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Die Forsyte Saga Band 5

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Beschreibung

Der gestaltenreiche Zyklus seiner Familiengeschichte der Forsytes, die er von der viktorianischen Ära bis in die nahe Vergangenheit spann, bietet ein faszinierendes Gesellschaftsbild Englands und ist bis heute das erklärte Meisterwerk seiner Epik geblieben. Graf Hermann Keyserling nannte das Werk den bedeutendsten Roman des heutigen Europas.

John Galsworthy war ein englischer Schriftsteller und Dramatiker. Seine Romanreihe The Forsyte Saga gilt als ein Klassiker der modernen englischen Literatur. 1932 erhielt Galsworthy den Literaturnobelpreis.

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

0 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.01.2022

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Altersempfehlung

0 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

03.01.2022

Herausgeber

Mehrbuch Verlag

Verlag

Neobooks Self-Publishing

Seitenzahl

402 (Printausgabe)

Dateigröße

903 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754180785

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Ein gelungener Klassiker

Bewertung aus Schenefeld am 26.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte zur Abwechslung mal wieder Lust auf einen richtigen Klassiker mit Anspruch. Und mit der „Forsyte Saga“ habe ich da eine gute Wahl getroffen. Ich bin ehrlich, ich hatte von dem Werk von Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy vorher so gut wie nichts gehört. Aber genau das war auch der Grund, warum ich völlig unvoreingenommen an die Trilogie herangegangen bin. Der lange Atem beim Lesen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn der Autor hat eine beeindruckende Familien-Saga erschaffen. Dennoch fällt es mir gar nicht so leicht, die drei Bände als Gesamtwerk zu beurteilen. Meiner Meinung nach hebt sich besonders der erste Band von den beiden anderen ab. Teilweise hatte ich fast das Gefühl, dass der erste Teil Jahrzehnte vorher oder gar von einem anderen Autor geschrieben wurde. Sprache, Stil und Inhalt sind anders. Gerade im ersten Teil gibt es wahnsinnig viele Längen, seitenlange innere Monologe, es passiert dagegen vergleichsweise wenig (auch wenn das Geschehen der weiteren Bände auf die Ereignisse des ersten Teils aufbaut). Da viel es mir teilweise nicht leicht, weiterzulesen. Andererseits passt auch gerade dieser Schreibstil zu den Protagonisten und der Epoche des ersten Teils. Die Art des Erzählens ändert sich dagegen im zweiten und dritten Teil, in dem die Folgegenerationen der Forsytes in den Fokus rücken. Endlich nahm die Geschichte an Fahrt auf, wurde greifbarer, lebendiger. Die Charaktere bekamen für mich endlich ein Gesicht, gewannen an Sympathie. Interessanterweise machten vor allem ein paar Hauptfiguren eine Art Wandlung durch und wurden zu Lieblingscharakteren. Und vor allem: die Längen und Monologe nahmen deutlich ab. Ich war froh, mich durch den ersten Teil durchgekämpft zu haben und wurde belohnt. Das Werk von Galsworthy hätte es verdient, mehr Beachtung zu finden. Ich fand besonders beeindruckend, wie der Autor die unterschiedlichen Denkweisen und Prioritäten der einzelnen Generationen herausgearbeitet hat. Während sich bei der ersten Generation alles um das Thema Eigentum dreht, nehmen die nachfolgenden Generationen von diesem Denken immer mehr und mehr Abstand. Ich war übrigens sehr dankbar (vor allem beim ersten Teil), dass bei der Neuübersetzung, die vor ein paar Monaten bei Reclam herauskam, eine Karte mit dem kompletten Stammbaum dabei war. Ich wäre sonst tatsächlich zeitweise verloren gewesen! Gerade im ersten Teil finden so viele Personen Erwähnung, dass es unmöglich ist, den Überblick zu behalten. Während des Lesens des ersten Teils lag der Stammbaum aufgeklappt die ganze Zeit griffbereit neben mir. Zum Inhalt: Eine Familie der oberen Mittelschicht, Intrigen und Schicksale – das ist der Stoff, aus dem der Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy seine monumentale Romantrilogie spinnt. Beginnend im viktorianischen London der 1880er Jahre und endend in den frühen Goldenen Zwanzigern beschreibt Galsworthy über mehrere Generationen hinweg den Zerfall der Familie Forsyte: Der erfolgreiche Anwalt Soames Forsyte kauft ein Stück Land, um darauf ein Haus für sich und seine Frau Irene zu bauen, doch anders als die frisch hochgezogene Fassade des Hauses beginnt die eheliche Fassade zu bröckeln. Irene möchte aus der Ehe raus, liebt Soames nicht, hat sich stattdessen neu verliebt. Soames hält krampfhaft an der Beziehung fest, bezeichnet Irene als sein Eigentum. Es kommt zu einem dramatischen Zerwürfnis, zu einer generationsübergreifenden Familienfehde.

