Affenhitze
Kluftinger Band 12

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Kluftingers neuer Fall | Kluftinger trifft auf Urzeitaffe »Udo«: Der Ausgrabungsort des berühmten Skeletts wird zum Tatort

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Kluftinger kommt ins Schwitzen
Zefix ... was für eine Hitze! Eigentlich viel zu schwül, um vor die Tür zu gehen. Aber Kluftinger hat keine Wahl:  Er muss in der Tongrube ermitteln, in der Professor Brunner vor einiger Zeit das¿berühmte¿Skelett des Urzeitaffen "Udo" ausgegraben hat.  Nun wurde Brunner verscharrt unter einem Schaufelbagger gefunden. Der Wissenschaftler, der mit seinem Fund beweisen wollte, dass die Wiege der Menschheit im Allgäu liegt, hatte viele Feinde. Kluftinger hat deshalb gleich mehrere Verdächtige im Visier, darunter die Mitglieder einer obskuren Sekte. Aber auch privat muss sich der Kommissar¿um ein Observationsobjekt kümmern: Die Tagesmutter seiner kleinen Enkelin verfolgt höchst seltsame Erziehungsansätze. Grund genug, ihr genauer auf die Finger zu schauen und Flugstunden mit Doktor Langhammer und seiner neuen High-Tech-Drohne auf sich zu nehmen. Doch der Probeflug gerät gefährlich aus dem Ruder ...

Details

Verkaufsrang

3

Format

ePUB

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Nein

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Ja

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Erscheinungsdatum

28.04.2022

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Verkaufsrang

3

Erscheinungsdatum

28.04.2022

Verlag

Ullstein Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

3807 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783843726597

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Ein typischer Klufti

brauneye29 aus Wachtendonk am 10.05.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Auch Hitze ist kein Grund nicht zu ermitteln, muss Kluftinger doch in einer Tongrube ermitteln, in der zunächst das Skelett eines Urzeitaffen von Professor Brunner gefunden wurde, nun aber leider auch der Professor verscharrt unter einem Schaufelbagger. Der Wissenschaftler hatte einige Feinde und so gibt es auch viele Verdächtige, aber auch privat gibt es Probleme. Meine Meinung: Die Kluftinger-Romane spalten die Leserschaft immer, manche mögen die Bücher, mache nicht. Lesen oder hören finde ich persönlich, kann man die Bücher gut. Die Verfilmungen konnte ich überhaupt nicht leider. Dieses Buch würde ich als einen Klufti bezeichnen und der ist wieder mal richtig gut. Ich mag das Lokalkolorit auch wenn es manchmal schwer ist die Ausdrücke zu lesen. Das gefällt mir dann am Hörbuch deutlich besser, weil es mir ja vorgelesen wird. Mir haben aber beide Versionen gefallen und ich würde auch jederzeit den Kluftinger-Romanen eine Chance geben. Fazit: Ein typischer Klufti

Ein typischer Klufti

brauneye29 aus Wachtendonk am 10.05.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Auch Hitze ist kein Grund nicht zu ermitteln, muss Kluftinger doch in einer Tongrube ermitteln, in der zunächst das Skelett eines Urzeitaffen von Professor Brunner gefunden wurde, nun aber leider auch der Professor verscharrt unter einem Schaufelbagger. Der Wissenschaftler hatte einige Feinde und so gibt es auch viele Verdächtige, aber auch privat gibt es Probleme. Meine Meinung: Die Kluftinger-Romane spalten die Leserschaft immer, manche mögen die Bücher, mache nicht. Lesen oder hören finde ich persönlich, kann man die Bücher gut. Die Verfilmungen konnte ich überhaupt nicht leider. Dieses Buch würde ich als einen Klufti bezeichnen und der ist wieder mal richtig gut. Ich mag das Lokalkolorit auch wenn es manchmal schwer ist die Ausdrücke zu lesen. Das gefällt mir dann am Hörbuch deutlich besser, weil es mir ja vorgelesen wird. Mir haben aber beide Versionen gefallen und ich würde auch jederzeit den Kluftinger-Romanen eine Chance geben. Fazit: Ein typischer Klufti

