Produktbild: Teufelskreuz

Teufelskreuz Ein Joesi-Prokopetz-Krimi

23

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Servus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0329-3

Beschreibung

Rezension

"Ein teuflisch guter Krimi von einem der beliebtesten Kabarettisten Österreichs - pointiert, scharfsinnig und voller schwarzem Humor.'' *Kleine Zeitung
''Spannend, morbid-diabolisch, handwerklich bestens verfasst. Lesenswert.'' *Oberösterreichische Nachrichten"Mit vergnüglich ätzender Ironie deckt Prokopetz menschliche Schwächen und Abgründe auf.
"...Es ereignen sich mehrere doppelbödige Todesfälle. Moralische Entgleisungen, Heucheleien, Veruntreuungen und menschliches Versagen sind an der Tagesordnung. Das scheint mit dem Teufel (Titel)zuzugehen. Nicht eigentlich ein Krimi, eher eine schaurige, abgründige und schrille Szenerie,die subtil und witzig menschliche Abgründe aufdeckt. Überall gut einstellbar." *ekz.bibliotheksservice

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

Servus

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,1/13,3/2,3 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7104-0329-3

Herstelleradresse

Servus
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@servus-buch.at

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  • schokobook

    5/5

    28.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    teuflisch gut

    Man muss sich auf diese Story echt einlassen können. Erst mal die Bewohner checken und das was hinter der Fassade der einzelnen Protagonisten brodelt. Nichts ist wie es scheint und als der Mano Urian die Kirche übernimmt, hält er den Menschen den Spiegel vor und da er nun mal der Böse ist passieren da einige skurrile Dinge und da keiner der Bewohner ,ohne Sünde ist, passiert was passieren muss und der charmante Teufel kann sein Spiel beginnen.und DAS eben ist der Krimi und der schwarze Humor. Und selbst die eine oder der andere Dorfbewohner. der ahnt das da was nicht mit rechten Dingen zugeht, erkennt zu spät das der Teufel nach seinen eigenen Regeln spielt und gewinnt. Leicht irreführend ist das bei Anni. Da hab ich echt einen Moment gedacht ,irgendwie tut er da was gutes, aber naja. Nicht wirklich. Und das ist auch zu verstehen, wenn man weiter liest. Jeder kriegt sein Fett weg und am Ende kann, es ja nur schlecht gehen, wenn der Teufel seine Hand im Spiel hatte. Und das was am Ende dabei raus kommt weil jeder nur nach seiner eigenen Nase geguckt hat: Dorf tot, zwar gibt es noch Bewohner, aber ohne Hoffnung, ohne Erträge und ohne Liebe. Der Rest stirbt irgendwann und die Jugend die übrig ist, kann oder will nichts retten oder besser machen und wandert ab. Und da ist wieder was wahres dran. Tolles Buch. Hab ich innerhalb von 24 h durchgelesen.

  • Karlheinz

    aus Frankfurt

    5/5

    15.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ungewöhnliches Buch

    Klappentext: Nach dem Ableben des Dorfpfarrers hält ein neuer Pater Einzug in der Gemeinde Ursprung. Doch Mano Urian ist nicht das, was die 69 Dorfbewohner als Nachfolger des alten Seelsorgers erwartet hätten. Auch sonst geht es neuerdings mehr als seltsam in der kleinen Ortschaft zu: Es häufen sich unglückliche Unfälle. Die Totengräber haben viel zu tun. Ob das alles mit rechten Dingen zugeht? Oder hat etwa gar der Teufel seine Finger im Spiel? Der Autor: Joesi Prokopetz, geboren 1952 in Wien, ist Liedermacher, Autor und Kabarettist. Als Liedtexter von Hits wie Da Hofa, Es lebe der Zentralfriedhof und vielen mehr, prägte er den Austro-Pop wie kaum ein anderer. Das Alpendrama Der Watzmann ruft, für das Prokopetz alle Texte schrieb, erreichte Kultstatus. Darüber hinaus ist er als Solo-Kabarettist und Schauspieler erfolgreich. Teufelskreuz ist sein erster Krimi. Buchcover: Das Cover des Romans ist passend zum Roman. Es gibt eine Abbildung einer ländlichen Kirche, ein rauchender Mensch, der für mich wie ein Pfarrer aussieht, sowie ein Wolf und in roter Farbe noch eine Zeichnung. Alles ist stimmig zum Thema. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden, der jedoch nicht sofort zu erkennen ist, denn es gibt viele verschieden Handlungsstränge, die es nicht immer leicht machen. Insgesamt ist die Handlung spannend und spielt dabei mit dem schwarzen Humor. Gerade diese Mischung ist das ungewöhnliche, vor allem bei diesem Thema. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein angenehmer und der schwarze Humor und die Wortspiele empfinde ich als gelungen und so macht das Lesen wirklich Spaß. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es ist regelmäßig ein Wechsel zwischen der Beschreibung der Dorfbewohner und der Handlung, wodurch die Personen genauer kennen gelernt werden. Protagonisten: Die Protagonisten sind anschaulich und klar dargestellt, einzig der Hauptprotagonist ist nicht so ganz klar zu greifen, was sicherlich gewollt ist. Dadurch, dass die Personen stets beschrieben werden lernt man die Dorfgemeinschaft kennen. Fazit: Ein Roman den man lieben oder hassen muss, ich glaube dazwischen gibt es wenig. Die ungewöhnliche Handlung, die durchaus spannend ist, dazu der schwarze Humor und die detaillierte Beschreibung der Personen des Dorfes sind für mich eine unglaublich tolle Mischung, die einfach nur Spaß macht. Leider ist das Ende dann ein wenig simpel gehalten, dennoch ist es für mich ein fünf Sterne Buch und damit düse ich dann mal zu meinem nächsten Buch.

