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Produktbild: Rembrandts Geliebte (ungekürzt)
Artikelbild von Rembrandts Geliebte (ungekürzt)
Simone van der Vlugt

1. Rembrandts Geliebte (ungekürzt)

Rembrandts Geliebte (ungekürzt)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anja Taborsky

Spieldauer

7 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Harper Audio

Übersetzt von

Eva Schweikart

Sprache

Deutsch

EAN

9783749902439

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anja Taborsky

Spieldauer

7 Stunden und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

31

Verlag

Harper Audio

Übersetzt von

Eva Schweikart

Sprache

Deutsch

EAN

9783749902439

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  • Bewertung

    aus Gudensberg

    5/5

    31.05.2025

    Modernes Antiquariat (Taschenbuch)

    Rembrandts Geliebte

    Dieser Roman der Geliebten von Rembrand ist wirklich lesenswert.Solche Werke liefern einen Einblick in das Leben und vor allem die Charaktere solcher großen weltweit verehrten und gefeierten Künstler.Was für ein Mensch steckte hinter dem Namen wie hat er gelebt und dabei kommen viele dunkle Seiten zum Vorschein wie in diesem Buch.Rembrand ein Chenie der seine Geliebte ins Zuchthaus werfen ließ weil sie ihm lästig war und Probleme machte.Aber auch interessant wie Ihre Freundin für sie kämpfte und sie nach 5 Jahren wieder raus holte. Sehr aufschlussreich und Geschichtlich bildend.

  • Bewertung

    aus Märkisch Buchholz

    5/5

    19.05.2021

    eBook (ePUB)

    Eine starke Frau

    Jeder kennt Rembrandt, aber kaum jemand kennt Geertje. Interessanterweise gibt es erst seit relativ kurzer Zeit erhellende Kenntnisse über die Geliebte Rembrandts, die seinen Sohn Titus betreute und nach einigen Jahren gegen die jüngere Hendrikje ausgetauscht wurde. Da Rembrandt in dieser Geschichte nicht wirklich gut wegkommt, sondern einige sehr negative Charakterzüge zum Ausdruck kommen, war es lange Zeit üblich, Geertje Dircx totzuschweigen oder nur negativ zu erwähnen. Dieses Buch ändert das. Es beginnt mit der Inhaftierung Geertjes und erzählt im Rückblick über den Weg dorthin. Geertje wird als sehr sympathische Frau beschrieben. Es war ein sehr interessanter Einblick in das 17. Jahrhundert, das Leben in Amsterdam und Umgebung und auch das Leben des großen Rembrandt.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    22.04.2021

    eBook (ePUB)

    Geertje Dircx war viele Jahre…

    Geertje Dircx war viele Jahre lang die Lebensgefährtin Rembrandts. Die Liebe zerbrach als eine jüngere in das Leben des Malers trat. Leider gingen die beiden nicht friedlich auseinander. Das Gegenteil war der Fall. Rembrandt sorgte dafür, dass Geertje verhaftet und verurteilt wurde. Dass hier nicht alles mit Gerechtigkeit zu tun hatte, konnten selbst Außenstehende sehen. Das Titelbild des Buches „Rembrandts Geliebte“ zeigt ein Gemälde des Meisters. Es trägt den Namen „Junge Frau mit roter Halskette“ und stammt etwa aus dem Jahr 1645. Die meisten der hier erwähnten Figuren lebten und auch viele Ereignisse fanden tatsächlich statt. Leider konnte Geertje während ihres Lebens nicht öffentlich rehabilitiert werden. Dass das nach etlichen Jahren dann doch noch stattfand, hilft ihr auch nicht mehr. Der Roman ist wie eine Romanbiographie aufgebaut. Es wird nicht nur das Leben Geertjes beschrieben, das sie mit Rembrandt teilte. Auch ihre Jugend sowie die Zeit nach der Trennung wird erwähnt. Es ist in lebendiger Sprache geschrieben und soweit ich das beurteilen kann, hat die Autorin viel Zeit mit dem Recherchieren verbracht. Für mich war durchaus interessant, dass ich den großen Künstler auch einmal privat kennenlernen durfte.

