sprache einen normierten Rahmen zu geben, kommt es dennoch zu Konflikten zwischen Sprechern des castellano und einer der sprachlichen Varietäten auf der Iberischen Halbinsel. Dies verdeutlicht die Aktualität des Sprachbewusstseins Spaniens sowohl in sprachlicher als auch politischer Hinsicht. Es bietet sich daher für das nähere Verständnis an, den Ursprung des spanischen Sprachbewusstseins historisch zu untersuchen. Dieses Vorhaben ist zeitlich auf das Siglo de Oro zu begrenzen, da das spanische Reich damals einen bedeutenden machtpolitischen Wandlungsprozess erfuhr und parallel dazu auch die ersten schriftlichen Zeugnisse eines 'spanischen' Sprachbewusstseins entstanden. Die Gramática de la lengua castellana von Antonio de Nebrija, stammt aus dem Jahr 1492 und war die erste Grammatik des Kastilischen. Die Prologe der GC sollen im Folgenden hinsichtlich des Sprachbewusstseins analysiert und anschließend mit dem Diálogo de la lengua verglichen werden. Letzterer wurde im Jahr 1535 von Juan de Valdés in Neapel verfasst und stellt seine einzige literarische Auseinandersetzung mit dem Kastilischen dar. Die GC und der DL gerieten nach ihrer Veröffentlichung in Vergessenheit, avancierten aber mit ihrer Wiederentdeckung zu wichtigen sprachgeschichtlichen Zeugnissen dieser Zeit. Aus diesem Grund wurden beide Werke seit dem 20. Jahrhundert mehrfach editiert und mit diversen, teils sehr ausführlichen Einleitungen veröffentlicht. Dennoch sind Nebrija und Valdés bisher nur bezüglich bestimmter Aspekte miteinander in Verbindung gebracht worden - eine Herausarbeitung der grundlegenden sprachkonzeptionellen Unterschiede bietet sich daher an. Diese Arbeit nimmt bis auf wenige Ausnahmen Bezug auf Antonio Quilis' Edition der GC, weshalb Textverweise folgend mit GCQ abgekürzt werden.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice