Produktbild: Die Stunde der Physiker

Die Stunde der Physiker Einstein, Bohr, Heisenberg und das Innerste der Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

61338

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1875 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406783128

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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61338

Erscheinungsdatum

17.02.2022

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

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Auflage

1. Auflage

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Deutsch

EAN

9783406783128

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  • Smart Ass

    aus Niederbipp

    5/5

    02.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit gymnasiatischem Physik Vorwissen faszinierend zu lesen

    Ein tolles Buch über die Arbeit der Wissenschaft. Wie Dogmen über Bord geworfen werden müssen, weil die Fakten mehrfach etwas anderes aussagen. Wie Diskurs unter Wissenschafter uns alle weiterbringt. Und in der Passage über das Rechnen mit Matrizen wurde mir klarer wie man etwas berechnen kann ohne dass man es genau weiss und es dennoch berechenbar wird. Quantenphysik halt und nicht Geschwurbel.

  • S.A.W

    5/5

    06.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tanzende Teilchen

    Fischer beschreibt die Jahre von 1922 bis 1932 als die große Stunde der Physiker, in der sie das Innerste der Materie erkundeten. 1933 war dies durch die Nazis in Deutschland zu Ende, aber zuvor trafen sich alle auf den Solvay-Konferenzen, wo sie ihre widersprüchlichen Theorien diskutierten. 27 Männer und eine Frau, Marie Curie, stritten um das Wesen der Materie um am Ende war nichts mehr, wie es gewesen war. Alle diese Forscher waren Europäer, Deutschland damals das Zentrum der physikalischen Forschung. Es begann mit der heftigen Ablehnung der Atomtheorie durch Ernst Mach, der nicht an Atome glaubte („Hams schon eins gesehen“) und die Welt eher als aus Energieströmen aufgebaut sah. Das deckte sich mit dem Energieerhaltungssatz, dass Energie ewig bestehe und nicht verschwinden könne. Max Planck jedoch glaubte an das Atommodell und führte heftige Diskussionen mit Albert Einstein („Gott würfelt nicht“), dem die Unberechenbarkeit der Atome höchst zuwider war, der sich weiterhin mit Bohr und Heisenberg stritt, als letzterer die Unschärferelation entdeckte. Am Schluss musste Einstein klein beigeben, man entdeckte die Quantensprünge, die allein schon durch die Beobachtung eines Subjekts, nämlich des Wissenschaftlers entstünden. Planck entdeckte die Planck-Länge und das Herumschwirren der Elementarteilchen, die sowohl Welle als auch Teilchen sein können. Die Physiker griffen auf philosophische Vorstellungen zurück, besonders auf Husserls Phänomenologie, die ein unvoreingenommenes Beobachten und Beschreiben festgestellter Phänomene forderte. Solche Phänomene entstanden sonder Zahl und führten zu immer neuen Theorien, aus denen sich bis in die 1960er Jahre das Standardmodell der Atomphysik entwickelte. Für Laien ist das alles schwer zu begreifen. Fischer erzählt es jedoch übersichtlich und interessant, sodass man nach dem Lesen dieses Buches einen guten Überblick hat, worum es geht und wie die moderne Physik aus diesen Diskussionen der Gelehrten entstanden ist.

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    Andreas Koch

    Thalia Bergisch Gladbach

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    5/5

    19.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anfang des 20. Jahrhunderts veränderten...

    Anfang des 20. Jahrhunderts veränderten einige Protagonisten die Physik entscheidend. So wurden verschiedene Entdeckungen gemacht, die das Leben eines jeden Einzelnen bis heute prägen. Ernst Peter Fischer beschreibt die komplexen Zusammenhänge nachvollziehbar und strukturiert.

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