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Produktbild: Glück auf - bis Heiligabend

Glück auf - bis Heiligabend Eine ganz normale Adventsgeschichte in 24 Kapiteln

16

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Abbildungen

Mit zahlreichen Illustrationen

Illustriert von

Claudia Lieb

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/13/2,1 cm

Gewicht

277 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-424-35122-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.09.2022

Abbildungen

Mit zahlreichen Illustrationen

Illustriert von

Claudia Lieb

Verlag

Diederichs

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,2/13/2,1 cm

Gewicht

277 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-424-35122-4

Herstelleradresse

Diederichs Eugen
Neumarkter Strasse 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Au

    5/5

    18.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Adventsgeschichte zum Schmunzeln und Nachdenken!

    Glück auf bis Heiligabend ist eine Adventsgeschichte in 24 Kapiteln von Mik Bäcker. Nico ist dreißig und wohnt in Hamburg. Seit er von seiner Freundin getrennt ist, läuft nichts mehr wirklich rund. Deshalb will er Weihnachten eigentlich allein bleiben und nicht zu seiner Familie nach Bochum fahren. Doch als sein Vater plötzlich in die Laube des Gartenvereins zieht, ruft seine Mutter an und bittet ihn um Hilfe. Er soll seinen Vater zur Vernunft bringen. Widerstrebend fährt er also nach Bochum. Allerdings scheint es gar nicht so einfach zu sein, den Vater zu überzeugen. Nico hat eigentlich keinen Bock auf Familie. Er ist der Meinung, dass das nicht seine Probleme sind und am liebsten würde er seine Mutter und die Oma mit der Situation allein lassen. Sich einfach in Hamburg verkriechen und seinen Liebeskummer ausleben. Aber so einfach ist das halt nicht. Schließlich ist es auch sein Vater und es ist mehr als unfair, Probleme nur seiner Mutter aufzuhalsen. Als ein Kollege und Freund ihm dies erzählt, merkt Nico, dass er seine Mutter nicht hängen lassen darf. Aber auch Freundschaften sollte man pflegen. Darum hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Nico verändert sich und wird aufmerksamer seinen Mitmenschen gegenüber. Eine sehr gelungene Adventsgeschichte, die einem manchmal auch schmunzeln lässt.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    07.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tief im Westen... Bochum

    Die vorweihnachtliche Geschichte erzählt die Geschichte von Nico, einem Dreißigjährigen, der in Bochum geboren wurde, jetzt aber in Hamburg lebt. Gerade hat er eine Beziehung hinter sich, als ihn seine Familie zurück nach Bochum beordert. Sein pensionierter Vater hat sich in einer Laube verschanzt und macht auf Schamane. Seine Mutter und Oma bitten ihn um Hilfe, damit der Vater wieder "auf den richtigen Weg" zurück kommt.  Eine ironisch, teils lustige teils ernsthafte Geschichte. Anfangs hatte ich mir vorgenommen dieses Buch wie einen Adventskalender zu lesen - also jeden Tag ein Kapitel. Aber dann wollte ich doch wissen, wie die Geschichte weitergeht. Schon das Cover hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und die Erzählart finde ich prima. Zudem hält ein roter Faden die Geschichte prima zusammen. Daumen hoch und ein tolles Adventskalender-Lesebuch für Erwachsene.

  • Bewertung

    5/5

    06.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitgenössischer, kurzweiliger Lesespaß rund um einen Dreißigjährigen in der heutigen Zeit mit Heimatwurzeln

    Mik Bäcker hat mit seinem Debüt-Roman den Zahn der Zeit getroffen. Mit "Glück auf bis Heiligabend" ist ihm ein kurzweiliger, in 24 handliche Kapitel gepackter Roman gelungen, die sich locker unhaltsam in Einem durchlesen lassen kann. Wird man zu Beginn hopladihop in die Story und das Alltagsleben von Wahlhamburger Nico, 30, geworfen, in seine längst nicht überwundene Trennung von Katharina, die nun einen tollen neuen Superfreund hat, und seine fast glücklose Beschäftigung in einer Agentur, nimmt das Buch Fahrt auf, als er entscheidet, dass er im Homeoffice in der alten Heimat Bochum zwischen Oma Magda, Hund das Karlchen und seinem immer mehr verrückt werdenden Vater für den Dezember geht. Dort angekommen, wird er sofort in die Routinen des Alltags vor Ort gesogen, trifft auf alte Freunde und Bekannte, längst Verflossene und merkt, wie furchtbar "digitale Mistgabeln" werden können, nicht nur, weil sein Kumpel Can meint, ihm ungefragt ein Tinderdate verpassen zu müssen, das ganz anders endet als gedacht, sondern vor allem weil sein Vater im "Unruhestand" meint, einen auf #schamanen machen zu wollen. Und das nicht irgendwo, nein, sondern in der Familie eigenen Kleingartenlaube - begleitet von in Shitstorms mündenden social media Aktivitäten einer Lokaljournalistin. Wodurch Väter Werner ein bisschen ungewollt Stadtgespräch wird. Dass dem Protagonisten Nico das alles bald zu viel wird, weil er selbst mit seiner Trennung von Katharina zu kämpfen hat (und sich dabei selbst quält, indem er ständig die Insta Profile von ihr und ihrem Neuen stalkt) und eigentlich schon immer unter den Eskapaden und Auflüchten seines Vaters gelitten hat, wird der Leserschaft bald klar. Das Buch ist aus Sicht von Nico geschrieben. Es werden daher auch seine Worte, seine Sprache, die eines Dreißigjährigen genutzt - Boomercringe, Hashtags, Tinderdates wegwischen, Shitstorms. Das Buch nutzt hochaktuelle Sprache. Dialoge sind im Dialekt, was das Ganze sehr authentisch in den Ruhrpott verortet. Wie wäre diese Geschichte wohl verlaufen, wenn es nicht die sozialen Medien und Smartphones gegeben hätte? Sicherlich ganz anders, aber dann hätte es auch auf so vielen Ebenen vielleicht am Ende doch kein Happy End gegeben? Defititiv eine Leseempfehlung. Für die, die Bochum kennen, aber auch für die, die mal in die Welt eines Dreißigjährigen eintauchen wollen und seine ganz wahnsinnigen und doch "normalen" Familien-, Selbstfindungs- und Heimatthemen begleiten möchten.

  • Bewertung

    aus Birkenfeld

    5/5

    04.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    #Revierschamane - kurioser, vorweihnachtlicher Schmöker!

    "Glück auf - bis Heiligabend" ist das Romandebüt von Mik Bäcker. Laut Untertitel ist das ca. 192 Seiten umfassende Hardcoverbuch 'Eine ganz normale Adventsgeschichte in 24 Kapiteln'. Doch der Schein trügt: Im Mittelpunkt steht der dreißigjährige Nico. In Hamburg wohnhaft, besucht er nur noch selten seine Heimatstadt Bochum. Zwar steht nun Weihnachten vor der Tür, doch dieses Jahr will er nach der Trennung von Freundin Katharina die Feiertage lieber alleine verbringen. Als am 1. Dezember jedoch Nicos Mutter plötzlich anruft, muss er seine Pläne wohl oder übel ändern. Sein Vater wohnt nämlich seit Neuestem in der Kleingartenlaube. Nico soll kommen, um das Familienchaos zu entwirren. 'Na, das kann ja heiter werden', denkt sich der Dreißigjährige. So nimmt eine turbulente Adventszeit ihren Lauf... Auch wenn das Buch in insgesamt 24 Kapitel unterteilt ist und auch der Untertitel darauf hinweist, ist die Geschichte definitiv nicht für einen literarischen Adventskalender geeignet. Es handelt sich eher um eine wunderbar pointierte, humorvolle und kurzweilige vorweihnachtliche Lektüre. Mik Bäckers' Schreibstil ist leichtfüßig und flüssig. Von Anfang an wird man als Leser regelrecht in die Handlung hineinkatapultiert und mitgerissen. Protagonist Nico ist ein sympathischer junger Mann. Die Geschichte wird aus seiner Ich-Perspektive erzählt. So hat man beim Lesen direkt einen Draht zu seiner Figur, sieht und erlebt die Handlung aus seiner Perspektive. Die Handlung an sich könnte schräger nicht sein. Nicht nur, dass der Vater plötzlich in die Kleingartenlaube (verbotenerweise) zieht, mithilfe von Social Media und co. wird seine Besinnung zum Schamanentum publik gemacht. Knall auf Fall kommen weitere unerwartete Wendungen auf den Protagonisten Nico zu - bspw. die Begegnung mit ehemaliger Jugendliebe Jenny oder das erste Tinderdate. Sowohl skurril als auch lebensnah ist die vorweihnachtliche Erzählung von Mik Bäcker. Der zugrundeliegende Humor ist pointiert und lässt beim Leser definitiv kein Auge trocken, muss man doch mehr als nur ein paar mal Schmunzeln. Doch neben Witz und Weihnachtsfamilienchaos steckt auch noch viel mehr hinter der Geschichte: Die Thematik dreht sich ebenfalls um Familienbeziehungen, Heimat und Freundschaften. Mein Fazit: Eine ganz klare (!!) Leseempfehlung für diesen kurzweiligen, lustig-skurrilen vorweihnachtlichen Schmöker! :-)

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein schöner, witziger und tiefsinniger Roman - nicht nur zu Weihnachten

    "Glück auf bis Heiligabend" ist eine Weihnachtsgeschichte, ein Roman über das Ruhrgebiet, ein Schrebergartenabenteuer und die Erzählung über eine Vater-Sohn-Beziehung in einem. Es macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen! Mik Bäcker erfindet mit Nico einen unglaublich sympathischen Protagonisten und verleiht ihm eine Stimme und ein Wesen, die Leser*innen einfach mitnehmen. Denn durch Nicos Stimme hört (bzw. liest) man das Geschehen und mit seinem Blick sieht man die anderen, ebenfalls liebenswerten Charaktere. Sein Witz, genauso wie seine stellenweise Traurigkeit tragen den Leser und die Leserin durch die Tage bis Weihnachten. Dabei steckt mehr in der Geschichte als das übliche vorweihnachtliche Chaos. Es geht um Heimat, um familiäre Beziehungen, Freundschaften und was mit all dem passiert, wenn man 30 wird. Durch die Unterteilung in 24 Kapitel bis zum Finale am Heiligabend, könnte man meinen, der Roman eignet sich gut als literarischer Advetnskalender. Ich würde mich aber nicht gern so lange gedulden müssen, denn ich habe die Geschichte beinahe in einem Rutsch gelesen. Das ideale (Vor-)Weihnachtsgeschenk. Aber auch im Juli hätte ich mit diesem Buch eine gute Zeit!

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