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Band 1

The Atlas Six

Wissen ist tödlich

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

525

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,5/14,2/4,9 cm

Beschreibung

Rezension

Der Auftaktband liest sich spannend [...]. ("Phantastisch!")
Eine tolle Harry-Potter-Alternative für Erwachsene: ›The Atlas Six‹ von Olivie Blake ist ein ausgeklügelter Dark-Academia-Roman mit Magie. ("Wunderweib.de")

Details

Verkaufsrang

525

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,5/14,2/4,9 cm

Gewicht

767 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Atlas Six / 01

Übersetzer

  • Heide Franck
  • Alexandra Jordan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70763-8

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Komplexes Worldbuilding

Uwes-Leselounge am 03.02.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

STORYBOARD: Die talentiertesten Magier*innen ihres Jahrgangs erhalten alle zehn Jahre die einmalige Chance die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit in der niemals verloren gegangenen Bibliothek von Alexandria zu erfahren. Doch nur, wer den Initiationsritus lebend übersteht, den erwarten neben Macht und Weisheit auch unvorstellbarer Reichtum. Die beiden begnadeten Physiomagier Libby Rhodes und Nico de Varona, die Telepathin Parisa Kamali, der Empath Callum Nova, Tristan Caine, Sohn eines Londoner Gangsters sowie Reina Mori, eine Naturmagierin aus Japan, wird diese Ehre zuteil. Zwischen diesen Individuen beginnt ein Spiel auf Leben und Tod, denn nur fünf der sechs Auserwählten werden überleben... MEINUNG: Dem Auftaktband von "The Atlas Six. Wissen ist tödlich" von Olivie Blake habe ich sehr entgegen gefiebert. Nicht nur, dass das Cover unheimlich toll aussieht, suggeriert auch die Story, dass diese bestimmt jede Menge Spannung, Nervenkitzel und Komplexität mitbringt. Aber auch die Innengestaltung kann sich, mit ihren ganzseitigen Illustrationen der einzelnen Charaktere, sehen lassen. So war ich sehr wissbegierig zu erfahren, welch dunkle Geheimnisse es zu entdecken gibt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der jeweiligen Sicht der Protagonisten erzählt. Als da wären, Libby Rhodes sowie Nico de Varona, die beide Physiomagier sind, der Empath Callum Nova, die Naturmagierin Reina Mori, die Telepathin Parisa Kamali sowie Tristan Caine, Sohn eines berüchtigtsten Londoner Gangsterbosses. Alle sechs Kandidaten haben sehr ausgeprägte Fähigkeiten und sind auf ihrem Gebiet die Besten, weshalb sie die einmalige Chance erhalten, eine einjährige Ausbildung in der alexandrinischen Bibliothek auszuüben. Diese Ehre wird nur alle 10 Jahre gewährt und sobald man den Initiationsritus erfolgreich abgeschlossen hat, erhält man Zugang zu unendlichem Wissen. Aber auch Ruhm, Macht und Einfluss gehen damit einher. Jedoch werden nur fünf der sechs Bewerber, diese Chance darauf erhalten. Eine/Einer muss daher auf der Strecke bleiben. Unterrichtet werden sie, durch den Dozenten Dalton Ellery, der im Jahrgang davor, selbst noch "Lehrling" war. Dank seiner unauffälligen Begabung, macht ihn dies zum idealen Mentor. Dabei trägt er tief in sich ein bedrückendes Geheimnis, welches niemals das Licht der Welt erblicken darf. Und so beginnt zwischen den sechs Individuen ein Spiel auf Leben und Tod, das Schmieden von Allianzen, das Abwegen und Taktieren. Einschüchterungen sind daher von Anfang an ein stetiger Begleiter, was die Gruppe nicht wirklich voran bringt. Olivie Blake hat sich viel Zeit genommen, um die einzelnen Personen vorzustellen, was mir gut gefiel. Auch, dass die Story jeweils aus der Sicht von Libby und Co. erzählt wurde, brachte mich diesen näher. Besonders mochte ich Libby, Tristan und Nico. Libby und Nico kennen sich aus