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Baby Jane Roman

3

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,4 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angela Plöger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00409-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein pralles, dunkles Buch mit viel Charme und Herz.« ("Aargauer Zeitung")
»Sofi Oksanen findet eine starke, manchmal schroffe und gleichzeitig sezierende Sprache für die beklemmende Atmosphäre dieser Lebensgemeinschaft zweier Frauen.« ("Kölner Stadt-Anzeiger Magazin")
»Wütend und schutzlos setzt Oksanen sich mit einer toxischen Beziehung und dem Umgang der Gesellschaft mit psychisch Kranken auseinander.« ("kulturnews.de")
»Ich hab [Baby Jane] in einem Rutsch durchgelesen - eingeatmet.« ("rbb Schöner Lesen")
»Der [beeindruckende] Einblick in eine Welt, in der psychische Defekte ebenso allgegenwärtig wie zerstörerisch sind.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»ein zutiefst ehrliches Buch über die Liebe« ("NDR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.01.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,8/13,2/2,4 cm

Gewicht

342 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Angela Plöger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00409-0

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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„Von den falschen Taten die allerfalschesten.“

gaia am 20.01.2023

Bewertungsnummer: 1863277

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Baby Jane“ erscheint dieser Tage der zweite Roman der finnisch-estnischen Autorin Sofi Oksanen, ins Deutsche übersetzt von Angela Plöger. Dieser 2005 erstmals auf Finnisch erschienene Roman enthält bereits alle Bestandteile späterer Werke der Autorin. Es geht um die toxische Beziehung eines lesbischen Paares, verwebt darin das Leben mit und den sozialen Abstieg aufgrund von psychischen Erkrankungen, wirft einen Blick auf den Broterwerb im Zwielicht der Gesellschaft und verortet das Ganze in der Homosexuellenszene Helsinkis. Wie auch schon in ihrem aktuellstem Werk „Hundepark“ erfahren wir gleich zu Beginn, in welchem Zeitraum sich die Romanhandlung abspielen wird. So legt die Autorin die Handlung von 1995 bis 2005 an. Die Ich-Erzählerin berichtet uns von ihrem Ankommen in der Gay Szene Helsinkis Mitte der 1990er Jahre. Dort initiiert wird sie durch die burschikose Piki. Eine Beschützerin, die die sehr feminine Erzählerin aufnimmt und mit Haut und Haaren in eine leidenschaftliche, lesbische Beziehung umschließt. Doch das Glück beginnt nach und nach zu bröckeln. Durch einen Zeitsprung nach nur wenigen Seiten des Buches ans Ende des genannten Zeitraums erfahren wir, dass diese Liebesbeziehung nicht gut ausgehen wird. Oksanen nimmt uns ganz selbstverständlich mit in die lesbische Beziehung der beiden Protagonistinnen, führt uns ein in die Szene Helsinkis, die noch halb in verborgenen Nachtclubs stattfindet und mit den Ausläufern der AIDS-Epidemie zu kämpfen hat. Sie hebt das Tabu um die Beschreibung lesbischer Sexualität auf und beschreibt intensiv die erste, leidenschaftlich-sexuelle Phase der Liebesbeziehung. Und genauso ungeschönt bewegen sich die Frauen auf eine Katastrophe zu und