• Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond

Über dem Orinoco scheint der Mond

Warum wir die Natur des Menschen neu begreifen müssen, um die Welt von morgen zu gestalten

Buch (Gebundene Ausgabe)

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Über dem Orinoco scheint der Mond

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 11,95 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 18,00 €
eBook

eBook

ab 18,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

160

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Penguin

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,2/12,9/2 cm

Gewicht

270 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60175-3

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.8

4 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Ein Buch zu viel

Thomas aus Potsdam am 07.03.2024

Bewertungsnummer: 2148210

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Über dem Orinoco scheint der Mond" ist das dritte Buch der Autoren Harald Lesch und Klaus Kamphausen. Mit dem Titel "Die Menschheit schafft sich ab" haben die beiden für mich persönlich ein "Must Have" veröffentlicht, welches kritisch auf das Zeitalter des Anthropozän blickt. Ein tolles Buch, welches nur zu empfehlen ist. Schon der Nachfolger "Wenn nicht jetzt, wann dann?" war aus meiner Sicht nicht mehr auf dem gleichen Niveau. War aber eine tolle Ergänzung zum Vorgänger. Besonders der wissenschaftliche Ansatz machte die Bücher glaubhaft. Aus groben Formulierungen und Schlagzeilen der Öffentlichkeit versachlichten sie die Themen und machten sie so greifbar. Der nun dritte Teil war für mich eine herbe Enttäuschung. Beide Autoren verlieren sich in philosophischen Fragestellungen und verlieren nicht nur einmal den roten Faden. Am Ende des Buches wusste ich nicht mehr über was nun eigentlich alles nachgedacht und schwadroniert wurde. Als Begleitung der Gedanken ein Aufeinandertreffen von Humboldt und Neil Armstrong am Rande des Orinoco im Regenwald zu nehmen, war ein netter Versuch. Aber die beiden hätten vermutlich dem Buch keinerlei Erkenntnis gewinnen können. Schade...so wirkte das Buch nur wie ein Nachtrag zu den beiden Anderen
Melden

Ein Buch zu viel

Thomas aus Potsdam am 07.03.2024
Bewertungsnummer: 2148210
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Über dem Orinoco scheint der Mond" ist das dritte Buch der Autoren Harald Lesch und Klaus Kamphausen. Mit dem Titel "Die Menschheit schafft sich ab" haben die beiden für mich persönlich ein "Must Have" veröffentlicht, welches kritisch auf das Zeitalter des Anthropozän blickt. Ein tolles Buch, welches nur zu empfehlen ist. Schon der Nachfolger "Wenn nicht jetzt, wann dann?" war aus meiner Sicht nicht mehr auf dem gleichen Niveau. War aber eine tolle Ergänzung zum Vorgänger. Besonders der wissenschaftliche Ansatz machte die Bücher glaubhaft. Aus groben Formulierungen und Schlagzeilen der Öffentlichkeit versachlichten sie die Themen und machten sie so greifbar. Der nun dritte Teil war für mich eine herbe Enttäuschung. Beide Autoren verlieren sich in philosophischen Fragestellungen und verlieren nicht nur einmal den roten Faden. Am Ende des Buches wusste ich nicht mehr über was nun eigentlich alles nachgedacht und schwadroniert wurde. Als Begleitung der Gedanken ein Aufeinandertreffen von Humboldt und Neil Armstrong am Rande des Orinoco im Regenwald zu nehmen, war ein netter Versuch. Aber die beiden hätten vermutlich dem Buch keinerlei Erkenntnis gewinnen können. Schade...so wirkte das Buch nur wie ein Nachtrag zu den beiden Anderen

Melden

Wir müssen umdenken!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 14.07.2022