ihrer gemeinsamen Schulzeit und stehen in einem ständigen Wettbewerb miteinander. Während Libby Nico hasst, aber zugleich nicht ohne ihn kann, ist sich Nico absolut darüber im Klaren, dass er nur mit Libby seine wahre Macht ausüben kann. Denn beide ergänzen sich, was ihre Physiomagie angeht, nämlich sehr gut. Nico ist ein kleiner Draufgänger, was allerdings nur eine Fassade ist, denn dahinter verbirgt sich ein großes Geheimnis. Libby ist schüchtern und traut sich nicht wirklich etwas zu. Ich hoffte sehr, dass sie im weiteren Verlauf der Handlung erkennt, welch toller Mensch sie ist und dass sie sich hinter niemandem verstecken muss. Tristan versucht permanent seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und aus dem Schatten seines berüchtigten Vaters, einem Londoner Gangsterbosses, zu treten. Seine Kraft, die sich nur langsam offenbart, hat mir richtig gut gefallen und wird im weiteren Verlauf noch sehr wichtig. Tristan hat das Herz auf dem rechten Fleck und ich war gespannt, ob er den Mut aufbringen kann, bis zum Äußersten zu gehen. Callum ist ein richtiger Fiesling und sehr von sich eingenommen, weshalb er mir sofort unsympathisch war. Parisa ist, dank ihrer Fähigkeit Gedanken zu lesen, den Anderen einen großen Schritt voraus. Sie ist manipulativ, nimmt sich, was sie will und spielt mit jedem. Dabei ist ihr jedes Mittel recht. Lediglich Callum kann sich ihr widersetzen, was immer wieder in einem Streit zwischen den Beiden endet. Lediglich Reina, die mit Pflanzen sprechen kann und ihre Kraft aus der Erde zieht, ist eine Einzelgängerin und könnte eventuell das Zünglein an der Waage sein. Ich empfand es als spannend, die verbalen und nonverbalen Kämpfe zwischen den sechs Kandidaten mitzuerleben. Alle sind mit viel Leidenschaft und Engagement bei der Sache, was toll zu lesen war. Gerade die Spielchen von Parisa sind dabei das Salz in der Suppe. Ebenso der Weltenaufbau mit der Oberschicht, den sogenannten Medäer, die Macht und Reichtum im Überfluss haben, fand ich faszinierend. Allerdings ist die Geschichte auch sehr detailreich und wissenschaftlich geprägt, was die einen oder anderen Leser*innen stören könnte, da sie augenscheinlich zäh und langatmig daher kommt. Doch dem ist ganz und gar nicht so, trotzdem sollte man sich fürs Lesen Zeit nehmen, um die ganzen Zusammenhänge verstehen und einordnen zu können. Denn das alles wird durch eine unterschwellige Spannung transportiert, und sofern man sich auf diese Welt und das Taktieren etc. einlässt, bekommt man eine geniale Story. Während der ganzen Zeit war ich am miträtseln, welche Charaktere sich miteinander verbünden würden und welche Person das Schicksal des letzten Platzes ereilen würde. Dabei baut die Autorin ab ca. der Mitte der Geschichte sehr geschickt etwas ein, das ich zwar wahrgenommen, aber nicht so viel Bedeutung beigemessen habe. So kam es, dass mich das Ende richtig überrumpelt hat, da ich damit absolut nicht gerechnet habe. Der Ausgang lässt viel Raum für Spekulationen und ich bin sehr neugierig darauf, wie es weitergehen wird. FAZIT & BEWERTUNG: "The Atlas Six. Wissen ist tödlich" (Fischer Tor) von Olivie Blake ist ein Mix aus Krimi und Fantasy, und deshalb etwas speziell. Die Handlung kommt unter anderem sehr wissenschaftlich daher, was man mögen muss. Lässt man sich allerdings darauf ein, bekommt man eine interessante und spannende Geschichte, die zu überzeugen weiß. Das alles ist recht anspruchsvoll und man benötigt als Leser*in Zeit, um sich auf diese Welt einzulassen. Doch tut man das, so erhält man nicht nur ein gelungenes Verwirrspiel, sondern wird auch mit tollen, vielschichtigen und überaus interessanten Charakteren belohnt. Dabei macht das Ende auf jeden Fall Lust auf mehr, weshalb ich es kaum erwarten kann, weiterzulesen - 4,5 von 5 Nosinggläser.

