Produktbild: Was du nicht erwartest

Was du nicht erwartest Gewinnerbuch der »Goldenen Leslie 2023« | Shortlist Delia-Literaturpreis Junge Liebe 2023

17

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Fuchs, Monika

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/14,5/2,6 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947066-47-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.06.2022

Verlag

Fuchs, Monika

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/14,5/2,6 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947066-47-6

Herstelleradresse

Fuchs, Monika Verlag
Langer Hagen 25
31134 Hildesheim
DE

Email: mail@verlag-monikafuchs.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben: Einfach Barcode scannen, Versandetikett ausdrucken, Bücher verschicken und Thalia Geschenkkarte erhalten.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Nourea

    aus Straubing

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berührendes Jugendbuch

    Der 17jährige Autist Nik lebt alleine mit seiner Mutter in Berlin und besucht eine Sonderschule. Als er eines Tages an einer S-Bahnhaltestelle eine Jugendliche beobachtet, die in einem Buch liest, fragt er sich, ob er sich möglicherweise in dieses Mädchen, das er Stella nennt, verliebt hat, da es ihm nicht mehr aus dem Kopf geht. Um das herauszufinden, startet er ein Experiment und verbringt die ganze Nacht an besagter Haltestelle, in der Hoffnung Stella erneut zu treffen. Bei seiner Mutter bringt das das Fass zum Überlaufen, denn je älter Nik wird, um so schwieriger ist es für sie, ihn zu betreuen. Sie bringt ihn in eine psychiatrische Einrichtung, in der Nik die etwas ältere Mai kennenlernt, die aufgrund ihrer Magersucht zwangseingewiesen wurde und sich vehement gegen die Essensregeln wehrt. Nik und Mai gelingt tatsächlich die Flucht aus der Psychiatrie, und sie schlagen sich bis Frankfurt durch, der Stadt, in der der Autor des Buches wohnt, in dem Stella an der Haltestelle gelesen hatte. Nik erhofft sich, dass er über das neue Buch des Autors einen Hinweis für Stella hinterlassen kann, durch den er sie ausfindig macht. Um sich die Zeit in Frankfurt zu vertreiben beschließen die beiden Untergetauchten, ein eigenes Buch zu schreiben, indem sie abwechselnd von sich erzählen. Und so entsteht letztendlich der Roman. Das Buch gibt einen sehr tiefen und authentisch wirkenden Einblick sowohl in die Erlebniswelt eines Autisten als auch in das Martyrium, das Mai durch ihre Magersucht erfährt. Die beiden Jugendlichen wachsen einem sehr ans Herz und man wird von der sich anbahnenden Liebesgeschichte zwischen ihnen berührt und hofft einfach nur, dass es für sie beide gut ausgeht.

  • Bücherhausen

    aus Falkensee

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend und tiefgreifend werden zwei Schicksale verflochten

