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Die Ewigkeit ist ein guter Ort

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Beschreibung


Gewinnerin des Hamburger Literaturpreises 2019: Eine Geschichte über Festhalten und Loslassen, Himmel und Erde und das, was dazwischen ist.

Elke ist eine junge Pastorin, die in Köln arbeitet. Als sie eines Tages einer alten Dame am Sterbebett das Vaterunser sprechen soll, kommt ihr kein Wort über die Lippen. Sie hat den Text vergessen, und zwar sämtlicher Gebete. Ist das Gottdemenz? 

Elke beschließt, in die norddeutsche Provinz zu fahren, an den Ort ihrer Kindheit. Doch auch nach all den Jahren fühlt es sich seltsam an, mit ihren Eltern am Esstisch zu sitzen, wenn der vierte Platz leer bleibt. Elke trifft Eva wieder, die ehemalige Freundin ihres Bruders, der damals zu weit im See hinausschwamm. Und während sie am Ufer sitzt und aufs Wasser schaut, ahnt Elke, wo sie beginnen muss, nach den verloren gegangenen Worten zu suchen.

Ein hinreißender Roman voller Leichtigkeit und Tiefe, wortgewandt und fantasievoll. 

In dem Roman «Die Ewigkeit ist ein guter Ort» spielt der liebe Gott eine große Rolle. Dennoch glaube ich, dass es auch ein wunderbares Buch für Menschen ist, die ihn für eine clevere Erfindung halten und gut ohne ihn auskommen. ("Stern")
Es gelingt Tamar Noort, ihren Plot mit viel Sentiment zu entfalten, mit gedanklicher Tiefe und manchen Effekten. Es macht den Reiz dieses Debüts aus, dass sich seine Urheberin fantasievolle Wendungen unbedingt erlaubt... Ihr unterhaltendes, warmherziges Buch verdient viele Leserinnen und Leser. ("Hamburger Abendblatt")
Tamar Noort hat sich was getraut mit diesem Debüt – und es hat sich absolut gelohnt. ("Brigitte")
Der Roman lässt einen nachdenken, selbst sprachlos sein und manchmal schmunzeln... Dieses Buch übers Erinnern bleibt in Erinnerung. ("NDR "Kulturjournal"")
Tamar Noort gelingt mit ihrem Debüt «Die Ewigkeit ist ein guter Ort» ein Roman, der mit Leichtigkeit in die Tiefen des Zweifels abtaucht. ("Gala")
Ein Buch über eine Frau, die sich selbst neu kennenlernt, von Erwartungen löst und
versucht herauszufinden, was sie eigentlich vom Leben möchte... Originell erzählt, mal tragisch, mal komisch, nimmt uns dieses Buch mit auf eine sommerliche Reise. ("emotion.de")
Ein aktuelles Buch über Glauben und das, was eine Menschen im Leben definiert und was die Identität eines Menschen ausmacht... ganz stark, ganz toll. ("eat.READ.sleep NDR Podcast")

Details

Verkaufsrang

309

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

309

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.07.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/2,9 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00034-3

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Gott-Demenz

Bewertung aus Paderborn am 18.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine junge etwas überforderte Theologin kriegt auf einmal keine Worte mehrt aus dem Mund, die mit Gott zu tun haben. Zum Beispiel das "Vater unser". Das ist natürlich schlecht, wenn man damit arbeiten muss. Sie bezeichnet es selber als "Gott-Demenz". Um wieder zu Sinnen zu kommen, fährt Elke in ihre Heimat... Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Ein Mädchen auf dem Drahtseil, was gut zur Geschichte passt. Der Roman ist sehr gefühlvoll geschrieben. Er hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Bereits am Anfang war ich sehr gespannt, wie es mit Elke weitergeht. Die Geschichte hat nicht nur mit dem Glauben an Gott und Elkes Beruf zu tun. Es geht um eine junge Frau, die nach den Sinn des Lebens sucht und am Ende merkt, dass Sie auch Ihre Bedürfnisse erfüllen muss, um anderen Menschen zur Seite zu stehen. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an.

Gott-Demenz

Bewertung aus Paderborn am 18.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine junge etwas überforderte Theologin kriegt auf einmal keine Worte mehrt aus dem Mund, die mit Gott zu tun haben. Zum Beispiel das "Vater unser". Das ist natürlich schlecht, wenn man damit arbeiten muss. Sie bezeichnet es selber als "Gott-Demenz". Um wieder zu Sinnen zu kommen, fährt Elke in ihre Heimat... Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Ein Mädchen auf dem Drahtseil, was gut zur Geschichte passt. Der Roman ist sehr gefühlvoll geschrieben. Er hat mich von Anfang bis Ende in den Bann gezogen. Bereits am Anfang war ich sehr gespannt, wie es mit Elke weitergeht. Die Geschichte hat nicht nur mit dem Glauben an Gott und Elkes Beruf zu tun. Es geht um eine junge Frau, die nach den Sinn des Lebens sucht und am Ende merkt, dass Sie auch Ihre Bedürfnisse erfüllen muss, um anderen Menschen zur Seite zu stehen. Das Buch regt sehr zum Nachdenken an.

