Über dem Orinoco scheint der Mond
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Harald Lesch

1. Über dem Orinoco scheint der Mond

Über dem Orinoco scheint der Mond

Warum wir die Natur des Menschen neu begreifen müssen, um die Welt von morgen zu gestalten

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Über dem Orinoco scheint der Mond

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Harald Lesch + weitere

Spieldauer

3 Stunden und 44 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

3 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844545562

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Ein Buch zu viel

Thomas aus Potsdam am 07.03.2024

Bewertungsnummer: 2148210

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Über dem Orinoco scheint der Mond" ist das dritte Buch der Autoren Harald Lesch und Klaus Kamphausen. Mit dem Titel "Die Menschheit schafft sich ab" haben die beiden für mich persönlich ein "Must Have" veröffentlicht, welches kritisch auf das Zeitalter des Anthropozän blickt. Ein tolles Buch, welches nur zu empfehlen ist. Schon der Nachfolger "Wenn nicht jetzt, wann dann?" war aus meiner Sicht nicht mehr auf dem gleichen Niveau. War aber eine tolle Ergänzung zum Vorgänger. Besonders der wissenschaftliche Ansatz machte die Bücher glaubhaft. Aus groben Formulierungen und Schlagzeilen der Öffentlichkeit versachlichten sie die Themen und machten sie so greifbar. Der nun dritte Teil war für mich eine herbe Enttäuschung. Beide Autoren verlieren sich in philosophischen Fragestellungen und verlieren nicht nur einmal den roten Faden. Am Ende des Buches wusste ich nicht mehr über was nun eigentlich alles nachgedacht und schwadroniert wurde. Als Begleitung der Gedanken ein Aufeinandertreffen von Humboldt und Neil Armstrong am Rande des Orinoco im Regenwald zu nehmen, war ein netter Versuch. Aber die beiden hätten vermutlich dem Buch keinerlei Erkenntnis gewinnen können. Schade...so wirkte das Buch nur wie ein Nachtrag zu den beiden Anderen
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Ein Buch zu viel

Thomas aus Potsdam am 07.03.2024
Bewertungsnummer: 2148210
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Über dem Orinoco scheint der Mond" ist das dritte Buch der Autoren Harald Lesch und Klaus Kamphausen. Mit dem Titel "Die Menschheit schafft sich ab" haben die beiden für mich persönlich ein "Must Have" veröffentlicht, welches kritisch auf das Zeitalter des Anthropozän blickt. Ein tolles Buch, welches nur zu empfehlen ist. Schon der Nachfolger "Wenn nicht jetzt, wann dann?" war aus meiner Sicht nicht mehr auf dem gleichen Niveau. War aber eine tolle Ergänzung zum Vorgänger. Besonders der wissenschaftliche Ansatz machte die Bücher glaubhaft. Aus groben Formulierungen und Schlagzeilen der Öffentlichkeit versachlichten sie die Themen und machten sie so greifbar. Der nun dritte Teil war für mich eine herbe Enttäuschung. Beide Autoren verlieren sich in philosophischen Fragestellungen und verlieren nicht nur einmal den roten Faden. Am Ende des Buches wusste ich nicht mehr über was nun eigentlich alles nachgedacht und schwadroniert wurde. Als Begleitung der Gedanken ein Aufeinandertreffen von Humboldt und Neil Armstrong am Rande des Orinoco im Regenwald zu nehmen, war ein netter Versuch. Aber die beiden hätten vermutlich dem Buch keinerlei Erkenntnis gewinnen können. Schade...so wirkte das Buch nur wie ein Nachtrag zu den beiden Anderen

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Ein sehr langer Podcast in Buchform.

Bewertung am 02.03.2023

Bewertungsnummer: 1891732

Bewertet: eBook (ePUB)

Es war stellenweise sehr interessant, aber scheinbar haben die modernen Medien meine Aufmerksamkeitsspanne doch etwas zerstört, weshalb ich nach knapp der Hälfte des extrem philosophischen Gesprächs zwischen den beiden Autoren aufgeben musste. Es ist mir persönlich einfach zu langatmig geschrieben.
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Ein sehr langer Podcast in Buchform.

Bewertung am 02.03.2023
Bewertungsnummer: 1891732
Bewertet: eBook (ePUB)

Es war stellenweise sehr interessant, aber scheinbar haben die modernen Medien meine Aufmerksamkeitsspanne doch etwas zerstört, weshalb ich nach knapp der Hälfte des extrem philosophischen Gesprächs zwischen den beiden Autoren aufgeben musste. Es ist mir persönlich einfach zu langatmig geschrieben.

