• Produktbild: Willkommen in der kleinen Kaffeerösterei
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Band 1

Willkommen in der kleinen Kaffeerösterei

Aus der Reihe Die Kaffeedynastie
10

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

47984

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,1 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00106-6

Beschreibung

Rezension

»Der Auftakt einer wundervollen Trilogie voller Tiefe und dem Duft nach frischen Kaffee.« Land erleben 20230227

Produktdetails

Verkaufsrang

47984

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.12.2022

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/3,1 cm

Gewicht

310 g

Farbe

Lichtgrau / Aubergine

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00106-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    13.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    „Willkommen in der Kaffeeröste…

    „Willkommen in der Kaffeerösterei“ ist der Auftakt einer neuen Trilogie, in der uns die Autorin (mit der ich bisher nur in die Highlands gereist bin) nach Aachen entführt und hier tauchen wir in die Welt des Kaffees ein. Der Inhalt: Als Corinnes Vater, der Kaffeebaron, Geschäftsführer von Ahrensberg Kaffee, schwer erkrankt, muss sie mit ihrem Bruder das Familienunternehmen leiten, doch das führt zu Streitigkeiten, und plötzlich ist Corinne nicht mehr sicher, ob sie wirklich hinter der Firmenpolitik steht. Als sie dann auch noch auf dem Dachboden den alten Trommelröster und das Tagebuch ihres Großvaters findet, beginnt sie, zu lesen. Mit jeder weiteren Seite taucht sie tiefer ein in die erschütternde Geschichte ihrer Familie und gleichzeitig wird immer klarer: Sie will selbst rösten. In kleinen Mengen mit hoher Qualität und für eine Kundschaft, die genau das schätzt. Corinne beschließt, ihre eigene Rösterei zu eröffnen. Noch jetzt – nach Beendigung dieser tollen Lektüre – habe ich den Duft des frisch gebrannten Kaffees in der Nase und die ganze Lektüre läuft wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Der Schreibstil der Autorin ist einfach super. Ich tauche von der ersten Seite an sofort in dieses spannende und interessante Geschichte, die uns auch in die Vergangenheit entführt ein. Im Hier und Jetzt lernen wir unsere liebenswerte Protagonistin Corinne kennen, die für das Familienunternehmen brennt. Doch leider wird es nicht einfach als sie nach der Erkrankung ihres Vaters mit ihrem Bruder das Familienunternehmen, das ihr Großvater aufgebaut hat, weiterführen soll. Jeder hat so seine eigenen Vorstellungen und so beschließt Corinna eine eigene kleine Rösterei zu eröffnen. Voller Begeisterung habe ich die Entstehung dieser kleinen Rösterei verfolgt. Bei der Suche nach alten Unterlagen stößt sie jedoch auf das Tagebuch ihres Großvaters und nun beginnt eine erschütternde Reise in die Vergangenheit, in der auch längst vergangene Geschichte wieder mit aller seinem Schrecken lebendig wird. Mich hat das alles sehr berührt. Auch Corinna ist erschüttert und ich bin dann schwer beeindruckt von dieser jungen Frau. Der Spannungsbogen ist klasse und ich konnte diese Lektüre nicht mehr aus der Hand legen. Ein gelungener Auftakt, der mir unterhaltsame, interessante und berührende Lesestunden beschert hat. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne.

  • Eva_G

    4/5

    16.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familie vereint durch ihre Liebe zum Kaffee

    Corinne lebt ihre Leidenschaft für den Kaffee. Nachdem sie ihrem Vater zuliebe BWL studiert hat, um später im erfolgreichen Familienunternehmen mitarbeiten zu können, ist sie nun für einige Wochen in Brasilien. Denn sie möchte nicht nur die Weiterverarbeitung der Kaffeebohnen im heimischen Betrieb in Aachen kennen, sondern auch die Anbaubedingungen auf den Feldern und die Bauern, die dahinter stehen. Einmal mehr entdeckt sie fernab der Heimat ihre Liebe zum "schwarzen Gold" und sie spürt, dass sie ihre Berufung gefunden hat. Leider muss sie plötzlich zurück nach Deutschland, da der Vater einen Schlaganfall erlitten hat und nun im Koma liegt. Hals über Kopf reist sie ab und soll mit ihrem Bruder Alexander in die Firmenleitung einsteigen. Was dieser davon hält, dass sie ohne ausreichende Praktika in den einzelnen Betriebszweigen sofort in der Chefetage anfangen soll, lässt er sie deutlich spüren. Doch Corinne kämpft und arbeitet sich in die Prozesse und Firmenbücher ein, auch wenn sie schnell spürt, dass sie niemals ein reiner Schreibtischmensch werden wird, sondern nur in der Rösterei glücklich ist... Susanne Oswald hat mit Corinne eine starke Frau als Protagonistin gewählt, die von ihrer Liebe zum Kaffee angetrieben wird. Anders als Alexander, der ihr lieber Steine in den Weg legt und mit wenig Leidenschaft den Betrieb führt. Da der Roman auf zwei Zeitebenen spielt, erfährt der Leser zeitgleich die Gegenwart und die Erkrankung des Kaffeebarons, wie alle den Vater nennen, und die Schwierigkeiten, die damit einhergehen, und die Vergangenheit, die das Leben von Eberhard, dem Großvater Corinnes, beschreibt und die Anfänge des großen Kaffeehandels. So bleibt die Handlung immer interessant und facettenreich, was den Leser fesselt. Mir hat der Auftaktroman der Reihe sehr gut gefallen und ich habe mich gerne in der Welt von Corinne verloren. Einziger Wermutstropfen war, dass der Klappentext schon relativ viel verrät und so manche Entwicklung im Roman vorwegnimmt. Nun bin ich wirklich neugierig, wie es mit Corinnes "Öcher Böhnchen" weitergeht, ob die Eröffnung glattläuft und auch die Liebesgeschichte sich fortsetzt und so glücklich bleibt...

