Produktbild: Im Tal der silbernen Pferde
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Im Tal der silbernen Pferde

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Forbidden Love/Romance + weitere

Verkaufsrang

48385

Erscheinungsdatum

04.03.2022

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

413 (Printausgabe)

Dateigröße

885 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754643808

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Book Tropes

  • Forbidden Love/Romance
  • Found Family
  • Second Chance

Verkaufsrang

48385

Erscheinungsdatum

04.03.2022

Verlag

Via Tolino Media

Seitenzahl

413 (Printausgabe)

Dateigröße

885 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783754643808

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  • Gina1627

    5/5

    15.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesegenuss, der für absolute Entspannung sorgt!

    Franziska Lindhoff liebt ihre Pferdefarm Amber’s Joy in Australien, die sie von ihrer Großtante Ella Wagner geerbt hat und dort deren Zuchtbetrieb weiterführt und sich auch für die Rettung von Wildpferden einsetzt. Sorgen macht ihr gerade ihre finanzielle Situation und eine Nachricht von ihrem Anwalt, dass mit Garrett Kelley ein Mann aufgetaucht ist, der angeblich auch Erbansprüche an dem Vermögen von Ella hat. Eine Horrorvorstellung, da dies nur durch den Verkauf der Ranch abgedeckt werden kann. Franziska bleibt nur eine Möglichkeit, sie muss ihre Familiengeschichte zurückverfolgen und prüfen, ob er die Wahrheit sagt. Bei ihrer Suche wird sie von zwei Freundinnen unterstützt und sie stoßen Generationen vorher auf Florence und Lilli, die ein Geheimnis umgibt. Ich liebe Familiengeschichten und bin durch meine Naturverbundenheit auf das schöne Cover und den vielversprechenden Klappentext von Christiane Linds Roman „Im Tal der silbernen Pferde“ aufmerksam geworden. Hierbei handelt es sich um den dritten Teil ihrer Australien-Saga, den man auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen kann. Schon einmal hat mich die Autorin vor längerer Zeit mit ihrer warmherzigen und fesselnden Erzählweise mit ihrem Roman „Im Land des ewigen Frühlings“ begeistert und dies ist ihr auch dieses Mal gelungen. Mit ihrer bildlichen und atmosphärischen Beschreibung der Landschaften, der Menschen und der Tiere hat sie sofort Fernweh bei mir ausgelöst. Durch die zwei zeitlich unterschiedlichen Erzählstränge, die beide gleich fesselnd sind und sich natürlich immer in sehr spannenden Momenten abwechseln, fliegt man nur so durch die Geschichte. Franziska und Florence sind zwei starke Frauen, die für ihre Träume kämpfen und auch bereit sind, dafür Risiken und Wagnisse einzugehen. Beide führen einen ständigen Kontakt mit den Aborigines, deren Lebensgewohnheiten und Bräuche hier sehr gut in die Geschichte mit eingebunden werden. Alle Charaktere wurden sehr authentisch dargestellt und waren mir sympathisch. Franziska ist eine weltoffene und warmherzige Frau, die das Glück hat wahre Freunde an ihrer Seite und mit Riley ihren Traummann gefunden zu haben. Florence als Pferdeflüsterin fand ich auch eine spannende Figur. Als Halbaborigine war es für sie nicht einfach sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu wehren. Garrett und die Geschwister Brian und Marjorie haben mit ihrer berechnenden und eigennützigen Art zusätzlich ihre Reize in der Geschichte gesetzt. Eigentlich habe ich gedacht, dass die Geschehnisse in eine bestimmte Richtung gehen, wurde aber mit unvermuteten Wendungen eines Besseren belehrt und überrascht! Mein Fazit: Mit diesem Wohlfühlroman, durfte ich sehr entspannende und fesselnde Lesestunden genießen und spreche für „Im Tal der silbernen Pferde“ eine Leseempfehlung aus und vergebe 4,5 Sterne!

