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Band 2

Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser

Roman

Buch (Taschenbuch)

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Schattenelfen - Der Gläserne Kaiser

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21505

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21505

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

20,9/13,8/4 cm

Gewicht

518 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27333-7

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Tolle Reihe, die leider etwas nachlässt

Kea am 10.06.2023

Bewertungsnummer: 1958156

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem zweiten Band der Schattenelfen begleiten wir wieder die uns bereits bekannten Protagonisten aus Band 1. Zum Inhalt werde ich hier nicht ganz so viel sagen, da es auf dem ersten Band aufbaut und ich nichts vorwegnehmen möchte. Zwei Anführerinnen im Elfenreich befinden sich im Schattenkrieg gegeneinander. Beide senden ihr Gefolge zum Gläsernen Kaiser, um sein Heer für ihre Zwecke zu gewinnen. Das Buch beginnt nahtlos an der Stelle, wo es im ersten Band geendet hat. Besonders gut haben mir die Kapitel aus dem Aal, dem Unterwasserboot der Zwerge, gefallen. Die Szenen haben ein hohes Unterhaltungsniveau und immer wieder sind humorvolle Stellen eingebunden. Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen. Der Kobold Broja ist mein Lieblingsprotagonist, weil auch seine Kapitel humorvoll und abwechslungsreich gestaltet sind. Die Kapitel der anderen habe ich in diesem Band ich als deutlich zäher empfunden. Der Anfang konnte mich noch sehr unterhalten, aber leider hat meine Freude am Lesen mit der Zeit sehr stark abgenommen. Mir haben die Abwechslung und die Plottwists aus Band 1 gefehlt. An der Stelle möchte ich betonen, dass ich bei meiner Bewertung lediglich Band 1 und 2 miteinander vergleiche. Dabei schneidet Der Gläserne Kaiser für mich einfach deutlich schlechter ab. Das Buch war an sich wieder super toll geschrieben und ich bin nach wie vor großer Fan von Bernhard Hennen. Leider habe ich die starke Sogwirkung in diesem Buch vermisst. Das Buch hat sich für mich deutlich länger als knapp 450 Seiten angefühlt und ich hatte Mühe, am Ball zu bleiben. Man merkt deutlich, dass es sich um einen Zwischenband handelt, was ich sehr schade finde. Trotzdem ist es für mich ein gutes Buch und eine sehr starke Reihe, die ich weiter verfolgen werde. Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.
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Tolle Reihe, die leider etwas nachlässt

Kea am 10.06.2023
Bewertungsnummer: 1958156
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In dem zweiten Band der Schattenelfen begleiten wir wieder die uns bereits bekannten Protagonisten aus Band 1. Zum Inhalt werde ich hier nicht ganz so viel sagen, da es auf dem ersten Band aufbaut und ich nichts vorwegnehmen möchte. Zwei Anführerinnen im Elfenreich befinden sich im Schattenkrieg gegeneinander. Beide senden ihr Gefolge zum Gläsernen Kaiser, um sein Heer für ihre Zwecke zu gewinnen. Das Buch beginnt nahtlos an der Stelle, wo es im ersten Band geendet hat. Besonders gut haben mir die Kapitel aus dem Aal, dem Unterwasserboot der Zwerge, gefallen. Die Szenen haben ein hohes Unterhaltungsniveau und immer wieder sind humorvolle Stellen eingebunden. Ich hatte sehr viel Freude beim Lesen. Der Kobold Broja ist mein Lieblingsprotagonist, weil auch seine Kapitel humorvoll und abwechslungsreich gestaltet sind. Die Kapitel der anderen habe ich in diesem Band ich als deutlich zäher empfunden. Der Anfang konnte mich noch sehr unterhalten, aber leider hat meine Freude am Lesen mit der Zeit sehr stark abgenommen. Mir haben die Abwechslung und die Plottwists aus Band 1 gefehlt. An der Stelle möchte ich betonen, dass ich bei meiner Bewertung lediglich Band 1 und 2 miteinander vergleiche. Dabei schneidet Der Gläserne Kaiser für mich einfach deutlich schlechter ab. Das Buch war an sich wieder super toll geschrieben und ich bin nach wie vor großer Fan von Bernhard Hennen. Leider habe ich die starke Sogwirkung in diesem Buch vermisst. Das Buch hat sich für mich deutlich länger als knapp 450 Seiten angefühlt und ich hatte Mühe, am Ball zu bleiben. Man merkt deutlich, dass es sich um einen Zwischenband handelt, was ich sehr schade finde. Trotzdem ist es für mich ein gutes Buch und eine sehr starke Reihe, die ich weiter verfolgen werde. Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Der gläserne Kaiser

