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Vega – Der Wind in meinen Händen

Band 1 der neuen Klima-Saga | Climate Fantasy für Leserinnen und Leser ab 12 Jahren

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Vega – Der Wind in meinen Händen

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Beschreibung


Deutschland 2052: Die Menschen leiden unter heißen, trockenen Sommern. Um die Wasserknappheit zu lindern, arbeitet Vega als Wettermacherin – sie beeinflusst die Wolken und lässt es regnen. Doch sie hütet ein Geheimnis: Anders als ihre Kollegen benutzt sie dazu keine Chemikalien und Drohnen. Denn Vega kann mit der Kraft ihrer Gedanken Wind und Regen rufen.

Als bei einem rätselhaften Wetterunfall Kinder verletzt werden, wird Vega zur Zielscheibe. Wie soll sie ihre Unschuld beweisen, wenn niemand von ihrer Gabe erfahren darf? Hilfe erhält sie unerwartet von Leo, einem jungen Wissenschaftler, der das Wesen von Stürmen erforscht. Auf ihrer Suche nach der Wahrheit gerät Vega immer tiefer in ein Netz aus einflussreichen Umweltbehörden, Aktivisten und Konzernen ... Wem kann sie noch vertrauen? Und wie die Menschen schützen, die sie liebt?



»... atemlose Spannung und die Augen kleben förmlich an den Seiten ... Vega ist ein aufregender und fesselnder Page-Turner für Jugendliche mit einem wichtigen und packenden Thema, das nah an unserer aktuellen Wirklichkeit angelehnt ist.«
Alexandra Fichtler-Laube , jugendbuch-couch.de 23.08.2022

Details

Verkaufsrang

17104

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2022

Verlag

Insel Verlag

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17104

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.08.2022

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,6/13,9/3,8 cm

Gewicht

562 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64328-9

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Die Macht des Wetters

Bewertung am 02.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vega und ihr Freund Esper werden als Wettermacher engagiert, doch anders als andere Wettermacher besitzt Vega eine besondere Gabe mit welcher sie Wind und Wetter beeinflussen kann. Doch niemand darf von diesem Geheimnis erfahren. Als es bei einem Einsatz zu einem Unfall kommt und Kinder verletzt werden, befindet sich Vega auf einmal im Fokus von Ermittlungen wieder. Kann sie ihre Unschuld beweisen und den wahren Verursacher des Wetterunfalls ermitteln? Die Dystopie wurde von Marion Perko geschrieben und ist beim Insel Verlag erschienen. Die Geschichte spielt in Deutschland im Jahre 2052. Es ist der erste Band einer Klima-Reihe. Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Farbwahl, aber auch die allgemeine Gestaltung ist traumhaft schön und wirkt gleichzeitig auch geheimnisvoll. Das Cover war gleichzeitig der Grund, warum ich mich dazu entschieden habe dieses Buch zu lesen und ich habe es nicht bereut. Die Geschichte ist äusserst spannend geschrieben und enthält auch mehrere Spannungshöhepunkte. Sie ist leicht verständlich und angenehm geschrieben. Es gibt zahlreiche unerwartete Wendungen. Währendem dem Lesen kommt keine Langeweile auf und man kann es gar nicht erwarten bis man das Buch endlich komplett verschlungen hat. Obwohl ich keine offenen Enden mag, fand ich dieses ganz in Ordnung und freue mich bereits auf den zweiten Band. Ein tolles und aufregendes Buch, welches hoffentlich nur eine Dystopie bleibt und nie zur Wirklichkeit wird.

