Die guten Frauen von Safe Harbour
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Die guten Frauen von Safe Harbour

Roman

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Beschreibung


»Eindringlich, lebendig, überraschend, warm und klug.« Carrie Snyder, Autorin

Dieser lebensbejahende, berührende Roman handelt von einer Frau, die endlich zu ihren eigenen Bedingungen lebt und die Freundschaft ihres Lebens zurückgewinnt.

Am Ende ihres Lebens macht sich Frances Delaney zusammen mit ihrer jungen Freundin Edie auf zum kleinen Fischerort Safe Harbour. Dort trifft sie nach Jahrzehnten Annie wieder, ihre alte Freundin aus Kinder- und Jugendjahren.

Atmosphärisch eingebunden in die Kulisse der kargen Landschaft Neufundlands handelt diese kraftvolle Geschichte von Freundschaft und Vergebung. Das Debüt der kanadischen Psychiaterin Bobbi French erzählt von einer Frau, die sich selbst die Chance gibt zu lieben und geliebt zu werden.

»Ein großartiger Roman mit einer unvergesslichen Hauptfigur.« ("Trudy J. Morgan-Cole, Autorin")
»Bobbi French ist eine meisterhafte Erzählerin, die uns behutsam, humorvoll, mitfühlend und anmutig zu Frances‘ letzter Stunde hinführt.« ("Carrianne Leung, Autorin")
»Bewegend und humorvoll zugleich. Gefühlvoll erzählt und mit einer Figur, deren Stimme singt, entwirft Bobbi French eine Geschichte, die sich ganz der Vergebung und der Kraft von Frauenfreundschaften widmet.« ("Gail Anderson-Dargatz, Autorin")
»Verortet in einer eindrucksvollen Landschaft, vor Erkenntnissen übersprudelnd, lässt Bobbi Frenchs warme, ehrliche Prosa selbst die tragischsten Geheimnisse und Ereignisse schillern und begeistern.« ("Kelly Simmons, Autorin")
»Die abschließende Enthüllung in diesem bemerkenswerten Debüt macht sprachlos, zufrieden und verlangt nach einer Packung Taschentücher.« ("Damhnait Monaghan, Autorin")
»Die guten Frauen von Safe Harbour bringt uns Frances Delaney behutsam, beinahe förmlich näher. Denn so sind wir vorbereitet auf ein Buch, das uns, mit rasant zunehmendem Tempo, einfach nicht mehr loslässt.« ("Russell Wangersky, Autor")
»Eine ergreifende, zutiefst fesselnde und oftmals lustige Darstellung von Frauenfreundschaften, auch jener, die irgendwo unterwegs für eine Weile verloren gehen.« ("Christine Higdon, Autorin")

Details

Verkaufsrang

9775

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20/13/3,5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9775

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.08.2022

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20/13/3,5 cm

Gewicht

452 g

Originaltitel

The Good Women of Safe Harbour

Übersetzer

Carina Tessari

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-424-35124-8

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Sensibler und tragischer Roman

Bewertung aus Ühlingen-Birkendorf am 09.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bobbi French schreibt in ihrem Roman „Die guten Frauen von Safe Harbour“ die berührende Geschichte einer Frau, die am Ende ihres Lebens noch einmal zurückblickt, tief sitzende Wunden aufarbeitet und den Aspekt Vergebung in den Mittelpunkt stellt. Die Geschichte spielt zu großen Teilen im Fischerdorf Safe Harbour in Neufundland. Hier ist Frances Delaney geboren und aufgewachsen. Bereits früh haben sie zahlreiche Schicksalsschläge ereilt, die ihr Leben entscheidet verändert haben. Annie war ihr hier lange Zeit eine wichtige und unabdingbare Stütze, bis es zum Bruch zwischen den beiden kommt. Erst Frances junge Freundin Edie und eine unheilbare Krankheit bringt Frances wieder zu Annie und die beiden stellen sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Bobbi French hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Man wird direkt abgeholt von der Geschichte. Die Geschichte ist reduziert auf wenige und sehr ausgewählte Charaktere, die wiederum sehr detailliert skizziert werden. Identifikationspotenzial auszumachen ist teilweise schwierig, da sowohl Frances als auch Annie ihre Eigenarten haben und deren Handeln nicht immer so nachvollziehbar ist. Dennoch fühlt man als Leser:in sehr mit der Geschichte mit, die sehr sensibel Themen wie ungewollte Schwangerschaften, unheilbare Krankheiten, Depression, Freitod und Sterbehilfe beleuchtet. Das Bobbi French ehemalige Psychiaterin ist lässt sich in der Handschrift bei den besagten Themen sehr gut erkennen. Insgesamt ein sehr sensibler und zugleich tragischer Roman, der – anders als das Cover und auch der Titel meinen lassen lässt – schwere Themen anspricht, zum Nachdenken anregt und sich dabei dennoch irgendwie leicht anfühlt.

