• Produktbild: Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen
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Band 1

Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen Roman

Aus der Reihe Die Grand-Hotel-Saga
9

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49779

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,5 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1187-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

49779

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.12.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,5 cm

Gewicht

364 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1187-7

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    3/5

    06.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Durchwachsenes Lesevergnügen

    Ein Hotel auf Rügen, mit einer Frau an der Spitze und das im Jahr 1924. Ein tolles Thema für einen Roman in einer spannenden Zeit. Um es vorweg zu nehmen: Mir hat das Buch im Großen und Ganzen gut gefallen. Es ist leicht geschrieben und liest sich auch so – eine echte Entspannung am Abend nach einen stressigen Tag. Die Geschichten um die unterschiedlichen Personen sind rasant erzählt und die Protagonisten machen im Laufe der 526 Seiten teilweise wirklich unerwartete Entwicklungen durch – mit einem überraschenden Ende. Allerdings habe ich bei einem Buch, das den Titel "Das Grand Hotel" trägt, eigentlich gedacht, dass die Handlung auch im Grand Hotel stattfindet. Dieses spielt allerdings leider nur eine Nebenrolle. Die Handlungen pendeln zwischen Rügen und Berlin und haben eigentlich mit dem Hotel wenig zu tun. Und genau wie zwischen Orten und Personen, wechseln die Handlungen auch zwischen ziemlich brutal und extrem kitschig hin und her. Für meinen Geschmack stiegen – vor allem die weiblichen Figuren – ein bisschen zu oft die "Tränen in die Augen", sie weinten und schluchzten und schämten sich. Das war schon anstrengend… Irgendwie kam dieses 20er-Jahre-Gefühl nicht auf, das ich aus anderen historischen Romanen kenne. Auch die vermeintlich erotischen Szenen waren furchtbar leidenschaftslos und plump und so ziemlich das unerotischste, was ich je gelesen habe. So, als hätte die Lektorin am Schluss gesagt: "Oh, wir müssen noch etwas Se*x ins Buch streuen" und das tat man dann wohl. Hier ein bisschen und da noch was – aber das hätte man sich sparen oder eben besser schreiben können. Ratlos zurück ließ mich die Tatsache, dass die Figuren im Buch immer wieder von Stralsund nach Binz mit dem Auto gefahren sind. Eine Figur fuhr sogar mit dem Zug von Berlin nach Binz. Also – das ging 1924 einfach gar nicht. Rügen ist bekanntlich eine Insel und es gab in dieser Zeit schlichtweg keine Brücke über den Strelasund. Vielleicht bin ich ein bisschen zu detailversessen, aber für mich ist sowas ein glatter Ausnahmefehler… Daher leider nur 3 Sterne. Ich lese trotzdem - oder gerade deswegen - den 2. Teil. Zum einen, weil das Buch bereits in meinem Regal steht und zum anderen, weil ich gespannt bin, wie es mit den Figuren weiter geht und ob das Konzept im 2. Teil besser wird.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    13.11.2021

    eBook (ePUB)

