Produktbild: Was es braucht in der Nacht
Artikelbild von Was es braucht in der Nacht
Laurent Petitmangin

1. Was es braucht in der Nacht

Was es braucht in der Nacht

Gesprochen von
17
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Thalia Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen Thalia Lesen & Hören App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Thalia Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der Thalia Lesen & Hören App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Thalia Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die Thalia Lesen & Hören App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Thalia Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Lehnen

Spieldauer

3 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

Sound Neverrest

Übersetzt von

Holger Fock

Sprache

Deutsch

EAN

9783969830697

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Stefan Lehnen

Spieldauer

3 Stunden und 11 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

26

Verlag

Sound Neverrest

Übersetzt von

Holger Fock

Sprache

Deutsch

EAN

9783969830697

Herstelleradresse

Sound Neverrest UG
Marsstr. 14a
80335 München
Deutschland
Email: oktay@soundneverrest.de
Url: www.soundneverrest.de
Telephone: +49 160 99101287

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Freistadt

    5/5

    05.06.2022

    eBook (ePUB 3)

    Grandios!

    Selten hat mich ein Buch so gefesselt, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, hab es an einem Tag fertig gelesen, hat mich sehr berührt! Unbedingt lesen! Auch wenn die Thematik etwas schwer ist, ist es faszinierend, wie er sich in die Menschen hineinfühlt und die Spannung bis zum Schluss aufrecht hält.

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein einfacher Arbeiter erzählt...

    Ein einfacher Arbeiter erzählt von der Entfremdung zu seinem ältesten Sohn Fus. Die Familie hat bereits einen schweren Schicksalsschlag überstanden und zusammengehalten. Doch als Fus ins rechte Milieu abdriftet, wird der vater sprachlos. Besonders und beeindruckend.

  • Gela

    aus Niedersachsen

    5/5

    14.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein alleinerziehender Vater…

    Ein alleinerziehender Vater muss hilflos mit ansehen, wie sein heranwachsender ältester Sohn in rechtsextreme Kreise gerät und ihm entgleitet. Eingreifen oder schweigen, was soll er tun. Er hofft, den Jungen, den er großgezogen hat, wiederzufinden, doch ein einziger Moment verändert alles in ihrem Leben. Laurent Petitmangin hat mit seinem Debüt ein ausdrucksstarkes beeindruckendes Gänsehaut-Leseerlebnis geschaffen. Hier spricht ein vom Schicksal geschlagener Vater und legt seine tiefsten Gefühle den LeserInnen schonungslos offen. Dieser namenlose Mann hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Als seine Frau mit 44 Jahren an Krebs erkrankt, muss er sich um seine Söhne Fus, 10 und Gillou, 7 Jahre alt, allein kümmern. Ihr Tod lässt keine Zeit für Trauer, der Vater muss funktionieren. Immer wenn er nicht weiter weiß, spricht er im Gedanken mit "Mutti", doch die Antwort bleibt aus. Die anfänglichen Familienausflüge werden weniger und die beiden Brüder sind sich selbst überlassen. Fus findet sich in der Schule nicht mehr zurecht; er sucht außerhalb der Familie Halt, den ihm eine rechtsextreme Gruppierung zu geben scheint. Die Scham über den fehlgeleiteten Sohn wandelt sich in Resignation, als er selbst von den Nachbarn mehr oder weniger nur ein Schulterzucken über die Nähe des Sohnes zur Front National erfährt. Fortan schweigen Vater und Sohn, auch wenn es den Vater innerlich zerreißt. "Die ganze Wut blieb in mir drin, schnürte mir die Brust zu, verbrannte meine Lungen, aber sie platzte nirgendwo heraus. Im Gegenteil, meine Beine fühlten sich auf einmal an wie Watte, meine Arme nutzlos und paralysiert." Jeder weitere Leseabschnitt zieht nicht nur Fus, seinen Bruder und den Vater immer näher an den Abgrund, sondern auch die LeserInnen. Man möchte den Vater an den Schultern rütteln und rufen: "Wach doch endlich auf, tu was". Man fühlt so sehr mit den Protagonisten und ist sich der Ohnmacht der Situation bewusst. "Das unser aller Leben, trotz seiner scheinbaren Geradlinigkeit, nur aus glücklichen oder unglücklichen Fügungen, zufälligen Begegnungen und verpassten Gelegenheiten bestand. Unser Leben war voll von diesen Nichtigkeiten, die uns, je nachdem, was uns sicher geschah, zu Königen der Welt oder Sträflingen machten." Tatsächlich habe ich bis zum Schluss in Fus einen von den "Guten" gesehen. Seine Bemühungen um seinen Bruder Gillou sind herzlich, die ruhige Stimmung, die er verbreitet, strahlt Harmonie aus. Man kann nicht glauben, warum dieser sympathische Mann sich von offensichtlich extrem orientierten Menschen beeinflussen lässt. Passend zur französischen Präsidentschaftswahl 2022 kann dieser Roman nicht aktueller und brisanter sein. Unterschwellig eingeflochtene gesellschaftskritische Anmerkungen zur Unzufriedenheit der ländlichen Bevölkerung und der Arbeiterklassen sowie die Ohnmacht der Parteien zeigen einen möglichen Aspekt auf, warum es zu diesem schicksalhaften Wendepunkt im Leben der Familie kam. Dieser Roman endet nicht, nachdem man den Buchdeckel geschlossen hat. Das Warum hallt nach und hinterlässt ein flaues Gefühl. Unbedingt lesen!

