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Mama und Mami und ich: Die große Vermissung Mama und Mami und ich: Die große Vermissung. Trennungsschmerzen überwinden, wenn ein Elternteil auf Geschäftsreise muss. Bilderbuch über Familie, Geborgenheit und Liebe für Kinder ab 3 Jahren

4

24,90 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Abbildungen

durchgehend vierfarbig illustriert

Illustriert von

Kaylani Juanita

Verlag

Zuckersüß Verlag

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,5/23,4/0,9 cm

Gewicht

493 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mama and Mommy and Me in the Middle

Übersetzt von

Isabelle Brandstetter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949315-23-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Abbildungen

durchgehend vierfarbig illustriert

Illustriert von

Kaylani Juanita

Verlag

Zuckersüß Verlag

Seitenzahl

40

Maße (L/B/H)

28,5/23,4/0,9 cm

Gewicht

493 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mama and Mommy and Me in the Middle

Übersetzt von

Isabelle Brandstetter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949315-23-7

Herstelleradresse

Luna Ventures GmbH, Zuckersüß Verlag
hallo@zuckersuessverlag.de

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Ein wunderschönes Bilderbuch

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 15.05.2023

Bewertungsnummer: 1942112

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie ich dieses Buch liebe! Die Illustrationen sind einfach wunderbar: kindgerecht, bunt, voller Details und modern. Auch Kinder, die noch nicht lesen können und die Geschichte noch nicht kennen, lieben es, die Bilder zu betrachten. Und die Geschichte ist einfach nur wunderschön: Ein Mädchen mit zwei Mamas (YEAH!), von denen eine für ein paar Tage verreisen muss. Und die dadurch eine riesige Vermissung zurück lässt bei den beiden, die zu Hause bleiben müssen. Und dann - wirklich großartig geschrieben - die Schwierigkeit, sich wieder auf die Mutter einzulassen, als sie zurück kommt, weil die Gefühle einfach überwältigend sind. Das Buch ist so liebevoll und herzlich geschrieben, dass es ein regelrechter Herzöffner ist. Meine Tochter ist schon 10 Jahre alt und hat es schon mehrfach gelesen, weil sie es so gerne mag. Und wir finden beide, dass Vermissung ein wirklich wunderbares Wort ist. Eine riesengroße Buchempfehlung von mir!

Ein wunderschönes Bilderbuch

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 15.05.2023
Bewertungsnummer: 1942112
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie ich dieses Buch liebe! Die Illustrationen sind einfach wunderbar: kindgerecht, bunt, voller Details und modern. Auch Kinder, die noch nicht lesen können und die Geschichte noch nicht kennen, lieben es, die Bilder zu betrachten. Und die Geschichte ist einfach nur wunderschön: Ein Mädchen mit zwei Mamas (YEAH!), von denen eine für ein paar Tage verreisen muss. Und die dadurch eine riesige Vermissung zurück lässt bei den beiden, die zu Hause bleiben müssen. Und dann - wirklich großartig geschrieben - die Schwierigkeit, sich wieder auf die Mutter einzulassen, als sie zurück kommt, weil die Gefühle einfach überwältigend sind. Das Buch ist so liebevoll und herzlich geschrieben, dass es ein regelrechter Herzöffner ist. Meine Tochter ist schon 10 Jahre alt und hat es schon mehrfach gelesen, weil sie es so gerne mag. Und wir finden beide, dass Vermissung ein wirklich wunderbares Wort ist. Eine riesengroße Buchempfehlung von mir!

Sooo liebevoll!