wir erkennen nach und nach die toxischen Anteile der Beziehung. Denn die Ich-Erzählerin, selbst an Depressionen erkrankt, erfährt nicht nur immer mehr über die stark einschränkenden psychischen Erkrankungen ihrer Geliebten und verstrickt sich in (Co-)Abhängigkeiten zu ihr, sondern findet sie auch heraus, dass eine längst verflossene Ex-Freundin Pikis, Bossa, ebenso in einer Abhängigkeit zu Piki steht und sie durch Aufrechterhaltung wiederum einer Abhängigkeit von Piki zu ihr ein gefährliches Beziehungsgeflecht heraufbeschwört. Immer stärker gewinnt die Phrase „Leidenschaft, die Leiden schafft“ hier an Bedeutung und lässt bei den Leser:innen schlimme Vorahnungen aufkommen. Es ist dabei hervorzuheben, dass die Autorin nicht einem Narrativ folgt, indem nur eine Person in der Beziehung zu deren Untergang beiträgt, sondern alle Beteiligten Fehler machen. So sagt die Erzählerin über sich selbst an einer Stelle, die habe „von den falschen Taten die allerfalschesten“ begangen. Das Aufschlüsseln dieser Beziehungsdynamiken und der entsprechenden Mechanismen gelingt der Autorin einfach ganz hervorragend. Besonders eindrücklich schafft es Oksanen - mal wieder - sehr gut recherchierte, gesellschaftliche Themen in den Romanplot einfließen zu lassen, ohne dass es belehrend wirkt. So erfahren die Lesenden sehr viel über psychische Erkrankungen, deren Behandlung und der, wenn nicht genügend finanzielle Ressourcen vorhanden sind, soziale Abstieg, der damit in Verbindung stehen kann. Somit verbindet sie nicht nur den Themenbereich „class“ mit psychischer Gesundheit sondern auch sexueller Orientierung. So müssen sich die Protagonistinnen einen Broterwerb (rund um sexuelle Fetische) im Zwielicht der Gesellschaft suchen, ein Themenkomplex, der immer wieder in den Werken Oksanens eine Rolle spielt. So packt sie nicht einfach nur aktuelle Problemthemen in einen Roman und erwähnt diese Probleme nur am Rande, um sie in den Ring zu werfen und en vogue zu sein. Nein, sie verhandelt ausgesuchte Bereiche, die wie oben bereits erwähnt, sehr ausführlich und gut recherchiert sind. So ist dieser Roman nicht nur erzählerisch interessant sondern auf jeden Fall ebenso intellektuell anregend. Sprachlich geht die Autorin gewohnt schonungslos und rasant vor. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und das muss man mögen. Ich mag ihre Sprache, in der tollen Übersetzung von Angela Plöger, ebenso sehr, wie den Aufbau des Romans mit seinem zu Beginn angedeutetem Unheil, welches aber en detail erst ganz zum Schluss zutage gefördert wird und überrascht. So avanciert der Roman zu einem echten Pageturner mit Niveau. Ich wurde in die Geschichte dieser Frauen, die nicht mit aber auch nicht ohne einander sein können, hineingezogen und habe entsprechend das Buch kaum weglegen können. Wegen mir hätte der Roman gern den Umfang von „Hundepark“ haben können. So bleibt es aber ein kleiner, rasant erzählter Roman, der mich trotzdem vollkommen überzeugt hat vom schriftstellerischen Können der Autorin. Wer also den Sprung in eine ungemütliche, schonungslose und gleichzeitig literarisch ansprechende Geschichte wagen möchte, dem empfehle ich diesen Roman aus dem Frühwerk von Sofi Oksanen sehr. Ein kleines Highlight in diesem noch jungen Jahr 2023. 5/5 Sterne

