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In den letzten Stunden der Dunkelheit

Roman

Buch (Taschenbuch)

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In den letzten Stunden der Dunkelheit

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.02.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/3,5 cm

Gewicht

343 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44151-4

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Spannender Thriller

Books of Tigerlily am 21.03.2023

Bewertungsnummer: 1905098

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gemeinsam mit Hauptfigur Frederic Carvis reist der Leser zurück ins Berlin kurz vor Kriegsende und damit auch in Carvis Vergangenheit. Durch unterschiedliche Zeitebenen wird man mitten ins Kriegsgeschehen 1945 gestürzt, daneben erlebt man auch eine scheinbar relativ unbeschwerte Studienjahre. Ich fand die eingebauten Rückblenden ins Jahr 1936 sehr gelungen, da man als Leser so einen Einblick in das Leben der damaligen (privilegierten) Jugend erhält. Hierdurch wird auch der Spannungsbogen rund um Carvis Auftrag in Berlin und seinen persönlichen Verstrickungen hierzu auf hohem Niveau gehalten – man erfährt nach und nach, was es mit seiner Vergangenheit auf sich hat. Das Kriegsgeschehen, in das Carvis mit seiner Crew hineingezogen wird, ist hochdramatisch und super spannend geschrieben. Ich konnte das Buch wirklich kaum aus der Hand legen – eine wirklich wilde Jagd durch Berlin! Gesteigert wird diese Spannung noch durch die eingebauten unterschiedlichen Erzählperspektiven, wodurch man bei den verschiedenen Kriegsparteien hinter die Kulissen blicken kann. Glänzen kann das Buch nicht nur durch seine einnehmende Story sondern auch durch den Detailreichtum, der zeigt, dass der Autor die Geschichte wahnsinnig gut recherchiert hat. Positiv überrascht war ich auch durch die vielen Wendungen und die hierdurch eingeschlagenen Richtungen, die das Buch nimmt und die noch mehr bereithalten, als der Klappentext bereits verspricht. Einzig einen kleinen Kritikpunkt hätte ich dann doch – die Entwicklungen der Liebesgeschichte waren mir etwas zu plötzlich – sie passt sicherlich zur übrigen Handlung, hätte für meinen Geschmack aber etwas mehr Tiefgang vertragen können. Insgesamt ein beeindruckendes Debüt – ein rasantes Buch mit sich überschlagenden Ereignissen, top recherchiert. Bitte mehr davon.
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Spannender Thriller

Books of Tigerlily am 21.03.2023
Bewertungsnummer: 1905098
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gemeinsam mit Hauptfigur Frederic Carvis reist der Leser zurück ins Berlin kurz vor Kriegsende und damit auch in Carvis Vergangenheit. Durch unterschiedliche Zeitebenen wird man mitten ins Kriegsgeschehen 1945 gestürzt, daneben erlebt man auch eine scheinbar relativ unbeschwerte Studienjahre. Ich fand die eingebauten Rückblenden ins Jahr 1936 sehr gelungen, da man als Leser so einen Einblick in das Leben der damaligen (privilegierten) Jugend erhält. Hierdurch wird auch der Spannungsbogen rund um Carvis Auftrag in Berlin und seinen persönlichen Verstrickungen hierzu auf hohem Niveau gehalten – man erfährt nach und nach, was es mit seiner Vergangenheit auf sich hat. Das Kriegsgeschehen, in das Carvis mit seiner Crew hineingezogen wird, ist hochdramatisch und super spannend geschrieben. Ich konnte das Buch wirklich kaum aus der Hand legen – eine wirklich wilde Jagd durch Berlin! Gesteigert wird diese Spannung noch durch die eingebauten unterschiedlichen Erzählperspektiven, wodurch man bei den verschiedenen Kriegsparteien hinter die Kulissen blicken kann. Glänzen kann das Buch nicht nur durch seine einnehmende Story sondern auch durch den Detailreichtum, der zeigt, dass der Autor die Geschichte wahnsinnig gut recherchiert hat. Positiv überrascht war ich auch durch die vielen Wendungen und die hierdurch eingeschlagenen Richtungen, die das Buch nimmt und die noch mehr bereithalten, als der Klappentext bereits verspricht. Einzig einen kleinen Kritikpunkt hätte ich dann doch – die Entwicklungen der Liebesgeschichte waren mir etwas zu plötzlich – sie passt sicherlich zur übrigen Handlung, hätte für meinen Geschmack aber etwas mehr Tiefgang vertragen können. Insgesamt ein beeindruckendes Debüt – ein rasantes Buch mit sich überschlagenden Ereignissen, top recherchiert. Bitte mehr davon.

