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Hinter den Spiegeln so kalt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25396

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

25396

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.10.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21/13,4/2,5 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52877-8

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Düstere Neuauflage der Eiskönigin

Anni aus Grevenbroich am 04.01.2023

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension Hinter den Spiegeln so kalt Von Liza Grimm Inhalt: Als ihre geliebte Tochter Hannah spurlos verschwindet, stürzt Finja in ein tiefes Loch. Ihr einziger Hinweis auf Hannahs verbleib ist eine Spur aus Eis im Badezimmer, aber das ergibt doch überhaupt keinen Sinn! In ihrer Verzweiflung sucht Finja schließlich Hilfe bei einer angeblichen Hexe - und stößt auf Ungeheuerliches: Schneetreiben und Schreie wirbeln durch ihre Erinnerungen, und ein fremdes Gesicht, das ihr seltsam vertraut erscheint. Die Antworten auf Finjas Fragen warten hinter den Spiegeln, in einem Reich aus Eis und Schnee. Aber will sie die Wahrheit wirklich wissen? Fazit: Der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen wegen den Rückblicken, also das Buch spielt in drei verschiedenen Zeiten. Die Protagonistin hat ihren Mann und dann ihre Tochter verloren und fällt in ein tiefes Loch, was nachvollziehbar ist. Das Buch hat eine sehr ernste Wendung/Handlung, aber zum Glück entwickelt sich alles zum Guten. Die Idee, dass die Eiskönigin die Kinder entführt um diese zu schützen mag ich sehr. 3/5

Düstere Neuauflage der Eiskönigin

Anni aus Grevenbroich am 04.01.2023
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension Hinter den Spiegeln so kalt Von Liza Grimm Inhalt: Als ihre geliebte Tochter Hannah spurlos verschwindet, stürzt Finja in ein tiefes Loch. Ihr einziger Hinweis auf Hannahs verbleib ist eine Spur aus Eis im Badezimmer, aber das ergibt doch überhaupt keinen Sinn! In ihrer Verzweiflung sucht Finja schließlich Hilfe bei einer angeblichen Hexe - und stößt auf Ungeheuerliches: Schneetreiben und Schreie wirbeln durch ihre Erinnerungen, und ein fremdes Gesicht, das ihr seltsam vertraut erscheint. Die Antworten auf Finjas Fragen warten hinter den Spiegeln, in einem Reich aus Eis und Schnee. Aber will sie die Wahrheit wirklich wissen? Fazit: Der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen wegen den Rückblicken, also das Buch spielt in drei verschiedenen Zeiten. Die Protagonistin hat ihren Mann und dann ihre Tochter verloren und fällt in ein tiefes Loch, was nachvollziehbar ist. Das Buch hat eine sehr ernste Wendung/Handlung, aber zum Glück entwickelt sich alles zum Guten. Die Idee, dass die Eiskönigin die Kinder entführt um diese zu schützen mag ich sehr. 3/5