  • Gina1627

    5/5

    15.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Lesegenuss, der für…

    Ein Lesegenuss, der für absolute Entspannung sorgt! Franziska Lindhoff liebt ihre Pferdefarm Amber’s Joy in Australien, die sie von ihrer Großtante Ella Wagner geerbt hat und dort deren Zuchtbetrieb weiterführt und sich auch für die Rettung von Wildpferden einsetzt. Sorgen macht ihr gerade ihre finanzielle Situation und eine Nachricht von ihrem Anwalt, dass mit Garrett Kelley ein Mann aufgetaucht ist, der angeblich auch Erbansprüche an dem Vermögen von Ella hat. Eine Horrorvorstellung, da dies nur durch den Verkauf der Ranch abgedeckt werden kann. Franziska bleibt nur eine Möglichkeit, sie muss ihre Familiengeschichte zurückverfolgen und prüfen, ob er die Wahrheit sagt. Bei ihrer Suche wird sie von zwei Freundinnen unterstützt und sie stoßen Generationen vorher auf Florence und Lilli, die ein Geheimnis umgibt. Ich liebe Familiengeschichten und bin durch meine Naturverbundenheit auf das schöne Cover und den vielversprechenden Klappentext von Christiane Linds Roman „Im Tal der silbernen Pferde“ aufmerksam geworden. Hierbei handelt es sich um den dritten Teil ihrer Australien-Saga, den man auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen kann. Schon einmal hat mich die Autorin vor längerer Zeit mit ihrer warmherzigen und fesselnden Erzählweise mit ihrem Roman „Im Land des ewigen Frühlings“ begeistert und dies ist ihr auch dieses Mal gelungen. Mit ihrer bildlichen und atmosphärischen Beschreibung der Landschaften, der Menschen und der Tiere hat sie sofort Fernweh bei mir ausgelöst. Durch die zwei zeitlich unterschiedlichen Erzählstränge, die beide gleich fesselnd sind und sich natürlich immer in sehr spannenden Momenten abwechseln, fliegt man nur so durch die Geschichte. Franziska und Florence sind zwei starke Frauen, die für ihre Träume kämpfen und auch bereit sind, dafür Risiken und Wagnisse einzugehen. Beide führen einen ständigen Kontakt mit den Aborigines, deren Lebensgewohnheiten und Bräuche hier sehr gut in die Geschichte mit eingebunden werden. Alle Charaktere wurden sehr authentisch dargestellt und waren mir sympathisch. Franziska ist eine weltoffene und warmherzige Frau, die das Glück hat wahre Freunde an ihrer Seite und mit Riley ihren Traummann gefunden zu haben. Florence als Pferdeflüsterin fand ich auch eine spannende Figur. Als Halbaborigine war es für sie nicht einfach sich gegen Ausgrenzung und Diskriminierung zu wehren. Garrett und die Geschwister Brian und Marjorie haben mit ihrer berechnenden und eigennützigen Art zusätzlich ihre Reize in der Geschichte gesetzt. Eigentlich habe ich gedacht, dass die Geschehnisse in eine bestimmte Richtung gehen, wurde aber mit unvermuteten Wendungen eines Besseren belehrt und überrascht! Mein Fazit: Mit diesem Wohlfühlroman, durfte ich sehr entspannende und fesselnde Lesestunden genießen und spreche für „Im Tal der silbernen Pferde“ eine Leseempfehlung aus und vergebe 4,5 Sterne!

  • Nadys Bücherwelt

    aus Freiburg

    5/5

    17.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein wundervoller Australien-Roman