Mine_B am 11.01.2023

Bewertungsnummer: 1858102

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bekannte Fantasy-Autor Bernhard Hennen hat mit „Der gläserne Kaiser“ den zweiten Teil seiner Schattenelfen- Saga auf den Büchermarkt gebracht. Der Vorgängerroman trägt den Titel „Die Blutkönigin“, fortgesetzt wird mit „Das eherne Wort“. Meiner Meinung nach kann man „Der gläserne Kaiser“ auch ohne Vorkenntnisse lesen, jedoch geht einem hier viel von dem Lesevergnügen verloren. Daher würde ich empfehlen, dass man diese Reihe in der entsprechenden Reihenfolge liest. Auch gibt es ein paar Andeutungen zu anderen Werken aus dem Elfen- Imperium, es ist aber nicht weiter schlimm, wenn man diese nicht vollständig erfasst. Ich persönlich kenne schon ein paar Werke aus der Feder von Bernhard Hennen, jedoch noch nicht alle. Auch aus seinem Elfen- Opus habe ich schon einige Bücher gelesen und bisher konnten mich diese immer wieder aufs Neue von dem Erzähltalent von Hennen überzeugen. Daher waren meine Erwartungen an dieses Fantasy- Werk auch relativ hoch, ich habe High Fantasy vom Feinsten erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zunächst möchte ich das umfangreiche Bonusmaterial positiv erwähnen. In diesem Buch wurden in der Klappbroschur hilfreiche Karten beigefügt, welche ich während des Lesens nur zu gerne zur Hilfestellung genommen habe, auch um mich in dieser komplexen Welt besser orientieren zu können. Aber auch ein hilfreiches Personenregister befindet sich im Anhang, sowie ein Glossar mit den wesentlichen Begriffen. Wie ich es bereits aus anderen Werken aus der Feder von Bernhard Hennen gewohnt war, empfand ich auch dieses Mal den Erzählstil wieder als sehr angenehm. Hennen hat einen fesselnden, leichten und zugleich poetischen Schreibstil. Gekonnt schafft es der Autor, dass auf den Leser eine Art Sogwirkung entsteht, sodass man beim Lesen des Werkes alles um sich herum vergisst und vollkommen in diese fantastische Welt abtaucht. Eine dichte Atmosphäre wird erschaffen, sodass ich das Gefühl hatte, selbst mitten in diesem Abenteuer zu stecken und dieses zusammen mit den Charakteren zu bestreiten. Auch der Humor hat mir persönlich zugesagt. Oftmals hatte ich ein Schmunzeln im Gesicht und viele Dialoge oder auch Bemerkungen haben dieses Buch auf humorvolle Art bereichert. Aber auch die Fantasyelemente konnten mich wieder überzeugen. Hennen schafft es immer wieder, etwas Altbewährtes neu zu erfinden und somit etwas charakteristisches Neues zu erschaffen. Man hat hierbei das Gefühl, dass Hennen niemals die Ideen ausgehen und dies versetzt mich immer wieder ins Staunen. Auf vielseitige Weise wird Spannung erzeugt. Einige unerwartete Wendungen werden in die Story eingebaut. Aber auch charakterliche Entwicklungen erzeugen Spannung und wissen zu überraschen. Dies führt dazu, dass permanent der Spannungsbogen oben gehalten wird, die Spannung bricht nicht ab. Das Worldbuilding weiß ebenfalls zu überzeugen. Komplex ist diese fantastische Welt angelegt, immer wieder gibt es neue Details zu entdecken und fortwährend wird diese ausgebaut. Aber auch bereits bekannte Details werden wieder in die Handlung eingebunden, sodass man die Welt immer besser kennen lernt. Mittlerweile ist diese sehr ausgebaut und dennoch hat man als Leser immer wieder das Gefühl, dass man neue Facetten kennen lernt und diese auch im Nachhinein Sinn ergeben. Komplexe Zusammenhänge werden gekonnt gelöst und werden mit einer Leichtigkeit in die Handlung eingebunden. Hier muss man einfach seinen imaginären Hut vor dem Talent von Hennen ziehen. Dies alles führt dazu, dass man als Leser nur ungern das Buch wieder aus der Hand legen möchte, eine regelrechte Sogwirkung entsteht. Auch die Charaktere, welche in dieser komplexen, fantasiereichen Welt wandern, wissen zu überzeugen. Sei es Elfe, Kobold oder Drache – jeder ist auf seine Art einzigartig. Nicht nur die Protagonisten sind komplex angelegt, auch viele Randfiguren haben eine eigene Geschichte zu erzählen und sind facettenreich angelegt. Dies belebt die Story ungemein. Die Protagonisten sind vielseitig und jeder hat hier seine eigene Vorgeschichte, aber auch Motivationsgründe. Sie haben ihr eigenes Päckchen zu tragen und man fiebert einfach mit ihnen mit. Ich persönlich kann mich gar nicht entscheiden, welcher Charakter mir am besten gefallen hat. Die Umsetzung vom Gläsernen Kaiser konnte mich ebenfalls in seinen Bann ziehen. Denn hier ist das Wort gläsern wortwörtlich gemeint. Auch die Beweggründe, warum jemand durchscheinend sein möchte, werden dargelegt. Aber seitenweise bekommt man einen immer besseren Eindruck, welche Tücken dies hat. Allein die Vorstellung, dass der Gesprächspartner gläsern ist, lässt mich erschaudern. Hier fand ich die Umsetzung sehr gelungen, bekommt man doch die Vor- und Nachteile eindrucksvoll erzählt. Allgemein hat mir die Komplexität der Charaktere sehr gefallen, jeder ist wirklich einzigartig und bekommt vom Autor Leben eingehaucht. Das Ende ist recht offengehalten. Es verwundert nicht, soll es doch die Vorfreude und die Neugierde auf den Folgeband erzeugen. Dies hat bei mir persönlich auf jeden Fall funktioniert. Nur zu gerne möchte ich wissen, wie es mit den liebgewonnenen Charakteren weitergeht. Insgesamt konnte mich der Autor Bernhard Hennen mit seinem Fantasy-Werk „Der gläserne Kaiser“ in seinen Bann ziehen. Sowohl die Story, der Erzählstil, das Worldbuilding als auch die Charaktere wissen zu überzeugen. Da mir persönlich aber noch das letzte i-Tüpfelchen gefehlt hat, möchte ich 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung vergeben.
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Der gläserne Kaiser