Etwas enttäuschend

Lerchie am 08.05.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Kommissar Kluftinger ermittelt in der Pforzener Tongrube. Die Knochen des Menschenaffen „Udo“ sorgen dort für eine Sensation. Doch dann wird der Entdecker tot aufgefunden. Kluftinger hat den Verdacht, dass ein streit unter den Wissenschaftlern ein Auslöser für den Tod des Professors war. Oder war es doch eine ehemalige Geliebte, die sich rächen wollte? Und was ist mir der Sekte, und ihren Naturseminaren? Immer mehr Geheimnisse! Dabei ist das Familienlebendes Kommissars auch noch streng. Da ist Erika mit der Organisation eines Flohmarktes für einen guten Zweck und da Kluftinger nichts „opfern“ will, muss er für Ausgleich sorgen. Außerdem entdeckt Kluftinger Facebook für sich mit ungeahnten Folgen. Und die jungen Eltern Yumiko und Markus beschäftigen ein Kindermädchen, das Kluftinger gar nicht gefällt… Meine Meinung Auch dieser Band der Kluftinger-Reihe des Autoren-Duos ließ sich, dank des unkomplizierten Schreibstils, der keine Unklarheiten im Text zuließ, leicht und flüssig lesen. Daher störte nichts meinen Lesefluss. Allerdings hat mich das Buch doch etwas enttäuscht. Ja, Kluftinger ist manchmal etwa<s deppert, aber in diesem Buch kam er noch depperter rüber als sonst. Er ist definitiv ein sehr guter Ermittler, aber in diesem Buch schweifte er zu oft ins Private ab. Da wo er ermitteln sollte, passierte eben gerade was Privates und das kam zuerst dran. Ich denke da an den Flohmarkt um Kluftingers Beschaffung von Gegenständen, die man verkaufen könnte. An seinen Facebook-Auftritt. Natürlich ist das auch lustig und Lustigkeit zeichnet jeden Kluftinger-Roman aus. Allerdings wurde es mir dieses Mal doch zu viel. Es war einfach zu viel vom Privatleben, das breitgetreten wurde. Zumal es da auch noch das Kindermädchen seiner Enkelin gibt, das Kluftinger so gar nicht gefällt. Und in dieser Richtung wur5de es am Ende auch noch peinlich für Kluftinger, der richtig baff war. Warum das so war und weshalb, da muss der geneigte Leser selbst lesen. Auch wie es mit den Ermittlungen in diesem Fall doch noch voran- und ausging. Für Kluftinger-Fans gehört dieses Buch dazu aber ich hoffe, dass im nächsten Band dem Kriminalfall wieder mehr Seiten gewidmet werden als Kluftingers Privatleben. Der Kriminalfall an sich war ja nicht schlecht und wenn ich mich auf diesen beschränke, so war das Buch auch spannend. Und deshalb bekommt das Buch doch noch knappe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten von mir. Aber liebe Autoren ihr könnt es besser!

