Der Holocaust in Lettland. Inwiefern war die einheimische Bevölkerung beteiligt?
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
24.02.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-58854-8
Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Geschichte Europas - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,3, Bergische Universität Wuppertal, Veranstaltung: Die Shoah im östlichen Europa während des Zweiten Weltkriegs, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit behandelt die Frage, ob und inwiefern die lettische Bevölkerung mit den deutschen Besatzern zur Zeit des Zweiten Weltkrieges kooperierte. Besonders ist dabei das sogenannte Arajs-Kommando um den berüchtigten Viktors Arjas ins Auge gefasst worden. Aber auch die Situation Lettlands sowie die Kooperation in anderen Institutionen werden aufgearbeitet. Die Forschung zum Holocaust in Lettland wird oftmals als problematisch eingeordnet, da dort die Auseinandersetzung mit dem Holocaust erst recht spät begann und auch heutzutage oftmals noch vermieden wird, insbesondere in Bezug auf die Kooperation der Letten. Es gab immer wieder Vorwürfe aus dem Ausland, dass die Aufarbeitung sehr schleppend verliefe, weshalb 1998 vom damaligen lettischen Präsidenten eine historische Kommission gegründet wurde, welche sich mit den Verbrechen gegen die Menschlichkeit auseinandersetzt.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten Sie dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice