Die Biester der Bibel

Die Biester der Bibel

Warum es in der Heiligen Schrift keine Katzen, aber eine Killer-Kuh gibt

Buch (Taschenbuch)

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Die Biester der Bibel

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eBook

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ab 12,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Illustrator

Esther Lanfermann

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

176

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Illustrator

Esther Lanfermann

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/1,9 cm

Gewicht

264 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-07464-1

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4.2

4 Bewertungen

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Ein typischer Paganini

Bewertung aus Obergösgen am 10.02.2023

Bewertungsnummer: 1876697

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und dazu gehört manchmal eine Spitze gegen die Katholische Kirche/Tradition (auch wenn dann kleinlaut nachgeschoben wird, bei den Prostestanten sei es nicht besser)... Beschrieben oft auch Ikonographie aus dem Alten Orient. Aber nicht abgebildet, sondern ersetzt durch Titelcartoons. Geschmackssache. Interessant der Blick auf die vorrevidierte Lutherbibel, gewünscht manchmal bessere Quellen- oder Stellenangaben (S. 104 - die habakuksache mehr postuliert als belegt). Gerne mehr zum Ochsen: liegt die Poroblematik nicht vielleicht am heutigen deutschen Sprachgebrauch? Ochse könnte/konnte auch mal Zuchbulle meinen...
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Ein typischer Paganini

Bewertung aus Obergösgen am 10.02.2023
Bewertungsnummer: 1876697
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Und dazu gehört manchmal eine Spitze gegen die Katholische Kirche/Tradition (auch wenn dann kleinlaut nachgeschoben wird, bei den Prostestanten sei es nicht besser)... Beschrieben oft auch Ikonographie aus dem Alten Orient. Aber nicht abgebildet, sondern ersetzt durch Titelcartoons. Geschmackssache. Interessant der Blick auf die vorrevidierte Lutherbibel, gewünscht manchmal bessere Quellen- oder Stellenangaben (S. 104 - die habakuksache mehr postuliert als belegt). Gerne mehr zum Ochsen: liegt die Poroblematik nicht vielleicht am heutigen deutschen Sprachgebrauch? Ochse könnte/konnte auch mal Zuchbulle meinen...

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Unterhaltsam und informativ

Jashrin aus Baesweiler am 27.10.2022

Bewertungsnummer: 1814075

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn ihr von Einhörnern lest, dann habt ihr ganz klar ein Fantasybuch vor euch. Oder ein Kinderbuch. Oder die Bibel? Ja, ihr habt richtig gelesen. Zugegeben, es wird eine ältere Ausgabe der Bibel sein, aber immerhin. Denn bis zu einer Überarbeitung 1984 sprach die Luther-Bibel tatsächlich von Einhörnern (S.30f). Dafür findet sich in der Bibel nicht eine einzige Erwähnung eines bei uns so beliebten Haustieres – der Katze. In ihrem Buch „Die Biester der Bibel“ betrachten Simone und Claudia Paganini die Tierwelt der Bibel, einen Punkt, dem ich bislang keinerlei Beachtung geschenkt habe. Umso erstaunter war ich über die Erwähnung von Einhörnern und anderen Fabelwesen (auch wenn sich die Darstellung der Bibel nicht unbedingt mit unserer heutigen Vorstellung deckt). Die Autorinnen haben das Buch in drei große Abschnitte unterteilt: Tiere, die in der Bibel nicht vorkommen sollten, es aber dennoch tun Tiere, die in der Bibel vorkommen sollten, es aber nicht tun und Tiere, die in der Bibel in besonderen Rollen vorkommen Jeder dieser Abschnitte ist in mehrere Kapitel unterteilt, die sich jeweils einem Tier oder Wesen widmen. Dabei geht es natürlich um die Art und und Weise, wie das Tier in der Bibel dargestellt wird, doch es gibt auch zahlreiche weitere Informationen. So geht es etwa im siebten Kapitel („Wer fing die Mäuse beim Volk Israel?“) auch um die damaligen Beziehungen zwischen Israel und Ägypten. Während die einen Bastet, eine Gottheit mit Katzenkopf verehrten, ignoriert die Bibel, wie bereits oben erwähnt, die Existenz von Katzen. Die Autorinnen zeigen mögliche Erklärungsansätze auf, auch wenn die Frage wohl nie zu 100% beantwortet werden kann. In anderen Kapiteln lernen wir, welchen Stand das Pferd in diversen Kulturen hatte oder was es mit vierbeinigen Insekten auf sich hat. Zudem finden sich in jedem Kapitel zahlreiche Zitate aus der Bibel oder Hinweise auf bestimmte Bibelstellen. Für mich war das Buch überraschend, informativ und amüsant zu lesen. Eigentlich habe ich mich bislang für halbwegs bibelfest gehalten, aber zumindest was die Tierwelt anbelangt, musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Mein Eindruck ist, dass das Buch gut recherchiert ist und dass es den beiden Autorinnen selbst viel Spaß gemacht hat, den Tieren genauer nachzuspüren. Mein größter (und eigentlich einziger) Kritikpunkt betrifft tatsächlich nicht den Inhalt, sondern das Äußere. Sicher ist es wichtiger, dass mir der Inhalt gefällt und man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen, doch wäre mir das Buch nicht empfohlen worden, hätte ich es wohl nie zur Hand genommen. Daher mache ich hier auch eine Ausnahme und gehe auf das Cover ein. Also: Wenn es euch ebenso wenig gefällt wie mir, dann lasst euch trotzdem nicht abschrecken! Es macht wirklich Spaß zu lesen, ist unterhaltsam und so ganz nebenbei lernt man auch noch etwas. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.
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Unterhaltsam und informativ