    Das Grandhotel

    Das Grandhotel - die Nummer 1 in Binz auf Rügen. Der ganze Stolz der Besitzerin Bernadette von Plesow. Wer Geld hat, übernachtet in ihrem Hotel. Doch bleibt sie nicht verschont vor Neid, Missgunst und Erpressung. Bernadette ist jedoch eine starke Frau und weiß sich zu helfen. Bis ein Geheimnis aufgedeckt werden soll, welches mit ihrem verstorbenen Mann zu tun hat. Während Bernadette mit der Vergangenheit kämpft, weiß ihre Tochter Josephine nichts, was sie mit ihrer Gegenwart anstellen soll. Und so sucht sie ihr Glück als Künstlerin in Berlin und zieht zu ihrem Bruder Constantin, der dort sehr erfolgreich ds Hotel Astor leitet. Doch bald merkt sie, dass Constantin in Machenschaften verwickelt ist, die sie nie für möglich gehalten hat. Währenddessen kämpft Alexander, ein weitere Sohn Bernadettes um deren Anerkennung, da er als Teilhaber am Hotel in Binz alles in seiner Macht stehende tut, um das Hotel noch schöner, größer und berühmter zu machen. Ein tragisches Erlebnis schweißt alle noch mehr zusammen, auch wenn die Familie dadurch zerrissen wurde. Als der neue Roman der Autorin "Das Grandhotel. Die nach den Sternen greifen" erschien, wurde vom Verlag Blanvalet ein Gewinnspiel dazu veranstaltet. Zu gewinnen gab es einen Gutschein für zwei Übernachtungen im Travel Charme Kurhaus in Binz - welches im Roman eine wichtige Rolle spielt. Ich hatte das große Glück, diesen Gutschein zu gewinnen und im Oktober 2021 konnten wir ein paar Nächte in eben diesem wunderbaren Hotel verbringen. Für mich war es natürlich ein Muss, den ersten Teil der Reihe der Autorin mit nach Rügen zu nehmen und ihn in würdiger Kulisse zu lesen. Zu Anfang des Buches lernen wir Bernadette von Plesow kennen eine stolze, unbändige Frau, die sich das, was sie sich in den Kopf setzt, auch durchzieht. So wirkt sie im ersten Moment sehr kühl und teilweise auch hochnäsig. So ergibt es mir zumindest am Anfang. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich für sie erwärmen, da sie deutlich zeigt, dass sie für jemanden kämpfen kann, den sie liebt. Ihre Tochter Josephine ist das genaue Gegenteil. Sie zeigt offen ihre Gefühle, weiß nichts mit ihrem Leben anzufangen und lebt teilweise einfach in den Tag hinein. Auf der anderen Seite will sie jedoch als Künstlerin anerkannt werden, weiß aber nicht, wie sie das bewerkstelligen soll. Constantin, Bernadettes ältester Sohn, kommt mehr nach seiner Mutter. Er leitet das Hotel Astor in Berlin, ist jedoch in illegale Machenschaften verwickelt. Prostitution und Drogen stehen sind Alltag. Seinen Gästen und Kunden versucht er jeden Wunsch zu erfüllen. Er "regiert" das Nachtleben mit harter Hand und ist gefürchtet. Alexander, ein weiterer Sohn Bernadettes, jedoch asst so gar nicht in die Familie. Er macht zwar, was seine Mutter ihm sagt, versucht jedoch auch sein eigenes Ding durchzuziehen und eckt dabei ständig an. Als Fünfte im Bunde erzählt die Autorin von Marie, einem Zimmermädchen in Grandhotel. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie für ihre Schwester und ihren Vater sorgen. Sie ist sehr unglücklich, bis sie eine Liebschaft mit einem Hotelgast eingeht. Als dieser sie verlässt, weiß Marie, dass sie ihr Leben ändern muss. Diese fünf Schicksale hängen mehr oder weniger stark zusammen und die Autorin weiß geschickt, diese zu verflechten. So ergibt sich eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Gerade weil die Protagonisten so unterschiedlich sind, ist viel mehr Spielraum vorhanden und im Laufe der Story merkt man auch, warum die Figuren so handeln. Während Rügen sehr ruhig und beschaulich scheint, tobt in Berlin das Leben. Die Unterschiede sind sehr deutlich hervorgehoben und ich habe mich in den Szenen auf Rügen sehr viel wohler gefühlt. Das Leben und die Stimmung an den beiden Orten waren sehr plastisch wiedergegeben. Das Kopfkino hatte sehr viel zu tun und das liebe ich an guten Romanen. Deswegen freue ich mich auf ein Wiederlesen im zweiten Teil. So kann ich mich auch nochmals in Binz aufhalten, ohne körperlich dort anwesend sein zu müssen. Meggies Fussnote: Das Grandhotel in Binz auf Rügen - auf alle Fälle einen Besuch wert.

  • Meggie

    aus Mertesheim

    5/5

    13.11.2021

    eBook (ePUB)

