Produktbild: Was ans Licht kommt
Band 2

Was ans Licht kommt Kriminalroman | Platz 1 der Krimibestenliste

Aus der Reihe Die Halland-Krimis
6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7477

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3195 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Brinn mig en sol

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783644006232

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

7477

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

496 (Printausgabe)

Dateigröße

3195 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Brinn mig en sol

Übersetzt von

Ulla Ackermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783644006232

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  • Anna

    5/5

    16.08.2022

    eBook (ePUB 3)

    Spitzenkrimi!!!

    Christoffer Carlsson ist ein begnadeter Erzähler, ein Sprachkünstler, wie man ihn nur selten unter Krimiautoren findet. Die Art und Weise, wie er seine Figuren zeichnet, ist glaubwürdig und tiefgründig. Beim Lesen hatte ich immer wieder das Gefühl, ganz nah an ihnen dran zu sein. Die Handlung selber ist intelligent aufgebaut. Vor langer Zeit wurden zwei Frauen vergewaltigt und ermordet, eine dritte hat überlebt. Dem ermittelndem Polizisten Sven setzt die Suche nach dem Täter mehr zu als er verkraftet, ebenso seinem Sohn Vidal, der ebenfalls Polizist ist. 30 Jahre später recherchiert ein Schriftsteller auf der Suche nach einem Stoff für seinen nächsten Roman über die Morde... Ein brillant geschriebener hochdramatischer Schwedenkrimi, einer der besten, die ich seit langem gelesen habe!

  • Bewertung

    1/5

    20.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Langatmig und ohne Spannung

    Ich habe das Buch jetzt zur Hälfte gelesen und weiß nicht ob ich es bis zum Ende schaffe. Vielleicht lese ich noch die letzten 100 Seiten und hoffe, dass da die Auflösung kommt. Der Krimi tritt irgendwie in den Hintergrund, zu viele nebensächliche Lebensgeschichten. Ein Krimi sollte höchstens 350 Seiten umfassen, aber vielleicht soll es gar kein Krimi sein. Band 1 und 3 werde ich mir sparen. Wieviele Nr. 1 in Schweden gibt es eigentlich. Tove Alsterdal gehört auch dazu. Sie schreibt allerdings spannender.

  • Esther

    5/5

    09.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eigentlich lese ich keine Krimis…

    …aber dieses Buch habe ich verschlungen. Zuletzt habe ich vor 20 Jahren die bekannten Sjöwall/Whalöö Krimis geliebt und nun habe ich einen neuen Lieblingsautor. Wirklich gute, spannende Unterhaltung! Kurze Kapitel machen das Lesen angenehm. Taucht einfach mal ein in diese schwedische Krimilandschaft! Ihr werdet es nicht bereuen!

  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    5/5

    31.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Böse ist immer und überall

    Ein unscheinbares Cover mit einem kleinen Hüttchen, typisch schwedische rote Latten, eine grübelnde Person und ein Titel, der wahrlich nicht als Kaufargument gut ist. Einzig der Aufzug der schwarzen Wolken verheißt … was? Doch auf den 492 Seiten mit 117 kleinteiligen Kapiteln offenbart sich ein wahres Meisterwerk im Genre der literarischen Kriminalromane. Dort wo Christoffer Carlsson aufgewachsen ist spielt der Krimi: In Marbäck, an der schwedischen Südwestküste im Bezirk Halland, die reale Geographie des Krimis. Real, aber vermutlich autobiographisch kehrt zu Beginn des Romans ein namenloser Autor geschieden und mit Schreibblockade nach Halland, nach 30 Jahren zurück, wo er einst aufgewachsen ist: 2019 - eine von mehreren Zeitebenen – der Autor genannt „Wurm“ nach Bücherwurm. Zwei Serienmorde und Vergewaltigungen, die 1986 in der Nähe des Gutshofs Tiarp begangen wurden lassen ihn zum Nebenermittler werden. Zeitgleich wurde der schwedische Ministerpräsident Olof Palme in Stockholm erschossen. Das Land verfällt in Schockstarre und versetzt die Polizei wird in Alarmbereitschaft. Der erfahrene Polizist Sven Jörgensson nimmt mit Kolleginnen und Kollegen die Ermittlungen auf, die ihn rastlos und düster verfolgen. Seine extreme Starrköpfigkeit lässt ihn die falschen Schlüsse ziehen, mit tödlichen Konsequenzen. Das Korrektiv dazu kommt erst durch die Nachforschungen des Bücherwurms zu Tage. Dessen Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit leben mit den Begegnungen von Svens Kollegin Evy und Svens Sohn Vidar wieder auf. „Von moralischen Schmerz kann man sich langsam aufzehren lassen oder mit drastischen Maßnahmen einen Befreiungsversuch zu unternehmen“ („Wurm“ S. 16). Wie die Vergangenheit mit der aktuellen Gegenwart verbunden wird, sorgt für Spannung. Bei aller intensiven Polizeiarbeit stehen die beteiligten Akteure mit ihrer Vergangenheit, ihrer Rolle im Mittelpunkt, mit tiefgründiger Beschreibung ihrer Charaktere und Lebensgeschichte. Es geht vielmehr um die Menschen mit ihren Verfehlungen und Schuld. „Das Böse kann im geringsten Geschöpf auf Erden seine Wurzeln schlagen“ (Sven S 489). Die Erzählung erfordert Durchhaltevermögen und ist nichts für ungeduldige Krimileser. Mir hat der dieser anspruchsvolle und komplexe Kriminalroman sehr gut gefallen, nicht immer in den gewohnten Bahnen zu lesen, sondern sich auf etwas Neues einzulassen. Tritt die reine Politeiarbeit in den Hintergrund, schiebt sich Besessenheit, Selbstbetrug und Lügen, Schuld und Sühne sowie die Folgen einer Auseinandersetzung mit der Vergangenheit in den Vordergrund.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    20.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein literarischer Krimi, der überzeugt

