Die Ersten
Ein Fall für Peter Conrad Band 1

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Beschreibung

Es ist die Entdeckung ihres Lebens: 1988 findet ein internationales Forscherteam in der kanadischen Arktis eine Wikinger-Siedlung und gut erhaltene Eismumien. Doch zwei Wochen später stirbt der erste Mitarbeiter unter mysteriösen Umständen. Und das ist erst der Beginn einer Reihe unerklärlicher Ereignisse: Rätselhafte Zeichnungen und Funde tauchen auf, Wissenschaftler der Expedition verhalten sich eigenartig, und in den verschneiten Wäldern scheint etwas auf sie zu lauern. Haben die Forscher etwas Böses aus den finsteren Legenden der Eskimos wiedererweckt? Peter Conrad, gerade erst aus der DDR zurückgekehrt, weiß von alledem nichts. Als man ihm eine Stelle in Kanada anbietet, hat er keine Ahnung, dass er einen Toten ersetzen soll... und worauf er sich einlässt. Das Geheimnis der Wikinger könnte die Welt für immer verändern – und jemand wird um jeden Preis verhindern, dass es je gelüftet wird.

Dana Stiller studierte Ägyptologie und Frühgeschichte sowie die Archäologie Mesoamerikas und Keltische Sprachen. Es folgte ein Mathematik- und Anglistikstudium. Barry ist Journalist und arbeitete bei privaten TV-Sender und Zeitschriften in München, später in Köln. Ende der 90er Jahre studierte er Ur- und Frühgeschichte und mesoamerikanische Archäologie. Mit GREEN MAMBA — Schatten des Todes schafften es die Autoren 2018 auf die Shortlist für den Indie Autor Preis der Leipziger Buchmesse.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2021

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

248

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2021

Verlag

Tolino Media

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,7 cm

Gewicht

365 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7546-3034-1

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Im kalten Boden Kanadas

Bewertung aus Köln am 03.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Im kalten Boden Kanadas stochern Archäologen nach Artefakten, deren Bestätigung eine Sensation bedeuten würden. Diese Funde bringen den Ethnologen Peter Conrads auf den Plan der kurzfristig von Berlin in den kalten Nordosten Kanadas beordert wird. Drogenähnliche Visionen, die in tödlichen Unfällen enden, und mysteriöse Legenden lassen den eher nüchternen Wissenschaftler Peter Conrads völlig unbeeindruckt seinen Forschungen nach gehen. Langsam ahnt man, dass bei den Ausgabungen neben den archäologischen Artefakten auch Dinge zu Tage gefördert wurden, die besser im Verborgenen geblieben wäre. Die leicht trostlose Szenerie und die hoffnungslose Einsamkeit lassen einen förmlich die Kälte im Nordosten des amerikanischen Kontinents spüren. Ein spannendes Thema haben die Autoren aufgegriffen und mit allerlei mysteriösen Ereignissen gespickt. Einzig die Länge des Romans hat mich gestört. Einerseits hat meine Phantasie nach Beenden des Buchs viele Details weiter gesponnen, andererseits hätte ich auch gerne die Phantasie der Autoren erfahren. Wie auch immer, ein sehr empfehlenswerter Archäologiekrimi und vielleicht erwägen die Autoren auch durch diese Bewertung eine ungekürzte Version herauszugeben ;-)

Im kalten Boden Kanadas

Bewertung aus Köln am 03.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Im kalten Boden Kanadas stochern Archäologen nach Artefakten, deren Bestätigung eine Sensation bedeuten würden. Diese Funde bringen den Ethnologen Peter Conrads auf den Plan der kurzfristig von Berlin in den kalten Nordosten Kanadas beordert wird. Drogenähnliche Visionen, die in tödlichen Unfällen enden, und mysteriöse Legenden lassen den eher nüchternen Wissenschaftler Peter Conrads völlig unbeeindruckt seinen Forschungen nach gehen. Langsam ahnt man, dass bei den Ausgabungen neben den archäologischen Artefakten auch Dinge zu Tage gefördert wurden, die besser im Verborgenen geblieben wäre. Die leicht trostlose Szenerie und die hoffnungslose Einsamkeit lassen einen förmlich die Kälte im Nordosten des amerikanischen Kontinents spüren. Ein spannendes Thema haben die Autoren aufgegriffen und mit allerlei mysteriösen Ereignissen gespickt. Einzig die Länge des Romans hat mich gestört. Einerseits hat meine Phantasie nach Beenden des Buchs viele Details weiter gesponnen, andererseits hätte ich auch gerne die Phantasie der Autoren erfahren. Wie auch immer, ein sehr empfehlenswerter Archäologiekrimi und vielleicht erwägen die Autoren auch durch diese Bewertung eine ungekürzte Version herauszugeben ;-)

Eine Sagengestalt erwacht zum Leben ?

