Achtsam morden im Hier und Jetzt
Band 4 Neu
Achtsam morden-Reihe Band 4

Achtsam morden im Hier und Jetzt

Roman

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Beschreibung


Wenn die Vergangenheit deines Therapeuten deiner Zukunft im Weg steht, ist es Zeit, im Hier und Jetzt zu leben

Björn Diemel will reden: sowohl über die Einschulung seiner Tochter als auch über das Tantra-Seminar, das er aus Versehen mit seiner Ex-Frau besucht hat. Leider hat ein Unbekannter Björns Achtsamkeitstrainer, Joschka Breitner, krankenhausreif geprügelt – bei dem Versuch, dessen Tagebuch an sich zu bringen. Björn entwendet kurzerhand selbst die Aufzeichnungen seines Therapeuten und macht sich auf die Suche nach dem Täter. Als er entdeckt, dass Joschka Breitner in den frühen 1980er Jahren ein Anhänger Bhagwans war, wird das Tagebuch das Ticket zu einer Reise in die Kinderstube der Achtsamkeit. Der Weg führt nach Indien und in die USA, zu Lebensfreude und Todesgefahr, zu zeitlos erhellenden Weisheiten und den ganz normalen Abgründen der menschlichen Seele.

Details

Verkaufsrang

67

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

67

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.09.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14/4,6 cm

Gewicht

683 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27386-3

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Wenn die Vergangenheit einen einholt – amüsante Fortsetzung

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 23.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Björn hat sich in seinem Leben eingerichtet, lebt allein, versteht sich mit seiner Ex-Frau aber blendend und liebt seine Tochter über alles. Damit das alles auch weiterhin so gut läuft, sucht er 1 x im Monat seinen Therapeuten Joschka Breitner auf. Doch dieses Mal weist der ihn ab und benimmt sich seltsam, dafür liegt auf dem Tisch eine Zeitschrift mit dem aufgeschlagenen Artikel zu einem Tantra-Seminar. Björn ist sich sicher: die liegt da mit Absicht, Breitner will, dass er an diesem Seminar teilnimmt. Gedacht – getan. Kaum zurück, sucht er Breitner wieder auf, findet ihn aber gefesselt und misshandelt vor, in einer verwüsteten Praxis. Er findet Breitners Tagebuch, auf dass es der Täter wohl abgesehen hat. Darin hat Breitner seine Vergangenheit als Baghwan-Anhänger festgehalten und das eine oder andere große und schreckliche Geheimnis. Und Björn wird langsam klar, wer der Täter ist und er gedenkt, diesen unschädlich zu machen. Denn mal im Ernst: er braucht seinen Therapeuten, da kann es nicht angehen, dass dieser bedroht und verletzt wird. Auch bei diesem inzwischen 4. Teil habe ich wieder sehr gelacht. Ich liebe diesen ganz besonderen Schreibstil, der aus Wortwitz par excellence besteht und der irre Spaß macht. Die Handlung fand ich super gelungen, jedoch war es mir zu viel Baghwan-Geschwurbel, das hätte man gerne deutlich einkürzen können. Breitners Vergangenheit ist ein kleiner, eigenständiger Thriller, den man aus dessen Tagebuchaufzeichnungen erfährt und der mir sehr gut gefallen hat. Die Figuren sind mal wieder detailliert und so lebendig beschrieben; bei manch einem fast zu greifbar (Kopfkino ist nicht immer hinreißend, vor allem wenn es um das schrunzelige Gemächt eines alternden, unsympathischen Idioten geht „lach“). Schön finde ich wieder einmal das Cover, das einen hohen Widererkennungswert hat mit diesem Steinturm und der Schrift. Auch sind die Zitate bzw. Sprüche, die immer ein neues Kapitel einleiten und aus der Feder von Joschka Breitner stammen, tatsächlich immer genial. Hier kann man wirklich noch was lernen und versuchen, im Alltag umzusetzen, um selbst achtsamer zu werden. Ich habe übrigens Teil 1 damals nicht gelesen, sondern gehört. Kongenial gelesen von Matthias Matschke. Seitdem sehe ich Björn Diemel vor meinem geistigen Auge immer als Matthias Matschke und höre beim Lesen seine Stimme – was immer wieder einfach fantastisch ist. Ich feiere das wirklich! Von mir sehr gute 4/4 Sterne. Ein toller 4. Teil, wenn auch ein bisschen viel Baghwan drinsteckt.