Die Macht des Wetters

Bewertung am 02.10.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vega und ihr Freund Esper werden als Wettermacher engagiert, doch anders als andere Wettermacher besitzt Vega eine besondere Gabe mit welcher sie Wind und Wetter beeinflussen kann. Doch niemand darf von diesem Geheimnis erfahren. Als es bei einem Einsatz zu einem Unfall kommt und Kinder verletzt werden, befindet sich Vega auf einmal im Fokus von Ermittlungen wieder. Kann sie ihre Unschuld beweisen und den wahren Verursacher des Wetterunfalls ermitteln? Die Dystopie wurde von Marion Perko geschrieben und ist beim Insel Verlag erschienen. Die Geschichte spielt in Deutschland im Jahre 2052. Es ist der erste Band einer Klima-Reihe. Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Die Farbwahl, aber auch die allgemeine Gestaltung ist traumhaft schön und wirkt gleichzeitig auch geheimnisvoll. Das Cover war gleichzeitig der Grund, warum ich mich dazu entschieden habe dieses Buch zu lesen und ich habe es nicht bereut. Die Geschichte ist äusserst spannend geschrieben und enthält auch mehrere Spannungshöhepunkte. Sie ist leicht verständlich und angenehm geschrieben. Es gibt zahlreiche unerwartete Wendungen. Währendem dem Lesen kommt keine Langeweile auf und man kann es gar nicht erwarten bis man das Buch endlich komplett verschlungen hat. Obwohl ich keine offenen Enden mag, fand ich dieses ganz in Ordnung und freue mich bereits auf den zweiten Band. Ein tolles und aufregendes Buch, welches hoffentlich nur eine Dystopie bleibt und nie zur Wirklichkeit wird.

Laues Lüftchen

asome am 29.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Fantasy Roman „Vega“ für Jugendliche von Marion Perko kommt mit einem großartigen Cover daher. Das ist dann anfangs aber auch alles, was das Buch zu bieten hat. Die Vorgeschichte der Hauptprotagonistin Vega bleibt anfangs im Dunklem und auch im weiteren Verlauf des Buches kommt da nur wenig Licht hinein. Das Buch spielt in Deutschland im Jahr 2052, durch den Klimawandel regnet es kaum noch und deshalb gibt es sogenannte Wettermachen die mit Hilfe von Chemikalien Regen erzeugen. Vega ist eine dieser Wettermacherinnen allerdings hat sie eine magische Gabe mit der sie Regen „ruft“. Die Stadt, in der die Geschichte spielt, wird nicht genauer genannt und auch durch die Beschreibungen kann man es nicht erahnen denn anscheinen hat sich das Leben und die soziale Ordnung durch den Klimawandel komplett geändert. Warum genau erfährt man allerdings nicht. Mich hätte schon interessiert, warum es zu den genannten Gesellschaftsstrukturen gekommen ist. In die Geschichte, in der Vega in Verdacht gerät durch ihre Arbeit jemand verletzt zu haben kommt nur sehr langsam Fahrt. Über die erste Hälfe des Buches plätschert die Geschichte nur so vor sich hin und es kommt nur langsam Fahrt auf. Manche Handlungen sind für mich auch schwer nachzuvollziehen da mir hier irgendwie die Vorgeschichte von Vega und der ominösen deutschen Stadt fehlt. Zum Ende hin kommt dann aber schon etwas Tempo in die Geschichte und es wird spannend, so dass man das Buch dann auch schnell zu Ende gelesen hat. Das es sich hier um einen Auftakt zu einer Reihe handelt war mir bewusst allerdings finde ich den großen Cliffhanger am Ende mehr störend als spannend. Fazit: Für Kinder ab ca. 10 Jahren und Jugendliche bestimmt ein unterhaltsames Buch, für Erwachsene eher nicht zu empfehlen.