    Das Grandhotel - die Nummer 1…

    Das Grandhotel - die Nummer 1 in Binz auf Rügen. Der ganze Stolz der Besitzerin Bernadette von Plesow. Wer Geld hat, übernachtet in ihrem Hotel. Doch bleibt sie nicht verschont vor Neid, Missgunst und Erpressung. Bernadette ist jedoch eine starke Frau und weiß sich zu helfen. Bis ein Geheimnis aufgedeckt werden soll, welches mit ihrem verstorbenen Mann zu tun hat. Während Bernadette mit der Vergangenheit kämpft, weiß ihre Tochter Josephine nichts, was sie mit ihrer Gegenwart anstellen soll. Und so sucht sie ihr Glück als Künstlerin in Berlin und zieht zu ihrem Bruder Constantin, der dort sehr erfolgreich ds Hotel Astor leitet. Doch bald merkt sie, dass Constantin in Machenschaften verwickelt ist, die sie nie für möglich gehalten hat. Währenddessen kämpft Alexander, ein weitere Sohn Bernadettes um deren Anerkennung, da er als Teilhaber am Hotel in Binz alles in seiner Macht stehende tut, um das Hotel noch schöner, größer und berühmter zu machen. Ein tragisches Erlebnis schweißt alle noch mehr zusammen, auch wenn die Familie dadurch zerrissen wurde. Als der neue Roman der Autorin "Das Grandhotel. Die nach den Sternen greifen" erschien, wurde vom Verlag Blanvalet ein Gewinnspiel dazu veranstaltet. Zu gewinnen gab es einen Gutschein für zwei Übernachtungen im Travel Charme Kurhaus in Binz - welches im Roman eine wichtige Rolle spielt. Ich hatte das große Glück, diesen Gutschein zu gewinnen und im Oktober 2021 konnten wir ein paar Nächte in eben diesem wunderbaren Hotel verbringen. Für mich war es natürlich ein Muss, den ersten Teil der Reihe der Autorin mit nach Rügen zu nehmen und ihn in würdiger Kulisse zu lesen. Zu Anfang des Buches lernen wir Bernadette von Plesow kennen eine stolze, unbändige Frau, die sich das, was sie sich in den Kopf setzt, auch durchzieht. So wirkt sie im ersten Moment sehr kühl und teilweise auch hochnäsig. So ergibt es mir zumindest am Anfang. Erst im Laufe der Geschichte konnte ich mich für sie erwärmen, da sie deutlich zeigt, dass sie für jemanden kämpfen kann, den sie liebt. Ihre Tochter Josephine ist das genaue Gegenteil. Sie zeigt offen ihre Gefühle, weiß nichts mit ihrem Leben anzufangen und lebt teilweise einfach in den Tag hinein. Auf der anderen Seite will sie jedoch als Künstlerin anerkannt werden, weiß aber nicht, wie sie das bewerkstelligen soll. Constantin, Bernadettes ältester Sohn, kommt mehr nach seiner Mutter. Er leitet das Hotel Astor in Berlin, ist jedoch in illegale Machenschaften verwickelt. Prostitution und Drogen stehen sind Alltag. Seinen Gästen und Kunden versucht er jeden Wunsch zu erfüllen. Er "regiert" das Nachtleben mit harter Hand und ist gefürchtet. Alexander, ein weiterer Sohn Bernadettes, jedoch asst so gar nicht in die Familie. Er macht zwar, was seine Mutter ihm sagt, versucht jedoch auch sein eigenes Ding durchzuziehen und eckt dabei ständig an. Als Fünfte im Bunde erzählt die Autorin von Marie, einem Zimmermädchen in Grandhotel. Seit ihre Mutter gestorben ist, muss sie für ihre Schwester und ihren Vater sorgen. Sie ist sehr unglücklich, bis sie eine Liebschaft mit einem Hotelgast eingeht. Als dieser sie verlässt, weiß Marie, dass sie ihr Leben ändern muss. Diese fünf Schicksale hängen mehr oder weniger stark zusammen und die Autorin weiß geschickt, diese zu verflechten. So ergibt sich eine Geschichte, die durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Gerade weil die Protagonisten so unterschiedlich sind, ist viel mehr Spielraum vorhanden und im Laufe der Story merkt man auch, warum die Figuren so handeln. Während Rügen sehr ruhig und beschaulich scheint, tobt in Berlin das Leben. Die Unterschiede sind sehr deutlich hervorgehoben und ich habe mich in den Szenen auf Rügen sehr viel wohler gefühlt. Das Leben und die Stimmung an den beiden Orten waren sehr plastisch wiedergegeben. Das Kopfkino hatte sehr viel zu tun und das liebe ich an guten Romanen. Deswegen freue ich mich auf ein Wiederlesen im zweiten Teil. So kann ich mich auch nochmals in