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 05.09.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich wollte der Archäologe Peter Conrad sich von seiner letzten Grabungsexpedition erholen und endlich seine Doktorarbeit fertig stellen. da wird er mehr oder weniger dazu gedrängt, an einer Ausgrabung in Kanada teilzunehmen. Ohne große Begeisterung macht er sich auf die reise. kaum am Ausgrabungsort angekommen, wird ein Expeditionsteilnehmer Opfer eines tödlichen Angriffs. Die Verantwortlichen für die Ausgrabung behaupten, es wäre ein Bärenangriff gewesen. Die Wissenschaftlerin Tshakapesh mit indigenen Wurzeln vertritt vehement die Ansicht, ein Monster aus der Sagenwelt der Ureinwohner sei am Tod des Mitarbeiters schuld. Conrad bleibt skeptisch. Doch als er erfährt, dass er einen Kollegen ersetzt, der kurz zuvor verstorben ist, wird er neugierig. Er versucht die letzten Tage des Kollegen zu rekonstruieren und plötzlich scheint die Vorstellung einer urzeitlichen Bedrohung nicht mehr abwegig. Ich hatte an dem Buch meine helle Freude. das Autorenduo vermischt auf sehr unterhaltsame Weise archäologische Vorgehensweisen, historische Tatsachen, Wortwitz, Anspielungen auf Filme - die Schlussszene war an den Film "Psycho" angelehnt - mit einer spannenden Krimihandlung, die am Schluss trotz zuvor geäußerten gewagten Thesen logisch aufgelöst wird. Interessant fand ich die Einblicke in die konkrete Arbeit der Archäologen . Es wurde sehr anschaulich und auch für den Laien verständlich die Bergung eines Grabfundes beschrieben. Überrascht hat mich die Rivalität zwischen den Grabungsteilnehmer. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass dies der Realität entspricht. Der Spannungsbogen war in meinen Augen hoch . Obwohl sich ein Lösungsansatz bereits einige Seiten vor dem Ende andeutet, war ich über die komplette Auflösung dann doch überrascht, aber auch sehr zufrieden, denn die Menschheitsgeschichte muss - zumindest vorerst - nicht neu geschrieben werden.

Eine Sagengestalt erwacht zum Leben ?

Bewertung aus Villingen-Schwenningen am 05.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Eigentlich wollte der Archäologe Peter Conrad sich von seiner letzten Grabungsexpedition erholen und endlich seine Doktorarbeit fertig stellen. da wird er mehr oder weniger dazu gedrängt, an einer Ausgrabung in Kanada teilzunehmen. Ohne große Begeisterung macht er sich auf die reise. kaum am Ausgrabungsort angekommen, wird ein Expeditionsteilnehmer Opfer eines tödlichen Angriffs. Die Verantwortlichen für die Ausgrabung behaupten, es wäre ein Bärenangriff gewesen. Die Wissenschaftlerin Tshakapesh mit indigenen Wurzeln vertritt vehement die Ansicht, ein Monster aus der Sagenwelt der Ureinwohner sei am Tod des Mitarbeiters schuld. Conrad bleibt skeptisch. Doch als er erfährt, dass er einen Kollegen ersetzt, der kurz zuvor verstorben ist, wird er neugierig. Er versucht die letzten Tage des Kollegen zu rekonstruieren und plötzlich scheint die Vorstellung einer urzeitlichen Bedrohung nicht mehr abwegig. Ich hatte an dem Buch meine helle Freude. das Autorenduo vermischt auf sehr unterhaltsame Weise archäologische Vorgehensweisen, historische Tatsachen, Wortwitz, Anspielungen auf Filme - die Schlussszene war an den Film "Psycho" angelehnt - mit einer spannenden Krimihandlung, die am Schluss trotz zuvor geäußerten gewagten Thesen logisch aufgelöst wird. Interessant fand ich die Einblicke in die konkrete Arbeit der Archäologen . Es wurde sehr anschaulich und auch für den Laien verständlich die Bergung eines Grabfundes beschrieben. Überrascht hat mich die Rivalität zwischen den Grabungsteilnehmer. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass dies der Realität entspricht. Der Spannungsbogen war in meinen Augen hoch . Obwohl sich ein Lösungsansatz bereits einige Seiten vor dem Ende andeutet, war ich über die komplette Auflösung dann doch überrascht, aber auch sehr zufrieden, denn die Menschheitsgeschichte muss - zumindest vorerst - nicht neu geschrieben werden.

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