Bewertung am 30.04.2023

Bewertungsnummer: 1932562

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

HANDLUNG: Am Montag weckt Mami das Kind mit einem Wangenkuss und verabschiedet sich nach dem gemeinsamen Frühstück zu dritt. Am Sonntag wird sie von ihrer Geschäftsreise zurückkommen. Mama und das Kind gehen ins Café. Auf dem Tisch stehen zwei Tassen statt drei. Am Dienstag erzählt das Kind von der Geschäftsreise und auch andere Kinder erzählen, wen sie vermissen. Am Mittwoch videotelefonieren Mama und das Kind mit Mami. Beim Mittagessen findet das Kind seinen Platz nicht, weil es nicht in der Mitte zwischen Mama und Mami sitzen kann. Am Donnerstag legt das Kind die Heidelbeeren für Mami wieder zurück in das Regal. Die Vermissung ist so groß, dass es weinen muss. Es kuschelt sich in Mamas Arme und sie vermissen gemeinsam. Am Freitag schmieden sie einen Plan, den sie am Samstag umsetzen: ein selbstgemaltes Willkommensbanner. Am Sonntag pflückt das Kind Blumen für Mami, eine für jeden Tag der Vermissung. Doch als Mami schließlich vor ihm steht, muss es an all die Tage ohne sie denken und wird ganz traurig. "Heute ist kein Tag für Küsse", sagt das Kind. Mami versteht das und erzählt, wie sehr sie es vermisst hat. Und als Mami die Arme öffnet, wirft sich das Kind hinein - und Mama ebenso. EINORDNUNG: Dieses Buch hat mich sehr berührt. Jemanden zu vermissen, den*die man lieb hat, ist so ein tiefgreifendes Gefühl, dass es alles andere daneben verblassen lässt. So geht es hier auch dem Kind, das aus der Ich-Perspektive erzählt. Nichts ist so wie sonst und alles daran lässt die "Vermissung" immer weiter wachsen. Ich finde es sehr schön, wie liebevoll die Beziehung zwischen den beiden Müttern und ihrem Kind beschrieben wird. Mama unternimmt viele schöne Dinge mit dem Kind. Sie muss jedoch auch arbeiten und kann nicht immer mit ihm spielen. Für Umarmungen ist aber immer Zeit. Gelungen finde ich auch die Tatsache, dass das Kind beim Wiedersehen gemischte Gefühle hat und Mami damit sehr einfühlsam umgeht. Und: Das Kind entscheidet, ob es Küsschen haben will oder nicht. Es ist wichtig, das immer wieder zu betonen. Die Illustrationen holen mich voll und ganz ab. Der Stil gefällt mir genauso gut wie die Tatsache, dass es neben den Personen im Buch viele andere Details auf den Bildern zu entdecken gibt. VIELFALTMERKMALE: Die Menschen im Buch sind vielfältig gestaltet. Mami und das Kind sind Schwarz und haben auf der Stirn eine helle Stelle, wodurch auch eine Haarsträhne weiß ist. Mama ist weiß. Das Kind hat einen männlichen Erzieher, der ebenfalls Schwarz ist. Auch die anderen Kinder haben unterschiedliche Hauttöne, Haarfarben und - strukturen. Ein Kind kann südost-asiatisch gelesen werden. Der Erzieher trägt eine Brille und ein Kind eine Halskrause. Mama ist tätowiert. Sie arbeitet im Home Office, während als Mami Regisseurin tätig ist. FAZIT: Es ist ein wunderschönes Buch über die Kraft der Liebe - unabhängig von der Familienzusammensetzung - und wie diese allerlei andere Gefühle mitauslöst, die unseren Alltag beeinflussen. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene können sich sicher gut damit identifizieren, einen geliebten Menschen zu vermissen. Die Geschichte zeigt, dass man damit nicht alleine ist und dass alle Gefühle im Zusammenhang damit in Ordnung sind.

Sooo liebevoll!

Bewertung am 30.04.2023
Bewertungsnummer: 1932562
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

HANDLUNG: Am Montag weckt Mami das Kind mit einem Wangenkuss und verabschiedet sich nach dem gemeinsamen Frühstück zu dritt. Am Sonntag wird sie von ihrer Geschäftsreise zurückkommen. Mama und das Kind gehen ins Café. Auf dem Tisch stehen zwei Tassen statt drei. Am Dienstag erzählt das Kind von der Geschäftsreise und auch andere Kinder erzählen, wen sie vermissen. Am Mittwoch videotelefonieren Mama und das Kind mit Mami. Beim Mittagessen findet das Kind seinen Platz nicht, weil es nicht in der Mitte zwischen Mama und Mami sitzen kann. Am Donnerstag legt das Kind die Heidelbeeren für Mami wieder zurück in das Regal. Die Vermissung ist so groß, dass es weinen muss. Es kuschelt sich in Mamas Arme und sie vermissen gemeinsam. Am Freitag schmieden sie einen Plan, den sie am Samstag umsetzen: ein selbstgemaltes Willkommensbanner. Am Sonntag pflückt das Kind Blumen für Mami, eine für jeden Tag der Vermissung. Doch als Mami schließlich vor ihm steht, muss es an all die Tage ohne sie denken und wird ganz traurig. "Heute ist kein Tag für Küsse", sagt das Kind. Mami versteht das und erzählt, wie sehr sie es vermisst hat. Und als Mami die Arme öffnet, wirft sich das Kind hinein - und Mama ebenso. EINORDNUNG: Dieses Buch hat mich sehr berührt. Jemanden zu vermissen, den*die man lieb hat, ist so ein tiefgreifendes Gefühl, dass es alles andere daneben verblassen lässt. So geht es hier auch dem Kind, das aus der Ich-Perspektive erzählt. Nichts ist so wie sonst und alles daran lässt die "Vermissung" immer weiter wachsen. Ich finde es sehr schön, wie liebevoll die Beziehung zwischen den beiden Müttern und ihrem Kind beschrieben wird. Mama unternimmt viele schöne Dinge mit dem Kind. Sie muss jedoch auch arbeiten und kann nicht immer mit ihm spielen. Für Umarmungen ist aber immer Zeit. Gelungen finde ich auch die Tatsache, dass das Kind beim Wiedersehen gemischte Gefühle hat und Mami damit sehr einfühlsam umgeht. Und: Das Kind entscheidet, ob es Küsschen haben will oder nicht. Es ist wichtig, das immer wieder zu betonen. Die Illustrationen holen mich voll und ganz ab. Der Stil gefällt mir genauso gut wie die Tatsache, dass es neben den Personen im Buch viele andere Details auf den Bildern zu entdecken gibt. VIELFALTMERKMALE: Die Menschen im Buch sind vielfältig gestaltet. Mami und das Kind sind Schwarz und haben auf der Stirn eine helle Stelle, wodurch auch eine Haarsträhne weiß ist. Mama ist weiß. Das Kind hat einen männlichen Erzieher, der ebenfalls Schwarz ist. Auch die anderen Kinder haben unterschiedliche Hauttöne, Haarfarben und - strukturen. Ein Kind kann südost-asiatisch gelesen werden. Der Erzieher trägt eine Brille und ein Kind eine Halskrause. Mama ist tätowiert. Sie arbeitet im Home Office, während als Mami Regisseurin tätig ist. FAZIT: Es ist ein wunderschönes Buch über die Kraft der Liebe - unabhängig von der Familienzusammensetzung - und wie diese allerlei andere Gefühle mitauslöst, die unseren Alltag beeinflussen. Nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene können sich sicher gut damit identifizieren, einen geliebten Menschen zu vermissen. Die Geschichte zeigt, dass man damit nicht alleine ist und dass alle Gefühle im Zusammenhang damit in Ordnung sind.