  • Bewertung

    5/5

    06.09.2021

    Hörbuch-Download

    Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

    Ich kannte bisher kein (Hör-)Buch von Caren Benedikt, hatte aber schon von der Grand Hotel-Reihe gehört, die durch ihre Titelbilder auffällt. Diesmal in blau und gold gehalten, dazu ein prachtvoller Hotelbau, Gräser am Strand. Von Anne Moll habe ich bereits andere Hörbücher gehört, ihrer angenehmen Stimme höre ich gerne zu. Der Zuhörer erfährt vom erfolgreichen Hoteliers-Leben der Familie von Plesow: Mutter Bernadette, Tochter Josefine und Sohn Alexander in Binz, Sohn Constantin in Berlin. Im fernen Berlin hat dieser eine Stellung inne, von der Mutter und Schwester nichts wissen oder ahnen. Dabei hat Bernadette auch ihre Geheimnisse. Wie schön, wenn man mit Geld alles vertuschen kann. Spannend wird es, als Josefine sich eine Auszeit in Berlin beim Bruder nimmt und mitten in dessen Geschäfte gerät. Man glaubt es kaum, dass Männer mit „guter Stellung und Ruf“ meinen, sie könnten mit Frauen machen, was sie wollen. Einerseits wird sich über die damaligen Schutzgelderpressungen aufgeregt und man geht dagegen an, andererseits ist man selbst nicht besser. Zimmermädchen Marie hat mir gut gefallen, allerdings erst im zweiten Anlauf; zunächst ist sie naiv, wie andere junge Frauen auch, aber dann wendet sich das Blatt, durch eine zweite Chance wacht sie Wiese aus dem alten Leben auf und setzt sich durch. Josefine ist anfangs die verwöhnte reiche Tochter aus gutem Hause, die gegen die Mutter rebelliert, dann fängt auch sie sich, als sie den Geheimnissen Constantins auf die Schliche zu kommen scheint. Die 3 Frauen halten zusammen, Josefine ist für andere junge Frauen niedrigerer Stände da und hilft, wo sie kann. Traurig, dass doch der eine oder andere sein Leben lassen muss, die konkurrierenden Banden waren damals schon brutal und skrupellos, nichts ist so beschaulich, wie das Titelbild einen glauben macht. Mir haben die 10 Stunden „Die nach den Sternen greifen“ angenehme Hörzeit beschert, ich vergebe für dieses Hörbuch 5 Sterne und werde den 2. Teil gleich im Anschluss hören.

  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    06.05.2020

    eBook (ePUB)

    Tolles Buch!

    Ich fand das Buch sehr gut. Man taucht ein in den Glanz der 20er Jahre. Es ist eine Mischung aus Liebesdrama und Krimi. Ließ sich gut lesen und ich freue mich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr!

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Bewertungen (9)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Saskia Rositzke

    Saskia Rositzke

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Historische Familiensaga par excellence

    Ein kitschiger Familienroman? Wohl kaum. Denn obwohl nach außen hin die Welt der Hotelbesitzer von Plesow nach Wohlstand und Harmonie aussieht, schaut es hinter den Kulissen ganz anders aus. Der Roman überrascht immer wieder aufs Neue und man blickt in die tiefsten Familiengeheimnisse der Familie von Plesow. In diesem Roman hat jedes Familienmitglied sein eigenes dunkles Geheimnis.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.04.2020

    Hörbuch-Download

    Eine Soap in Romanform

    Ein gelungener Auftakt zu einer opulenten Familiensaga! Es ist alles dabei: Drama, Liebe, Intrigen, Mord, Geheimnisse. Der Roman lässt sich super gut wegschmökern und man bekommt direkt das Gefühl, selbst in den 1920ern auf Rügen und Berlin zu sein. Die Atmosphäre ist stimmig, die Figuren rund und vielschichtig, und obwohl das Buch nichts verschönert, hat es seinen eigenen Charme und schenkt einem einen wunderbaren Lesegenuss!
  • Zum Bewerterprofil von Linda Kirste

    Linda Kirste

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Buch hat mich echt überrascht!...

    Diese Buch hat mich echt überrascht! Ein sehr gelungener Auftakt der Reihe, mit interessanten Charakteren und so einigen düsteren Geheimnissen. Mir gefällt der Spring zwischen Binz und Berlin, sowie der Kontrast zwischen arm und reich, beides ist sehr gut geschrieben.
  • Zum Bewerterprofil von M. Goldmann

    M. Goldmann

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    11.05.2020

    eBook (ePUB)

    Das Grand - Hotel ;Die nach den Sternen greifen

    Das Grand _ Hotel ; Die nach den Sternen greifen: Bernadette von Plesow führt das Nobel Hotel in Bins mit ihrem ältesten Sohn Alexander . Der zweite Sohn Constantin führt das Astor mit Variete in Berlin . Als es Probleme mit Schutzgelderpresser in Bins gibt , holt sich Bernadette Hilfe aus Berlin von Constantin. Die Ruhe im Grand und das pulsierende Leben im Astor stehen unter keinem guten Stern . Mörderische Probleme , die das Glück von Bernadette von Plesow in tiefe Trauer Führt.

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