Komplexes Worldbuilding

Uwes-Leselounge am 03.02.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

STORYBOARD: Die talentiertesten Magier*innen ihres Jahrgangs erhalten alle zehn Jahre die einmalige Chance die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit in der niemals verloren gegangenen Bibliothek von Alexandria zu erfahren. Doch nur, wer den Initiationsritus lebend übersteht, den erwarten neben Macht und Weisheit auch unvorstellbarer Reichtum. Die beiden begnadeten Physiomagier Libby Rhodes und Nico de Varona, die Telepathin Parisa Kamali, der Empath Callum Nova, Tristan Caine, Sohn eines Londoner Gangsters sowie Reina Mori, eine Naturmagierin aus Japan, wird diese Ehre zuteil. Zwischen diesen Individuen beginnt ein Spiel auf Leben und Tod, denn nur fünf der sechs Auserwählten werden überleben... MEINUNG: Dem Auftaktband von "The Atlas Six. Wissen ist tödlich" von Olivie Blake habe ich sehr entgegen gefiebert. Nicht nur, dass das Cover unheimlich toll aussieht, suggeriert auch die Story, dass diese bestimmt jede Menge Spannung, Nervenkitzel und Komplexität mitbringt. Aber auch die Innengestaltung kann sich, mit ihren ganzseitigen Illustrationen der einzelnen Charaktere, sehen lassen. So war ich sehr wissbegierig zu erfahren, welch dunkle Geheimnisse es zu entdecken gibt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der jeweiligen Sicht der Protagonisten erzählt. Als da wären, Libby Rhodes sowie Nico de Varona, die beide Physiomagier sind, der Empath Callum Nova, die Naturmagierin Reina Mori, die Telepathin Parisa Kamali sowie Tristan Caine, Sohn eines berüchtigtsten Londoner Gangsterbosses. Alle sechs Kandidaten haben sehr ausgeprägte Fähigkeiten und sind auf ihrem Gebiet die Besten, weshalb sie die einmalige Chance erhalten, eine einjährige Ausbildung in der alexandrinischen Bibliothek auszuüben. Diese Ehre wird nur alle 10 Jahre gewährt und sobald man den Initiationsritus erfolgreich abgeschlossen hat, erhält man Zugang zu unendlichem Wissen. Aber auch Ruhm, Macht und Einfluss gehen damit einher. Jedoch werden nur fünf der sechs Bewerber, diese Chance darauf erhalten. Eine/Einer muss daher auf der Strecke bleiben. Unterrichtet werden sie, durch den Dozenten Dalton Ellery, der im Jahrgang davor, selbst noch "Lehrling" war. Dank seiner unauffälligen Begabung, macht ihn dies zum idealen Mentor. Dabei trägt er tief in sich ein bedrückendes Geheimnis, welches niemals das Licht der Welt erblicken darf. Und so beginnt zwischen den sechs Individuen ein Spiel auf Leben und Tod, das Schmieden von Allianzen, das Abwegen und Taktieren. Einschüchterungen sind daher von Anfang an ein stetiger Begleiter, was die Gruppe nicht wirklich voran bringt. Olivie Blake hat sich viel Zeit genommen, um die einzelnen Personen vorzustellen, was mir gut gefiel. Auch, dass die Story jeweils aus der Sicht von Libby und Co. erzählt wurde, brachte mich diesen näher. Besonders mochte ich Libby, Tristan und Nico. Libby und Nico kennen sich aus ihrer gemeinsamen Schulzeit und stehen in einem ständigen Wettbewerb miteinander. Während Libby Nico hasst, aber zugleich nicht ohne ihn kann, ist sich Nico absolut darüber im Klaren, dass er nur mit Libby seine wahre Macht ausüben kann. Denn beide ergänzen sich, was ihre Physiomagie angeht, nämlich sehr gut. Nico ist ein kleiner Draufgänger, was allerdings nur eine Fassade ist, denn dahinter