• Es war einmal in Hollywood
  • Es war einmal in Hollywood
  • Es war einmal in Hollywood

Es war einmal in Hollywood

Roman | Mit exklusivem Bonusmaterial

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Es war einmal in Hollywood

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 25,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 12,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 19,95 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26171

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26171

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.11.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,4 cm

Gewicht

357 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Once Upon A Time in Hollywood

Übersetzer

  • Thomas Melle
  • Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00362-8

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

16 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Hollywood History

JessSoul aus Bad Lauterberg am 20.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich durfte kürzlich dieses Buch sowie „Cinema Speculation“ lesen und kann wirklich empfehlen beide nacheinander zu lesen. Angefangen habe ich mit “Cinema Speculation“, in welchem Tarantino über einige Hollywood-Filme der 70er schreibt (und was er ggf. dabei anders gemacht hätte) und parallel erzählt, wie er schon als Kind seine Faszination für Kino entwickelte und seine jungen Jahre in Los Angeles erlebt hat. Das Buch zeigt auch auf, wie #kino die Gesellschaft prägte - und umgekehrt. Dabei habe ich gemerkt, dass ich noch einiges an Hollywoodgeschichte und alten Filmklassikern nachholen muss, da es manchmal nicht ganz einfach war, wenn man die Filme nicht kennt, über die er schreibt, aber ich betrachte es jetzt als Leitfaden für die zukünftige Filmauswahl Interessant war es allemal und es gibt sehr lesenswerte Einblicke ins Hollywood der 60er und 70er Jahre, genau wie „Es war einmal in Hollywood“: Viele werden den Film kennen (ich liebe ihn!) und trotzdem kann man das Buch auf jeden Fall nochmal lesen, es ist stellenweise etwas anders und ich fand es total interessant, dass es irgendwie so geschrieben ist, wie man den Film anschaut (ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben soll, ich glaube ihr müsst es selbst testen). Für Hollywood-Fans, die sich besonders für New Hollywood, Exploitation sowie Blaxploitation interessieren sowie für Tarantino-Fans, sind sie eigentlich beide ein Muss! Für mich war es eine tolle Erweiterung meines Tinseltown-Wissens, das sich sonst eher auf die 20er/30er Jahre konzentrierte (u.a. dank der tollen Krimi-Reihe um Hardy Engel von Christof Weigold, deren erste drei Teile ebenfalls im KiWi-Verlag erschienen sind). Jetzt muss ich nur noch die 40er, 50er und 80er nachholen Vielen Dank an den Verlag Kiepenheuer und Witsch für die beiden kostenlosen Leseexemplare!

Hollywood History

JessSoul aus Bad Lauterberg am 20.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich durfte kürzlich dieses Buch sowie „Cinema Speculation“ lesen und kann wirklich empfehlen beide nacheinander zu lesen. Angefangen habe ich mit “Cinema Speculation“, in welchem Tarantino über einige Hollywood-Filme der 70er schreibt (und was er ggf. dabei anders gemacht hätte) und parallel erzählt, wie er schon als Kind seine Faszination für Kino entwickelte und seine jungen Jahre in Los Angeles erlebt hat. Das Buch zeigt auch auf, wie #kino die Gesellschaft prägte - und umgekehrt. Dabei habe ich gemerkt, dass ich noch einiges an Hollywoodgeschichte und alten Filmklassikern nachholen muss, da es manchmal nicht ganz einfach war, wenn man die Filme nicht kennt, über die er schreibt, aber ich betrachte es jetzt als Leitfaden für die zukünftige Filmauswahl Interessant war es allemal und es gibt sehr lesenswerte Einblicke ins Hollywood der 60er und 70er Jahre, genau wie „Es war einmal in Hollywood“: Viele werden den Film kennen (ich liebe ihn!) und trotzdem kann man das Buch auf jeden Fall nochmal lesen, es ist stellenweise etwas anders und ich fand es total interessant, dass es irgendwie so geschrieben ist, wie man den Film anschaut (ich weiß nicht, wie ich das besser beschreiben soll, ich glaube ihr müsst es selbst testen). Für Hollywood-Fans, die sich besonders für New Hollywood, Exploitation sowie Blaxploitation interessieren sowie für Tarantino-Fans, sind sie eigentlich beide ein Muss! Für mich war es eine tolle Erweiterung meines Tinseltown-Wissens, das sich sonst eher auf die 20er/30er Jahre konzentrierte (u.a. dank der tollen Krimi-Reihe um Hardy Engel von Christof Weigold, deren erste drei Teile ebenfalls im KiWi-Verlag erschienen sind). Jetzt muss ich nur noch die 40er, 50er und 80er nachholen Vielen Dank an den Verlag Kiepenheuer und Witsch für die beiden kostenlosen Leseexemplare!