düster und magisch

Meggie aus Mertesheim am 19.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Finja könnte nicht glücklicher sein. Ihre Ehe mit Mika ist gekrönt mit ihrer Tochter Hannah. Die kleine Familie lebt zusammen im eigenen Häuschen und freut sich auf die Zukunft. Bis Finja zwei Schicksalsschläge erleiden muss. Erst stirbt Mika, dann wird Hannah entführt. Finjas einziger Hinweis auf Hannah ist eine Spur aus Schnee und Eis im Spiegel. In ihrer Verzweiflung wendet sich Finja an eine Hexe und stößt dabei auf Dinge aus ihrer Vergangenheit. Und schreckliche Wahrheiten aus der Gegenwart. Die Autorin hat sich sehr eng an das Märchen "Die Schneekönigin" gehalten und eine Neuinterpretation gewagt, die düsterer nicht sein könnte. Gleich zu Anfang möchte ich erwähnen, dass es am Ende des Buches eine Triggerwarnung gibt. Wer sensible Themen nicht lesen möchte, sollte sich daher die Triggerwarnung ansehen und selbst entscheiden, ob er zu der Geschichte greifen möchte. Ich persönlich hätte es für sinnvoller erachtet, eine Triggerwarnung an den Anfang des Buches zu setzen bzw. am Anfang des Buches zu erwähnen, dass es am Ende eine Warnung gibt. Andererseits: wenn man die Warnung gelesen hat, weiß man, um was es in dem Buch geht und die Überraschung ist dann natürlich auch genommen. Bei diesem Buch handelt es sich um die erste Geschichte, die ich von der Autorin gelesen habe. Und ich war positiv überrascht, mit welch wunderbarem Schreibstil sie mich hat gefangen nehmen können. Zu Anfang lernen wir FInja, Mika und Hannah kennen. Eine glückliche kleine Familie. Bis zwei Schicksalsschläge eintreffen. Die Kapitel wechseln sich immer wieder ab. Einmal erfahren wir, was vier Jahre zuvor passiert ist, dann gibt es Kapitel, die vor Hannahs Verschwinden spielen und dann die Gegenwart aus Finjas Sicht. Finja ist eine sehr sympathische junge Frau und Hannah ein aufgewecktes kleines Mädchen. Zusammen bilden die beiden ein tolles Team. Und Finja kämpft wie eine Löwin für ihre Tochter. Schon allein, weil sie nach dem Tod ihres Mannes und Hannahs Vater für Hannah Mama und Papa zugleich sein muss. Nach Hannahs Verschwinden landet Finja in einem tiefen Loch. Ihr Schmerz ist spürbar und ich habe sehr mit ihr mitgelitten. Sie versucht alles, um herauszufinden, wo Hannah ist, allerdings hat sie fast keine Anhaltspunkte. Ihre Freundin Elisa ist sichtlich bemüht, ihr zu helfen. Ihr sonniges Gemüt holt Finja kurze Zeit aus dem Loch, doch schafft Elisa es nicht gänzlich. Aber sie ist immer für Finja da. Die Kapitel, die in der Gegenwart spielen, waren für mich sehr hart zu lesen und ich hatte immer wieder Tränen in den Augen, weil ich wirklich in mir drin gemerkt habe, wie es Finja geht. Ich kann mir nicht vorstellen, mein Kind zu verlieren, es wäre für mich die Hölle. Und diese Hölle macht Finja gerade durch. Die Autorin hat es wirklich geschafft, sich in Finja reinzuversetzen und die Gefühle zu beschreiben. Je weiter wir in der Geschichte fortschreiten, umso düsterer wird die Geschichte. Und als Finja die Hinweise findet und merkt, was hier eigentlich vorgeht, wird es mysteriös. Ich muss zugeben, dass ich das Märchen "Die Schneekönigin" nur sporadisch kenne und vor langer, langer Zeit mal den Zeichentrickfilm gesehen habe. Aber den Grundtenor weiß ich noch. Und die Autorin hat es fabelhaft geschafft, diesen in dem Buch unterzubringen. Bei den letzten Kapiteln musste ich dann doch mehrmals schlucken. Denn wie oben schon beschrieben, die erwähnte Triggerwarnung hatte ich vorher nicht gelesen bzw. lesen können, weil ich von dieser ja nichts wusste. Ein sehr heikles Thema, aber die Autorin hat es dann doch gschafft, dieses sehr gut umzusetzen. Auch wenn meine Fantasie dann doch mehr Kopfkino erzeugt hatte, als ich mir gewünscht habe, fand ich es sehr interessant zu lesen und hatte wirklich keinerlei Ahnung bis zum Ende. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für diesen Roman, aber nur - nochmals als Warnung - wenn man keine Berührungsänste mit heiklen Themen hat. Meggies Fussnote: Düster und magisch.