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Über dem Orinoco scheint der Mond

von Harald Lesch, Klaus Kamphausen

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Chiara Seul

Thalia Bonn

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5/5

Großartig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich so sehr fasziniert ist, dass die Wissenschaft immer wieder neu hinterfragt wird und niemals stehen bleibt. Wir leben heute in einer modernisierten und mit Technologie vollgepumpten Welt und kümmern uns nicht gut um unsere Natur. Dabei ist die Natur nicht unsere Mitwelt, sondern wir sind Teil der Natur und brauchen sie zum Leben, sie ist unsere Lebensgrundlage und wir sollten sie deutlich besser behandeln und auch wertschätzen. Zwischen der Natur und dem Menschen sollte es ein Geben und Nehmen sein - heutzutage ist es allerdings nur ein Nehmen. Warum sind wir also nicht in der Lage, unser Handeln und Denken so zu ändern, dass das Leben auf unserem Planeten nachhaltig erhalten bleibt? Jedes der hier angesprochenen Themen ist sehr wichtig für die heutige Zeit und überaus spannend. Herr Lesch gibt uns einen Perspektivwechsel, um eine neue Sicht auf die Welt zu bekommen, er erklärt die Natur des Menschen & Naturgesetze, Raum & Zeit, Dimensionen... mit dabei natürlich auch Alexander von Humboldt, seine Reise an dem Fluss Orinoco war eine Inspiration für dieses Buch. Dabei war es wie immer super verständlich erklärt, wie ich es auch aus jedem Buch von Lesch und auch seinen Dokumentationen gewohnt bin. Seine Begeisterung für Wissenschaft teile ich schon länger. Und seine Leidenschaft dafür ist definitiv ansteckend! Besonders gut gefallen hat mir der Dialog zwischen Herrn Kamphausen und Herrn Lesch, die beiden ergänzen sich sehr gut. Regt zum Nachdenken an und zum Staunen! Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können! Danke dafür und bitte mehr dieser Bücher!
5/5

Großartig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich so sehr fasziniert ist, dass die Wissenschaft immer wieder neu hinterfragt wird und niemals stehen bleibt. Wir leben heute in einer modernisierten und mit Technologie vollgepumpten Welt und kümmern uns nicht gut um unsere Natur. Dabei ist die Natur nicht unsere Mitwelt, sondern wir sind Teil der Natur und brauchen sie zum Leben, sie ist unsere Lebensgrundlage und wir sollten sie deutlich besser behandeln und auch wertschätzen. Zwischen der Natur und dem Menschen sollte es ein Geben und Nehmen sein - heutzutage ist es allerdings nur ein Nehmen. Warum sind wir also nicht in der Lage, unser Handeln und Denken so zu ändern, dass das Leben auf unserem Planeten nachhaltig erhalten bleibt? Jedes der hier angesprochenen Themen ist sehr wichtig für die heutige Zeit und überaus spannend. Herr Lesch gibt uns einen Perspektivwechsel, um eine neue Sicht auf die Welt zu bekommen, er erklärt die Natur des Menschen & Naturgesetze, Raum & Zeit, Dimensionen... mit dabei natürlich auch Alexander von Humboldt, seine Reise an dem Fluss Orinoco war eine Inspiration für dieses Buch. Dabei war es wie immer super verständlich erklärt, wie ich es auch aus jedem Buch von Lesch und auch seinen Dokumentationen gewohnt bin. Seine Begeisterung für Wissenschaft teile ich schon länger. Und seine Leidenschaft dafür ist definitiv ansteckend! Besonders gut gefallen hat mir der Dialog zwischen Herrn Kamphausen und Herrn Lesch, die beiden ergänzen sich sehr gut. Regt zum Nachdenken an und zum Staunen! Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können! Danke dafür und bitte mehr dieser Bücher!

Chiara Seul
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Maja Mischke

Thalia Coburg

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5/5

Pflichtlektüre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt istgenug gesagt. Absolut dringend notwendige, geistige Bestandsaufnahme! Wieder Bezug zu unserer Natur zu nehmen, uns wieder zu verbinden, kann Lösung sein für viele Missstände.
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Zum Inhalt istgenug gesagt. Absolut dringend notwendige, geistige Bestandsaufnahme! Wieder Bezug zu unserer Natur zu nehmen, uns wieder zu verbinden, kann Lösung sein für viele Missstände.

Maja Mischke
  • Maja Mischke
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