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Mama und Mami und ich: Die große Vermissung

von Nina LaCour

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Kerstin Hahne

Thalia Zentrale

Zum Portrait

5/5

wenn jemand nicht da ist....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch über eine liebenswerte (Regenbogen-)Familie ist sicherlich ebenso geeignet für die Kita wie auch Privathaushalte.Auch wenn unsere Kinder vielleicht nicht in einer Familie mit zwei Müttern aufwachsen, das Thema Verlust bzw.das Nichtvorhandensein eines geliebten Wesens, sei es Mensch oder Tier, ist doch für jeden mal Realität, oder ? Hier erzählt ein kleines Mädchen, das seine Mami auf Geschäftsreise ist (bzw.sie dreht wohl gerade irgendwo einen Film) und das es sie trotz häufiger Telefonate sehr vermisst. Aber dann schmiedet es einen Plan mit seiner Mama, wie sie die Zeit bis zur Wiederkehr überbrücken können und mit Hilfe von Plakaten, Blumen u.a.feiern sie am Ende Wiedersehen! Autorin und Illustratorin leben in Kalifornien, einem Staat, in dem queere Menschen hoffentlich weniger Drangsalierung und Anfeindungen ausgesetzt sind - nichtsdestotrotz ist diese Geschichte des großen Vermissens/Vermissung einer geliebten Person aber natürlich etwas, was es überall auf der Welt geben kann und es ist wichtig, den Trauernden ernst zu nehmen und ihm zu helfen, mit dieser Situation klazukommen. Kaylani Juanita`s bunt illustrierte Zeichnungen bieten den kleinen Lesern viele Details eines harmonischen Familienlebens und hinterlassen positive Gefühle - fein !
  • Kerstin Hahne
  • Buchhändler/-in

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5/5

wenn jemand nicht da ist....

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch über eine liebenswerte (Regenbogen-)Familie ist sicherlich ebenso geeignet für die Kita wie auch Privathaushalte.Auch wenn unsere Kinder vielleicht nicht in einer Familie mit zwei Müttern aufwachsen, das Thema Verlust bzw.das Nichtvorhandensein eines geliebten Wesens, sei es Mensch oder Tier, ist doch für jeden mal Realität, oder ? Hier erzählt ein kleines Mädchen, das seine Mami auf Geschäftsreise ist (bzw.sie dreht wohl gerade irgendwo einen Film) und das es sie trotz häufiger Telefonate sehr vermisst. Aber dann schmiedet es einen Plan mit seiner Mama, wie sie die Zeit bis zur Wiederkehr überbrücken können und mit Hilfe von Plakaten, Blumen u.a.feiern sie am Ende Wiedersehen! Autorin und Illustratorin leben in Kalifornien, einem Staat, in dem queere Menschen hoffentlich weniger Drangsalierung und Anfeindungen ausgesetzt sind - nichtsdestotrotz ist diese Geschichte des großen Vermissens/Vermissung einer geliebten Person aber natürlich etwas, was es überall auf der Welt geben kann und es ist wichtig, den Trauernden ernst zu nehmen und ihm zu helfen, mit dieser Situation klazukommen. Kaylani Juanita`s bunt illustrierte Zeichnungen bieten den kleinen Lesern viele Details eines harmonischen Familienlebens und hinterlassen positive Gefühle - fein !

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