Mine_B am 11.01.2023
Bewertungsnummer: 1858102
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bekannte Fantasy-Autor Bernhard Hennen hat mit „Der gläserne Kaiser“ den zweiten Teil seiner Schattenelfen- Saga auf den Büchermarkt gebracht. Der Vorgängerroman trägt den Titel „Die Blutkönigin“, fortgesetzt wird mit „Das eherne Wort“. Meiner Meinung nach kann man „Der gläserne Kaiser“ auch ohne Vorkenntnisse lesen, jedoch geht einem hier viel von dem Lesevergnügen verloren. Daher würde ich empfehlen, dass man diese Reihe in der entsprechenden Reihenfolge liest. Auch gibt es ein paar Andeutungen zu anderen Werken aus dem Elfen- Imperium, es ist aber nicht weiter schlimm, wenn man diese nicht vollständig erfasst. Ich persönlich kenne schon ein paar Werke aus der Feder von Bernhard Hennen, jedoch noch nicht alle. Auch aus seinem Elfen- Opus habe ich schon einige Bücher gelesen und bisher konnten mich diese immer wieder aufs Neue von dem Erzähltalent von Hennen überzeugen. Daher waren meine Erwartungen an dieses Fantasy- Werk auch relativ hoch, ich habe High Fantasy vom Feinsten erwartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Zunächst möchte ich das umfangreiche Bonusmaterial positiv erwähnen. In diesem Buch wurden in der Klappbroschur hilfreiche Karten beigefügt, welche ich während des Lesens nur zu gerne zur Hilfestellung genommen habe, auch um mich in dieser komplexen Welt besser orientieren zu können. Aber auch ein hilfreiches Personenregister befindet sich im Anhang, sowie ein Glossar mit den wesentlichen Begriffen. Wie ich es bereits aus anderen Werken aus der Feder von Bernhard Hennen gewohnt war, empfand ich auch dieses Mal den Erzählstil wieder als sehr angenehm. Hennen hat einen fesselnden, leichten und zugleich poetischen Schreibstil. Gekonnt schafft es der Autor, dass auf den Leser eine Art Sogwirkung entsteht, sodass man beim Lesen des Werkes alles um sich herum vergisst und vollkommen in diese fantastische Welt abtaucht. Eine dichte Atmosphäre wird erschaffen, sodass ich das Gefühl hatte, selbst mitten in diesem Abenteuer zu stecken und dieses zusammen mit den Charakteren zu bestreiten. Auch der Humor hat mir persönlich zugesagt. Oftmals hatte ich ein Schmunzeln im Gesicht und viele Dialoge oder auch Bemerkungen haben dieses Buch auf humorvolle Art bereichert. Aber auch die Fantasyelemente konnten mich wieder überzeugen. Hennen schafft es immer wieder, etwas Altbewährtes neu zu erfinden und somit etwas charakteristisches Neues zu erschaffen. Man hat hierbei das Gefühl, dass Hennen niemals die Ideen ausgehen und dies versetzt mich immer wieder ins Staunen. Auf vielseitige Weise wird Spannung erzeugt. Einige unerwartete Wendungen werden in die Story eingebaut. Aber auch charakterliche Entwicklungen erzeugen Spannung und wissen zu überraschen. Dies führt dazu, dass permanent der Spannungsbogen oben gehalten wird, die Spannung