  • Christian1977

    aus Leipzig

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fus und sein kleiner Bruder…

    Fus und sein kleiner Bruder Gillou werden seit dem Tod der Mutter von ihrem Vater, einem Monteur bei der französischen SNCF, allein großgezogen. Während sich Fus zuhause liebevoll um den drei Jahre jüngeren Gillou kümmert, lassen seine schulischen Leistungen immer stärker nach. Spätestens als er in die Kreise rechter "Front National"-Freunde gerät, läuten beim sozialistischen Vater die Alarmglocken. Doch das familiäre Unheil scheint nicht aufzuhalten... Wie geht ein Vater damit um, wenn er nach und nach den Zugang zu seinem Sohn verliert und wie weit würde er gehen, um diesen verlorenen Sohn zu schützen und zurückzugewinnen? Davon erzählt Laurent Petitmangin in seinem bewegenden Debütroman "Was es braucht in der Nacht". Es ist ein kurzer Roman von gerade einmal knapp 160 Seiten, dem es dennoch gelingt, große und wichtige Fragen zu stellen. Der Vater ist der Ich-Erzähler, und Petitmangin schafft es, seinem Protagonisten eine schnörkellose und authentische Stimme zu geben. Die Sätze sind kurz und unsentimental, doch gerade deshalb umso berührender. Denn auch wenn der Vater vieles verschweigt und es ihm sichtlich schwerfällt, seine Gefühle den Kindern gegenüber offen zu formulieren, spürt man sie zwischen den Zeilen überdeutlich: den Stolz, die Liebe, aber auch die Wut, den Schmerz, die Scham. Das macht "Was es braucht in der Nacht" zu einer Besonderheit, denn in der Literatur gibt es trotz Édouard Louis noch immer recht wenige Romane, die sich mit den Emotionen und der Sprachlosigkeit von Menschen, insbesondere Männern, aus dem Arbeitermilieu beschäftigen und dabei von einem Autoren geschrieben wurden, der selbst aus diesem Milieu kommt. Denn Laurent Petitmangin, so erfahren wir im Klappentext, stammt aus einer Bahnarbeiterfamilie und aus Lothringen - genau wie die Protagonisten aus seinem Roman. Zentrales Element der Handlung ist die entsetzliche Lücke, die der Krebstod der Mutter in die Familie reißt. Fus, zum Zeitpunkt des Todes gerade einmal zehn Jahre alt, wird fortan versuchen, diese Lücke ansatzweise zu füllen und seinen berufstätigen Vater in allen Belangen zu unterstützen. Der Vater scheint auf den ersten Blick nicht viel falsch zu machen, aber seine Berichte aus dieser Zeit sind auch äußerst verknappt. So sagen in einer besonders bewegenden Szene die beiden Jungen das Endspiel ihres geliebten Ferien-Fußballcamps ohne jegliches Murren ab, nur um dem Vater eine gut bezahlte Zusatzarbeit zu ermöglichen. Und das bei einem Jungen, der seit dem dritten Lebensjahr nur "Fus" genannt wird, weil er den Fußball so sehr liebt. Diese Szene ist ein besonders eindringliches Zeichen dafür, dass die Jungen viel zu früh erwachsen werden müssen - und Fus diese Lücke letztlich nicht schließen kann, worunter auch seine schulischen Leistungen immer stärker leiden. Als Fus in die rechte Szene schlittert, findet der Vater, der seinen Söhnen zwar nicht emotional aber intellektuell unterlegen scheint, keinen Zugang mehr zu ihm und es findet eine beidseitige Abnabelung statt, die im letzten Drittel des Romans in eine Katastrophe mündet. Hier stellt der Roman die großen Fragen, ohne darauf Antworten zu geben. Er regt stattdessen zum Nachdenken an: Wie würdest du reagieren, wenn dein Kind dir entgleitet? Was bist du bereit für dein Kind zu opfern? Das Finale ist dabei so schmerzhaft wie intensiv und ließ mich bewegt und erschüttert zurück. "Was es braucht in der Nacht" von Laurent Petitmangin ist ein Roman, der gleichermaßen schroff wie zärtlich ist, der aufrüttelt, wütend macht und schockiert. Es ist ein Entwicklungsroman, ein Roman über die Liebe eines Vaters zu seinen Kindern, ein Familien- und Gesellschaftsdrama, das nicht nur wegen der bevorstehenden Präsidentenwahl in Frankreich von großer Aktualität ist. Ein Roman, der lange nachwirkt. Eine Besonderheit.