Laues Lüftchen

asome am 29.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Fantasy Roman „Vega“ für Jugendliche von Marion Perko kommt mit einem großartigen Cover daher. Das ist dann anfangs aber auch alles, was das Buch zu bieten hat. Die Vorgeschichte der Hauptprotagonistin Vega bleibt anfangs im Dunklem und auch im weiteren Verlauf des Buches kommt da nur wenig Licht hinein. Das Buch spielt in Deutschland im Jahr 2052, durch den Klimawandel regnet es kaum noch und deshalb gibt es sogenannte Wettermachen die mit Hilfe von Chemikalien Regen erzeugen. Vega ist eine dieser Wettermacherinnen allerdings hat sie eine magische Gabe mit der sie Regen „ruft“. Die Stadt, in der die Geschichte spielt, wird nicht genauer genannt und auch durch die Beschreibungen kann man es nicht erahnen denn anscheinen hat sich das Leben und die soziale Ordnung durch den Klimawandel komplett geändert. Warum genau erfährt man allerdings nicht. Mich hätte schon interessiert, warum es zu den genannten Gesellschaftsstrukturen gekommen ist. In die Geschichte, in der Vega in Verdacht gerät durch ihre Arbeit jemand verletzt zu haben kommt nur sehr langsam Fahrt. Über die erste Hälfe des Buches plätschert die Geschichte nur so vor sich hin und es kommt nur langsam Fahrt auf. Manche Handlungen sind für mich auch schwer nachzuvollziehen da mir hier irgendwie die Vorgeschichte von Vega und der ominösen deutschen Stadt fehlt. Zum Ende hin kommt dann aber schon etwas Tempo in die Geschichte und es wird spannend, so dass man das Buch dann auch schnell zu Ende gelesen hat. Das es sich hier um einen Auftakt zu einer Reihe handelt war mir bewusst allerdings finde ich den großen Cliffhanger am Ende mehr störend als spannend. Fazit: Für Kinder ab ca. 10 Jahren und Jugendliche bestimmt ein unterhaltsames Buch, für Erwachsene eher nicht zu empfehlen.

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Maria Schulz

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4/5

"Wenn der Wind zum Leben erwacht, bekommt das Wetter ein Gesicht"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wasserknappheit, Dürreperioden und Ernteausfälle, das alles beschreibt Deutschland im Jahr 2052. Um der Natur entgegenzuwirken gibt es sogenannte Wettermacher, die mittels Chemikalien und Drohnen die Wolken beeinflussen und somit den Regen herbeirufen. Vega hat die besondere Gabe, es ohne jeglichen Hilfsmittel regnen zu lassen. Nach einem Wetterunfall wird sie verdächtigt und ist seitdem auf der Flucht... Bereits ab Seite eins hat mich die Geschichte rund um die Wettermacher gefangen genommen. Vega ist eine unglaublich starke Protagonistin, eine Rebellin auf der Flucht, die doch eigentlich nur die Welt vor dem Zerfall bewahren möchte. Eine Story vollgepackt mit Spannung, Hektik und Risiko, ein fesselnder Page-Turner! Noch ist diese Vorstellung von unserer Welt fiktiv, aber wenn wir mal ehrlich sind, wenn es erstmal soweit ist sehnen wir uns Wettermacher herbei.
4/5

"Wenn der Wind zum Leben erwacht, bekommt das Wetter ein Gesicht"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wasserknappheit, Dürreperioden und Ernteausfälle, das alles beschreibt Deutschland im Jahr 2052. Um der Natur entgegenzuwirken gibt es sogenannte Wettermacher, die mittels Chemikalien und Drohnen die Wolken beeinflussen und somit den Regen herbeirufen. Vega hat die besondere Gabe, es ohne jeglichen Hilfsmittel regnen zu lassen. Nach einem Wetterunfall wird sie verdächtigt und ist seitdem auf der Flucht... Bereits ab Seite eins hat mich die Geschichte rund um die Wettermacher gefangen genommen. Vega ist eine unglaublich starke Protagonistin, eine Rebellin auf der Flucht, die doch eigentlich nur die Welt vor dem Zerfall bewahren möchte. Eine Story vollgepackt mit Spannung, Hektik und Risiko, ein fesselnder Page-Turner! Noch ist diese Vorstellung von unserer Welt fiktiv, aber wenn wir mal ehrlich sind, wenn es erstmal soweit ist sehnen wir uns Wettermacher herbei.