  • Sabine

    aus Köln

    5/5

    06.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rembrandts Geliebte

    Mit diesem Buch hat Simone van der Vlugt mich wieder packen und fesseln können – im Mittelpunkt steht Geertje Dircx, die Geliebte Rembrandts, eine sehr interessante, fast vergessene (oder besser ignorierte) historische Persönlichkeit. Ich hatte noch nie von Geertje gehört und die Erklärungen im Nachwort liefern auch den Grund dafür. Natürlich bietet eine historische Persönlichkeit, über die nicht viel überliefert ist, viel schriftstellerischen Freiraum – ich finde, die Autorin hat hier aber ein glaubwürdiges Portrait gezeichnet, auch wenn Geertje hier ganz anders dargestellt wird als in historischen Berichten. Man kann gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen – die Geschichte beginnt mit der Verhaftung Geertjes und damit sehr spannend. Denn natürlich will man wissen, warum sie festgenommen wurde – und das erfährt man dann in der nachfolgenden Erzählung. Geertjes Leben ist ungemein interessant. Sie ist eine starke Frau, die sich Mitte des 17. Jahrhunderts in den Niederlanden durchs Leben kämpft, denn es gibt einige Höhen und Tiefen, die sie durchläuft. Doch Geertje ist keine, die schnell aufgibt, sondern ihr Leben in die Hand nimmt, und es auch mit Stärkeren auf sich nimmt. Auch ihre Zeit als Geliebte Rembrandts ist nicht nur eine glückliche, und Rembrandt kommt hier auch nicht sonderlich gut weg – als Künstler ist er großartig, als Mensch jedoch handelt er egoistisch und unmenschlich. Die Charaktere sind großartig gezeichnet – Geertje als liebenswerte Frau, die sich den Schwierigkeiten stellt und sich nicht so schnell unterkriegen lässt, die manchmal aber auch nachgiebig ist und andere Entscheidungen treffen lässt, die nicht gut für sie sind. Damit ist sie sehr authentisch und glaubwürdig und ich fand es spannend, sie in ihrem Leben zu begleiten. Auch Rembrandt ist eindrücklich gezeichnet – dabei ist es weniger der großartige Maler, sondern eher der Mensch dahinter. Wie er mit anderen umgeht, mit seiner Frau, seinen Geliebten, seinen Schülern – das wirft ein für mich neues Licht auf seine Person. Er behandelt Geertje nicht sehr nett, trotzdem wird er nicht als Unmensch dargestellt, sondern als einer, der sich Obrigkeiten nicht unterwirft und zu seinen eigenen Werten und Moralvorstellungen steht. Toll ist auch die Atmosphäre, die die Autorin geschaffen hat – ich habe schon viele historische Romane gelesen, aber irgendwie ist die Stimmung hier in den Niederlanden anders und es hat Spaß gemacht, auch mal in die Vergangenheit dieses Landes zu schauen. Dabei ist der Schreibstil toll – er fängt Stimmungen wunderbar ein, vermittelt ein Gefühl für das Land und die Leute und ist zu guter Letzt auch sehr gut lesbar. Durch die Erzählung in Ich-Form fühlt man zudem noch mal mehr mit Geertje, und ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen – nicht nur, weil ich Geertje mochte, sondern weil es eine ganz eigene Faszination hat und ich von der ersten Seite an gefesselt war. Ich gebe 5 von 5 Sternen. Mein Fazit Ein toller historischer Roman, der in die Niederlanden entführt, ins 17. Jahrhundert. Erzählt wird die Geschichte von Geertje Dircx, die es wirklich gegeben hat, über die aber wenig bekannt ist und wenn sie erwähnt wird, dann leider in schlechtem Licht. Simone van der Vlugt hat der jungen Frau eine eigene Stimme gegeben, in dem sie sie selbst erzählen lässt – und heraus gekommen ist ein spannendes Portrait von Rembrandts Geliebte. 5 von 5 Sternen.

  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    26.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Geliebt und verstoßen

    Geertje hat es nicht leicht im Leben. Sie wächst in Recht bescheidenen Verhältnissen auf. Sie schlägt sich durchs Leben, und hat dabei einiges zu erdulden. So stirbt ihr Mann nur wenige Monate nach der Hochzeit. Und doch schlägt sie sich ganz gut durchs Leben und wird irgendwann als Kinderfrau bei Rembrandt eingestellt. Dessen Frau liegt in Sterben und so nimmt sie immer mehr den Platz der Frau ein . Zuerst bei dem kleinen Titus und schließlich auch bei Rembrandt selbst. Doch ihr Glück ist von kurzer Dauer. Der Roman ist zum einen ein Einblick in das Leben im 17ten Jahrhundert, vor allem das der Frauen, zum Anderen die Geschichte einer Frau die in Vergessenheit geraten ist. Den Geertje hat wirklich gelebt , sie war Rembrandts Geliebte und sie war auch wirklich im Gefängnis. Natürlich ist dieses nur eine fiktive Geschichte aber so hätte es sein können. Mir hat es gut gefallen, das der Roman aus ihrer Sicht geschrieben worden ist. Dadurch konnte ich mir Geertje sehr gut vorstellen und bin in ihr Leben abgetaucht. Es war sehr interessant zu lesen, wie mit ihr umgegangen worden ist und wie viel Macht Männer hatten. Das Rembrandt eigentlich nur eine Nebenfigur war fand ich gut. Es war ja nicht seine Geschichte. Der Roman ist leicht zu lesen und gut recherchiert. Perfekt für einen Blick in die Geschicht

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Prietzel

    Maria Prietzel

    Thalia Berlin – Schultheiss Quartier

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.06.2025

    eBook (ePUB)

    Ein Muss für den nächsten Amsterdam-Urlaub!

    Dieser historische Roman beruht auf dem Leben einer von der Geschichte verteufelten Frau. Während Rembrandt als Nationalheld der Niederlande unantastbar ist, war Geertje jahrhundertelang die habgierige Geliebte an seiner Seite. Simone van der Vlugt hat akribisch recherchiert und ein unterhaltsames und vielschichtiges Portrait dieser Frau geschaffen. Absolut spannend!
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    19.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsamer, spannender und lehrreicher Ausflug in die Geschichte Rembrandts

    Ein spannendes Buch über eine (leider fast vergessene) interessante Frau: Greetje Dircx. Man merkt, dass die Autorin viel recherchiert hat, es gibt ein sehr aufschlussreiches Nachwort und ausführliche Quellenangaben. Sowohl Greetje, als auch Rembrandt werden als sehr facettenreiche Persönlichkeiten gezeigt, wobei Rembrandt nicht gut wegkommt. Mir hat das Flair der Geschichte gut gefallen, ich bin sowieso ein großer Fan der Niederlande und habe die Ausflüge auf die Kanäle und Grachten und zwischen die alten Handelshäuser sehr gefallen. Was ich nicht so mochte, was die Ich-Perspektive der Erzählung (das hat aber insgesamt zum Buch gepasst und ist Geschmackssache) und ich empfand das Buch sprachlich nicht ganz so fein wie Nachtblau.

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