verbirgt sich ein großes Geheimnis. Libby ist schüchtern und traut sich nicht wirklich etwas zu. Ich hoffte sehr, dass sie im weiteren Verlauf der Handlung erkennt, welch toller Mensch sie ist und dass sie sich hinter niemandem verstecken muss. Tristan versucht permanent seine Vergangenheit hinter sich zu lassen und aus dem Schatten seines berüchtigten Vaters, einem Londoner Gangsterbosses, zu treten. Seine Kraft, die sich nur langsam offenbart, hat mir richtig gut gefallen und wird im weiteren Verlauf noch sehr wichtig. Tristan hat das Herz auf dem rechten Fleck und ich war gespannt, ob er den Mut aufbringen kann, bis zum Äußersten zu gehen. Callum ist ein richtiger Fiesling und sehr von sich eingenommen, weshalb er mir sofort unsympathisch war. Parisa ist, dank ihrer Fähigkeit Gedanken zu lesen, den Anderen einen großen Schritt voraus. Sie ist manipulativ, nimmt sich, was sie will und spielt mit jedem. Dabei ist ihr jedes Mittel recht. Lediglich Callum kann sich ihr widersetzen, was immer wieder in einem Streit zwischen den Beiden endet. Lediglich Reina, die mit Pflanzen sprechen kann und ihre Kraft aus der Erde zieht, ist eine Einzelgängerin und könnte eventuell das Zünglein an der Waage sein. Ich empfand es als spannend, die verbalen und nonverbalen Kämpfe zwischen den sechs Kandidaten mitzuerleben. Alle sind mit viel Leidenschaft und Engagement bei der Sache, was toll zu lesen war. Gerade die Spielchen von Parisa sind dabei das Salz in der Suppe. Ebenso der Weltenaufbau mit der Oberschicht, den sogenannten Medäer, die Macht und Reichtum im Überfluss haben, fand ich faszinierend. Allerdings ist die Geschichte auch sehr detailreich und wissenschaftlich geprägt, was die einen oder anderen Leser*innen stören könnte, da sie augenscheinlich zäh und langatmig daher kommt. Doch dem ist ganz und gar nicht so, trotzdem sollte man sich fürs Lesen Zeit nehmen, um die ganzen Zusammenhänge verstehen und einordnen zu können. Denn das alles wird durch eine unterschwellige Spannung transportiert, und sofern man sich auf diese Welt und das Taktieren etc. einlässt, bekommt man eine geniale Story. Während der ganzen Zeit war ich am miträtseln, welche Charaktere sich miteinander verbünden würden und welche Person das Schicksal des letzten Platzes ereilen würde. Dabei baut die Autorin ab ca. der Mitte der Geschichte sehr geschickt etwas ein, das ich zwar wahrgenommen, aber nicht so viel Bedeutung beigemessen habe. So kam es, dass mich das Ende richtig überrumpelt hat, da ich damit absolut nicht gerechnet habe. Der Ausgang lässt viel Raum für Spekulationen und ich bin sehr neugierig darauf, wie es weitergehen wird. FAZIT & BEWERTUNG: "The Atlas Six. Wissen ist tödlich" (Fischer Tor) von Olivie Blake ist ein Mix aus Krimi und Fantasy, und deshalb etwas speziell. Die Handlung kommt unter anderem sehr wissenschaftlich daher, was man mögen muss. Lässt man sich allerdings darauf ein, bekommt man eine interessante und spannende Geschichte, die zu überzeugen weiß. Das alles ist recht anspruchsvoll und man benötigt als Leser*in Zeit, um sich auf diese Welt einzulassen. Doch tut man das, so erhält man nicht nur ein gelungenes Verwirrspiel, sondern wird auch mit tollen, vielschichtigen und überaus interessanten Charakteren belohnt. Dabei macht das Ende auf jeden Fall Lust auf mehr, weshalb ich es kaum erwarten kann, weiterzulesen - 4,5 von 5 Nosinggläser.