„Von den falschen Taten die allerfalschesten.“

gaia am 20.01.2023
Bewertungsnummer: 1863277
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Baby Jane“ erscheint dieser Tage der zweite Roman der finnisch-estnischen Autorin Sofi Oksanen, ins Deutsche übersetzt von Angela Plöger. Dieser 2005 erstmals auf Finnisch erschienene Roman enthält bereits alle Bestandteile späterer Werke der Autorin. Es geht um die toxische Beziehung eines lesbischen Paares, verwebt darin das Leben mit und den sozialen Abstieg aufgrund von psychischen Erkrankungen, wirft einen Blick auf den Broterwerb im Zwielicht der Gesellschaft und verortet das Ganze in der Homosexuellenszene Helsinkis. Wie auch schon in ihrem aktuellstem Werk „Hundepark“ erfahren wir gleich zu Beginn, in welchem Zeitraum sich die Romanhandlung abspielen wird. So legt die Autorin die Handlung von 1995 bis 2005 an. Die Ich-Erzählerin berichtet uns von ihrem Ankommen in der Gay Szene Helsinkis Mitte der 1990er Jahre. Dort initiiert wird sie durch die burschikose Piki. Eine Beschützerin, die die sehr feminine Erzählerin aufnimmt und mit Haut und Haaren in eine leidenschaftliche, lesbische Beziehung umschließt. Doch das Glück beginnt nach und nach zu bröckeln. Durch einen Zeitsprung nach nur wenigen Seiten des Buches ans Ende des genannten Zeitraums erfahren wir, dass diese Liebesbeziehung nicht gut ausgehen wird. Oksanen nimmt uns ganz selbstverständlich mit in die lesbische Beziehung der beiden Protagonistinnen, führt uns ein in die Szene Helsinkis, die noch halb in verborgenen Nachtclubs stattfindet und mit den Ausläufern der AIDS-Epidemie zu kämpfen hat. Sie hebt das Tabu um die Beschreibung lesbischer Sexualität auf und beschreibt intensiv die erste, leidenschaftlich-sexuelle Phase der Liebesbeziehung. Und genauso ungeschönt bewegen sich die Frauen auf eine Katastrophe zu und wir erkennen nach und nach die toxischen Anteile der Beziehung. Denn die Ich-Erzählerin, selbst an Depressionen erkrankt, erfährt nicht nur immer mehr über die stark einschränkenden psychischen Erkrankungen ihrer Geliebten und verstrickt sich in (Co-)Abhängigkeiten zu ihr, sondern findet sie auch heraus, dass eine längst verflossene Ex-Freundin Pikis, Bossa, ebenso in einer Abhängigkeit zu Piki steht und sie durch Aufrechterhaltung wiederum einer Abhängigkeit von Piki zu ihr ein gefährliches Beziehungsgeflecht heraufbeschwört. Immer stärker gewinnt die Phrase „Leidenschaft, die Leiden schafft“ hier an Bedeutung und lässt bei den Leser:innen schlimme Vorahnungen aufkommen. Es ist dabei hervorzuheben, dass die Autorin nicht einem Narrativ folgt, indem nur eine Person in der Beziehung zu deren Untergang beiträgt, sondern alle Beteiligten Fehler machen. So sagt die Erzählerin über sich selbst an einer Stelle, die habe „von den falschen Taten die allerfalschesten“ begangen. Das Aufschlüsseln dieser Beziehungsdynamiken und der entsprechenden Mechanismen gelingt der Autorin einfach ganz hervorragend. Besonders eindrücklich schafft es Oksanen - mal wieder - sehr gut recherchierte, gesellschaftliche Themen in den Romanplot einfließen zu lassen, ohne dass es belehrend wirkt. So erfahren die Lesenden sehr viel über psychische Erkrankungen, deren Behandlung und der, wenn nicht genügend finanzielle Ressourcen vorhanden sind, soziale Abstieg, der damit in Verbindung stehen kann. Somit verbindet sie nicht nur den Themenbereich „class“ mit psychischer Gesundheit sondern auch sexueller Orientierung. So müssen sich die Protagonistinnen einen Broterwerb (rund um sexuelle Fetische) im Zwielicht der Gesellschaft suchen, ein Themenkomplex, der immer wieder in den Werken Oksanens eine Rolle spielt. So packt sie nicht einfach nur aktuelle Problemthemen in einen Roman und erwähnt diese Probleme nur am Rande, um sie in den Ring zu werfen und en vogue zu sein. Nein, sie verhandelt ausgesuchte Bereiche, die wie oben bereits erwähnt, sehr ausführlich und gut recherchiert sind. So ist dieser Roman nicht nur erzählerisch interessant sondern auf jeden Fall ebenso intellektuell anregend. Sprachlich geht die Autorin gewohnt schonungslos und rasant vor. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und das muss man mögen. Ich mag ihre Sprache, in der tollen Übersetzung von Angela Plöger, ebenso sehr, wie den Aufbau des Romans mit seinem zu Beginn angedeutetem Unheil, welches aber en detail erst ganz zum Schluss zutage gefördert wird und überrascht. So avanciert der Roman zu einem echten Pageturner mit Niveau. Ich wurde in die Geschichte dieser Frauen, die nicht mit aber auch nicht ohne einander sein können, hineingezogen und habe entsprechend das Buch kaum weglegen können. Wegen mir hätte der Roman gern den Umfang von „Hundepark“ haben können. So bleibt es aber ein kleiner, rasant erzählter Roman, der mich trotzdem vollkommen überzeugt hat vom schriftstellerischen Können der Autorin. Wer also den Sprung in eine ungemütliche, schonungslose und gleichzeitig literarisch ansprechende Geschichte wagen möchte, dem empfehle ich diesen Roman aus dem Frühwerk von Sofi Oksanen sehr. Ein kleines Highlight in diesem noch jungen Jahr 2023. 5/5 Sterne