Bewertungsnummer: 1747377

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Alles hängt mit allem zusammen, und wir Menschen sind ein Teil des Ganzen der Natur. Diese Einsicht ist in unserer technologisch-ökonomisch geprägten Welt in Vergessenheit geraten, mit immer negativeren Folgen für unsere natürliche Mitwelt, unsere Lebensgrundlagen und letztlich uns selbst. Wie kommen wir da wieder raus? Harald Lesch und Klaus Kamphausen entwerfen ein Welt- und Menschenbild, das den Menschen wieder als Teil der natürlichen Zusammenhänge begreift und ihn als Wesen zeigt, das erst im Für- und Miteinander sein volles, zukunftsfähiges Potential entfaltet – ein Welt- und Menschenbild, das sich von der Durchrationalisierung und -ökonomisierung des Lebens verabschiedet und dem Staunen und Mitfühlen wieder mehr Platz einräumt. Ein Leitstern ihrer Überlegungen ist der Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor über 200 Jahren den südamerikanischen Fluss Orinoco bereiste.“ Das Autoren-Duo befasst sich hier mit recht essentiellen Fragen und versucht in gewisser Weise Antworten zu liefern bzw. jeden Leser dazu zu animieren selbst welche darauf zu finden. Die Thematik die angesprochen wird ist äußerst prekär. Egal in welcher Art und Weise - ob Handel, Leben, oder das Zusammensein von uns Menschen - wir müssen darüber gründlich nachdenken und etwas verändern. So geht es nicht weiter. Die Schäden die durch unser Tun entstehen kosten nicht nur Geld sondern auch Ressourcen und auch die Kraft eines Jeden von uns. Wollen wir das? Ein großer Marker dieser Geschichte ist das Tun und Handeln Alexander von Humboldt‘s. Die beiden Autoren reflektieren gekonnt, nutzen Beispiele oder versuchen diese entstehen zu lassen. Seine Reise auf dem Orinoco in Südamerika wird hier zum Leitbild und bietet besondere Überlegungen die eigentlich aktueller nicht sein könnten. Erschreckend manches Mal gerade weil über 200 Jahre dazwischen liegen. Lesch und Kamphausen nutzen einen ruhigen und verständlichen Sprachverlauf. Ihre Worte sind verständlich und ohne Fachbegriffe - typisch Lesch eben wie man ihn aus dem TV oder anderer Literatur eben kennt. Für dieses besondere Buch mit seinen wirklich sinnvollen Überlegungen gibt es 5 von 5 Sterne von mir!
Melden

Wir müssen umdenken!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 14.07.2022
Bewertungsnummer: 1747377
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Alles hängt mit allem zusammen, und wir Menschen sind ein Teil des Ganzen der Natur. Diese Einsicht ist in unserer technologisch-ökonomisch geprägten Welt in Vergessenheit geraten, mit immer negativeren Folgen für unsere natürliche Mitwelt, unsere Lebensgrundlagen und letztlich uns selbst. Wie kommen wir da wieder raus? Harald Lesch und Klaus Kamphausen entwerfen ein Welt- und Menschenbild, das den Menschen wieder als Teil der natürlichen Zusammenhänge begreift und ihn als Wesen zeigt, das erst im Für- und Miteinander sein volles, zukunftsfähiges Potential entfaltet – ein Welt- und Menschenbild, das sich von der Durchrationalisierung und -ökonomisierung des Lebens verabschiedet und dem Staunen und Mitfühlen wieder mehr Platz einräumt. Ein Leitstern ihrer Überlegungen ist der Naturforscher Alexander von Humboldt, der vor über 200 Jahren den südamerikanischen Fluss Orinoco bereiste.“ Das Autoren-Duo befasst sich hier mit recht essentiellen Fragen und versucht in gewisser Weise Antworten zu liefern bzw. jeden Leser dazu zu animieren selbst welche darauf zu finden. Die Thematik die angesprochen wird ist äußerst prekär. Egal in welcher Art und Weise - ob Handel, Leben, oder das Zusammensein von uns Menschen - wir müssen darüber gründlich nachdenken und etwas verändern. So geht es nicht weiter. Die Schäden die durch unser Tun entstehen kosten nicht nur Geld sondern auch Ressourcen und auch die Kraft eines Jeden von uns. Wollen wir das? Ein großer Marker dieser Geschichte ist das Tun und Handeln Alexander von Humboldt‘s. Die beiden Autoren reflektieren gekonnt, nutzen Beispiele oder versuchen diese entstehen zu lassen. Seine Reise auf dem Orinoco in Südamerika wird hier zum Leitbild und bietet besondere Überlegungen die eigentlich aktueller nicht sein könnten. Erschreckend manches Mal gerade weil über 200 Jahre dazwischen liegen. Lesch und Kamphausen nutzen einen ruhigen und verständlichen Sprachverlauf. Ihre Worte sind verständlich und ohne Fachbegriffe - typisch Lesch eben wie man ihn aus dem TV oder anderer Literatur eben kennt. Für dieses besondere Buch mit seinen wirklich sinnvollen Überlegungen gibt es 5 von 5 Sterne von mir!