Komplex und faszinierend

Nicole Franke am 16.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich das erste Mal das Cover von „The Atlas Six“ gesehen habe, war für mich sofort klar, dass ich die Geschichte hinter dem Titel und all den Symbolen kennenlernen möchte. Magie, Alchemie, Geheimnisse, Intrigen und ein Kampf um Leben und Tod, all das vereint der Auftaktband der Trilogie von Olivie Blake zu einer Geschichte, die düster, berauschend und mystisch daherkommt. In das Buch selbst habe ich wirklich ziemlich schnell hineingefunden und mit Staunen nach und nach ein sehr umfassendes und ausgefeiltes Magiesystem kennengelernt, das, zusammen mit dem Wirken einer Geheimgesellschaft, mit einem der größten Geheimnisse der Menschheit verbunden ist: Dem verloren geglaubten Wissen in der sagenumwobenen Alexandrinischen Bibliothek. Fasziniert hat mich dahingehend aber vor allem die Geheimgesellschaft, die den Zugang zu diesem Wissen entweder schützt oder offenbart, je nachdem ob man sich als würdig erweist, oder eben nicht. Alle zehn Jahre werden sechs junge, hochbegabte Magier eingeladen, ein Jahr lang untereinander zu lernen, miteinander zu leben und in die beinahe unendlichen Möglichkeiten des Geheimbundes hineinzuschnuppern. Diese Sechs, allesamt Magier mit einzigartigen Fähigkeiten, erhalten somit die Chance, verborgenes, verloren geglaubtes Wissen, welches in eben jener Bibliothek archiviert wurde zu studieren und somit unendliche Macht und Weisheit zu erlangen. Was sie allerdings nicht wissen, nur fünf von ihnen werden letztendlich aufgenommen, der sechste muss sterben … Sobald man diesen Plot kennt, freut man sich als Leser auf ein spannungsgeladenes, mitreisendes Buch, welches von einem Highlight zum nächsten springt. Beginnt die Story durchaus interessant, ja fast schon rasant, so entschleunigt die Autorin den Mittelteil meiner Meinung nach extrem, der sich dadurch etwas in die Länge zieht um letztendlich gegen Ende wieder an Fahrt aufzunehmen. Geschrieben aus ständig wechselnder Perspektive der einzelnen Charaktere, war es teilweise schwierig und anstrengend der Handlung zu folgen, man wurde dadurch ständig aus dem Lesefluss herausgerissen. Erst als man die Charaktere näher kennengelernt, sich an ihre Eigenheiten und Fähigkeiten gewöhnt und das ganze Drumherum aufgenommen hat, konnte man der Handlung bis zum Schluss wieder komplett folgen und, glaubt mir, es lohnt sich definitiv dran zu bleiben! Dieses Ende… Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es in „The Atlas Paradox“ weitergeht!

Komplex und faszinierend

Nicole Franke am 16.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich das erste Mal das Cover von „The Atlas Six“ gesehen habe, war für mich sofort klar, dass ich die Geschichte hinter dem Titel und all den Symbolen kennenlernen möchte. Magie, Alchemie, Geheimnisse, Intrigen und ein Kampf um Leben und Tod, all das vereint der Auftaktband der Trilogie von Olivie Blake zu einer Geschichte, die düster, berauschend und mystisch daherkommt. In das Buch selbst habe ich wirklich ziemlich schnell hineingefunden und mit Staunen nach und nach ein sehr umfassendes und ausgefeiltes Magiesystem kennengelernt, das, zusammen mit dem Wirken einer Geheimgesellschaft, mit einem der größten Geheimnisse der Menschheit verbunden ist: Dem verloren geglaubten Wissen in der sagenumwobenen Alexandrinischen Bibliothek. Fasziniert hat mich dahingehend aber vor allem die Geheimgesellschaft, die den Zugang zu diesem Wissen entweder schützt oder offenbart, je nachdem ob man sich als würdig erweist, oder eben nicht. Alle zehn Jahre werden sechs junge, hochbegabte Magier eingeladen, ein Jahr lang untereinander zu lernen, miteinander zu leben und in die beinahe unendlichen Möglichkeiten des Geheimbundes hineinzuschnuppern. Diese Sechs, allesamt Magier mit einzigartigen Fähigkeiten, erhalten somit die Chance, verborgenes, verloren geglaubtes Wissen, welches in eben jener Bibliothek archiviert wurde zu studieren und somit unendliche Macht und Weisheit zu erlangen. Was sie allerdings nicht wissen, nur fünf von ihnen werden letztendlich aufgenommen, der sechste muss sterben … Sobald man diesen Plot kennt, freut man sich als Leser auf ein spannungsgeladenes, mitreisendes Buch, welches von einem Highlight zum nächsten springt. Beginnt die Story durchaus interessant, ja fast schon rasant, so entschleunigt die Autorin den Mittelteil meiner Meinung nach extrem, der sich dadurch etwas in die Länge zieht um letztendlich gegen Ende wieder an Fahrt aufzunehmen. Geschrieben aus ständig wechselnder Perspektive der einzelnen Charaktere, war es teilweise schwierig und anstrengend der Handlung zu folgen, man wurde dadurch ständig aus dem Lesefluss herausgerissen. Erst als man die Charaktere näher kennengelernt, sich an ihre Eigenheiten und Fähigkeiten gewöhnt und das ganze Drumherum aufgenommen hat, konnte man der Handlung bis zum Schluss wieder komplett folgen und, glaubt mir, es lohnt sich definitiv dran zu bleiben! Dieses Ende… Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie es in „The Atlas Paradox“ weitergeht!