  • Christian1977

    aus Leipzig

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese entsetzliche Lücke

    Fus und sein kleiner Bruder Gillou werden seit dem Tod der Mutter von ihrem Vater, einem Monteur bei der französischen SNCF, allein großgezogen. Während sich Fus zuhause liebevoll um den drei Jahre jüngeren Gillou kümmert, lassen seine schulischen Leistungen immer stärker nach. Spätestens als er in die Kreise rechter "Front National"-Freunde gerät, läuten beim sozialistischen Vater die Alarmglocken. Doch das familiäre Unheil scheint nicht aufzuhalten... Wie geht ein Vater damit um, wenn er nach und nach den Zugang zu seinem Sohn verliert und wie weit würde er gehen, um diesen verlorenen Sohn zu schützen und zurückzugewinnen? Davon erzählt Laurent Petitmangin in seinem bewegenden Debütroman "Was es braucht in der Nacht". Es ist ein kurzer Roman von gerade einmal knapp 160 Seiten, dem es dennoch gelingt, große und wichtige Fragen zu stellen. Der Vater ist der Ich-Erzähler, und Petitmangin schafft es, seinem Protagonisten eine schnörkellose und authentische Stimme zu geben. Die Sätze sind kurz und unsentimental, doch gerade deshalb umso berührender. Denn auch wenn der Vater vieles verschweigt und es ihm sichtlich schwerfällt, seine Gefühle den Kindern gegenüber offen zu formulieren, spürt man sie zwischen den Zeilen überdeutlich: den Stolz, die Liebe, aber auch die Wut, den Schmerz, die Scham. Das macht "Was es braucht in der Nacht" zu einer Besonderheit, denn in der Literatur gibt es trotz Édouard Louis noch immer recht wenige Romane, die sich mit den Emotionen und der Sprachlosigkeit von Menschen, insbesondere Männern, aus dem Arbeitermilieu beschäftigen und dabei von einem Autoren geschrieben wurden, der selbst aus diesem Milieu kommt. Denn Laurent Petitmangin, so erfahren wir im Klappentext, stammt aus einer Bahnarbeiterfamilie und aus Lothringen - genau wie die Protagonisten aus seinem Roman. Zentrales Element der Handlung ist die entsetzliche Lücke, die der Krebstod der Mutter in die Familie reißt. Fus, zum Zeitpunkt des Todes gerade einmal zehn Jahre alt, wird fortan versuchen, diese Lücke ansatzweise zu füllen und seinen berufstätigen Vater in allen Belangen zu unterstützen. Der Vater scheint auf den ersten Blick nicht viel falsch zu machen, aber seine Berichte aus dieser Zeit sind auch äußerst verknappt. So sagen in einer besonders bewegenden Szene die beiden Jungen das Endspiel ihres geliebten Ferien-Fußballcamps ohne jegliches Murren ab, nur um dem Vater eine gut bezahlte Zusatzarbeit zu ermöglichen. Und das bei einem Jungen, der seit dem dritten Lebensjahr nur "Fus" genannt wird, weil er den Fußball so sehr liebt. Diese Szene ist ein besonders eindringliches Zeichen dafür, dass die Jungen viel zu früh erwachsen werden müssen - und Fus diese Lücke letztlich nicht schließen kann, worunter auch seine schulischen Leistungen immer stärker leiden. Als Fus in die rechte Szene schlittert, findet der Vater, der seinen Söhnen zwar nicht emotional aber intellektuell unterlegen scheint, keinen Zugang mehr zu ihm und es findet eine beidseitige Abnabelung statt, die im letzten Drittel des Romans in eine Katastrophe mündet. Hier stellt der Roman die großen Fragen, ohne darauf Antworten zu geben. Er regt stattdessen zum Nachdenken an: Wie würdest du reagieren, wenn dein Kind dir entgleitet? Was bist du bereit für dein Kind zu opfern? Das Finale ist dabei so schmerzhaft wie intensiv und ließ mich bewegt und erschüttert zurück. "Was es braucht in der Nacht" von Laurent Petitmangin ist ein Roman, der gleichermaßen schroff wie zärtlich ist, der aufrüttelt, wütend macht und schockiert. Es ist ein Entwicklungsroman, ein Roman über die Liebe eines Vaters zu seinen Kindern, ein Familien- und Gesellschaftsdrama, das nicht nur wegen der bevorstehenden Präsidentenwahl in Frankreich von großer Aktualität ist. Ein Roman, der lange nachwirkt. Eine Besonderheit.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

