Produktbild: Die Tote im Eisblock
Band 19

Die Tote im Eisblock Ein Dave Robicheaux-Krimi, Band 19

21

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2022

Herausgeber

Bernd Gockel

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/5,9 cm

Gewicht

792 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Creole Belle

Übersetzt von

Bernd Gockel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-811-3

Beschreibung

Rezension

»Der Gottvater des amerikanischen Krimis.« Denis Scheck, ARD Druckfrisch

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.07.2022

Herausgeber

Bernd Gockel

Verlag

Pendragon

Seitenzahl

688

Maße (L/B/H)

20,7/13,4/5,9 cm

Gewicht

792 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Creole Belle

Übersetzt von

Bernd Gockel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86532-811-3

Herstelleradresse

Pendragon Verlag
Stapenhorststraße 15
33615 Bielefeld
DE

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burke fan

Bewertung am 10.10.2022

Bewertungsnummer: 1802748

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich habe von 23 roubicheaud krimis 21 in meiner sammlung. auf die letzten 2 warte ich noch. außerdem habe ich noch einige andere romane von burke. kein einziger roman hat mich enttäuscht. ich habe jeden roman mindestens schon dreimal gelesen.

burke fan

Bewertung am 10.10.2022
Bewertungsnummer: 1802748
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

ich habe von 23 roubicheaud krimis 21 in meiner sammlung. auf die letzten 2 warte ich noch. außerdem habe ich noch einige andere romane von burke. kein einziger roman hat mich enttäuscht. ich habe jeden roman mindestens schon dreimal gelesen.

Knallhart, aber richtig spannend

AddictedToBooks am 29.09.2022

Bewertungsnummer: 1796129

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Tote im Eisblock" ist der 19. Teil der Dave-Robicheaux-Reihe und für mich das zweite Buch des Autors. Nachdem ich mittlerweile an seinen knallharten Schreibstil und seiner besonderen Art des Geschichtenschreibens (viel Gewalt, kein Pardon, aber extremst spannend) gewöhnt bin, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Ich war sehr schnell wieder drin in der Geschichte. Die Andeutungen, was im letzten Teil geschehen ist, haben noch dabei geholfen, meine Erinnerung wieder aufzufrischen. Die Protagonisten, die James Lee Burke erschaffen hat, sind einzigartig. Besonders Dave und Clete sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Sie sind ganz besondere, sehr interessante Personen mit einer Vita, die überrascht. Doch so hart sie manchmal scheinen mögen, haben sie beide ein großes Herz. In diesem Teil der Reihe mussten sie sich wieder vielen Herausforderungen und Problemen stellen. Ob sie das jedes Mal erfolgreich geschafft haben, muss jeder Interessierte selber herausfinden. Gesagt sei auf jeden Fall, dass das Buch von Anfang bis Ende spannend ist, wozu auch die verschiedenen Erzählstränge beitragen. Wer keine Angst vor Gewalt und Charakteren hat, die einen eher niveaulosen Sprachstil haben, aber sehr gut unterhalten werden will, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen. 5 Sterne

Knallhart, aber richtig spannend

AddictedToBooks am 29.09.2022
Bewertungsnummer: 1796129
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Die Tote im Eisblock" ist der 19. Teil der Dave-Robicheaux-Reihe und für mich das zweite Buch des Autors. Nachdem ich mittlerweile an seinen knallharten Schreibstil und seiner besonderen Art des Geschichtenschreibens (viel Gewalt, kein Pardon, aber extremst spannend) gewöhnt bin, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und ich wurde überhaupt nicht enttäuscht. Ich war sehr schnell wieder drin in der Geschichte. Die Andeutungen, was im letzten Teil geschehen ist, haben noch dabei geholfen, meine Erinnerung wieder aufzufrischen. Die Protagonisten, die James Lee Burke erschaffen hat, sind einzigartig. Besonders Dave und Clete sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen. Sie sind ganz besondere, sehr interessante Personen mit einer Vita, die überrascht. Doch so hart sie manchmal scheinen mögen, haben sie beide ein großes Herz. In diesem Teil der Reihe mussten sie sich wieder vielen Herausforderungen und Problemen stellen. Ob sie das jedes Mal erfolgreich geschafft haben, muss jeder Interessierte selber herausfinden. Gesagt sei auf jeden Fall, dass das Buch von Anfang bis Ende spannend ist, wozu auch die verschiedenen Erzählstränge beitragen. Wer keine Angst vor Gewalt und Charakteren hat, die einen eher niveaulosen Sprachstil haben, aber sehr gut unterhalten werden will, der sollte hier auf jeden Fall zugreifen. 5 Sterne