    "Was du nicht erwartest" von Jan Cole alias Liv K. Schlett stand schon lange auf meiner Wunschliste. Ich mag es, Bücher fernab des Mainstreams zu entdecken und der Klappentext dieses Werkes versprach eine großartige Geschichte. Ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, meine Erwartungen wurden übertroffen und ab einem gewissen Punkt war es mir einfach nicht mehr möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Zitat: „Natürlich gab es früher auch Autisten. […] Man hat das nur nicht so genannt. Heutzutage ist das Bewusstsein für verschiedene Krankheiten größer, deshalb werden sie eher erkannt, das bedeutet nicht, dass sie häufiger vorkommen. Oder wenn sie eher auffallen, dann liegt es daran, dass die moderne Welt autistenfeindlich ist“ (Jan Cole: Was du nicht erwartest. Seite 165) Der Autor / Die Autorin: Beim Namen Jan Cole handelt es sich um ein Pseudonym. Die Autorin Liv K. Schlett, (geboren 1995) tarnt sich dahinter. Sie studierte Kreatives Schreiben sowie Kulturjournalismus. Ihren Debütroman "Was Du Nicht erwartest" veröffentlichte sie 2022 unter dem Namen des im Buch auftretenden, fiktiven Autors Jan Cole. Der Roman war für den „Delia Literaturpreis“ und den „LovelyBooks Community Award“ nominiert und wurde mit dem rheinland-pfälzischen Jugendbuchpreis „Die Goldene Leslie“ ausgezeichnet. Inhalt: „Die Nachricht von Acts Tod erschüttert die Rebellion. Wer soll nun … Halt, Stopp! Das hier ist nicht das Buch, das du haben wolltest. Also … nicht wirklich. Tut mir leid, ich kann das auf die Schnelle nicht besser erklären, es ist echt ein bisschen kompliziert. Aber ich wollte dich trotzdem warnen, nicht dass du dich später ärgerst. In diesem Buch geht es um Nik (das bin ich), 17 Jahre alt, Autist und möglicherweise verliebt. Und es geht um Mai, 18 Jahre alt, magersüchtig und stinksauer. Wir haben uns in der Jugendpsychiatrie kennengelernt, wo wir beide gar nicht sein wollten. Mai, weil sie das mit dem Essen schwierig findet, und ich, weil ich unbedingt herausfinden wollte, ob ich tatsächlich in das Mädchen von der Bahnhaltestelle verliebt bin. Also sind wir abgehauen, so richtig, wie im Film. Ich kann immer noch nicht glauben, was alles passiert ist und was wir erlebt haben. Aber es ist passiert. Und es war das größte Abenteuer unseres Lebens.“ (Produktbeschreibung) Gedanken zum Jugendbuch: Das Cover zeigt uns einen der beiden Hauptprotagonisten. Nik, ein Junge der zum Himmel schaut und dem wohl einige Gedanken durch den Kopf rauschen. Im Hintergrund die Berliner sowie die Frankfurter Skyline, die sich überlagern und sich dabei durch ihre Farbintensität unterscheiden. Wir sehen den Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang. All das in Orange- und Petrolfarben ergibt ein harmonisches Bild, welches geradezu einlädt, sich diesem Buch zu widmen. Zitat: „Sie wollen mein Leben retten, dachte ich noch, aber stattdessen töteten sie mich. Und dann dachte ich, wie erbärmlich und melodramatisch das klang.“ (Jan Cole: Was du nicht erwartest. Seite 265) Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven geschildert. Da ist Nik, der im Präsens schreibt und auf der anderen Seite Mai, die sich für die Vergangenheitsform entschieden hat. Ich empfand das zu Beginn als etwas ungewöhnlich, gewöhnte mich aber schnell daran. Es macht auch Sinn, weil es dadurch die verschiedenen Sichtweisen widerspiegelt. Der Sprachstil der beiden Jugendlichen ist ein wenig roh und somit absolut unverfälscht. Man hat zu jeder Zeit den Eindruck, dass hier ein 17 und eine 18-jährige erzählen, die durch ihre Vorgeschichten in manchen Belangen aber auch eine gewisse Reife habe, als manch andere ihres Alters. Zitat: „Früher hatte ich geglaubt, dass Menschen, die an solchen Orten arbeiten, nett sein müssen, einfühlsam, freundlich. Wie naiv ich gewesen war. Nette Leute wie Frank waren in der Minderheit, vielen anderen ging es nur darum, Macht auszuüben.“ (Jan Cole: Was du nicht erwartest. Seite 83-84) Es war manchmal schwer auszuhalten, wie wenig flexibel die Welt mit Niks Besonderheiten umgehen kann. Erst die Polizisten, die doch eigentlich geschult sein sollte. Dann das Personal der Psychiatrie, wo erst Recht Wissen über Autismus vorhanden sein müsste. Nik wird direkt am Anfang der Handlung einfach in diese Einrichtung verfrachtet – ohne Erklärung, ohne dass die Betreuer wissen, worauf sie zu achten haben. Und auch mit Mai wurde oft sehr wenig einfühlsam umgegangen. Obwohl Nik und Mai so unterschiedlich sind, so ergänzen sie sich gut und haben ein tolles Feingefühl füreinander. Nik lässt Stück für Stück etwas Nähe zu und Mai setzt sich mit ihrer Erkrankung auseinander und lässt sich auf Niks Weise ein. Aber ganz so einfach legt man eine Magersucht natürlich nicht ab. Das stellt auch Nik bald fest. Zitat: „Sie ist wirklich etwas Besonderes, eine Ausnahme. Obwohl mich das mit der Magersucht traurig macht. Ich hätte lieber, dass sie das nicht hat, oder würde es ihr gerne wegnehmen, aber ich weiß ja, dass das so nicht funktioniert.“ (Jan Cole: Was du nicht erwartest. Seite 195) Der Boden einer jeden Buchseite ist mit einer Illustration versehen, je nachdem auf welchem Abschnitt des Roadtrips wir uns befinden. Zunächst ist da die Skyline Berlins, dann Bäume, gefolgt von der Frankfurter Skyline etc. Was ich wirklich erstaunlich fand, war am Ende die Lösung für Niks Problem – so einfach und so naheliegend – ist sie mir während des Lesens aber nicht in den Kopf gekommen. Zum Glück kamen auch Nik und Mai nicht auf diese Idee, sonst hätten sie ihr Abenteuer vermutlich gar nicht erst begonnen. Fazit: "Was du nichts erwartest" ist ein kleines Highlight für mich und ich bin so froh, diesen Schatz auf meiner Reise durch die Welt der Bücher entdeckt zu haben. Wir haben hier eine einfallsreiche, tiefgründige, humorvolle Geschichte, die sich mit Autismus, Magersucht, Mental Health, People of Color und dem Alltag in einer Psychiatrie auseinandersetzt. Nik und Mais Abenteuer hat mich zutiefst ergriffen und nicht so leicht wieder losgelassen. Ein echter Pageturner.