Trio infernale

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 08.05.2023

Bewertungsnummer: 1938074

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein Spiel mit dem Feuer, denn es ist eine Geschichte dreier lesbischer Frauen, die alle miteinander verbunden sind. Da ist zunächst die Ich-Erzählerin, die sich in „coolste Lesbe der Stadt“ Piki verliebt. Piki ist leider durch ihre Angststörung im alltäglichen so eingeschränkt, dass sie weiterhin auf die Hilfe ihrer Ex angewiesen ist: Bossa. Die hat immer noch einen Schlüssel, wäscht die Wäsche und geht für Piki einkaufen. Ein Drama ist unausweichlich, dass sich hier in Helsinki der Jahre 1995 bis 2002 abspielt. Sofi Oksanen, die finnische Autorin, die in Skandinavien schon etliche Preise eingeheimst hat, hat mit dem im Original bereits 2005 erschienen Roman `Baby Jane` nun auch in Deutschland eines ihrer frühen Romane veröffentlich. Wer die Folgeromane kennt, sollte das wissen, den dieser hier ist weniger komplex und ihre nun schon gereifte kühle Prosa ist im Ansatz erst erkennbar. Knapp 200 Seiten umfasst der Roman und es bleibt alles recht vage und wird wenig ausgeführtDer Roamn hinterlässt aus meiner Sicht massive Lücken für die Leserschaft, die es sich gelohnt hätte zu schließen. Aber trotzdem gut geschrieben und die Fragilität durch psychologischen Instabilitäten wird eindrücklich gezeichnet auch mit einigen amüsanten Stellen. Super aus dem Finnischen übertragen ins Deutsche von Angela Plöger. Vor allem gibt es am Ende des Romans ein Glossar der Übersetzerin, das hilft bestimmte Einrichtungen und Begriffe im Kontext besser zu verstehen.

Trio infernale

nil_liest aus RheinMain Gebiet am 08.05.2023
Bewertungsnummer: 1938074
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist ein Spiel mit dem Feuer, denn es ist eine Geschichte dreier lesbischer Frauen, die alle miteinander verbunden sind. Da ist zunächst die Ich-Erzählerin, die sich in „coolste Lesbe der Stadt“ Piki verliebt. Piki ist leider durch ihre Angststörung im alltäglichen so eingeschränkt, dass sie weiterhin auf die Hilfe ihrer Ex angewiesen ist: Bossa. Die hat immer noch einen Schlüssel, wäscht die Wäsche und geht für Piki einkaufen. Ein Drama ist unausweichlich, dass sich hier in Helsinki der Jahre 1995 bis 2002 abspielt. Sofi Oksanen, die finnische Autorin, die in Skandinavien schon etliche Preise eingeheimst hat, hat mit dem im Original bereits 2005 erschienen Roman `Baby Jane` nun auch in Deutschland eines ihrer frühen Romane veröffentlich. Wer die Folgeromane kennt, sollte das wissen, den dieser hier ist weniger komplex und ihre nun schon gereifte kühle Prosa ist im Ansatz erst erkennbar. Knapp 200 Seiten umfasst der Roman und es bleibt alles recht vage und wird wenig ausgeführtDer Roamn hinterlässt aus meiner Sicht massive Lücken für die Leserschaft, die es sich gelohnt hätte zu schließen. Aber trotzdem gut geschrieben und die Fragilität durch psychologischen Instabilitäten wird eindrücklich gezeichnet auch mit einigen amüsanten Stellen. Super aus dem Finnischen übertragen ins Deutsche von Angela Plöger. Vor allem gibt es am Ende des Romans ein Glossar der Übersetzerin, das hilft bestimmte Einrichtungen und Begriffe im Kontext besser zu verstehen.

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Claudia Heine

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3/5

Schwelende Konflikte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sofi Oksanen erzählt rasant und in klarer Sprache von einer lesbischen, toxischen Dreiecksbeziehung die durch psychische Krankheiten (wie Depressionen, Angststörungen und Panikattacken) an den Rand des Aushaltbaren getrieben wird. Mir fehlten die Emotionen. Und auch die ungemütliche und schonungslose Erzählweise waren nicht so meins. Dennoch gut recherchiert und -wie immer- gesellschaftskritisch.
  • Claudia Heine
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3/5

Schwelende Konflikte

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sofi Oksanen erzählt rasant und in klarer Sprache von einer lesbischen, toxischen Dreiecksbeziehung die durch psychische Krankheiten (wie Depressionen, Angststörungen und Panikattacken) an den Rand des Aushaltbaren getrieben wird. Mir fehlten die Emotionen. Und auch die ungemütliche und schonungslose Erzählweise waren nicht so meins. Dennoch gut recherchiert und -wie immer- gesellschaftskritisch.

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