  • Eva_G

    4/5

    16.04.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Familie vereint durch…

    Eine Familie vereint durch ihre Liebe zum Kaffee Corinne lebt ihre Leidenschaft für den Kaffee. Nachdem sie ihrem Vater zuliebe BWL studiert hat, um später im erfolgreichen Familienunternehmen mitarbeiten zu können, ist sie nun für einige Wochen in Brasilien. Denn sie möchte nicht nur die Weiterverarbeitung der Kaffeebohnen im heimischen Betrieb in Aachen kennen, sondern auch die Anbaubedingungen auf den Feldern und die Bauern, die dahinter stehen. Einmal mehr entdeckt sie fernab der Heimat ihre Liebe zum "schwarzen Gold" und sie spürt, dass sie ihre Berufung gefunden hat. Leider muss sie plötzlich zurück nach Deutschland, da der Vater einen Schlaganfall erlitten hat und nun im Koma liegt. Hals über Kopf reist sie ab und soll mit ihrem Bruder Alexander in die Firmenleitung einsteigen. Was dieser davon hält, dass sie ohne ausreichende Praktika in den einzelnen Betriebszweigen sofort in der Chefetage anfangen soll, lässt er sie deutlich spüren. Doch Corinne kämpft und arbeitet sich in die Prozesse und Firmenbücher ein, auch wenn sie schnell spürt, dass sie niemals ein reiner Schreibtischmensch werden wird, sondern nur in der Rösterei glücklich ist... Susanne Oswald hat mit Corinne eine starke Frau als Protagonistin gewählt, die von ihrer Liebe zum Kaffee angetrieben wird. Anders als Alexander, der ihr lieber Steine in den Weg legt und mit wenig Leidenschaft den Betrieb führt. Da der Roman auf zwei Zeitebenen spielt, erfährt der Leser zeitgleich die Gegenwart und die Erkrankung des Kaffeebarons, wie alle den Vater nennen, und die Schwierigkeiten, die damit einhergehen, und die Vergangenheit, die das Leben von Eberhard, dem Großvater Corinnes, beschreibt und die Anfänge des großen Kaffeehandels. So bleibt die Handlung immer interessant und facettenreich, was den Leser fesselt. Mir hat der Auftaktroman der Reihe sehr gut gefallen und ich habe mich gerne in der Welt von Corinne verloren. Einziger Wermutstropfen war, dass der Klappentext schon relativ viel verrät und so manche Entwicklung im Roman vorwegnimmt. Nun bin ich wirklich neugierig, wie es mit Corinnes "Öcher Böhnchen" weitergeht, ob die Eröffnung glattläuft und auch die Liebesgeschichte sich fortsetzt und so glücklich bleibt...

  • violas_buecher

    aus Miltenberg

    4/5

    14.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schönes Buch mit tollem Setting