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Über dem Orinoco scheint der Mond

von Harald Lesch, Klaus Kamphausen

3.8

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Chiara Seul

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Chiara Seul

Thalia Bonn

Zum Portrait

5/5

Großartig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich so sehr fasziniert ist, dass die Wissenschaft immer wieder neu hinterfragt wird und niemals stehen bleibt. Wir leben heute in einer modernisierten und mit Technologie vollgepumpten Welt und kümmern uns nicht gut um unsere Natur. Dabei ist die Natur nicht unsere Mitwelt, sondern wir sind Teil der Natur und brauchen sie zum Leben, sie ist unsere Lebensgrundlage und wir sollten sie deutlich besser behandeln und auch wertschätzen. Zwischen der Natur und dem Menschen sollte es ein Geben und Nehmen sein - heutzutage ist es allerdings nur ein Nehmen. Warum sind wir also nicht in der Lage, unser Handeln und Denken so zu ändern, dass das Leben auf unserem Planeten nachhaltig erhalten bleibt? Jedes der hier angesprochenen Themen ist sehr wichtig für die heutige Zeit und überaus spannend. Herr Lesch gibt uns einen Perspektivwechsel, um eine neue Sicht auf die Welt zu bekommen, er erklärt die Natur des Menschen & Naturgesetze, Raum & Zeit, Dimensionen... mit dabei natürlich auch Alexander von Humboldt, seine Reise an dem Fluss Orinoco war eine Inspiration für dieses Buch. Dabei war es wie immer super verständlich erklärt, wie ich es auch aus jedem Buch von Lesch und auch seinen Dokumentationen gewohnt bin. Seine Begeisterung für Wissenschaft teile ich schon länger. Und seine Leidenschaft dafür ist definitiv ansteckend! Besonders gut gefallen hat mir der Dialog zwischen Herrn Kamphausen und Herrn Lesch, die beiden ergänzen sich sehr gut. Regt zum Nachdenken an und zum Staunen! Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können! Danke dafür und bitte mehr dieser Bücher!
5/5

Großartig!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich so sehr fasziniert ist, dass die Wissenschaft immer wieder neu hinterfragt wird und niemals stehen bleibt. Wir leben heute in einer modernisierten und mit Technologie vollgepumpten Welt und kümmern uns nicht gut um unsere Natur. Dabei ist die Natur nicht unsere Mitwelt, sondern wir sind Teil der Natur und brauchen sie zum Leben, sie ist unsere Lebensgrundlage und wir sollten sie deutlich besser behandeln und auch wertschätzen. Zwischen der Natur und dem Menschen sollte es ein Geben und Nehmen sein - heutzutage ist es allerdings nur ein Nehmen. Warum sind wir also nicht in der Lage, unser Handeln und Denken so zu ändern, dass das Leben auf unserem Planeten nachhaltig erhalten bleibt? Jedes der hier angesprochenen Themen ist sehr wichtig für die heutige Zeit und überaus spannend. Herr Lesch gibt uns einen Perspektivwechsel, um eine neue Sicht auf die Welt zu bekommen, er erklärt die Natur des Menschen & Naturgesetze, Raum & Zeit, Dimensionen... mit dabei natürlich auch Alexander von Humboldt, seine Reise an dem Fluss Orinoco war eine Inspiration für dieses Buch. Dabei war es wie immer super verständlich erklärt, wie ich es auch aus jedem Buch von Lesch und auch seinen Dokumentationen gewohnt bin. Seine Begeisterung für Wissenschaft teile ich schon länger. Und seine Leidenschaft dafür ist definitiv ansteckend! Besonders gut gefallen hat mir der Dialog zwischen Herrn Kamphausen und Herrn Lesch, die beiden ergänzen sich sehr gut. Regt zum Nachdenken an und zum Staunen! Ich hätte noch stundenlang weiterlesen können! Danke dafür und bitte mehr dieser Bücher!

Chiara Seul
  • Chiara Seul
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Maja Mischke

Maja Mischke

Thalia Coburg

Zum Portrait

5/5

Pflichtlektüre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt istgenug gesagt. Absolut dringend notwendige, geistige Bestandsaufnahme! Wieder Bezug zu unserer Natur zu nehmen, uns wieder zu verbinden, kann Lösung sein für viele Missstände.
5/5

Pflichtlektüre

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt istgenug gesagt. Absolut dringend notwendige, geistige Bestandsaufnahme! Wieder Bezug zu unserer Natur zu nehmen, uns wieder zu verbinden, kann Lösung sein für viele Missstände.

Maja Mischke
  • Maja Mischke
  • Buchhändler*in

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Über dem Orinoco scheint der Mond

von Harald Lesch, Klaus Kamphausen

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond
  • Über dem Orinoco scheint der Mond