  • Bewertung

    aus Kleinwallstadt

    5/5

    15.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: Nach dem Ableben…

    Klappentext: Nach dem Ableben des Dorfpfarrers hält ein neuer Pater Einzug in der Gemeinde Ursprung. Doch Mano Urian ist nicht das, was die 69 Dorfbewohner als Nachfolger des alten Seelsorgers erwartet hätten. Auch sonst geht es neuerdings mehr als seltsam in der kleinen Ortschaft zu: Es häufen sich unglückliche Unfälle. Die Totengräber haben viel zu tun. Ob das alles mit rechten Dingen zugeht? Oder hat etwa gar der Teufel seine Finger im Spiel? Der Autor: Joesi Prokopetz, geboren 1952 in Wien, ist Liedermacher, Autor und Kabarettist. Als Liedtexter von Hits wie Da Hofa, Es lebe der Zentralfriedhof und vielen mehr, prägte er den Austro-Pop wie kaum ein anderer. Das Alpendrama Der Watzmann ruft, für das Prokopetz alle Texte schrieb, erreichte Kultstatus. Darüber hinaus ist er als Solo-Kabarettist und Schauspieler erfolgreich. Teufelskreuz ist sein erster Krimi. Buchcover: Das Cover des Romans ist passend zum Roman. Es gibt eine Abbildung einer ländlichen Kirche, ein rauchender Mensch, der für mich wie ein Pfarrer aussieht, sowie ein Wolf und in roter Farbe noch eine Zeichnung. Alles ist stimmig zum Thema. Handlung: Die Handlung hat einen roten Faden, der jedoch nicht sofort zu erkennen ist, denn es gibt viele verschieden Handlungsstränge, die es nicht immer leicht machen. Insgesamt ist die Handlung spannend und spielt dabei mit dem schwarzen Humor. Gerade diese Mischung ist das ungewöhnliche, vor allem bei diesem Thema. Schreibstil: Der Schreibstil ist ein angenehmer und der schwarze Humor und die Wortspiele empfinde ich als gelungen und so macht das Lesen wirklich Spaß. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Es ist regelmäßig ein Wechsel zwischen der Beschreibung der Dorfbewohner und der Handlung, wodurch die Personen genauer kennen gelernt werden. Protagonisten: Die Protagonisten sind anschaulich und klar dargestellt, einzig der Hauptprotagonist ist nicht so ganz klar zu greifen, was sicherlich gewollt ist. Dadurch, dass die Personen stets beschrieben werden lernt man die Dorfgemeinschaft kennen. Fazit: Ein Roman den man lieben oder hassen muss, ich glaube dazwischen gibt es wenig. Die ungewöhnliche Handlung, die durchaus spannend ist, dazu der schwarze Humor und die detaillierte Beschreibung der Personen des Dorfes sind für mich eine unglaublich tolle Mischung, die einfach nur Spaß macht. Leider ist das Ende dann ein wenig simpel gehalten, dennoch ist es für mich ein fünf Sterne Buch und damit düse ich dann mal zu meinem nächsten Buch.

  • annlu

    5/5

    08.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    teuflische Erzählung mit viel schwarzem Humor

    Im Ort Ursprung geht der Teufel um. Nach dem Tod des alten Pfarrers tritt Pater Mano Urian in die Dorfgemeinschaft ein. Und der ist ganz anders, als der bisherige Pfarrer. Nicht nur schlägt er das Kreuz auf besondere Weise und hält seine Predigten besonders kurz, auch gibt er dem ein oder anderen Ursprunger einen seltsamen Rat. Die Geschichte wird als Krimi bezeichnet. Als solchen habe ich sie nicht empfunden. Es kommt zwar so mancher Mord vor – allerdings keine wirklichen Ermittlungen. Die Geschichte entführt in den Ort Ursprung. Sowohl dieser, als auch seine Einwohner werden nicht gerade vorteilhaft beschrieben. Als Leser bekommt man eine Kurzzusammenfassung von deren Leben und so mancher von ihnen hat moralisch Dreck am Stecken. Das ist genau das, wonach Pater Mano hofft. Vieles deutet darauf hin, dass es sich bei ihm um den Teufel handelt, wobei es nie wirklich ausgesprochen wird. Diese Teufelsheimsuchung führt dazu, dass das Schlechteste aus den Ursprungern herausgeholt wird. In vielen von ihnen schlummern schwarze Gedanken, die nur einen kleinen Schubs benötigen um Realität zu werden. So kommt es zu manch tödlichem „Unfall“, der durchaus blutig bzw. grausam wirken kann. Mit einer großen Portion schwarzem Humor, mit viel Wortwitz und vielen österreichischen Eigenheiten wird diese teuflische Geschichte erzählt. Bei mir ist die Mischung gut angekommen. Zwar empfand ich sie nicht als den angekündigten Krimi – was mich aber gar nicht gestört hat.

  • Bewertung

    5/5

    06.11.2022

    Buch (Taschenbuch)

    super, 5 Sterne

    Tiefschwarz und sehr unterhaltsam Das Buch ist super geschrieben, ich fing Samstag morgens an und bin soeben (Sonntag Abend) fertig geworden, das sagt doch alles, oder? Die Seiten flogen nur so. Ich find das Buch sehr unterhaltsam; mit einem unglaublich fesselnden Schreibstil hält der Autor von Beginn an die Spannung sehr hoch. Hoffentlich nicht der letzte Krimi von Herrn Prokopetz! Sehr gelungen!

Kundinnen und Kunden meinen

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