düster und magisch

Meggie aus Mertesheim am 19.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Finja könnte nicht glücklicher sein. Ihre Ehe mit Mika ist gekrönt mit ihrer Tochter Hannah. Die kleine Familie lebt zusammen im eigenen Häuschen und freut sich auf die Zukunft. Bis Finja zwei Schicksalsschläge erleiden muss. Erst stirbt Mika, dann wird Hannah entführt. Finjas einziger Hinweis auf Hannah ist eine Spur aus Schnee und Eis im Spiegel. In ihrer Verzweiflung wendet sich Finja an eine Hexe und stößt dabei auf Dinge aus ihrer Vergangenheit. Und schreckliche Wahrheiten aus der Gegenwart. Die Autorin hat sich sehr eng an das Märchen "Die Schneekönigin" gehalten und eine Neuinterpretation gewagt, die düsterer nicht sein könnte. Gleich zu Anfang möchte ich erwähnen, dass es am Ende des Buches eine Triggerwarnung gibt. Wer sensible Themen nicht lesen möchte, sollte sich daher die Triggerwarnung ansehen und selbst entscheiden, ob er zu der Geschichte greifen möchte. Ich persönlich hätte es für sinnvoller erachtet, eine Triggerwarnung an den Anfang des Buches zu setzen bzw. am Anfang des Buches zu erwähnen, dass es am Ende eine Warnung gibt. Andererseits: wenn man die Warnung gelesen hat, weiß man, um was es in dem Buch geht und die Überraschung ist dann natürlich auch genommen. Bei diesem Buch handelt es sich um die erste Geschichte, die ich von der Autorin gelesen habe. Und ich war positiv überrascht, mit welch wunderbarem Schreibstil sie mich hat gefangen nehmen können. Zu Anfang lernen wir FInja, Mika und Hannah kennen. Eine glückliche kleine Familie. Bis zwei Schicksalsschläge eintreffen. Die Kapitel wechseln sich immer wieder ab. Einmal erfahren wir, was vier Jahre zuvor passiert ist, dann gibt es Kapitel, die vor Hannahs Verschwinden spielen und dann die Gegenwart aus Finjas Sicht. Finja ist eine sehr sympathische junge Frau und Hannah ein aufgewecktes kleines Mädchen. Zusammen bilden die beiden ein tolles Team. Und Finja kämpft wie eine Löwin für ihre Tochter. Schon allein, weil sie nach dem Tod ihres Mannes und Hannahs Vater für Hannah Mama und Papa zugleich sein muss. Nach Hannahs Verschwinden landet Finja in einem tiefen Loch. Ihr Schmerz ist spürbar und ich habe sehr mit ihr mitgelitten. Sie versucht alles, um herauszufinden, wo Hannah ist, allerdings hat sie fast keine Anhaltspunkte. Ihre Freundin Elisa ist sichtlich bemüht, ihr zu helfen. Ihr sonniges Gemüt holt Finja kurze Zeit aus dem Loch, doch schafft Elisa es nicht gänzlich. Aber sie ist immer für Finja da. Die Kapitel, die in der Gegenwart spielen, waren für mich sehr hart zu lesen und ich hatte immer wieder Tränen in den Augen, weil ich wirklich in mir drin gemerkt habe, wie es Finja geht. Ich kann mir nicht vorstellen, mein Kind zu verlieren, es wäre für mich die Hölle. Und diese Hölle macht Finja gerade durch. Die Autorin hat es wirklich geschafft, sich in Finja reinzuversetzen und die Gefühle zu beschreiben. Je weiter wir in der Geschichte fortschreiten, umso düsterer wird die Geschichte. Und als Finja die Hinweise findet und merkt, was hier eigentlich vorgeht, wird es mysteriös. Ich muss zugeben, dass ich das Märchen "Die Schneekönigin" nur sporadisch kenne und vor langer, langer Zeit mal den Zeichentrickfilm gesehen habe. Aber den Grundtenor weiß ich noch. Und die Autorin hat es fabelhaft geschafft, diesen in dem Buch unterzubringen. Bei den letzten Kapiteln musste ich dann doch mehrmals schlucken. Denn wie oben schon beschrieben, die erwähnte Triggerwarnung hatte ich vorher nicht gelesen bzw. lesen können, weil ich von dieser ja nichts wusste. Ein sehr heikles Thema, aber die Autorin hat es dann doch gschafft, dieses sehr gut umzusetzen. Auch wenn meine Fantasie dann doch mehr Kopfkino erzeugt hatte, als ich mir gewünscht habe, fand ich es sehr interessant zu lesen und hatte wirklich keinerlei Ahnung bis zum Ende. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für diesen Roman, aber nur - nochmals als Warnung - wenn man keine Berührungsänste mit heiklen Themen hat. Meggies Fussnote: Düster und magisch.

