Produktbild: Die Tübinger Schwestern

Die Tübinger Schwestern

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

256 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755722342

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

02.02.2022

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

216 (Printausgabe)

Dateigröße

256 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783755722342

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  • Bewertung

    5/5

    28.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Charmanter Roman um die Jahrhundertwende

    Mit ihrem Debütroman entführt uns die Autorin in die Jahre zwischen 1899 und 1903. In Tübingen wachsen die drei Schwestern Barbara, Helene und Josephine in ihrem Elternhaus behütet auf. Wir folgen ihnen auf ihrem Lebensweg, durch Liebeskummer hindurch, bei ihrem Berufswunsch, in ihrer Beziehung, immer vor dem Hintergrund der Jahrhundertwende und dem Schicksal, das einer heranwachsenden Frau damals bestimmt war. Nach London, Zürich, Ellwangen, Karlsbad, Brüssel, Norderney und Stuttgart geht es mit einer oder mehreren Schwestern. Charmant, teilweise poetisch und berührend wird die Handlung kapitelweise entfaltet und wird von mir mit 5 Sternen bewertet.

  • Bewertung

    5/5

    02.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner Roman

    Behütetes Elternhaus Die Drei Schwestern , Barbara,Helene und Josephine wachsen in einem gut behüteten Elterhaus auf. Der Vater ist Rektor am Gymnasium, daher werden die Drei auch nicht von einem Hauslehrer unterrichtet. Die Mädchen möchten mehr erleben, da bieten sich vielleicht die Austauschstudenten an. Erste Liebe, Liebeskummer, Enttäuschungen, aber am Ende nimmt alles seinen Lauf. Barbara verschlägt es nach London, Helene wird in Zürich zur Privatlehrerein ausgebildet und das Nesthäckchen Josephine wird nach schwerer Krankheit zur Kur nach Norderney geschickt. Sehr schön geschrieben, mit allen Facetten die man aus anderen Büchern um 1900 kennt. Ein richtig schöner Urlaubsroman!

  • Bewertung

    aus Rottenburg

    5/5

    01.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben um 1900

    In dem Buch „Die Tübinger Schwestern“ geht es um drei Mädchen, die in Tübingen von 1899 bis 1903 aufwachsen. Eva Carolin Seidel lässt uns am Leben dieser drei Schwestern teilnehmen. Hier wird sehr detailgetreu vom Alltag zu dieser Zeit erzählt, es werden wunderbar historische Personen und Gegebenheiten eingeflochten und so eine sehr schöne Atmosphäre geschaffen. Das Buch würde ich als „unaufgeregt“ beschreiben, die Lebensgeschichten enthalten nicht unbedingt viel Dramatik, was auch mit dem Schreibstil zu tun hat, der beschreibt aber nicht dramaturgisiert. In manchen Situationen hätte ich mir etwas mehr Spannung gewünscht und Helene, Josephine und Barbara gehören sicherlich eher zur privilegierten Bevölkerung, denn ihre Wege führen sie nach Zürich, London und Norderney. Sehr schön fand ich den Epilog, denn darin erfährt man, wie es den Schwestern und ihren Nachkommen erging nachdem das eigentliche Buch endet. Hier wäre ein Familienstammbaum noch eine schöne Ergänzung gewesen und neugierig wäre ich auch, ob es die Familie so oder ähnlich tatsächlich gab oder ob alles erfunden ist. Insgesamt ein sehr schönes Buch, dass ich gerne gelesen habe.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    31.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr schöner Roman

