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Produktbild: Lightseekers
Band 1
Artikelbild von Lightseekers
Femi Kayode

1. Lightseekers

Lightseekers Thriller

Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Patrick Abozen

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Lightseekers (Raven Books)

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783844545920

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Patrick Abozen

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

11.07.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Der Hörverlag

Originaltitel

Lightseekers (Raven Books)

Übersetzt von

Andreas Jäger

Sprache

Deutsch

EAN

9783844545920

Herstelleradresse

Der Hörverlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
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Ein zerrissenes Land

Aischa aus Kissing am 13.06.2023

Bewertungsnummer: 1960350

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Femi Kayode legt ein äußerst rasantes Debüt vor. Sein Protagonist Dr. Philip Taiwo - wie der Autor selbst seines Zeichens studierter Psychologe - soll als Privatermittler den Lynchmord an drei Studenten aufklären. Die anspruchsvolle Geschichte fordert volle Aufmerksamkeit, belohnt dafür aber mit atemberaubender Action und faszinierenden Einblicken in Gesellschaft, Geschichte und Kultur Nigerias. Kayode thematisiert die Rivalitäten der verschiedenen Ethnien des Vielvölkerstaates, ein konfliktreiches Erbe, unter dem viele der von Kolonialmächten definierten Staaten Afrikas leiden. Die allgegenwärtige Korruption zeigt sich drastisch an willkürlichen Straßensperren von Polizeibeamten, die dadurch ihr mageres Gehalt aufbessern. Drogenhandel und Geheimbünde an Universitäten werfen dunkle Schatten auf die Studentenszene. Und nicht zuletzt entladen sich Spannungen zwischen Muslimen und Christen immer wieder in gewaltsamen Auseinandersetzungen. Wem dies zu übertrieben erscheint, der war wahrscheinlich noch nie in Nigeria, all dies ist pure Realität. (Da die Familie meines Mannes von dort stammt, kann ich "leider" auf direkte Quellen zurück greifen.) Besonders gut haben mir die vielen kleinen Besonderheiten gefallen, die der Autor wie nebenbei einstreut. Etwa die zahlreichen Zwillingsgeburten bei den Yoruba. Diese Ethnie hat weltweit mit Abstand die höchste Rate an zweieiigen Zwillingen, und auch in der Kultur der Yoruba spielen diese eine große Rolle. Schon am Namen kann man erkennen, ob es sich um einen erst- oder zweitgeborenen Zwilling handelt. Hier wäre allerdings für die europäische Leserschaft ein entsprechendes Glossar hilfreich gewesen, viele Sachverhalte erschließen sich sonst vermutlich nur nach eigener Recherche. Noch einmal anders hat sich mir der Roman erschlossen, nachdem ich das Nachwort des Autors gelesen hatte. Denn dort erfährt man nicht nur, dass die - in sarkastischer Weise "Necklacing" also Halsketten-Morde genannte - Lynchjustiz auf einem realen Fall beruht, bei dem ein wütender Mob Studenten Autoreifen quasi als Ketten um den Hals hängte, sie mit Benzin übergoss und anzündete. Sondern Kayode erklärt auch, dass er durch die Arbeit am Roman verstehen wollte, wie seine Landsleute zu derartiger Grausamkeit fähig sein konnten. Insofern ist die Figur Dr. Philip Taiwo sein Alter Ego, auch er ist nach langem Aufenthalt in den U.S.A. einerseits von den Zuständen in seinem Heimatland schockiert, andererseits treibt ihn die Suche nach Erklärungen für die Missstände an. Eine Ambivalenz, die er mit vielen teilt, die in der Diaspora leben. Man besucht sein Ursprungsland, möchte "nach Hause" kommen und doch fühlt sich Vieles so fremd an. Für November 2023 ist der zweite Fall Taiwos angekündigt, den ich schon jetzt voller Spannung erwarte.

