Das Frauenkonstrukt in der Wiener Moderne. Eine literarische Analyse von Arthur Schnitzlers "Reigen"
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
21.12.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-54666-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 2,0, Universität Koblenz-Landau (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit befasst sich daher mit der Portraitierung aufkommender Frauenkonstrukte in den Schriften des jungen Wiens. Hierfür wird exemplarisch das Werk "Reigen" des berüchtigten Skandalautors Arthur Schnitzler herangezogen. Es galt als sein vulgärstes Werk, voller Verrat, welches von dem Augenblick der Wahrheit handelt, der die Illusion von der Wirklichkeit trennt. Das fin de siècle war "weit davon entfernt [...], eine in sich einheitliche Bewegung zu bilden." Vor allem "[d]ie Literatur der Wiener Moderne [...] [zeichnete sich durch] vielfältige Verflechtungen zwischen [...] Kunst, Gesellschaft und Wissenschaft" aus. Die radikale Epoche brachte einen zeitlichen, aber auch geistigen Umschwung mit sich, der sich in mannigfaltiger Weise niederschlug. Die aufkeimende Emanzipation der Frauen, sowie die enormen Fortschritte in den Wissenschaften, wie beispielsweise die Psychoanalyse von Sigmund Freud, führten zu einem omnipräsenten Umdenken in kultureller, aber auch literarischer Hinsicht.
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