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Victoria Sophie Bergfeld

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5/5

Ein Ende, dass einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, saß ich erst einmal da und starrte vor mich hin. Noch nie – wirklich noch NIEMALS – hat ein Buch mich so dasitzen lassen. Schon gar kein Fantasybuch. Die ganze Story ist wirklich sehr gut geschrieben. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl, der Autorin voranzulaufen oder hinterherzuhinken. Was einem das Ende irgendwie noch extremer ins Gesicht schlägt. Ich persönlich habe nicht damit gerechnet und mein Mund stand einige Seiten geschockt offen beim Lesen. Mehr kann ich nicht schreiben, ohne etwas zu spoilern. Ich kann nur sagen, dass dieses Buch absolut lesenswert ist und jeder eine Elisa in seinem Leben haben sollte.
5/5

Ein Ende, dass einem das Blut in den Adern gefrieren lässt.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich dieses Buch beendet hatte, saß ich erst einmal da und starrte vor mich hin. Noch nie – wirklich noch NIEMALS – hat ein Buch mich so dasitzen lassen. Schon gar kein Fantasybuch. Die ganze Story ist wirklich sehr gut geschrieben. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl, der Autorin voranzulaufen oder hinterherzuhinken. Was einem das Ende irgendwie noch extremer ins Gesicht schlägt. Ich persönlich habe nicht damit gerechnet und mein Mund stand einige Seiten geschockt offen beim Lesen. Mehr kann ich nicht schreiben, ohne etwas zu spoilern. Ich kann nur sagen, dass dieses Buch absolut lesenswert ist und jeder eine Elisa in seinem Leben haben sollte.

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J. Brozat-Essen

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5/5

Hat mich kalt erwischt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich Talus leider nicht ganz überzeugen konnte(Geschichte und Charaktere wirkten zu unausgearbeitet), wollte ich mich noch einmal an ein Werk von Liza Grimm heranwagen, und ich habe es nicht bereut. "Hinter den Spiegeln so kalt" ist ein sehr spannendes Buch, das ich binnen weniger Tage verschlungen habe. Am Ende des Buches konnte ich mich gut in die Protagonistin hineinversetzen; auch ich hatte große Angst, herauszufinden wie dieses Buch endet. Das Ende war mehr als zufriedenstellend, die Charaktere und die Story super ausgearbeitet. Es gab ein paar Details, die nicht aufgelöst wurden, aber das kann man bei dem Rest der Qualität des Werkes verzeihen. Ich bin froh, Liza Grimm als Autorin für zukünftige Werke in meine Sammlung mit aufnehmen zu können. Gerne wieder!
5/5

Hat mich kalt erwischt!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mich Talus leider nicht ganz überzeugen konnte(Geschichte und Charaktere wirkten zu unausgearbeitet), wollte ich mich noch einmal an ein Werk von Liza Grimm heranwagen, und ich habe es nicht bereut. "Hinter den Spiegeln so kalt" ist ein sehr spannendes Buch, das ich binnen weniger Tage verschlungen habe. Am Ende des Buches konnte ich mich gut in die Protagonistin hineinversetzen; auch ich hatte große Angst, herauszufinden wie dieses Buch endet. Das Ende war mehr als zufriedenstellend, die Charaktere und die Story super ausgearbeitet. Es gab ein paar Details, die nicht aufgelöst wurden, aber das kann man bei dem Rest der Qualität des Werkes verzeihen. Ich bin froh, Liza Grimm als Autorin für zukünftige Werke in meine Sammlung mit aufnehmen zu können. Gerne wieder!

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