  • sleepwalker

    5/5

    10.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich hätte nicht gedacht, dass…

    Ich hätte nicht gedacht, dass mich ein Jugendbuch überraschen könnte, zumal ich nicht mehr wirklich zur Zielgruppe gehöre. „Was du nicht erwartest“ von Jan Cole hat es aber dennoch geschafft. Die Geschichte ist rasant erzählt und punktet durch Tiefgang, Sachkenntnis und sensiblen Umgang mit Themen wie Autismus, Anorexie/Bulimie und Liebe. Ein leicht zu lesendes Buch, das nie seicht oder oberflächlich, plakativ oder stereotyp ist. Aber von vorn. Nik und Maike lernen sich in der Kinder- und Jugendpsychiatrie kennen. Nik ist 16 und Autist. Er hat an einer Haltestelle jemanden gesehen und seither fühlt er sich komisch. Ist er tatsächlich verliebt? Er beginnt ein Experiment, um sich über seine Gefühle klarer zu werden. Bei der Durchführung wird er gestört und für seine Mutter bringt diese Aktion das Fass zum Überlaufen. Sie hat schon länger das Gefühl, ihn nicht mehr zu verstehen und nicht mehr mit ihm zurecht zu kommen. Daher befürwortet sie für ihn einen Aufenthalt in der Psychiatrie. Ähnlich geht es auch der Mutter von Mai, allerdings aus anderen Gründen. Die fast 18Jährige ist magersüchtig. In der Psychiatrie treffen sich die beiden, nach ein paar Tagen beschließen sie, Niks Experiment zu Ende zu führen. Das geht natürlich nur draußen. Daher planen sie ihren gemeinsamen Ausbruch. Dieser gelingt. Aber das ist nur der Anfang einer wilden Tour von Berlin nach Frankfurt, einer Tour auf den Spuren von Liebe, Freundschaft und Erwachsenwerden. Erwartungen hatte ich an das Buch nur wenige, daher konnte Jan Cole sie nicht enttäuschen. Als ehemals magersüchtiger Autist kenne ich die Themen auf jeden Fall ziemlich gut. Würde der Autor es schaffen, die Schwierigkeiten der beiden Teenager angemessen darzustellen? Würde er in die Klischee-Falle tappen? Tatsächlich schafft er es, fast jedes Stereotyp aufzugreifen, diese aber in seiner ganz eigenen Art einzuordnen (okay, die Mitarbeitenden in der Psychiatrie sind möglicherweise zu klischeehaft beschrieben, aber das kann ich nicht abschließend beurteilen). Nik mag keine Berührungen, klopft sich mit beiden Händen an den Kopf, Zahlen scheinen ihn ebenfalls zu beruhigen, genauso wie seine Mütze, Regelmäßigkeiten und Ordnung. Diese Dinge gehören einfach zu ihm. Mai zählt auch, nämlich Kalorien. Sie braucht es, um sich zu beruhigen und sicher zu fühlen, es ist ein Teil ihrer Krankheit und ihres Selbst. („Vielleicht weil ich nicht weiß, wo die Magersucht aufhört und ich anfange. Vielleicht bleibt gar nichts mehr von mir übrig, wenn die Krankheit weg ist.“) Erzählt wird die Geschichte aus den Perspektiven von Nik und Mai, die Kapitel sind mit dem Namen des Erzählenden und dem Ort des Geschehens überschrieben. Das Nachwort ist ein Interview, in dem der Autors seine (fiktiven) Protagonisten zu Wort kommen lässt. Damit bringt er seine Geschichte zu einem stimmigen Schluss. Ein wirklich cleverer Twist ist auch, dass Jan Cole selbst in seinem Buch mitspielt, sogar das Buch spielt eine Rolle. Zum „Warum“ möchte ich nicht spoilern. Für Menschen, die mit den Themen Autismus und Magersucht noch nichts zu tun hatten, könnte das Buch augenöffnend sein. Der Autor greift beispielsweise die Behauptungen auf, Autismus sei „diese Behinderung, die durch Impfstoffe entstehen kann“ und dass es früher nicht so viele Autisten gegeben hätte. Nik stellt klar: „Autismus hat mit Impfstoffen nichts zu tun“ und „Natürlich gab es früher auch Autisten, man hat das nur nicht so genannt.“ Das zu lesen tut mir wirklich gut, denn das ist absolut korrekt. Auch Mais Anorexie beleuchtet der Autor sehr sensibel, inklusive ihrer Fähigkeit, ihren Zustand sehr lang zu verheimlichen, sodass Nik lange nicht erkennt, wie schlecht es ihr wirklich geht. Jan Cole hat ein Buch geschrieben, das die Erwartungen, die ich gar nicht hatte, erfüllt, ja sogar übertroffen hat. Ein Buch, das ich jedem, der ein sensibles Werk zu den Themen Autismus, Magersucht, Liebe und Coming-of-Age, ans Herz lege (Triggerwarnung am Anfang beachten!). Von mir fünf Sterne.