Sensibler und tragischer Roman

Bewertung aus Ühlingen-Birkendorf am 09.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bobbi French schreibt in ihrem Roman „Die guten Frauen von Safe Harbour“ die berührende Geschichte einer Frau, die am Ende ihres Lebens noch einmal zurückblickt, tief sitzende Wunden aufarbeitet und den Aspekt Vergebung in den Mittelpunkt stellt. Die Geschichte spielt zu großen Teilen im Fischerdorf Safe Harbour in Neufundland. Hier ist Frances Delaney geboren und aufgewachsen. Bereits früh haben sie zahlreiche Schicksalsschläge ereilt, die ihr Leben entscheidet verändert haben. Annie war ihr hier lange Zeit eine wichtige und unabdingbare Stütze, bis es zum Bruch zwischen den beiden kommt. Erst Frances junge Freundin Edie und eine unheilbare Krankheit bringt Frances wieder zu Annie und die beiden stellen sich ihrer gemeinsamen Vergangenheit. Bobbi French hat einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil. Man wird direkt abgeholt von der Geschichte. Die Geschichte ist reduziert auf wenige und sehr ausgewählte Charaktere, die wiederum sehr detailliert skizziert werden. Identifikationspotenzial auszumachen ist teilweise schwierig, da sowohl Frances als auch Annie ihre Eigenarten haben und deren Handeln nicht immer so nachvollziehbar ist. Dennoch fühlt man als Leser:in sehr mit der Geschichte mit, die sehr sensibel Themen wie ungewollte Schwangerschaften, unheilbare Krankheiten, Depression, Freitod und Sterbehilfe beleuchtet. Das Bobbi French ehemalige Psychiaterin ist lässt sich in der Handschrift bei den besagten Themen sehr gut erkennen. Insgesamt ein sehr sensibler und zugleich tragischer Roman, der – anders als das Cover und auch der Titel meinen lassen lässt – schwere Themen anspricht, zum Nachdenken anregt und sich dabei dennoch irgendwie leicht anfühlt.

Keine leichte Sommerstory

Bewertung am 07.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frances Delany, 58, Neufundländerin, Putzfrau, redet nicht gern, wurde zur Psychiaterin von ihrer Ärztin im Krankenhaus überwiesen, weil sie weitere Behandlungen ablehnt. Diagnose: Gioblastom, Lebenszeit etwa 10 bis 12 Monate. Ein Schicksal, das Frances zu verkraften hat. Sie gibt ihr Bestes, um sich den Lebensabend zu verfeinern. Durch diverse Umstände öffnen sich immer wieder Türen zu ihrer Vergangenheit, der sie sich mutig, aber auch freudig, stellt. Diese Geschichte ist keine leichte Sommerstory, wie es vielleicht das Cover vermuten lässt. Hier ist wohl eher der Lebensabschnitt von Frances gemeint, der nicht von langer Dauer war, dafür aber geborgen, sicher und schön. Das Buch behandelt viele Themen, die nachdenklich stimmen, die aber gehört werden wollen. Der Schreibstil von Bobbi French erlaubt hier und da ein paar Schmunzler, auch wenn sie doch eher dem schwarzen Humor entsprechen. Insgesamt sind einige Szenen so nüchtern beschrieben, dass sich dadurch ganz besonders die Tragik erklärt.

Keine leichte Sommerstory

Bewertung am 07.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Frances Delany, 58, Neufundländerin, Putzfrau, redet nicht gern, wurde zur Psychiaterin von ihrer Ärztin im Krankenhaus überwiesen, weil sie weitere Behandlungen ablehnt. Diagnose: Gioblastom, Lebenszeit etwa 10 bis 12 Monate. Ein Schicksal, das Frances zu verkraften hat. Sie gibt ihr Bestes, um sich den Lebensabend zu verfeinern. Durch diverse Umstände öffnen sich immer wieder Türen zu ihrer Vergangenheit, der sie sich mutig, aber auch freudig, stellt. Diese Geschichte ist keine leichte Sommerstory, wie es vielleicht das Cover vermuten lässt. Hier ist wohl eher der Lebensabschnitt von Frances gemeint, der nicht von langer Dauer war, dafür aber geborgen, sicher und schön. Das Buch behandelt viele Themen, die nachdenklich stimmen, die aber gehört werden wollen. Der Schreibstil von Bobbi French erlaubt hier und da ein paar Schmunzler, auch wenn sie doch eher dem schwarzen Humor entsprechen. Insgesamt sind einige Szenen so nüchtern beschrieben, dass sich dadurch ganz besonders die Tragik erklärt.

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Carola Ludger

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Emotionales Debüt

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Bobbi French schreibt in ihrem Debütroman "Die guten Frauen von Safe Harbour" von einer Frau, der das Leben die Karten nicht immer positiv gemischt hat. Frances Delaney scheint vor dem Abgrund ihres Lebens zu stehen. Da wagt sie nun den entscheidenden Schritt in ein selbstbestimmtes Sterben. Die Geschichte ist sehr emotional und sicher keine leichte Kost. Doch ist es einfach wunderschön zu lesen, dass Frances am Ende nicht alleine ist. Trotz allem Kummer und aller Tragik findet Bobbi French einen behutsamen und bisweilen amüsanten Erzählton, der uns leicht macht, Frances und Edie ins Herz zu schließen. Bevor sie sich dem Schreiben widmete war die Autorin Psychiaterin. Sie versteht sich darauf, dass Gefühlskarussell der Protagonisten detailreich darzustellen, ohne uns Leser*innen traurig zurückzulassen.
4/5

Emotionales Debüt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bobbi French schreibt in ihrem Debütroman "Die guten Frauen von Safe Harbour" von einer Frau, der das Leben die Karten nicht immer positiv gemischt hat. Frances Delaney scheint vor dem Abgrund ihres Lebens zu stehen. Da wagt sie nun den entscheidenden Schritt in ein selbstbestimmtes Sterben. Die Geschichte ist sehr emotional und sicher keine leichte Kost. Doch ist es einfach wunderschön zu lesen, dass Frances am Ende nicht alleine ist. Trotz allem Kummer und aller Tragik findet Bobbi French einen behutsamen und bisweilen amüsanten Erzählton, der uns leicht macht, Frances und Edie ins Herz zu schließen. Bevor sie sich dem Schreiben widmete war die Autorin Psychiaterin. Sie versteht sich darauf, dass Gefühlskarussell der Protagonisten detailreich darzustellen, ohne uns Leser*innen traurig zurückzulassen.

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