Jashrin aus Baesweiler am 27.10.2022
Bewertungsnummer: 1814075
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wenn ihr von Einhörnern lest, dann habt ihr ganz klar ein Fantasybuch vor euch. Oder ein Kinderbuch. Oder die Bibel? Ja, ihr habt richtig gelesen. Zugegeben, es wird eine ältere Ausgabe der Bibel sein, aber immerhin. Denn bis zu einer Überarbeitung 1984 sprach die Luther-Bibel tatsächlich von Einhörnern (S.30f). Dafür findet sich in der Bibel nicht eine einzige Erwähnung eines bei uns so beliebten Haustieres – der Katze. In ihrem Buch „Die Biester der Bibel“ betrachten Simone und Claudia Paganini die Tierwelt der Bibel, einen Punkt, dem ich bislang keinerlei Beachtung geschenkt habe. Umso erstaunter war ich über die Erwähnung von Einhörnern und anderen Fabelwesen (auch wenn sich die Darstellung der Bibel nicht unbedingt mit unserer heutigen Vorstellung deckt). Die Autorinnen haben das Buch in drei große Abschnitte unterteilt: Tiere, die in der Bibel nicht vorkommen sollten, es aber dennoch tun Tiere, die in der Bibel vorkommen sollten, es aber nicht tun und Tiere, die in der Bibel in besonderen Rollen vorkommen Jeder dieser Abschnitte ist in mehrere Kapitel unterteilt, die sich jeweils einem Tier oder Wesen widmen. Dabei geht es natürlich um die Art und und Weise, wie das Tier in der Bibel dargestellt wird, doch es gibt auch zahlreiche weitere Informationen. So geht es etwa im siebten Kapitel („Wer fing die Mäuse beim Volk Israel?“) auch um die damaligen Beziehungen zwischen Israel und Ägypten. Während die einen Bastet, eine Gottheit mit Katzenkopf verehrten, ignoriert die Bibel, wie bereits oben erwähnt, die Existenz von Katzen. Die Autorinnen zeigen mögliche Erklärungsansätze auf, auch wenn die Frage wohl nie zu 100% beantwortet werden kann. In anderen Kapiteln lernen wir, welchen Stand das Pferd in diversen Kulturen hatte oder was es mit vierbeinigen Insekten auf sich hat. Zudem finden sich in jedem Kapitel zahlreiche Zitate aus der Bibel oder Hinweise auf bestimmte Bibelstellen. Für mich war das Buch überraschend, informativ und amüsant zu lesen. Eigentlich habe ich mich bislang für halbwegs bibelfest gehalten, aber zumindest was die Tierwelt anbelangt, musste ich mich eines Besseren belehren lassen. Mein Eindruck ist, dass das Buch gut recherchiert ist und dass es den beiden Autorinnen selbst viel Spaß gemacht hat, den Tieren genauer nachzuspüren. Mein größter (und eigentlich einziger) Kritikpunkt betrifft tatsächlich nicht den Inhalt, sondern das Äußere. Sicher ist es wichtiger, dass mir der Inhalt gefällt und man sollte ein Buch nicht nach seinem Einband beurteilen, doch wäre mir das Buch nicht empfohlen worden, hätte ich es wohl nie zur Hand genommen. Daher mache ich hier auch eine Ausnahme und gehe auf das Cover ein. Also: Wenn es euch ebenso wenig gefällt wie mir, dann lasst euch trotzdem nicht abschrecken! Es macht wirklich Spaß zu lesen, ist unterhaltsam und so ganz nebenbei lernt man auch noch etwas. Von mir gibt es daher eine klare Leseempfehlung.

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von Simone Paganini, Claudia Paganini

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