bricht nicht ab. Das Worldbuilding weiß ebenfalls zu überzeugen. Komplex ist diese fantastische Welt angelegt, immer wieder gibt es neue Details zu entdecken und fortwährend wird diese ausgebaut. Aber auch bereits bekannte Details werden wieder in die Handlung eingebunden, sodass man die Welt immer besser kennen lernt. Mittlerweile ist diese sehr ausgebaut und dennoch hat man als Leser immer wieder das Gefühl, dass man neue Facetten kennen lernt und diese auch im Nachhinein Sinn ergeben. Komplexe Zusammenhänge werden gekonnt gelöst und werden mit einer Leichtigkeit in die Handlung eingebunden. Hier muss man einfach seinen imaginären Hut vor dem Talent von Hennen ziehen. Dies alles führt dazu, dass man als Leser nur ungern das Buch wieder aus der Hand legen möchte, eine regelrechte Sogwirkung entsteht. Auch die Charaktere, welche in dieser komplexen, fantasiereichen Welt wandern, wissen zu überzeugen. Sei es Elfe, Kobold oder Drache – jeder ist auf seine Art einzigartig. Nicht nur die Protagonisten sind komplex angelegt, auch viele Randfiguren haben eine eigene Geschichte zu erzählen und sind facettenreich angelegt. Dies belebt die Story ungemein. Die Protagonisten sind vielseitig und jeder hat hier seine eigene Vorgeschichte, aber auch Motivationsgründe. Sie haben ihr eigenes Päckchen zu tragen und man fiebert einfach mit ihnen mit. Ich persönlich kann mich gar nicht entscheiden, welcher Charakter mir am besten gefallen hat. Die Umsetzung vom Gläsernen Kaiser konnte mich ebenfalls in seinen Bann ziehen. Denn hier ist das Wort gläsern wortwörtlich gemeint. Auch die Beweggründe, warum jemand durchscheinend sein möchte, werden dargelegt. Aber seitenweise bekommt man einen immer besseren Eindruck, welche Tücken dies hat. Allein die Vorstellung, dass der Gesprächspartner gläsern ist, lässt mich erschaudern. Hier fand ich die Umsetzung sehr gelungen, bekommt man doch die Vor- und Nachteile eindrucksvoll erzählt. Allgemein hat mir die Komplexität der Charaktere sehr gefallen, jeder ist wirklich einzigartig und bekommt vom Autor Leben eingehaucht. Das Ende ist recht offengehalten. Es verwundert nicht, soll es doch die Vorfreude und die Neugierde auf den Folgeband erzeugen. Dies hat bei mir persönlich auf jeden Fall funktioniert. Nur zu gerne möchte ich wissen, wie es mit den liebgewonnenen Charakteren weitergeht. Insgesamt konnte mich der Autor Bernhard Hennen mit seinem Fantasy-Werk „Der gläserne Kaiser“ in seinen Bann ziehen. Sowohl die Story, der Erzählstil, das Worldbuilding als auch die Charaktere wissen zu überzeugen. Da mir persönlich aber noch das letzte i-Tüpfelchen gefehlt hat, möchte ich 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung vergeben.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die opulente Elfen-Saga von Hennen ist und bleibt eines der größten Fantasy-Epen überhaupt!
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