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Die Tote im Eisblock

von James Lee Burke

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

Zum Portrait

5/5

Ein Blaster spielte "When the saints go marching in". Falscher Song, falscher Ort, dachte Clete...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man kann es dem Pendragon Verlag gar nicht hoch genug anrechnen, dass er James Lee Burkes fabelhafte Romanserie um Dave Robicheaux nach und nach komplett, ungekürzt und brilliant inˋs Deutsche übertragen vorlegt. Mit "Die Tote im Eisblock", Band 19 der Reihe, sind die deutschen Leserinnen und Leser nun fast auf dem aktuellen Stand... Der Inhalt? Ganz einfach: Eine Ölkatastrophe in Louisiana mit verheerenden Folgen für die Umwelt, ein Konzern, der Besserung und Wiedergutmachung verspricht, eine erkleckliche Anzahl ziemlich widerwärtiger Zeitgenossen, "Unternehmer", Politiker, Polizisten, dazu eine Art Plantagenbesitzer, dessen Familiengschichte nicht etwa in die dunklen Zeiten der Sklaverei zurückreicht, sondern mitten inˋs noch dunklere "Dritte Reich". Jener "Gentleman" stützt sich u.a. auf diverse, äußerst dumpfbackige, Schlägertypen, mehrt sein Vermögen zweifellos durch nicht immer ganz legale Geschäftsmethoden und hat, dank seiner Sozilisation, ein ausgeprägtes Interesse an jüngeren Frauen und deren vorzeitigen gewaltsamen Ableben - es sei denn, man kann diese zu einem anständigen Preis veräußern. Als in New Orleans, das immer noch unter den Nachwirkungen des Jahrhundert-Sturms "Catriona" leidet, eine Auftragskillerin auf der Bildfläche erscheint, die ihrem Handwerk mit begeisternder Präzision nachgeht, laufen Dave "Streak" Robicheaux und sein Ex-Kollege und bester Freund, Cletus "Clete" Purcell bis zum action-geladenen Finish zu Hochform auf. Auch weil sich die Mörderin als Cletes uneheliche Tochter herausstellt... Meinen leicht "flapsigen" Ton bitte ich zu entschuldigen, auch wenn ich mit Burkes rabenschwarzen sprachlichen Humor nicht einmal im Ansatz mithalten kann, der Autor wurde, völlig zu Recht, von Dennis Scheck als "Gottvater der amerikanischen Spannungsliteratur" bezeichnet. Und dank der genialen Übersetzung von Bernd Gockel bleibt aller Sprachwitz, alle sprachliche Kunst Burkes erhalten! "Die Tote im Eisblock" ist ein Wendepunkt in der Buchreihe: Ähnlich wie Stephen King bleibt der Autor seinem Stil und seinem Genre treu, aber ist gleichzeitig deutlich darüber hinaus gewachsen. Robicheaux war schon immer ein Zweifler, ein tief moralischer/unmoralischer Mensch zugleich. Aber mit zunehmenden Alter hinterfragt er doch vieles, Recht und Gerechtigkeit, Vergangenes und Gegenwart, Gut und Böse, Politik für, und gegen, die Bevölkerung. Was Schluss-endlich dazu führt, dass man ein verdammt gutes Bild des heutigen Amerikas, oder zumindestens der Südstaaten, bekommt. Glauben Sie mir, James Lee Burke braucht den Vergleich mit William Faulkner nicht zu scheuen. Ähnlich wie der Nobelpreisträger liebt und hasst er "den Süden", und versucht immer wieder, Kraft seines Schreibens, ihn ein kleines bisschen besser zu machen...
  • Matthias Kesper