Ein gelungener Klassiker

Bewertung aus Schenefeld am 26.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte zur Abwechslung mal wieder Lust auf einen richtigen Klassiker mit Anspruch. Und mit der „Forsyte Saga“ habe ich da eine gute Wahl getroffen. Ich bin ehrlich, ich hatte von dem Werk von Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy vorher so gut wie nichts gehört. Aber genau das war auch der Grund, warum ich völlig unvoreingenommen an die Trilogie herangegangen bin. Der lange Atem beim Lesen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn der Autor hat eine beeindruckende Familien-Saga erschaffen. Dennoch fällt es mir gar nicht so leicht, die drei Bände als Gesamtwerk zu beurteilen. Meiner Meinung nach hebt sich besonders der erste Band von den beiden anderen ab. Teilweise hatte ich fast das Gefühl, dass der erste Teil Jahrzehnte vorher oder gar von einem anderen Autor geschrieben wurde. Sprache, Stil und Inhalt sind anders. Gerade im ersten Teil gibt es wahnsinnig viele Längen, seitenlange innere Monologe, es passiert dagegen vergleichsweise wenig (auch wenn das Geschehen der weiteren Bände auf die Ereignisse des ersten Teils aufbaut). Da viel es mir teilweise nicht leicht, weiterzulesen. Andererseits passt auch gerade dieser Schreibstil zu den Protagonisten und der Epoche des ersten Teils. Die Art des Erzählens ändert sich dagegen im zweiten und dritten Teil, in dem die Folgegenerationen der Forsytes in den Fokus rücken. Endlich nahm die Geschichte an Fahrt auf, wurde greifbarer, lebendiger. Die Charaktere bekamen für mich endlich ein Gesicht, gewannen an Sympathie. Interessanterweise machten vor allem ein paar Hauptfiguren eine Art Wandlung durch und wurden zu Lieblingscharakteren. Und vor allem: die Längen und Monologe nahmen deutlich ab. Ich war froh, mich durch den ersten Teil durchgekämpft zu haben und wurde belohnt. Das Werk von Galsworthy hätte es verdient, mehr Beachtung zu finden. Ich fand besonders beeindruckend, wie der Autor die unterschiedlichen Denkweisen und Prioritäten der einzelnen Generationen herausgearbeitet hat. Während sich bei der ersten Generation alles um das Thema Eigentum dreht, nehmen die nachfolgenden Generationen von diesem Denken immer mehr und mehr Abstand. Ich war übrigens sehr dankbar (vor allem beim ersten Teil), dass bei der Neuübersetzung, die vor ein paar Monaten bei Reclam herauskam, eine Karte mit dem kompletten Stammbaum dabei war. Ich wäre sonst tatsächlich zeitweise verloren gewesen! Gerade im ersten Teil finden so viele Personen Erwähnung, dass es unmöglich ist, den Überblick zu behalten. Während des Lesens des ersten Teils lag der Stammbaum aufgeklappt die ganze Zeit griffbereit neben mir. Zum Inhalt: Eine Familie der oberen Mittelschicht, Intrigen und Schicksale – das ist der Stoff, aus dem der Literatur-Nobelpreisträger John Galsworthy seine monumentale Romantrilogie spinnt. Beginnend im viktorianischen London der 1880er Jahre und endend in den frühen Goldenen Zwanzigern beschreibt Galsworthy über mehrere Generationen hinweg den Zerfall der Familie Forsyte: Der erfolgreiche Anwalt Soames Forsyte kauft ein Stück Land, um darauf ein Haus für sich und seine Frau Irene zu bauen, doch anders als die frisch hochgezogene Fassade des Hauses beginnt die eheliche Fassade zu bröckeln. Irene möchte aus der Ehe raus, liebt Soames nicht, hat sich stattdessen neu verliebt. Soames hält krampfhaft an der Beziehung fest, bezeichnet Irene als sein Eigentum. Es kommt zu einem dramatischen Zerwürfnis, zu einer generationsübergreifenden Familienfehde.