Eine Ode an das "alte Hollywood"

Eliza am 23.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich bereits den Film gesehen hatte und dieser mir sehr gut gefallen hatte, war ich auf die Umsetzung des Buches gespannt gewesen. Leider komme ich zu der Überzeugung, dass bis auf wenige Passagen, dass Buch identisch mit dem Film ist und somit keine neuen Erkenntnisse dazugewonnen wurden. Das Cover ist in bunt gestaltet. Hinter einem pinken Hintergrund ist in schwarzer Farbe der Titel des Buches aufgedruckt. Der Klappentext ist mehr ein Personenverzeichnis als ein kurzer Einführungstext und nach meiner Meinung nicht gut. Im Zentrum der Erzählung steht der Schauspieler Rick Dalton welcher in einer Schaffenskrise steckt. Er versucht sich mit seinen Rollen einen aufwändigen Lebensstil zu finanzieren und schwelgt immer noch in der Vergangenheit, als er in bedeutsamen Filmen vermeintliche Hauptrollen nur ganz knapp versäumt hatte. Ihm zur Seite steht Cliff Booth, sein bester Freund und gleichzeitig sein Stuntdouble, welcher eine dubiose Vergangenheit aufzeigt. Beide Darsteller überzeugen ähnlich wie auf der Leinwand mit ihren Charaktereigenschaften. Rick Daltons sehr melancholische fast selbst-zerstörenden Art ist im Buch sehr gut umgesetzt, kommt aber im Film durch Leonardo di Caprio noch impulsiver herüber. Cliff Booth ist ein typischer Antiheld, welcher mit seinen Ecken und Kanten sehr gut überzeugt. Neben Roman Polanski treten auch die Schauspielerin Sharon Tate sowie der spätere Serienmörder Charles Manson als Nebendarsteller in Erscheinung. Die Geschichte spielt im Hollywood der späten 60iger Jahre und lebt von der Spannung zwischen den Ereignissen um Rich und Cliff, sowie den Vorgängen auf der Spahn Movie Ranch dem „Hauptquartier“ von Charles Mansion. Der Aufbau der Geschichte ist (relativ) logisch. Etwas verwirrend sind die Schauspielszenen der Filmaufnahmen zu dem neuen Western von Rick Dalton. Der Leser fühlt sich dabei in eine andere Zeitzone versetzt, obwohl die Erzählung nur von den Filmaufnahmen handelt. Der Schreibstil ist dialogorientiert und mit einigen Kraftausdrücken, ähnlich wie im Film, versetzt. Hier versucht der Autor ein klischeehaftes Verhalten im typologisierten Hollywood-Jargon zu implementieren. Dies ist für mich in Ordnung aber nicht für jeden Leser erhaben. Das Buch richtet sich an Fans von Quentin Tarantino, sowie Anhänger vom Film und Freunde der Geschichte Hollywoods. Das Fazit ist etwas gemischt. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings hätte ich mir eine etwas andere Geschichte als im Film gewünscht, welche leider bist auf das gut formulierte Ende (welches zum Film abweicht) identisch ist. Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher den Film noch nicht gesehen hat ansonsten würde ich den Film vorziehen.

Eine Ode an das "alte Hollywood"

Eliza am 23.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nachdem ich bereits den Film gesehen hatte und dieser mir sehr gut gefallen hatte, war ich auf die Umsetzung des Buches gespannt gewesen. Leider komme ich zu der Überzeugung, dass bis auf wenige Passagen, dass Buch identisch mit dem Film ist und somit keine neuen Erkenntnisse dazugewonnen wurden. Das Cover ist in bunt gestaltet. Hinter einem pinken Hintergrund ist in schwarzer Farbe der Titel des Buches aufgedruckt. Der Klappentext ist mehr ein Personenverzeichnis als ein kurzer Einführungstext und nach meiner Meinung nicht gut. Im Zentrum der Erzählung steht der Schauspieler Rick Dalton welcher in einer Schaffenskrise steckt. Er versucht sich mit seinen Rollen einen aufwändigen Lebensstil zu finanzieren und schwelgt immer noch in der Vergangenheit, als er in bedeutsamen Filmen vermeintliche Hauptrollen nur ganz knapp versäumt hatte. Ihm zur Seite steht Cliff Booth, sein bester Freund und gleichzeitig sein Stuntdouble, welcher eine dubiose Vergangenheit aufzeigt. Beide Darsteller überzeugen ähnlich wie auf der Leinwand mit ihren Charaktereigenschaften. Rick Daltons sehr melancholische fast selbst-zerstörenden Art ist im Buch sehr gut umgesetzt, kommt aber im Film durch Leonardo di Caprio noch impulsiver herüber. Cliff Booth ist ein typischer Antiheld, welcher mit seinen Ecken und Kanten sehr gut überzeugt. Neben Roman Polanski treten auch die Schauspielerin Sharon Tate sowie der spätere Serienmörder Charles Manson als Nebendarsteller in Erscheinung. Die Geschichte spielt im Hollywood der späten 60iger Jahre und lebt von der Spannung zwischen den Ereignissen um Rich und Cliff, sowie den Vorgängen auf der Spahn Movie Ranch dem „Hauptquartier“ von Charles Mansion. Der Aufbau der Geschichte ist (relativ) logisch. Etwas verwirrend sind die Schauspielszenen der Filmaufnahmen zu dem neuen Western von Rick Dalton. Der Leser fühlt sich dabei in eine andere Zeitzone versetzt, obwohl die Erzählung nur von den Filmaufnahmen handelt. Der Schreibstil ist dialogorientiert und mit einigen Kraftausdrücken, ähnlich wie im Film, versetzt. Hier versucht der Autor ein klischeehaftes Verhalten im typologisierten Hollywood-Jargon zu implementieren. Dies ist für mich in Ordnung aber nicht für jeden Leser erhaben. Das Buch richtet sich an Fans von Quentin Tarantino, sowie Anhänger vom Film und Freunde der Geschichte Hollywoods. Das Fazit ist etwas gemischt. Mir hat das Buch ganz gut gefallen, allerdings hätte ich mir eine etwas andere Geschichte als im Film gewünscht, welche leider bist auf das gut formulierte Ende (welches zum Film abweicht) identisch ist. Ich kann das Buch jedem empfehlen, welcher den Film noch nicht gesehen hat ansonsten würde ich den Film vorziehen.