    Mein Interesse an Kriminalromanen, speziell an solchen, die neben einer spannenden Story auch Innenansichten der Gesellschaft bieten, wurde vor Jahrzehnten von dem schwedischen Autorenpaar Maj Sjöwall und Per Wahlöö geweckt. Skandinavische Krimis waren damals auf dem deutschen Markt nicht wirklich präsent, geändert hat dies Henning Mankell, der mit seiner Wallander-Reihe den Geist aus der Flasche entließ. Seither wird/wurde der deutsche Buchmarkt von einer wahren Flut „Schweden-Krimis“ überschwemmt, deren Inhalte und Präsentationen in der Regel keine Alleinstellungsmerkmale bieten und sich lediglich um die Entlarvung des Täters kümmern. Aber glücklicherweise gibt es auch die eine oder andere Ausnahme wie den Schweden Christoffer Carlsson (von Haus aus promovierter Kriminologe), dessen Kriminalromane sich weniger durch eine ausgeklügelte Story sondern durch die feinen Charakterisierungen der Personen und den Umgang des Autors mit Sprache von der Massenware unterscheiden. „Was ans Licht kommt“ ist in seiner Schwere und Melancholie einerseits ein sehr skandinavischer Roman, zeigt andererseits aber auch die Momentaufnahme einer Gesellschaft in den achtziger Jahren, in der durch ein einzelnes Ereignis die Grundwerte an Bedeutung verlieren, in Frage gestellt werden und zutiefst verunsicherte Menschen zurücklassen. In der Rahmenhandlung ist hier zum einen das Attentat auf Olof Palme zu finden, ein Fall, in dem bis heute der Täter nicht zweifelsfrei ermittelt werden konnte, zum anderen aber auch, und das ist hier wesentlich wichtiger, eine Mordserie in der schwedischen Provinz. In beiden Fällen war die Polizei überfordert und kam bei der Suche nach dem Täter nicht voran. Dreißig Jahre später kehrt ein Schriftsteller in die Kleinstadt zurück, um ein Buch in Angriff zu nehmen. Er ist dort aufgewachsen, hat Interesse an dem alten Fall und rollt diesen Cold Case für seinen neuen Roman wieder auf. Zahllose Gespräche mit den Einwohnern führen ihn schließlich auf die richtige Spur, und so entlarvt er ganz nebenbei den Täter, letzteres ist allerdings für die Qualität von Carlssons Roman eher nebensächlich. Was für ihn und uns Leser von Interesse ist, sind die Auswirkungen, die diese Taten und die nachfolgenden Ermittlungen nicht nur für die Bewohner der Kleinstadt sondern auch für die ermittelnden Polizisten hatten. Hier schaut Carlsson ganz genau hin, entlarvt komplizierte Familienbande und Beziehungen, stellt die Frage nach der Wahrheit, aber auch nach Schuld und Sühne. Ein literarischer Kriminalroman, der zu überzeugen weiss.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von P. Kurbach

    P. Kurbach

    Thalia Osnabrück

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    5/5

    20.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Großartig.

    Hier schreibt ein Autor, der für mich ganz dicht dran ist am all-time-favorite Henning Mankell und seinen Wallander Büchern. Christoffer Carlsson schreibt bedächtig, erzeugt mit seinem Stil eine subtile Spannung und präsentiert eine Geschichte voller Abgründe und Tiefe. Großartig.
  • Zum Bewerterprofil von S. Lütgert

    S. Lütgert

    Thalia Hamburg – AEZ

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster und packend

    Einen solchen Thriller, der vielleicht gar kein Thriller sein will, gibt es selten. Ein seltsam sprödes, raues und melancholisches Stück Literatur hat Christoffer Carlsson da erschaffen und ich war zunächst unschlüssig, ob ich das mag oder nicht. Aber die düstere Geschichte entwickelte einen immer stärkeren Sog und so konnte und wollte ich mich letztlich auch nicht mehr entziehen. Ich kenne keinen vergleichbaren Autor und für mich ist klar, dass dies mein erstes, aber sicher nicht mein letztes Buch von Christoffer Carlsson ist. Anspruchsvolle Leser, die eine besondere Entdeckung suchen, werden hier auf ihre Kosten kommen.
  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Sohn, der das Vermächtnis...

    Ein Sohn, der das Vermächtnis seines Vaters weiterführt, ein Schriftsteller, der auf der Suche nach der Wahrheit ist und ein Land, dass sich durch eine grausame Tat sehr verändert. Dieser Krimi überzeugt durch Intelligenz, leise Spannung und ein starkes Niveau! Jahreshighlight!
  • Zum Bewerterprofil von J. Wohlgemut

    J. Wohlgemut

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wow! Dieser Krimi ist intelligent,...

    Wow! Dieser Krimi ist intelligent, spannend und pointiert. Ruhig aber beharrlich erzählt er sich in zwei Zeitebenen durch den Fall. Er baut dabei eine berührende Beklemmung auf, zieht einen immer tiefer in die Geschichte und entlässt einen aufgewühlt und begeistert zugleich. Wow!
  • Zum Bewerterprofil von Dagmar Klein

    Dagmar Klein

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Welchen Preis hat die Wahrheit?...

    Welchen Preis hat die Wahrheit? Ein hervorragend konstruierter und erzählter Kriminalroman in allerbester schwedischer Tradition auf zwei Zeitebenen, die gekonnt miteinander verbunden sind und immer neuen Wendungen. Carlossons Krimis können echte Klassiker des Genres werden!

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