Ein zerrissenes Land

Aischa aus Kissing am 13.06.2023
Bewertungsnummer: 1960350
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Femi Kayode legt ein äußerst rasantes Debüt vor. Sein Protagonist Dr. Philip Taiwo - wie der Autor selbst seines Zeichens studierter Psychologe - soll als Privatermittler den Lynchmord an drei Studenten aufklären. Die anspruchsvolle Geschichte fordert volle Aufmerksamkeit, belohnt dafür aber mit atemberaubender Action und faszinierenden Einblicken in Gesellschaft, Geschichte und Kultur Nigerias. Kayode thematisiert die Rivalitäten der verschiedenen Ethnien des Vielvölkerstaates, ein konfliktreiches Erbe, unter dem viele der von Kolonialmächten definierten Staaten Afrikas leiden. Die allgegenwärtige Korruption zeigt sich drastisch an willkürlichen Straßensperren von Polizeibeamten, die dadurch ihr mageres Gehalt aufbessern. Drogenhandel und Geheimbünde an Universitäten werfen dunkle Schatten auf die Studentenszene. Und nicht zuletzt entladen sich Spannungen zwischen Muslimen und Christen immer wieder in gewaltsamen Auseinandersetzungen. Wem dies zu übertrieben erscheint, der war wahrscheinlich noch nie in Nigeria, all dies ist pure Realität. (Da die Familie meines Mannes von dort stammt, kann ich "leider" auf direkte Quellen zurück greifen.) Besonders gut haben mir die vielen kleinen Besonderheiten gefallen, die der Autor wie nebenbei einstreut. Etwa die zahlreichen Zwillingsgeburten bei den Yoruba. Diese Ethnie hat weltweit mit Abstand die höchste Rate an zweieiigen Zwillingen, und auch in der Kultur der Yoruba spielen diese eine große Rolle. Schon am Namen kann man erkennen, ob es sich um einen erst- oder zweitgeborenen Zwilling handelt. Hier wäre allerdings für die europäische Leserschaft ein entsprechendes Glossar hilfreich gewesen, viele Sachverhalte erschließen sich sonst vermutlich nur nach eigener Recherche. Noch einmal anders hat sich mir der Roman erschlossen, nachdem ich das Nachwort des Autors gelesen hatte. Denn dort erfährt man nicht nur, dass die - in sarkastischer Weise "Necklacing" also Halsketten-Morde genannte - Lynchjustiz auf einem realen Fall beruht, bei dem ein wütender Mob Studenten Autoreifen quasi als Ketten um den Hals hängte, sie mit Benzin übergoss und anzündete. Sondern Kayode erklärt auch, dass er durch die Arbeit am Roman verstehen wollte, wie seine Landsleute zu derartiger Grausamkeit fähig sein konnten. Insofern ist die Figur Dr. Philip Taiwo sein Alter Ego, auch er ist nach langem Aufenthalt in den U.S.A. einerseits von den Zuständen in seinem Heimatland schockiert, andererseits treibt ihn die Suche nach Erklärungen für die Missstände an. Eine Ambivalenz, die er mit vielen teilt, die in der Diaspora leben. Man besucht sein Ursprungsland, möchte "nach Hause" kommen und doch fühlt sich Vieles so fremd an. Für November 2023 ist der zweite Fall Taiwos angekündigt, den ich schon jetzt voller Spannung erwarte.

Auf eher ungewöhnliche Weise…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 20.11.2022

Bewertungsnummer: 3001967

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf eher ungewöhnliche Weise beginne ich diesmal meine Rezension zu dem Debutroman „Lightseekers“ mit einem Zitat in den Danksagungen des Autors am Ende des Buchs: „Das Schreiben dieses Buch war eine Art Exorzismus. Ich danke meinem Tutor William Ryan dafür, dass er diesen verzweifelten Wunsch erkannt und mich dazu angeleitet hat, die Geschichte zu erzählen, die mir am Herzen lag, und damit meine Liebe zu meinem Heimatland wiederherzustellen.“ Genau dieses Zitat hat mir geholfen selbst das Leben in Nigeria aus Sicht als Leserin ein wenig besser zu verstehen und vielleicht besser einordnen zu können. Als Westeuropäerin, die zwar – wie der Protagonist auch - schon in den USA, jedoch noch nie in Afrika gelebt hat, konnte ich beim Lesen oft nur den Kopf schütteln und tat mich schwer, dem ganzen nigerianischen Lebensstil einen Sinn abzugewinnen. Der Autor verarbeitet in seinem Debütroman ein Thema, das ihm wohl selbst schon lange auf der Seele gebrannt hat, nämlich den sinnlosen Lynchmord an vier Jugendlichen, der im Jahr 2012 nahe Port Harcourt stattgefunden hat. Er versucht dieses grausame Verbrechen in „Lightseekers“ nachzustellen und gleichzeitig stellt er sich den fiktiven Dr. Philip Taiwo zur Seite, der auf den Grund dieser barbarischen Gewalttätigkeit dringen soll. Mit dem vermeintlichen „Chauffeur“ Chika deckt er immer neue Unglaublichkeiten auf und beginnt schließlich selbst an seinem eigenen Land zu verzweifeln … Ich bin noch ganz begeistert über diesen Ausflug in ein für mich fremdes Land, den ich an der Hand des Autors Femi Kayode unternehmen durfte. Ich denke, er schildert das Leben in Nigeria auf sehr authentische Weise. Er scheint kein einziges heikles Thema unausgesprochen zu lassen … der ewig schwelende Konflikt zwischen Christen und Moslems, die große Schere zwischen arm und reich, die Korruption und Bestechungen, die in dem afrikanischen Land an der Tagesordnung sind. Und dennoch vermittelt er auch seine Liebe zu dem Ort seiner Geburt und lässt immer wieder Hoffnung durchblitzen, dass sich doch einmal etwas ändern könnte. Mit Freude habe ich gelesen, dass wir uns als Leser noch auf weitere „Abenteuer“ mit Dr. Philip Taiwo freuen dürfen. Ich bin schon sehr gespannt und werde auf jeden Fall wieder mit von der Partie sein. Für diesen Serienauftakt vergebe ich – mit ein klein wenig Luft nach oben – verdiente vier Sterne und spreche eine Leseempfehlung an alle die Leser aus, die mal ein wenig abseits des Mainstreams unterwegs sein möchten.