Unsere Kund*innen meinen

Es war einmal in Hollywood

von Quentin Tarantino

4.2

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von L. Drews

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

L. Drews

Mayersche Köln-Nippes

Zum Portrait

3/5

Für Freunde von Hollywood

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit "Es war einmal in Hollywood" versucht sich Filmemacher Tarantino am Buch. Das ganze ist eine Nacherzählung seines gleichnamigen Films, mit leicht abweichendem Ende. Man folgt unterschiedlichen Figuren durch das Buch, wobei manchmal schwer ersichtlich ist wie das ganze Zeitlich zueinander einzuordnen ist. Die einzelnen Figuren, z.B. den Schauspieler Rick Dalton oder auch Sharon Tate sind dabei aber gut geschrieben, man taucht teilweise tief in die Gefühle, Gedanken und Vergangenheiten ein, und erlebt das Hollywood, die Filme und Akteure aus deren Augen, was durchaus interessant ist. Leider zieht sich nicht unbedingt ein stringenter Faden durch das Buch und die ganze Geschichte endet sehr offen und hat mich etwas fragend zurückgelassen. Wen das nicht stört und wer sich für das Hollywood damals interessiert, kann daran aber durchaus Freude finden.
3/5

Für Freunde von Hollywood

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit "Es war einmal in Hollywood" versucht sich Filmemacher Tarantino am Buch. Das ganze ist eine Nacherzählung seines gleichnamigen Films, mit leicht abweichendem Ende. Man folgt unterschiedlichen Figuren durch das Buch, wobei manchmal schwer ersichtlich ist wie das ganze Zeitlich zueinander einzuordnen ist. Die einzelnen Figuren, z.B. den Schauspieler Rick Dalton oder auch Sharon Tate sind dabei aber gut geschrieben, man taucht teilweise tief in die Gefühle, Gedanken und Vergangenheiten ein, und erlebt das Hollywood, die Filme und Akteure aus deren Augen, was durchaus interessant ist. Leider zieht sich nicht unbedingt ein stringenter Faden durch das Buch und die ganze Geschichte endet sehr offen und hat mich etwas fragend zurückgelassen. Wen das nicht stört und wer sich für das Hollywood damals interessiert, kann daran aber durchaus Freude finden.

L. Drews
  • L. Drews
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von S. Lamberty

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

S. Lamberty

Mayersche Köln - Neumarkt

Zum Portrait

4/5

Es war einmal in Hollywood

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Quentin Tarantino ist als genialer Regisseur bekannt, nun hat er seinen ersten Roman verfasst und auch das gelingt ihm großartig! In "Es war einmal in Hollywood" erkundet er das Innenleben seiner Charaktere und zeigt vollkommen neue Facetten seiner Geschichte. Für mich fehlt das furiose Ende des Films, das im Roman leider weggelassen wurde, ansonsten ist das Buch eine hervorragende Ergänzung zum Film oder eine eigenständige Studie über Hollywood in den 60er Jahren. Lesenswert!
4/5

Es war einmal in Hollywood

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Quentin Tarantino ist als genialer Regisseur bekannt, nun hat er seinen ersten Roman verfasst und auch das gelingt ihm großartig! In "Es war einmal in Hollywood" erkundet er das Innenleben seiner Charaktere und zeigt vollkommen neue Facetten seiner Geschichte. Für mich fehlt das furiose Ende des Films, das im Roman leider weggelassen wurde, ansonsten ist das Buch eine hervorragende Ergänzung zum Film oder eine eigenständige Studie über Hollywood in den 60er Jahren. Lesenswert!

S. Lamberty
  • S. Lamberty
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Es war einmal in Hollywood

von Quentin Tarantino

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Es war einmal in Hollywood
  • Es war einmal in Hollywood
  • Es war einmal in Hollywood