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Kim Jiyoung, geboren 1982

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Kim Jiyoung, geboren 1982

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/1,7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9730

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2022

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/1,7 cm

Gewicht

212 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Kim Jiyoung, Born 1982

Übersetzt von

Ki-Hyang Lee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00356-7

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4.5

188 Bewertungen

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Absolut lesenswert, erschreckend und traurig

lea_liebt_lesen aus Dorsten am 30.09.2023

Bewertungsnummer: 2033395

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Besorgniserregender Roman über das Dasein als Frau im Korea der Neuzeit. Leider ohne Happy End, aber eben deshalb sehr bezeichnend. Wir begleiten Jiyoung durch ihr Leben und werden immer wieder Zeugen der Widrigkeiten, die ihr aufgrund ihres Frau-Seins entgegengeschleudert werden. Die Protagonistin versucht, trotz dieser Widrigkeiten ihren Weg zu finden und die ihr entgegengebrachten Erwartungen zu erfüllen, bis sie letztlich durch den Druck zerbricht. Auch in ihrer größten Not wird sie abgewertet, anstatt ihr geholfen wird. Zu unseren westlichen Leben erkenne ich einige Parallelen. Auch wenn Sexismus und Diskrimierungen mir nicht in dem Ausmaß begegnet sind, kommen sie dennoch hier vor. Das Buch sollte als Anlass genommen werden, das eigene Verhalten zu reflektieren und Verhaltensweisen zu verändern.
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Absolut lesenswert, erschreckend und traurig

lea_liebt_lesen aus Dorsten am 30.09.2023
Bewertungsnummer: 2033395
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Besorgniserregender Roman über das Dasein als Frau im Korea der Neuzeit. Leider ohne Happy End, aber eben deshalb sehr bezeichnend. Wir begleiten Jiyoung durch ihr Leben und werden immer wieder Zeugen der Widrigkeiten, die ihr aufgrund ihres Frau-Seins entgegengeschleudert werden. Die Protagonistin versucht, trotz dieser Widrigkeiten ihren Weg zu finden und die ihr entgegengebrachten Erwartungen zu erfüllen, bis sie letztlich durch den Druck zerbricht. Auch in ihrer größten Not wird sie abgewertet, anstatt ihr geholfen wird. Zu unseren westlichen Leben erkenne ich einige Parallelen. Auch wenn Sexismus und Diskrimierungen mir nicht in dem Ausmaß begegnet sind, kommen sie dennoch hier vor. Das Buch sollte als Anlass genommen werden, das eigene Verhalten zu reflektieren und Verhaltensweisen zu verändern.

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Ich konnte nicht in die Geschichte finden

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 20.07.2023

Bewertungsnummer: 1983765

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, weil ich im Vorfeld viel davon gehört hatte, aber mich hat der Hype um das Buch einfach nicht gepackt. Ja, ich verstehe, warum es ein wichtiges Buch ist. Es zeigt einfach, wie die Gesellschaftsstrukturen in Korea gestrickt sind, wie sich die Lebenssituation von Frauen und Mädchen dort gestaltet, wie Männer einen sehr viel höheren Stellwert haben usw. Aber - mir ist es wahnsinnig schwer gefallen, es zu lesen. Es ist geschrieben wie eine ganz trockene Dokumentation, konnte mich nicht berühren. Ich konnte keine Beziehung zur Protagonistin aufbauen und es gab für mich auch keinerlei Spannungsaufbau. Ähnlich ging es mir auch schon mit dem Buch "Die Vegetarierin" - und ich frage mich, ob ich vielleicht einfach ein Problem damit habe, Zugang zu finden zu koreanischer Literatur.
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Ich konnte nicht in die Geschichte finden

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 20.07.2023
Bewertungsnummer: 1983765
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr neugierig auf dieses Buch, weil ich im Vorfeld viel davon gehört hatte, aber mich hat der Hype um das Buch einfach nicht gepackt. Ja, ich verstehe, warum es ein wichtiges Buch ist. Es zeigt einfach, wie die Gesellschaftsstrukturen in Korea gestrickt sind, wie sich die Lebenssituation von Frauen und Mädchen dort gestaltet, wie Männer einen sehr viel höheren Stellwert haben usw. Aber - mir ist es wahnsinnig schwer gefallen, es zu lesen. Es ist geschrieben wie eine ganz trockene Dokumentation, konnte mich nicht berühren. Ich konnte keine Beziehung zur Protagonistin aufbauen und es gab für mich auch keinerlei Spannungsaufbau. Ähnlich ging es mir auch schon mit dem Buch "Die Vegetarierin" - und ich frage mich, ob ich vielleicht einfach ein Problem damit habe, Zugang zu finden zu koreanischer Literatur.

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Kim Jiyoung, geboren 1982

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Paula Kotsch

Mayersche Essen

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Kein Wort zu viel und kein Wort zu wenig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine nachdenkliche Geschichte über eine Frau dessen "Frau-sein" ihr ganzes Leben determinierte und gewissermaßen zerstörte. Wichtig, verstörend und nachhallend. Feminismus ist definitiv immernoch ein sehr wichtiges Thema und sollte weiterhin eine Bühne in der Literatur haben. Gerade in Südorea, einem Land das durch K-Pop etc. sehr romantisiert wird ist eine solche Lektüre ein wichtiges Stück Literatur in unserer heutigen zeit.
5/5

Kein Wort zu viel und kein Wort zu wenig

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine nachdenkliche Geschichte über eine Frau dessen "Frau-sein" ihr ganzes Leben determinierte und gewissermaßen zerstörte. Wichtig, verstörend und nachhallend. Feminismus ist definitiv immernoch ein sehr wichtiges Thema und sollte weiterhin eine Bühne in der Literatur haben. Gerade in Südorea, einem Land das durch K-Pop etc. sehr romantisiert wird ist eine solche Lektüre ein wichtiges Stück Literatur in unserer heutigen zeit.

Paula Kotsch
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Jilsann Oleschkowitz

Thalia Dresden - Elbe Park

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Ein wunderbarer Einstieg in asiatische Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hierbei ist es hauptsächlich ein Bericht über ihr Leben, beziehungsweise allgemein über das Dasein südkoreanischer Frauen. Die kulturelle Sicht auf Frauen einer anderen Erziehung empfand ich als tiefbewegend. Jedoch konnte ich trotzdem an einigen Stellen die Lebenswege von Frauen aus meiner Bekanntschaft auch wieder erkennen. Allgemein fand ich die Problematik der Weiblichkeit wunderbar auf den Punkt gebracht.
5/5

Ein wunderbarer Einstieg in asiatische Literatur

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hierbei ist es hauptsächlich ein Bericht über ihr Leben, beziehungsweise allgemein über das Dasein südkoreanischer Frauen. Die kulturelle Sicht auf Frauen einer anderen Erziehung empfand ich als tiefbewegend. Jedoch konnte ich trotzdem an einigen Stellen die Lebenswege von Frauen aus meiner Bekanntschaft auch wieder erkennen. Allgemein fand ich die Problematik der Weiblichkeit wunderbar auf den Punkt gebracht.

Jilsann Oleschkowitz
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