Auf eher ungewöhnliche Weise…

Isabel (engi) aus Bietigheim-Bissingen am 20.11.2022
Bewertungsnummer: 3001967
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf eher ungewöhnliche Weise beginne ich diesmal meine Rezension zu dem Debutroman „Lightseekers“ mit einem Zitat in den Danksagungen des Autors am Ende des Buchs: „Das Schreiben dieses Buch war eine Art Exorzismus. Ich danke meinem Tutor William Ryan dafür, dass er diesen verzweifelten Wunsch erkannt und mich dazu angeleitet hat, die Geschichte zu erzählen, die mir am Herzen lag, und damit meine Liebe zu meinem Heimatland wiederherzustellen.“ Genau dieses Zitat hat mir geholfen selbst das Leben in Nigeria aus Sicht als Leserin ein wenig besser zu verstehen und vielleicht besser einordnen zu können. Als Westeuropäerin, die zwar – wie der Protagonist auch - schon in den USA, jedoch noch nie in Afrika gelebt hat, konnte ich beim Lesen oft nur den Kopf schütteln und tat mich schwer, dem ganzen nigerianischen Lebensstil einen Sinn abzugewinnen. Der Autor verarbeitet in seinem Debütroman ein Thema, das ihm wohl selbst schon lange auf der Seele gebrannt hat, nämlich den sinnlosen Lynchmord an vier Jugendlichen, der im Jahr 2012 nahe Port Harcourt stattgefunden hat. Er versucht dieses grausame Verbrechen in „Lightseekers“ nachzustellen und gleichzeitig stellt er sich den fiktiven Dr. Philip Taiwo zur Seite, der auf den Grund dieser barbarischen Gewalttätigkeit dringen soll. Mit dem vermeintlichen „Chauffeur“ Chika deckt er immer neue Unglaublichkeiten auf und beginnt schließlich selbst an seinem eigenen Land zu verzweifeln … Ich bin noch ganz begeistert über diesen Ausflug in ein für mich fremdes Land, den ich an der Hand des Autors Femi Kayode unternehmen durfte. Ich denke, er schildert das Leben in Nigeria auf sehr authentische Weise. Er scheint kein einziges heikles Thema unausgesprochen zu lassen … der ewig schwelende Konflikt zwischen Christen und Moslems, die große Schere zwischen arm und reich, die Korruption und Bestechungen, die in dem afrikanischen Land an der Tagesordnung sind. Und dennoch vermittelt er auch seine Liebe zu dem Ort seiner Geburt und lässt immer wieder Hoffnung durchblitzen, dass sich doch einmal etwas ändern könnte. Mit Freude habe ich gelesen, dass wir uns als Leser noch auf weitere „Abenteuer“ mit Dr. Philip Taiwo freuen dürfen. Ich bin schon sehr gespannt und werde auf jeden Fall wieder mit von der Partie sein. Für diesen Serienauftakt vergebe ich – mit ein klein wenig Luft nach oben – verdiente vier Sterne und spreche eine Leseempfehlung an alle die Leser aus, die mal ein wenig abseits des Mainstreams unterwegs sein möchten.