    Meinung: Kurz vorab: Wie schön ist bitte dieses Cover? Ich habe mich direkt verliebt und habe natürlich gehofft, dass der Inhalt mithalten kann. Ich wusste nicht, dass es sich hierbei um eine Neuauflage handelt, kannte das Buch jedoch auch nicht. Dennoch bin ich gut in das Buch reingekommen. Ab der ersten Seite mochte ich den Schreibstil. Leicht, atmosphärisch und harmonisch hat er mich durch das Buch geführt. Das Setting war wirklich toll gestaltet. Alles wurde bildlich beschrieben, sodass man das Gefühl hatte direkt in Aachen dabei zu sein. Aber auch die Protagonisten hatten es mir angetan! Vor allem Corinne habe ich schnell in mein Herz geschlossen und sie war eine sympathische und aufgeweckte Frau. Die verschiedenen Sichtweisen (Vergangenheit und Gegenwart) haben mir ebenfalls gut gefallen. So konnte man sich wunderbar in die Charaktere und Situationen hineinversetzen. Dennoch muss ich sagen, dass mir das gewisse Etwas gefehlt hat. Die Geschichte hat noch so viel Potential, welches man (für meinen Geschmack) noch etwas ausarbeiten hätte können. Aber ich bin nicht so voreilig, denn es gibt ja noch weitere Bände der Reihe Fazit: Ein herrliches Buch mit schönem Setting, welches zum Träumen einlädt.

  • Bewertung

    aus Herzogenrath

    4/5

    27.02.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Neuauflage mit ansprechenderem Cover

    Es kommt immer mal vor, daß ein Verlag einen Roman neu auflegt: hier wurde die bereits 2020 veröffentlichte „Kaffeedynastie-Reihe“ nun unter dem (deutlich erfolgreicheren) eigentlichen Namen der Autorin, Susanne Oswald, mit neuem Cover als Taschenbuch neu herausgebracht. Der Inhalt bleibt der Gleiche, der Titel lautet nun „Willkommen in der kleinen Kaffeerösterei“ und springt damit auf den Trend wie „kleines Cafe“, „kleiner Buchladen“, „kleiner Brautladen“ etc. auf. Auch das Cover ist deutlich moderner und farbenfroher geworden – mir gefällts! Allerdings kam ich erst beim Reinlesen in Band 1 darauf, daß mir die Geschichte bekannt vor kam und das finde ich persönlich etwas schade. Inhaltlich scheinbar nix Neues, da hätte ich mir gewünscht, einen deutlichen Vermerk als „Neuauflage“ irgendwo sichtbar zu finden. Ich habe ihn jedenfalls erst im Buch auf Seite 4 gefunden. Mal abgesehen von diesen Anmerkungen ist der Roman selbst wirklich lesenswert, so daß ich meine damalige Rezension noch einmal (überarbeitet) hervorholen möchte: Die Geschichte spielt in Aachen – einer besonderen Stadt im Dreiländereck mit viel Geschichte, die so gar nicht verstaubt ist, wie sie manchem aus dem Geschichtsunterricht erscheint. Die Autorin nimmt uns mit in eine faszinierende Stadt, der ich mich aufgrund meiner wohnlichen Nähe besonders verbunden fühle. Und so waren meine Erwartungen an diese Buchreihe rund um Corinne und die Familie des Kaffeebarons Ahrensberg natürlich recht hoch. Band 1 wird in 2 Ebenen erzählt: In der Vergangenheit erfahren wir durch eine Art nachträgliches Tagebuch den Weg von Eberhard Ahrensberg rund um 1945, der sich einerseits schuldig fühlt durch die Taten seines Vaters, da dieser im Naziregime für viele Deportationen und andere Gräueltaten verantwortlich war. Andererseits fühlt der junge Mann sich gegenüber seiner Mutter und seinen Geschwistern verpflichtet, sie nach dem Krieg über Wasser zu halten. In diesem Zusammenhang lernen wir u.a. ein wenig über den Kaffeeschmuggel, der nach Kriegsende tatsächlich im Dreiländereck blühte. In der Gegenwart lernen wir Corinne kennen, die Tochter des Kaffeebarons Ahrensberg, welche die besondere Leidenschaft zu Kaffee von ihrem Großvater geerbt hat. Da ihr Vater und ihr Bruder allerdings eher die Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund stellen, kommt Corinne immer mehr in einen Gewissenskonflikt, der sie letztendlich ihren eigenen Weg gehen lässt.Zusätzlich hat Susanne Oswald noch weitere Geschichten (z.b. um sogenannte Stolpersteine am Aachener Dom) eingebaut, um die Vielfalt der alten Domstadt wiederzugeben. Ähnlich wie in zuvor gelesenen Romanen der Autorin bin ich zwiegespalten: einerseits gefällt mir die eingängige und bildhafte Erzählsprache; andererseits bietet die Grundidee des Romans so viel mehr Spielraum! Dem Roman würde mehr Tiefe und Ausarbeitung gut tun... die Recherchen zum Beispiel am Westwall wurden ja gemacht. Schade, daß daran bei der Neuauflage nicht gearbeitet wurde. Auf jeden Fall aber ist die Reihe rund um die Kaffeedynastie als leichte Unterhaltung bei einer Tasse Kaffee trotz kleiner Schwächen eine Empfehlung wert – insbesondere in der Neuauflage mit dem modernen Cover und den Rezepten im Anhang.

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