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4/5

Ein vielversprechender erster Teil

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Nach einem Blick in die Leseprobe, der einen Einstieg aufzeigt, der gleich von der ersten Seite an spannend ist, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. In der Geschichte geht es um Vega, die im Jahr 2052 zwischen heißen Sommertagen und Wasserknappheit lebt. Als Wettermacherin sorgt sie dafür, dass es regnet, doch dabei muss sie nicht wie die anderen auf Chemikalien und Drohnen zurückgreifen. Bei ihrem letzten Einsatz werden Kinder verletzt und Vega steht nicht nur vor einem Rätsel sondern ist auch auf der Flucht um ihre Unschuld zu beweisen. Unverhofft bekommt sie Hilfe von Leo, dessen Beweggründe genauso undurchschaubar scheinen, wie das rätselhafte Wetter... Als Leser bleibt einem nicht wirklich viel Zeit sich in die Geschichte zu finden, da wird es auch schon spannend und actionreich, was mir wirklich gut gefallen hat. Die Autorin steigt mit einem sehr starken Start ein und dem entsprechend waren auch meine Erwartungen für den Rest des Buches. Trotz des rasanten Starts finden sich Ausführungen rund um das Setting, aber auch um die Protagonistin Vega. Während diese Ausführungen im Grund für eine gute Grundlage reichen, hätte ich mir an der Stelle doch ein bisschen mehr Umfang gewünscht. Zwar unterscheidet sich das Deutschland aus der Geschichte nicht wirklich viel vom aktuellen Deutschland, aber trotzdem fand ich manches etwas ungreifbar. So war mir zwar klar, dass die Chemikalien und die Drohnen für die Beeinflussung des Wetters genutzt werden, aber ein Ansatz für eine Erklärung findet sich nicht, es ist einfach da. Natürlich ist die Geschichte ein Jugendbuch und da hat viel Wissenschaft nicht unbedingt etwas zu suchen, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas fehlt. So auch genauere Ausführungen, wie es zu dem warmen Wetter und Wasserknappheit gekommen ist. Jedem ist heutzutage die Veränderung des Klimas und die Gründe klar, aber trotzdem finde ich, dass es einen Platz in der Geschichte benötigt hätte. Vega hat mir als Protagonistin in Verbindung mit der Geschichte sehr gut gefallen. Sie fühlt sich mit ihren Kräften nicht überlegen und nutzt dieses auch nicht auf falsche Weise aus. Auch so wurde sie mir über die Seiten hinweg sympathischer. Ich habe immer mehr mit ihr mitgefiebert und mich hat hat das Gefühl der Ungerechtigkeit ihr Gegenüber sehr eingenommen. Es finden sich auch andere Protagonisten, aber die sind, gerade bis zur Hälfte des Buches, an einer Hand abzuzählen. Auch nachdem es die ein oder anderen weiteren Protagonisten gibt, haben sie im Vergleich nur eine relativ kleine Rolle und bleiben dadurch eher Oberflächlich. Worum es in der Geschichte im Grund geht und welchen Verlauf diese nimmt ist relativ schnell erzählt, deswegen gehe ich auf den Inhalt nicht weiter ein. Mir hat die Grundidee und auch die Gestaltung gut gefallen, aber dem Verlauf hat für mich die Abwechslung gefehlt. Zum Ende hin nimmt die Geschichte zwar eine Richtung, die für mich unerwarteter war, aber dennoch nicht wirklich überraschend und fesselnd ist. Nachdem sehr überzeugenden Start, war ich von dem Verlauf etwas enttäuscht. Die Autorin weiß trotzdem actionreiche Szenen einzubauen, so das das Lesen nicht langweilig wird und auch das Mitfiebern mit Vega kann seinen Teil beitragen. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil der Trilogie und deswegen schätze ich diesen Teil als Einstieg für die nächsten beiden Teile ein. Das Ende bringt auch einen fiesen Cliffhänger mit sich, so dass ich mich auf die Fortsetzung freue und auf Antworten hoffe.
4/5