Etwas enttäuschend

Lerchie am 08.05.2022
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Kommissar Kluftinger ermittelt in der Pforzener Tongrube. Die Knochen des Menschenaffen „Udo“ sorgen dort für eine Sensation. Doch dann wird der Entdecker tot aufgefunden. Kluftinger hat den Verdacht, dass ein streit unter den Wissenschaftlern ein Auslöser für den Tod des Professors war. Oder war es doch eine ehemalige Geliebte, die sich rächen wollte? Und was ist mir der Sekte, und ihren Naturseminaren? Immer mehr Geheimnisse! Dabei ist das Familienlebendes Kommissars auch noch streng. Da ist Erika mit der Organisation eines Flohmarktes für einen guten Zweck und da Kluftinger nichts „opfern“ will, muss er für Ausgleich sorgen. Außerdem entdeckt Kluftinger Facebook für sich mit ungeahnten Folgen. Und die jungen Eltern Yumiko und Markus beschäftigen ein Kindermädchen, das Kluftinger gar nicht gefällt… Meine Meinung Auch dieser Band der Kluftinger-Reihe des Autoren-Duos ließ sich, dank des unkomplizierten Schreibstils, der keine Unklarheiten im Text zuließ, leicht und flüssig lesen. Daher störte nichts meinen Lesefluss. Allerdings hat mich das Buch doch etwas enttäuscht. Ja, Kluftinger ist manchmal etwa<s deppert, aber in diesem Buch kam er noch depperter rüber als sonst. Er ist definitiv ein sehr guter Ermittler, aber in diesem Buch schweifte er zu oft ins Private ab. Da wo er ermitteln sollte, passierte eben gerade was Privates und das kam zuerst dran. Ich denke da an den Flohmarkt um Kluftingers Beschaffung von Gegenständen, die man verkaufen könnte. An seinen Facebook-Auftritt. Natürlich ist das auch lustig und Lustigkeit zeichnet jeden Kluftinger-Roman aus. Allerdings wurde es mir dieses Mal doch zu viel. Es war einfach zu viel vom Privatleben, das breitgetreten wurde. Zumal es da auch noch das Kindermädchen seiner Enkelin gibt, das Kluftinger so gar nicht gefällt. Und in dieser Richtung wur5de es am Ende auch noch peinlich für Kluftinger, der richtig baff war. Warum das so war und weshalb, da muss der geneigte Leser selbst lesen. Auch wie es mit den Ermittlungen in diesem Fall doch noch voran- und ausging. Für Kluftinger-Fans gehört dieses Buch dazu aber ich hoffe, dass im nächsten Band dem Kriminalfall wieder mehr Seiten gewidmet werden als Kluftingers Privatleben. Der Kriminalfall an sich war ja nicht schlecht und wenn ich mich auf diesen beschränke, so war das Buch auch spannend. Und deshalb bekommt das Buch doch noch knappe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten von mir. Aber liebe Autoren ihr könnt es besser!

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Ingbert Edenhofer

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3/5

Hat irgendwie an Charme eingebüßt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich finde es schwer einzuschätzen, ob es an Kluftinger oder an mir liegt, dass ich früher mehr Spaß an ihm hatte. Er ist ja meistens schon eher ein Elefant im Porzellanladen, und die Autoren scheinen das charmant genug zu finden, um ihn konsequent damit durchkommen zu lassen. Aber er wirkt teils doch sehr rückständig, sodass es mir schwer fällt, ihn als liebenswert schrullig abzutun - er ist eher ein typischer alter weißer Mann. Hat er böse Absichten? Davon gehe ich nicht aus, aber wie Greg aus dem gleichnamigen Tagebuch versucht auch Kluftinger, mit so wenig Aufwand wie möglich durchzurutschen, und das ist mit den Jahren dann doch irgendwann nicht mehr so unterhaltsam, wie es mal war.
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Hat irgendwie an Charme eingebüßt

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Klufti unter Affen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine große Freude, den neuen Band in der Hand zu haben! Bei einer Ausgrabungsstätte stolpert Klufti über eine Leiche und das Chaos beginnt. Klufti ist ein Original und sein Team ist einfach Gold wert. Viel Witz und der bayrische Charme machen diese Krimis einzigartig und liebenswert. Einfach nur ein Genuss! Priml!
5/5

Klufti unter Affen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine große Freude, den neuen Band in der Hand zu haben! Bei einer Ausgrabungsstätte stolpert Klufti über eine Leiche und das Chaos beginnt. Klufti ist ein Original und sein Team ist einfach Gold wert. Viel Witz und der bayrische Charme machen diese Krimis einzigartig und liebenswert. Einfach nur ein Genuss! Priml!

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Affenhitze (Kluftinger-Krimis 12)

von Volker Klüpfel, Michael Kobr

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