    Dies war der erste Roman, den ich von der Autorin gelesen habe. Mir ist sofort der sehr angenehme Schreibstil aufgefallen, der mich durch die Seiten begleitet hat. Durch die wundervollen Charakterbeschreibungen von Christiane Lind, hat sie mir die Hauptprotagonisten Florence und Franziska sehr nahegebracht. Das Leben von Florence in Australien des Jahres 1920, war nicht sehr einfach. Sie war lange auf der Suche, nach ihrer wahren Bestimmung. Durch ihre Abstammung hat sie es in ihrer Heimat nicht leicht. Sie weiß nicht so recht, wo sie eigentlich hingehört. Zu den Weißen, oder zu den Aborigines? Sie stößt ständig auf Widerstand und Abweisungen. So beschließt sie, zu ihrer Cousine nach Brisbane zu reisen, in der Hoffnung, dort weniger Anfeindungen ausgesetzt zu sein. 100 Jahre später lernen wir Franziska kennen, die Erbin von Amber’s Joy einer Pferderanch in Australien. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Wildpferde zu retten und eine Unterkunft zu geben. Alles läuft nach Plan, als sich plötzlich ein Mann meldet, der behauptet, ebenfalls ein Erbe von Amber’s Joy zu sein. Franziska ist gezwungen, in alten Unterlagen und Archiven der Zeitungen aus der Zeit um 1920 zu recherchieren. Dabei stößt sie auf ihre Vorfahrin Florence und erfährt so, dass diese sich auf der Suche nach ihrer wahren Berufung aufmachte, um im Tal der silbernen Pferde ein Wildpferd zu fangen, um in einem Pferderennen zu gewinnen. Ein unglaublich spannender und gefühlsvoller Roman, der mich völlig in den Bann zog. Christiane Linds Landschaftsbeschreibungen waren so bildlich, dass ich mich wirklich fühlte, als begleitete ich die Protagonisten in Australien tatsächlich. Von mir erhält „Im Tal der silbernen Pferde“ 5 von 5 Sternen und ich freue mich schon, weitere Romane aus der Feder von Christiane Lind zu entdecken.

  • Bewertung

    aus Frankfurt

    5/5

    13.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Reise nach Australien

    „Im Tal der silbernen Pferde“ - eine Geschichte um zwei starke Frauen - hat mich sehr berührt. Die Protagonisten habe ich schnell in mein Herz geschlossen, sie gebannt auf ihren Wegen begleitet, um an ihrer Seite zu kämpfen. Immer wieder springt sie zwischen den Geschichten von Florence und Franziska hin und her, wechselt an den spannenden Stellen den Schauplatz, schürt so die Neugier. Mit ihren Worten ist es Christiane Lind gelungen, mich in ihrer Geschichte gefangen zu nehmen und mich Australien noch einmal erleben zu lassen. Vor meinem inneren Augen hat sie die Weiten des Landes aufflackern lassen und mir die Tiere gezeigt, ich durfte die Sonne auf meiner Haut spüren und das Gemüt der Australier auf mich wirken lassen. Auch ihre Erzählungen über die Aborigines, deren Wertschätzung ihres Landes und ihre Geschichte, waren nicht nur äußerst interessant, sondern auch sehr lehrreich. „Im Tal der silbernen Pferde“ - eine atemberaubende Geschichte, die unbedingt gelesen werden muss.

  • Bewertung

    aus Altdorf

    5/5

    11.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Große Empfehlung für Australien- und Pferdeliebhaber

    Hier begegnen wir zwei starken Frauen, die in der Vergangenheit und Gegenwart um die Farm Amber`s Joy kämpfen. 1920 treffen wir auf Florence, die eine ungewöhnliche Idee ins Tal der silbernen Pferde führt und so hofft, ihr Land retten zu können. 100 Jahre später erbt Franzika Amber`s Joy, stellt aber Nachforschungen an, ob der angebliche Erbe wirklich auch ein Anrecht auf die Farm hat. Ich habe mich mit Florence und Franziska, die ich beide sehr mochte, auf eine spannende Reise begeben und sehr mitgefiebert, ob sie die Farm und die herrlichen Wildpferde retten können. Christiane Lind hat einen wundervollen und sehr bildhaften Schreibstil. Ich habe mich in Australien sehr wohl gefühlt, konnte die raue Landschaft bewundern, habe den Eukalyptus gerochen und war sehr verliebt in die Brumbys. Sehr geschickt hat die Autorin die faszinierende Tierwelt Australiens und die Weisheiten der Aborigines in die Geschichte integriert. Daher war auch Neville mein Lieblingscharakter. Fazit: Eine sehr berührende und spannend erzählte Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen, die mir schöne Lesestunden beschert hat und die ich sehr gerne weiterempfehlen möchte.

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