Ein vielversprechender erster Teil

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meinung: Nach einem Blick in die Leseprobe, der einen Einstieg aufzeigt, der gleich von der ersten Seite an spannend ist, habe ich mich sehr auf das Buch gefreut. In der Geschichte geht es um Vega, die im Jahr 2052 zwischen heißen Sommertagen und Wasserknappheit lebt. Als Wettermacherin sorgt sie dafür, dass es regnet, doch dabei muss sie nicht wie die anderen auf Chemikalien und Drohnen zurückgreifen. Bei ihrem letzten Einsatz werden Kinder verletzt und Vega steht nicht nur vor einem Rätsel sondern ist auch auf der Flucht um ihre Unschuld zu beweisen. Unverhofft bekommt sie Hilfe von Leo, dessen Beweggründe genauso undurchschaubar scheinen, wie das rätselhafte Wetter... Als Leser bleibt einem nicht wirklich viel Zeit sich in die Geschichte zu finden, da wird es auch schon spannend und actionreich, was mir wirklich gut gefallen hat. Die Autorin steigt mit einem sehr starken Start ein und dem entsprechend waren auch meine Erwartungen für den Rest des Buches. Trotz des rasanten Starts finden sich Ausführungen rund um das Setting, aber auch um die Protagonistin Vega. Während diese Ausführungen im Grund für eine gute Grundlage reichen, hätte ich mir an der Stelle doch ein bisschen mehr Umfang gewünscht. Zwar unterscheidet sich das Deutschland aus der Geschichte nicht wirklich viel vom aktuellen Deutschland, aber trotzdem fand ich manches etwas ungreifbar. So war mir zwar klar, dass die Chemikalien und die Drohnen für die Beeinflussung des Wetters genutzt werden, aber ein Ansatz für eine Erklärung findet sich nicht, es ist einfach da. Natürlich ist die Geschichte ein Jugendbuch und da hat viel Wissenschaft nicht unbedingt etwas zu suchen, aber ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass etwas fehlt. So auch genauere Ausführungen, wie es zu dem warmen Wetter und Wasserknappheit gekommen ist. Jedem ist heutzutage die Veränderung des Klimas und die Gründe klar, aber trotzdem finde ich, dass es einen Platz in der Geschichte benötigt hätte. Vega hat mir als Protagonistin in Verbindung mit der Geschichte sehr gut gefallen. Sie fühlt sich mit ihren Kräften nicht überlegen und nutzt dieses auch nicht auf falsche Weise aus. Auch so wurde sie mir über die Seiten hinweg sympathischer. Ich habe immer mehr mit ihr mitgefiebert und mich hat hat das Gefühl der Ungerechtigkeit ihr Gegenüber sehr eingenommen. Es finden sich auch andere Protagonisten, aber die sind, gerade bis zur Hälfte des Buches, an einer Hand abzuzählen. Auch nachdem es die ein oder anderen weiteren Protagonisten gibt, haben sie im Vergleich nur eine relativ kleine Rolle und bleiben dadurch eher Oberflächlich. Worum es in der Geschichte im Grund geht und welchen Verlauf diese nimmt ist relativ schnell erzählt, deswegen gehe ich auf den Inhalt nicht weiter ein. Mir hat die Grundidee und auch die Gestaltung gut gefallen, aber dem Verlauf hat für mich die Abwechslung gefehlt. Zum Ende hin nimmt die Geschichte zwar eine Richtung, die für mich unerwarteter war, aber dennoch nicht wirklich überraschend und fesselnd ist. Nachdem sehr überzeugenden Start, war ich von dem Verlauf etwas enttäuscht. Die Autorin weiß trotzdem actionreiche Szenen einzubauen, so das das Lesen nicht langweilig wird und auch das Mitfiebern mit Vega kann seinen Teil beitragen. Bei diesem Buch handelt es sich um den ersten Teil der Trilogie und deswegen schätze ich diesen Teil als Einstieg für die nächsten beiden Teile ein. Das Ende bringt auch einen fiesen Cliffhänger mit sich, so dass ich mich auf die Fortsetzung freue und auf Antworten hoffe.

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Vega – Der Wind in meinen Händen

von Marion Perko

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