5

3

1

2

1

1

0

Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Leslie Samland-Voigt

    Leslie Samland-Voigt

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    24.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein absolut überwaltigendes Debüt,...

    Ein absolut überwaltigendes Debüt, das einen atemlos zurücklässt. So schmerzhaft und verzweifelt erzählt, dass es definitiv im Kopf bleibt. Man möchte wirklich weder in des Vaters noch des Sohnes Schuhen stecken.
  • Zum Bewerterprofil von Rafael Ulbrich

    Rafael Ulbrich

    Thalia Augsburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    05.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es gibt wenig Bücher, die es vermögen,...

    Es gibt wenig Bücher, die es vermögen, einen nach nur 150 Seiten so verstört zurückzulassen. Emotional, packend und am Ende blieb mir schier die Luft weg! LESEN!
  • Zum Bewerterprofil von Maren Oberwelland

    Maren Oberwelland

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    20.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein grandioses Debüt

    Dieser Roman hat mich gepackt, durchgeschüttelt, mein Inneres nach außen gedreht, mein Denken auf den Kopf gestellt und mich am Ende unter Tränen zurück gelassen. Dabei ist die Sprache mit der Laurent Petitmangin spricht ganz klar und schnörkellos, fast sachlich. Doch gerade diese sprachliche Nüchternheit hat ihren Inhalt mit seiner ganzen Wucht bei mir ankommen lassen, sodass mir beim Lesen der Atem gestockt ist. Ich vermag mir kaum auszumalen wie es sich als Vater anfühlt, wenn sich der eigene Sohn auf diese Art immer weiter von einem entfernt. Wenn man keinen Zugriff mehr hat, keinen Einfluss, wenn rote Linien überschritten werden und es doch der eigene Sohn bleibt um den es da geht, von dem man sich nicht abwenden und lossagen kann wie von einem entfernten Bekannten. Ein großartiges Debüt und ein Highlight meines Lesejahres.
  • Zum Bewerterprofil von Sina Hufnagel

    Sina Hufnagel

    Thalia Baden-Baden – Wagener Galerie

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    19.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, der nachhallt. Ein...

    Ein Roman, der nachhallt. Ein Drahtseilakt, der in einer Tragödie gipfelt. Ausdrucksstark, sehr bewegend und aktuell.
  • Zum Bewerterprofil von Anja Werner

    Anja Werner

    Thalia Leverkusen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    5/5

    17.03.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bedingungslose Liebe?

    Was passiert, wenn einem das eigene Kind entgleitet und die gelebten Werte verrät? Mit großer Empathie erzählt Laurent Petitmangin von einem Vater und seinen beiden Söhnen und wie sie nach dem Verlust der Ehefrau und Mutter versuchen, ein normales Leben zu führen. Von Sonntagen auf dem Fußballplatz, Hoffnungen auf einen guten Schulabschluss und falschen Freunden, die der rechtsextremen Szene angehören. Ein Debüt, das unter die Haut geht und lange nachhallt.

Unsere Meinungen

Bewertungen (11)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Was es braucht in der Nacht