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Emma-Luna Riegsinger

Thalia Karlsruhe

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4/5

Spannende Dark Academia Fantasy im mysteriösen Setting der Alexandrinischen Bibliothek

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die große Stärke dieses Fantasy-Romans waren für mich die toll herausgearbeiteten Charaktere und ihre Beziehungen untereinander - Flirts, Intrigen, Freundschaften, Verachtung,... die sechs jungen Magier, die in die Alexandrinische Geheimgesellschaft aufgenommen werden wollen, sind auf keinen Fall langweilig. Auch das stark an die Naturwissenschaften angelehnte Magiesystem konnte mich überzeugen und fesseln (zugegeben habe ich wenig Ahnung von Physik und Co. und weiß nicht, ob einiges am Magiesystem vielleicht den ein oder anderen MINT-Profi stören könnte). Zu Beginn der Geschichte ist das Pacing relativ langsam, da die Charaktere aber auf interessante Weise eingeführt werden, hat mich das nicht wirklich gestört. Das Ende war ein wenig verwirrend und ziemlich "abgespaced", aber ich habe jetzt auf jeden Fall Lust auf den zweiten Teil der Reihe.
4/5

Spannende Dark Academia Fantasy im mysteriösen Setting der Alexandrinischen Bibliothek

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die große Stärke dieses Fantasy-Romans waren für mich die toll herausgearbeiteten Charaktere und ihre Beziehungen untereinander - Flirts, Intrigen, Freundschaften, Verachtung,... die sechs jungen Magier, die in die Alexandrinische Geheimgesellschaft aufgenommen werden wollen, sind auf keinen Fall langweilig. Auch das stark an die Naturwissenschaften angelehnte Magiesystem konnte mich überzeugen und fesseln (zugegeben habe ich wenig Ahnung von Physik und Co. und weiß nicht, ob einiges am Magiesystem vielleicht den ein oder anderen MINT-Profi stören könnte). Zu Beginn der Geschichte ist das Pacing relativ langsam, da die Charaktere aber auf interessante Weise eingeführt werden, hat mich das nicht wirklich gestört. Das Ende war ein wenig verwirrend und ziemlich "abgespaced", aber ich habe jetzt auf jeden Fall Lust auf den zweiten Teil der Reihe.

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Zoe Donath

Thalia Karlsruhe-Mühlburg

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5/5

Ein toller Beginn einer tollen Reihe. Sehr gespannt auf Band 2.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sechs Personen und alle haben ein Ziel, unter die fünf zu kommen, die weiter in der Gesellschaft bleiben dürfen. Aber was müssen sie dafür tun? Was zurücklassen? Der rote Faden ist vom Anfang bis zu Ende da, auch wenn die Sichten, aus denen die Geschichte geschrieben ist, immer wieder wechseln harmoniert alles und lässt sich in einem Rutsch lesen. Ein kurzer Klappentext, der reicht um auf das Buch aufmerksam zu werden vielleicht auch gerade deswegen, weil er nichts verrät. Sehr spannend auf seine Art und Weise. Man lernt während man liest auch ein bisschen was dazu, denn das Buch enthält einige Fakten, aber diese machen es nur noch spannender. Das Buch war mal eine komplett andere Fantasy Richtung wie ich sonst lese und hat mich vollkommen von sich überzeugt. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.
5/5

Ein toller Beginn einer tollen Reihe. Sehr gespannt auf Band 2.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sechs Personen und alle haben ein Ziel, unter die fünf zu kommen, die weiter in der Gesellschaft bleiben dürfen. Aber was müssen sie dafür tun? Was zurücklassen? Der rote Faden ist vom Anfang bis zu Ende da, auch wenn die Sichten, aus denen die Geschichte geschrieben ist, immer wieder wechseln harmoniert alles und lässt sich in einem Rutsch lesen. Ein kurzer Klappentext, der reicht um auf das Buch aufmerksam zu werden vielleicht auch gerade deswegen, weil er nichts verrät. Sehr spannend auf seine Art und Weise. Man lernt während man liest auch ein bisschen was dazu, denn das Buch enthält einige Fakten, aber diese machen es nur noch spannender. Das Buch war mal eine komplett andere Fantasy Richtung wie ich sonst lese und hat mich vollkommen von sich überzeugt. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil.

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