Interessante Familiensaga trotz einiger Längen

Bewertung aus Mannheim am 16.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Forsyte Saga“ ist eine Trilogie von John Galsworthy, die im Oktober 2021 in der Neuauflage durch den Reclam Verlag erschienen ist. In den drei Bänden „Der reiche Mann“, „In Fesseln“, „Zu vermieten“ spielt eine Familie der oberen Mittelschicht Englands die Hauptrolle und wird über Jahre hinweg begleitet. Die Forsyte Familie und ihr Oberhaupt Jolyon Forsyte werden in unterschiedlichen Epochen ihres Lebens begleitet – ohne, dass Intrigen oder Schicksalsschlägen zu kurz kommen. Die Handlung beginnt im viktorianischen London der 1880er Jahre und endet in den Goldenen Zwanzigern. Der Einstieg in die Triologie ist nicht einfach, da man sich zunächst an den Stil des Autors gewöhnen muss und insbesondere die hohe Anzahl an unterschiedlichen Charakteren unterbindet einen lockeren Lesefluss. Abhilfe schafft hier der Stammbaum, welcher dem Roman als Anlage beigefügt ist. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit findet man sich besser in die verflochtenen Geschichten und unterschiedlichen Charaktere hinein, jedoch musste ich hier eine gewisse Hartnäckigkeit bewahren, um dem Buch folgen zu können. An sich ist die Sprache leicht verständlich trotz der Tatsache, dass der Roman zu Beginn des 20. Jahrhundert entstanden ist. Es handelt sich bei dem Roman um einen typischen Klassiker. Stellenweise flacht die Spannung dann doch sehr ab, da die Erzählungen insgesamt etwas langatmig sind. Trotz der Längen bietet die Romanreihe einen Unterhaltungswert und es bleibt spannend, wie es mit der Forsyte Familie in den nächsten Bänden weitergeht. Insgesamt handelt es sich bei der Romanreihe durchaus um eine Lektüre, die ein gewisses Durchhaltevermögen des Lesers verlangt – gerade, wenn man bisher wenig klassische Lektüre gelesen hat. Optisch handelt es bei der Triologie, die durch den Reclam Verlag herausgegeben wurde, um eine wunderschöne Neuaufmachung. Jeder Band ist im Hardcover gebunden und der stabile Schuber sieht toll aus. Die Gestaltung der Bücher überzeugte mich sehr.

Interessante Familiensaga trotz einiger Längen

Bewertung aus Mannheim am 16.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Forsyte Saga“ ist eine Trilogie von John Galsworthy, die im Oktober 2021 in der Neuauflage durch den Reclam Verlag erschienen ist. In den drei Bänden „Der reiche Mann“, „In Fesseln“, „Zu vermieten“ spielt eine Familie der oberen Mittelschicht Englands die Hauptrolle und wird über Jahre hinweg begleitet. Die Forsyte Familie und ihr Oberhaupt Jolyon Forsyte werden in unterschiedlichen Epochen ihres Lebens begleitet – ohne, dass Intrigen oder Schicksalsschlägen zu kurz kommen. Die Handlung beginnt im viktorianischen London der 1880er Jahre und endet in den Goldenen Zwanzigern. Der Einstieg in die Triologie ist nicht einfach, da man sich zunächst an den Stil des Autors gewöhnen muss und insbesondere die hohe Anzahl an unterschiedlichen Charakteren unterbindet einen lockeren Lesefluss. Abhilfe schafft hier der Stammbaum, welcher dem Roman als Anlage beigefügt ist. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit findet man sich besser in die verflochtenen Geschichten und unterschiedlichen Charaktere hinein, jedoch musste ich hier eine gewisse Hartnäckigkeit bewahren, um dem Buch folgen zu können. An sich ist die Sprache leicht verständlich trotz der Tatsache, dass der Roman zu Beginn des 20. Jahrhundert entstanden ist. Es handelt sich bei dem Roman um einen typischen Klassiker. Stellenweise flacht die Spannung dann doch sehr ab, da die Erzählungen insgesamt etwas langatmig sind. Trotz der Längen bietet die Romanreihe einen Unterhaltungswert und es bleibt spannend, wie es mit der Forsyte Familie in den nächsten Bänden weitergeht. Insgesamt handelt es sich bei der Romanreihe durchaus um eine Lektüre, die ein gewisses Durchhaltevermögen des Lesers verlangt – gerade, wenn man bisher wenig klassische Lektüre gelesen hat. Optisch handelt es bei der Triologie, die durch den Reclam Verlag herausgegeben wurde, um eine wunderschöne Neuaufmachung. Jeder Band ist im Hardcover gebunden und der stabile Schuber sieht toll aus. Die Gestaltung der Bücher überzeugte mich sehr.

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