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Himmelfahrtskommando

Bewertung aus Berlin am 10.03.2023

Bewertungsnummer: 1897416

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Peter Klisa, erzählt in seinem Debüt "In den letzten Stunden der Dunkelheit" eine fiktive Geschichte, kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges, die auf einem hervorragend gut recherchierten historischen Hintergrund beruht. Inhalt: Der Krieg ist fast vorüber. Doch im Verborgenen hat der nächste längst begonnen. 1936 ist das letzte gute Jahr für Frederic Carvis. In Berlin studiert er bei dem angesehenen Physiker Paul Bergmann und erhält Einblick in die höchsten Kreise der Wissenschaft. Und er lernt Anna kennen, seine große Liebe, mit der er die Zukunft plant. Doch dann kommt alles anders … Im April 1945 ist Carvis Dolmetscher für die US-Army und gezeichnet von den Schrecken des Kriegs. Das Ende des Naziregimes scheint zum Greifen nah, als er einen letzten Marschbefehl erhält: Als Teil einer kleinen Kommandoeinheit fliegt er in einer Nacht- und Nebelaktion nach Berlin, um Paul Bergmann zu entführen. Das Wissen über das deutsche Atomprogramm soll auf keinen Fall den Russen in die Hände fallen. Außerdem hofft Carvis darauf, Anna wiederzufinden … Meine Meinung: Der Autor erzählt mit einem hervorragenden und rasanten Schreibstil auf der einen Ebene nicht nur über die verlorene Liebe von Frederic Carvis sondern auf einer zweiten Zeitebene, von seinem letzten Marschbefehl, zusammen mit einer kleinen Kommandoeinheit den Physiker Paul Bergmann, aus Berlin zu entführen, damit er der roten Armee nicht in die Hände fällt. Die Mission ist zwar gut geplant, doch der Kommandeur hat seinen eigenen Kopf und Carvis, zweifelt am Gelingen. Die Landung mit dem Militärflieger gelingt nur unter großem Risiko, denn die Beobachter liegen auf der Lauer. Am Boden wird die Kommandoeinheit schnell zerschlagen und ein wahres Himmelfahrtskommando nimmt seinen Lauf. Frederic Carvis wird von der Wehrmacht und Roter Armee durch das eingekesselte Berlin gejagt. Spannende Ereignisse überschlagen sich, doch Carvis gelingt es immer wieder, sich aus den brenzligen Situationen zu retten. Der Physiker Paul Bergmann, entwickelt sich immer mehr zu einem Querulanten und macht Carvis und seinen Mitstreitern, das Leben zusätzlich schwer. Jetzt heißt es, zurück aber der Militärflieger ist längst außer Sicht und Carvis gelingt es, einen Funkkontakt mit der Basis herzustellen. Die Flucht kreuz und quer aus dem eingekesselten Berlin, scheint endlos zu sein. Wird sie gelingen … Die zum Teil eingeschobenen Rückblenden in die Vergangenheit von Carvis und seiner großen Liebe zu Anna in das Jahr 1936, konnten mich nicht abholen. Fazit: Dem Autor ist es hervorragend gelungen, mit seinem Debüt eine fiktive Geschichte, mit einem grandiosen historischen Hintergrund kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges, gut recherchiert zu erzählen. Die Protagonisten wurden gut dargestellt und glaubwürdig in die Handlung eingebunden. Von mir 4 von 5 Sternen!
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Himmelfahrtskommando

Bewertung aus Berlin am 10.03.2023
Bewertungsnummer: 1897416
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor Peter Klisa, erzählt in seinem Debüt "In den letzten Stunden der Dunkelheit" eine fiktive Geschichte, kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges, die auf einem hervorragend gut recherchierten historischen Hintergrund beruht. Inhalt: Der Krieg ist fast vorüber. Doch im Verborgenen hat der nächste längst begonnen. 1936 ist das letzte gute Jahr für Frederic Carvis. In Berlin studiert er bei dem angesehenen Physiker Paul Bergmann und erhält Einblick in die höchsten Kreise der Wissenschaft. Und er lernt Anna kennen, seine große Liebe, mit der er die Zukunft plant. Doch dann kommt alles anders … Im April 1945 ist Carvis Dolmetscher für die US-Army und gezeichnet von den Schrecken des Kriegs. Das Ende des Naziregimes scheint zum Greifen nah, als er einen letzten Marschbefehl erhält: Als Teil einer kleinen Kommandoeinheit fliegt er in einer Nacht- und Nebelaktion nach Berlin, um Paul Bergmann zu entführen. Das Wissen über das deutsche Atomprogramm soll auf keinen Fall den Russen in die Hände fallen. Außerdem hofft Carvis darauf, Anna wiederzufinden … Meine Meinung: Der Autor erzählt mit einem hervorragenden und rasanten Schreibstil auf der einen Ebene nicht nur über die verlorene Liebe von Frederic Carvis sondern auf einer zweiten Zeitebene, von seinem letzten Marschbefehl, zusammen mit einer kleinen Kommandoeinheit den Physiker Paul Bergmann, aus Berlin zu entführen, damit er der roten Armee nicht in die Hände fällt. Die Mission ist zwar gut geplant, doch der Kommandeur hat seinen eigenen Kopf und Carvis, zweifelt am Gelingen. Die Landung mit dem Militärflieger gelingt nur unter großem Risiko, denn die Beobachter liegen auf der Lauer. Am Boden wird die Kommandoeinheit schnell zerschlagen und ein wahres Himmelfahrtskommando nimmt seinen Lauf. Frederic Carvis wird von der Wehrmacht und Roter Armee durch das eingekesselte Berlin gejagt. Spannende Ereignisse überschlagen sich, doch Carvis gelingt es immer wieder, sich aus den brenzligen Situationen zu retten. Der Physiker Paul Bergmann, entwickelt sich immer mehr zu einem Querulanten und macht Carvis und seinen Mitstreitern, das Leben zusätzlich schwer. Jetzt heißt es, zurück aber der Militärflieger ist längst außer Sicht und Carvis gelingt es, einen Funkkontakt mit der Basis herzustellen. Die Flucht kreuz und quer aus dem eingekesselten Berlin, scheint endlos zu sein. Wird sie gelingen … Die zum Teil eingeschobenen Rückblenden in die Vergangenheit von Carvis und seiner großen Liebe zu Anna in das Jahr 1936, konnten mich nicht abholen. Fazit: Dem Autor ist es hervorragend gelungen, mit seinem Debüt eine fiktive Geschichte, mit einem grandiosen historischen Hintergrund kurz vor dem Ende des 2. Weltkrieges, gut recherchiert zu erzählen. Die Protagonisten wurden gut dargestellt und glaubwürdig in die Handlung eingebunden. Von mir 4 von 5 Sternen!

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In den letzten Stunden der Dunkelheit

von Peter Klisa

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