    „...Das Ende des Tübinger Sommers war nicht mehr fern. Die Apfelbäume neigten sich unter ihrer schweren, süßen Pracht. Am Rande der üppigen Felder nickten die Sonnenblumenköpfe den Betrachter freundlich zu...“ Schon die ersten Zeilen des Buches weisen auf den bildhaften Schriftstil hin, der die Geschichte durchzieht. Die Autorin hat einen eher ruhigen historischen Roman geschrieben. Sie beleuchtet darin die Lebensverhältnisse um die Jahrhundertwende. Die Geschichte beginnt 1899. Ludwig Walther ist Leiter des Tübinger Gymnasiums. Seine drei Töchter reifen langsam vom Mädchen zur Frau. Sie leben, wie wir heute sagen würden, in einem gutbürgerlichen Haushalt. Gute Schulergebnisse sind den Eltern wichtig. Auch Begabungen werden gefördert. „...Helen mochte besonders gern Wasserfarben., an Öl wagte sie sich noch nicht heran. Ihre Motive entstammten meist der sie umgebenden Landschaft...“ Als Leser darf ich die Entwicklung in der Familie für die nächsten vier Jahre begleiten. Tübingen ist eine Universitätsstadt. Studenten aus ganz Europa lernen hier. Natürlich gibt es die ersten Freundschaften und heftigen Liebeskummer, wenn die Abreise naht. Josephine, das Nesthäkchen, wird nach einer schweren Krankheit für mehrere Monate zur Kur nach Norderney geschickt. Entgegen ihre Erwartung lebt sie sich schnell ein. Als Leser erhalte ich einen Einblick, wie der Kurbetrieb für Kinder damals ablief. Barbara, die Älteste, geht nach London, um ihrer Tante, die wieder schwanger ist, zur Hand zu gehen. Dort lernt sie nicht nur das Großstadtleben kennen, sondern auch ihren künftigen Bräutigam. Der zeigt ihr bei einer Kutschfahrt die Sehenswürdigkeiten von London. Natürlich ist auch die Krönung des neuen Königs ein Thema. Helene lässt sich im Lehrerinnenseminar in Zürich ausbilden. Dort hatte vor kurzem noch Johanna Spyri gewirkt. Danach arbeitet sie als Privatlehrerin in verschiedenen Haushalten. Die Autorin lässt ebenfalls anklingen, dass es auch andere Lebensverhältnisse in Tübingen gibt. Else, Helenes Freundin, muss sich ein Arbeit suchen, nachdem ihr Vater verstorben war. Gekonnt werden in die Geschichte historische Ereignisse und Personen eingebunden. So war Onkel Louis als Koch mit der Expedition von Amundsen in die Antarktis unterwegs. Ein besonderes Stilmittel hat sich die Autorin für den Schluss aufgehoben. Peter, Barbaras Sohn, war der erste Enkel von Ludwig. Zu seinen 80. Geburtstag trifft sich ein großer Teil der Familie. So erfahre ich, was aus den einzelnen geworden ist. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt das normale Leben einer Familie in der damaligen Zeit. Dazu gehörten auch die üblichen Feste. Manches hat sich dabei bis heute an Tradition erhalten.

  • Bewertung

    5/5

    30.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Leben von 3 Schwestern um 1900

    Das Cover finde ich sehr passend zur Geschichte, die Zeichnung ist detailliert und der Titel des Buches ist gut gewählt. Die Haptik des Buches gefällt mir gut. Die Hauptcharaktere in dieser Geschichte sind die drei Schwestern Helene, Josephine und Barbara.Sie wachsen wohlgehütet als Töchter des Schuleiters in Tübingen um 1900 auf. Doch die Schwestern möchten etwas erleben und so verschlägt es die älteste Tochter nach London, hier lernt sie ihren Ehemann kennen, die Beschreibung ist unterhaltsam und interessant, gerade auch das Kennenlernen ihres Mannes. Die mittlere Tochter wird Hauslehrerin und absolviert ihre Ausbildung in Zürich, die ersten beiden Stellen fand ich sehr gut beschrieben. Die jüngsten Schwester muss zur Kur und sie fährt nach Norderney an die Nordsee, dies ist ein sehr wichtiger Punkt in der Geschichte. Ich fand den Schreibstil wundervoll, man hat sich direkt in die Zeit um 1900 gefühlt. Die Charaktere waren wirklich facettenreich und das Leben der Schwestern war turbulent und spannend, ein wirklich tolles Buch, ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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