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Lightseekers

von Femi Kayode

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D. Dorr

Thalia Stralsund

Zum Portrait

5/5

Anatomie eines Lynchmobs

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Lightseekers legt Femi Kayode ein eindrucksvolles Debüt vor, das nicht nur als Thriller überzeugt, sondern auch einen tiefen kulturellen Einblick in ein von Konflikten gezeichnetes Nigeria bietet. Der Autor ist selbst Psychologe – und das merkt man: Seine Expertise fließt spürbar und meisterhaft in die Figurenzeichnung sowie in die Analyse kollektiver Dynamiken ein. Im Zentrum steht Dr. Philip Taiwo, Spezialist für Verbrechenspsychologie. Er wird in eine abgelegene Provinzstadt geschickt, um die grausame Ermordung dreier Studenten durch einen Lynchmob zu untersuchen. Einer der Väter zweifelt das offizielle Motiv (Diebstahl) vehement an und bittet Taiwo darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch vor Ort erwartet den Psychologen und seinen Assistenten nicht nur Misstrauen, sondern offene Feindseligkeit. Die Bevölkerung schweigt, die Militär ist korrupt, die Polizei unberechenbar. Kayode zeigt die Entstehung eines Lynchmobs, ohne seine Figuren herabzuwürdigen oder zu entmenschlichen. Vielmehr legt er offen, wie kulturelle, soziale und religiöse Differenzen als politische Waffe eingesetzt werden und wie leicht sich Manipulation in Gewalt verwandeln kann. Dadurch gelingt ihm ein packender, aber respektvoller Blick auf die Komplexität eines Landes, das von Stammeskonflikten, sozialer Ungleichheit und institutioneller Korruption geprägt ist. Das nigerianische Setting wirkt dabei außergewöhnlich authentisch – lebendig, intensiv und zugleich bedrückend. Der abschließende Twist ist spannend und überraschend, das Ende unerwartet, aber stimmig. Dass die Handlung auf wahren Ereignissen basiert, verleiht dem Roman eine zusätzliche Schwere und Dringlichkeit. Lightseekers vereint alles, was ein guter Thriller braucht: eine dichte, atmosphärische Handlung, eine ungewöhnliche Ermittlerfigur und Spannung bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert!
  • D. Dorr
  • Buchhändler/-in

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5/5

Anatomie eines Lynchmobs

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Lightseekers legt Femi Kayode ein eindrucksvolles Debüt vor, das nicht nur als Thriller überzeugt, sondern auch einen tiefen kulturellen Einblick in ein von Konflikten gezeichnetes Nigeria bietet. Der Autor ist selbst Psychologe – und das merkt man: Seine Expertise fließt spürbar und meisterhaft in die Figurenzeichnung sowie in die Analyse kollektiver Dynamiken ein. Im Zentrum steht Dr. Philip Taiwo, Spezialist für Verbrechenspsychologie. Er wird in eine abgelegene Provinzstadt geschickt, um die grausame Ermordung dreier Studenten durch einen Lynchmob zu untersuchen. Einer der Väter zweifelt das offizielle Motiv (Diebstahl) vehement an und bittet Taiwo darum, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch vor Ort erwartet den Psychologen und seinen Assistenten nicht nur Misstrauen, sondern offene Feindseligkeit. Die Bevölkerung schweigt, die Militär ist korrupt, die Polizei unberechenbar. Kayode zeigt die Entstehung eines Lynchmobs, ohne seine Figuren herabzuwürdigen oder zu entmenschlichen. Vielmehr legt er offen, wie kulturelle, soziale und religiöse Differenzen als politische Waffe eingesetzt werden und wie leicht sich Manipulation in Gewalt verwandeln kann. Dadurch gelingt ihm ein packender, aber respektvoller Blick auf die Komplexität eines Landes, das von Stammeskonflikten, sozialer Ungleichheit und institutioneller Korruption geprägt ist. Das nigerianische Setting wirkt dabei außergewöhnlich authentisch – lebendig, intensiv und zugleich bedrückend. Der abschließende Twist ist spannend und überraschend, das Ende unerwartet, aber stimmig. Dass die Handlung auf wahren Ereignissen basiert, verleiht dem Roman eine zusätzliche Schwere und Dringlichkeit. Lightseekers vereint alles, was ein guter Thriller braucht: eine dichte, atmosphärische Handlung, eine ungewöhnliche Ermittlerfigur und Spannung bis zur letzten Seite. Absolut lesenswert!

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Kristiane Müller

Thalia Hamburg – EKZ Hamburger Meile

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5/5

An diesem Krimi ist einfach alles...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An diesem Krimi ist einfach alles außergewöhnlich. Die Handlung, der Ort, der Fall und vor allem die Hauptfigur, ein Professor für Massenpsychologie, fallen aus dem gewohnten Leserahmen. Wunderbar zum über Tellerrand hinaus lesen.
  • Kristiane Müller
  • Buchhändler/-in

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5/5

An diesem Krimi ist einfach alles...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

An diesem Krimi ist einfach alles außergewöhnlich. Die Handlung, der Ort, der Fall und vor allem die Hauptfigur, ein Professor für Massenpsychologie, fallen aus dem gewohnten Leserahmen. Wunderbar zum über Tellerrand hinaus lesen.

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Lightseekers

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