von Liebe und Sinn

Bewertung aus Berlin am 16.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon das Cover dieses Buches ist ansprechend: eine junge Frau geht auf einem Seil, dessen Ende nicht sichtbar ist. Elke hat Theologie studiert und soll nach dem Wunsch der Eltern die Gemeinde des Vaters übernehmen. Aber plötzlich leidet sie an “Gottesdemenz”: Sie kann weder Gebete sprechen noch aus der Bibel vorlesen. Sie lebt bei Jan, dem sie sich zwar nah fühlt, es aber nicht ist. Eigentlich leben sie nebeneinander. Jan arbeitet selbstständig zu Hause, kocht gern und viel und geht nebenbei in seinem Schrebergarten auf. Aber abgesehen davon, dass Elke Jans hervorragend zubereitete Speisen isst, nimmt sie an seinem Leben nicht teil. Und genauso wenig teilt sie ihr Leben mit ihm. Als ihr Leben durch die “Gottesdemenz” aus den Fugen gerät, schließt sie sich einer Truppe von Motorrad-Steilwand-Fahrern an. Aber auch hier versagt sie. Am Ende geht es für mich in diesem Buch um die Liebe: die Liebe zu den Eltern, Geschwistern, Freunden aber auch die zum Leben, zur Arbeit, zu Gott. Und speziell im letzten Fall auch um ihre Abwesenheit. Auf jeden Fall ein Buch für alle Menschen: für Liebende, für Zweifler, für Suchende, für Gläubige, für Ungläubige und für die, die einfach mal wieder gut unterhalten werden wollen.

von Liebe und Sinn

Bewertung aus Berlin am 16.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon das Cover dieses Buches ist ansprechend: eine junge Frau geht auf einem Seil, dessen Ende nicht sichtbar ist. Elke hat Theologie studiert und soll nach dem Wunsch der Eltern die Gemeinde des Vaters übernehmen. Aber plötzlich leidet sie an “Gottesdemenz”: Sie kann weder Gebete sprechen noch aus der Bibel vorlesen. Sie lebt bei Jan, dem sie sich zwar nah fühlt, es aber nicht ist. Eigentlich leben sie nebeneinander. Jan arbeitet selbstständig zu Hause, kocht gern und viel und geht nebenbei in seinem Schrebergarten auf. Aber abgesehen davon, dass Elke Jans hervorragend zubereitete Speisen isst, nimmt sie an seinem Leben nicht teil. Und genauso wenig teilt sie ihr Leben mit ihm. Als ihr Leben durch die “Gottesdemenz” aus den Fugen gerät, schließt sie sich einer Truppe von Motorrad-Steilwand-Fahrern an. Aber auch hier versagt sie. Am Ende geht es für mich in diesem Buch um die Liebe: die Liebe zu den Eltern, Geschwistern, Freunden aber auch die zum Leben, zur Arbeit, zu Gott. Und speziell im letzten Fall auch um ihre Abwesenheit. Auf jeden Fall ein Buch für alle Menschen: für Liebende, für Zweifler, für Suchende, für Gläubige, für Ungläubige und für die, die einfach mal wieder gut unterhalten werden wollen.

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Ohne Vergangenheit keine Gegenwart

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2019 mit dem Hamburger Literaturpreis geehrt überrascht uns die Lüneburgerin Tamar Noort mit einer einmal ganz anderen Geschichte. Auch eine Pastorin kann den Glauben verlieren? Nicht eine gerade glückliche Konstellation, aber durchaus realistisch. Während also die junge Pastorin Elke mit dem Glauben und sich selbst hadert, denken wir beim Lesen unwillkürlich darüber nach, wie man den Weg zurückfinden kann und ob es überhaupt der geeignete Weg ist. Elke selbst durchlebt eine Achterbahnfahrt der Gefühle und versucht schwer ihr Chaos zu durchbrechen. Dabei geht sich nicht zimperlich mit sich um. Tragisch - komisch - poetisch - unterhaltsam - mal etwas ganz anderes.
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Mit oder ohne?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Elke studiert passioniert Theologie, zur großen Freude des Vaters, der Pfarrer in einer kleinen Gemeinde ist. Doch das Leben schleift den Glauben ab. Realität kollidiert mit der himmlischen Zuversicht und irgendwann fehlen ihr die Worte. Sie verliert die Fähigkeit zu trösten, ihr Glaube wird brüchig. Sie selbst nennt diesen Zustand ‘Gottdemenz.’ Erfüllung, die Gott ihr bislang gab, geht verloren. Sie sucht diese im irdischen Dasein und verlässt vertraute Bahnen und Menschen. In diesem Buch geht es um die große Frage des Glaubens. Philosophisch, realistisch, mit wunderbaren Dialogen. Ein Kleinod.
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