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ein Blaster spielte "When the saints go marching in". Falscher Song, falscher Ort, dachte Clete...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man kann es dem Pendragon Verlag gar nicht hoch genug anrechnen, dass er James Lee Burkes fabelhafte Romanserie um Dave Robicheaux nach und nach komplett, ungekürzt und brilliant inˋs Deutsche übertragen vorlegt. Mit "Die Tote im Eisblock", Band 19 der Reihe, sind die deutschen Leserinnen und Leser nun fast auf dem aktuellen Stand... Der Inhalt? Ganz einfach: Eine Ölkatastrophe in Louisiana mit verheerenden Folgen für die Umwelt, ein Konzern, der Besserung und Wiedergutmachung verspricht, eine erkleckliche Anzahl ziemlich widerwärtiger Zeitgenossen, "Unternehmer", Politiker, Polizisten, dazu eine Art Plantagenbesitzer, dessen Familiengschichte nicht etwa in die dunklen Zeiten der Sklaverei zurückreicht, sondern mitten inˋs noch dunklere "Dritte Reich". Jener "Gentleman" stützt sich u.a. auf diverse, äußerst dumpfbackige, Schlägertypen, mehrt sein Vermögen zweifellos durch nicht immer ganz legale Geschäftsmethoden und hat, dank seiner Sozilisation, ein ausgeprägtes Interesse an jüngeren Frauen und deren vorzeitigen gewaltsamen Ableben - es sei denn, man kann diese zu einem anständigen Preis veräußern. Als in New Orleans, das immer noch unter den Nachwirkungen des Jahrhundert-Sturms "Catriona" leidet, eine Auftragskillerin auf der Bildfläche erscheint, die ihrem Handwerk mit begeisternder Präzision nachgeht, laufen Dave "Streak" Robicheaux und sein Ex-Kollege und bester Freund, Cletus "Clete" Purcell bis zum action-geladenen Finish zu Hochform auf. Auch weil sich die Mörderin als Cletes uneheliche Tochter herausstellt... Meinen leicht "flapsigen" Ton bitte ich zu entschuldigen, auch wenn ich mit Burkes rabenschwarzen sprachlichen Humor nicht einmal im Ansatz mithalten kann, der Autor wurde, völlig zu Recht, von Dennis Scheck als "Gottvater der amerikanischen Spannungsliteratur" bezeichnet. Und dank der genialen Übersetzung von Bernd Gockel bleibt aller Sprachwitz, alle sprachliche Kunst Burkes erhalten! "Die Tote im Eisblock" ist ein Wendepunkt in der Buchreihe: Ähnlich wie Stephen King bleibt der Autor seinem Stil und seinem Genre treu, aber ist gleichzeitig deutlich darüber hinaus gewachsen. Robicheaux war schon immer ein Zweifler, ein tief moralischer/unmoralischer Mensch zugleich. Aber mit zunehmenden Alter hinterfragt er doch vieles, Recht und Gerechtigkeit, Vergangenes und Gegenwart, Gut und Böse, Politik für, und gegen, die Bevölkerung. Was Schluss-endlich dazu führt, dass man ein verdammt gutes Bild des heutigen Amerikas, oder zumindestens der Südstaaten, bekommt. Glauben Sie mir, James Lee Burke braucht den Vergleich mit William Faulkner nicht zu scheuen. Ähnlich wie der Nobelpreisträger liebt und hasst er "den Süden", und versucht immer wieder, Kraft seines Schreibens, ihn ein kleines bisschen besser zu machen...

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Die Tote im Eisblock

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