  • Kerstin Grün

    5/5

    02.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mega fesselnder Jugendroman

    Wow, das hatte ich tatsächlich nicht erwartet! Dieses Buch von Jan Cole hatte ich lediglich aufgrund der positiven Rezensionen hier gekauft, obwohl ich das bei Nicht-Bilderbüchern nur sehr selten tue! Umso mehr freue ich mich über meine Ausnahmen, denn "Was du nicht erwartest" hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Der Autor hat hier einen spannenden Roman über Mut, Freundschaft und Liebe geschrieben. Außerdem geht es in diesem Roadtrip um Autismus und Magersucht, was Jan Cole aus Sicht der beiden Protagonisten perfekt beschrieben hat, sodass man sich richtig gut in die beiden hineinversetzen kann. Viel mehr möchte ich gar nicht sagen, außer, dass mich dieser Jugendroman wirklich gefesselt und umgehauen hat! Lasst euch dieses Werk nicht entgehen und euch positiv überraschen!

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbares Jugendbuch

    Dieses Jugendbuch hat mich beeindruckt, weil es dem Autor wirklich gut gelungen ist, einen authentischen, autistischen Protagonisten zu erschaffen. Bücher mit Autisten gibt es ja in letzter Zeit immer mehr, aber ganz oft wirken die Protagonisten dort eher verschroben und lustig. Aber Jan Cole hat es geschafft, dass ich seinen Protagonisten Nik ernstgenommen habe und gut mit ihm mitfühlen konnte. Ebenso bei Mai, die an Magersucht leidet. Entweder hat der Autor persönliche Erfahrungen mit Autismus und Magersucht, oder er hat wirklich sehr gut recherchiert. Darum geht es: Der 17 jährige Nik ist Autist. Eigentlich wollte er nur ein Experiment machen, aber das führt dazu, dass er in einer psychiatrischen Klinik landet. Hier soll er lernen, mit seinem Leben besser klarzukommen. Und hier trifft er auch auf Mai, die magersüchtig ist und sich mit aller Kraft gegen eine Behandlung wehrt. Beide wollen nicht dort sein, also brechen sie gemeinsam aus und erleben ein großes Abenteuer... Eine spannende Geschichte, tolle Charaktere - das Buch hat sowohl meinen 14 jährigen Sohn gefesselt als auch mich. 10 von 10 Sternen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

14

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (17)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Was du nicht erwartest