Wenn die Vergangenheit einen einholt – amüsante Fortsetzung

Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 23.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Björn hat sich in seinem Leben eingerichtet, lebt allein, versteht sich mit seiner Ex-Frau aber blendend und liebt seine Tochter über alles. Damit das alles auch weiterhin so gut läuft, sucht er 1 x im Monat seinen Therapeuten Joschka Breitner auf. Doch dieses Mal weist der ihn ab und benimmt sich seltsam, dafür liegt auf dem Tisch eine Zeitschrift mit dem aufgeschlagenen Artikel zu einem Tantra-Seminar. Björn ist sich sicher: die liegt da mit Absicht, Breitner will, dass er an diesem Seminar teilnimmt. Gedacht – getan. Kaum zurück, sucht er Breitner wieder auf, findet ihn aber gefesselt und misshandelt vor, in einer verwüsteten Praxis. Er findet Breitners Tagebuch, auf dass es der Täter wohl abgesehen hat. Darin hat Breitner seine Vergangenheit als Baghwan-Anhänger festgehalten und das eine oder andere große und schreckliche Geheimnis. Und Björn wird langsam klar, wer der Täter ist und er gedenkt, diesen unschädlich zu machen. Denn mal im Ernst: er braucht seinen Therapeuten, da kann es nicht angehen, dass dieser bedroht und verletzt wird. Auch bei diesem inzwischen 4. Teil habe ich wieder sehr gelacht. Ich liebe diesen ganz besonderen Schreibstil, der aus Wortwitz par excellence besteht und der irre Spaß macht. Die Handlung fand ich super gelungen, jedoch war es mir zu viel Baghwan-Geschwurbel, das hätte man gerne deutlich einkürzen können. Breitners Vergangenheit ist ein kleiner, eigenständiger Thriller, den man aus dessen Tagebuchaufzeichnungen erfährt und der mir sehr gut gefallen hat. Die Figuren sind mal wieder detailliert und so lebendig beschrieben; bei manch einem fast zu greifbar (Kopfkino ist nicht immer hinreißend, vor allem wenn es um das schrunzelige Gemächt eines alternden, unsympathischen Idioten geht „lach“). Schön finde ich wieder einmal das Cover, das einen hohen Widererkennungswert hat mit diesem Steinturm und der Schrift. Auch sind die Zitate bzw. Sprüche, die immer ein neues Kapitel einleiten und aus der Feder von Joschka Breitner stammen, tatsächlich immer genial. Hier kann man wirklich noch was lernen und versuchen, im Alltag umzusetzen, um selbst achtsamer zu werden. Ich habe übrigens Teil 1 damals nicht gelesen, sondern gehört. Kongenial gelesen von Matthias Matschke. Seitdem sehe ich Björn Diemel vor meinem geistigen Auge immer als Matthias Matschke und höre beim Lesen seine Stimme – was immer wieder einfach fantastisch ist. Ich feiere das wirklich! Von mir sehr gute 4/4 Sterne. Ein toller 4. Teil, wenn auch ein bisschen viel Baghwan drinsteckt.

Endlich wird wieder achtsam gemordet...

tines_chamber_of_books aus Bad Berleburg am 19.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Björn Diemel hat Redebedarf: Über die Einschulung seiner Tochter, als auch über das Tantra Seminar, welches er aus Versehen mit seiner Ex-Frau besucht hat. Unglücklicherweise hat jemand Björns Achtsamkeitstrainer, Joschka Breitner, krankenhausreif geprügelt bei dem Versuch dessen Tagebuch an sich zu bringen. Björn macht sich das Tagebuch zu Eigen und auf die Suche nach dem Täter. Er entdeckt, dass Breitner in den 1980er Jahren ein Anhänger Bhagwans war, wird das Tagebuch das Ticket zu einer Reise in die Kinderstube der Achtsamkeit. Der Weg führt nach Indien und in die USA, zu Lebensweisheiten und Todesgefahr, zu zeitlos erhellenden Weisheiten und den ganz normalen Abgründen der menschlichen Seele. Im nunmehr vierten Teil der Reihe und nach einer Reise auf dem Jakobsweg, führt uns diese Geschichte in die Welt von Bhagwan, die Kinderstube der Achtsamkeit. Gewohnt humorvoll, aber immer schön nach den Regeln der Achtsamkeit, steht diesmal nicht Björn Diemel, sondern eher sein Achtsamkeitstrainer Joschka Breitner im Vordergrund der Geschichte. Hier erfährt der Leser endlich mehr zur seiner Vergangenheit und wie er zur Achtsamkeit kam. Der Beginn der Geschichte könnte nicht besser sein. Bei Björns Besuch des Tantra Kurses mit seiner Ex-Frau habe ich so sehr gelacht, dass mir die Tränen kamen. Aber auch die Rückblenden in Joschkas Vergangenheit in Form des Tagebuchs waren humorvoll, zeitgleich aber auch sehr informativ. Hier habe ich so manches Mal das Internet nach Hintergrundinformationen genutzt. Natürlich kannte ich die Menschen in den orangenen Gewändern, aber nicht ihre Philosophie. Geschickt lässt der Autor die verschiedenen Zeitebenen mit einander Verschmelzen und der Leser findet sich in nach einer tollen Story völlig relaxt am Ende der Story wieder. Denn alles geschieht nach den Regeln der Achtsamkeit...

Endlich wird wieder achtsam gemordet...

tines_chamber_of_books aus Bad Berleburg am 19.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Björn Diemel hat Redebedarf: Über die Einschulung seiner Tochter, als auch über das Tantra Seminar, welches er aus Versehen mit seiner Ex-Frau besucht hat. Unglücklicherweise hat jemand Björns Achtsamkeitstrainer, Joschka Breitner, krankenhausreif geprügelt bei dem Versuch dessen Tagebuch an sich zu bringen. Björn macht sich das Tagebuch zu Eigen und auf die Suche nach dem Täter. Er entdeckt, dass Breitner in den 1980er Jahren ein Anhänger Bhagwans war, wird das Tagebuch das Ticket zu einer Reise in die Kinderstube der Achtsamkeit. Der Weg führt nach Indien und in die USA, zu Lebensweisheiten und Todesgefahr, zu zeitlos erhellenden Weisheiten und den ganz normalen Abgründen der menschlichen Seele. Im nunmehr vierten Teil der Reihe und nach einer Reise auf dem Jakobsweg, führt uns diese Geschichte in die Welt von Bhagwan, die Kinderstube der Achtsamkeit. Gewohnt humorvoll, aber immer schön nach den Regeln der Achtsamkeit, steht diesmal nicht Björn Diemel, sondern eher sein Achtsamkeitstrainer Joschka Breitner im Vordergrund der Geschichte. Hier erfährt der Leser endlich mehr zur seiner Vergangenheit und wie er zur Achtsamkeit kam. Der Beginn der Geschichte könnte nicht besser sein. Bei Björns Besuch des Tantra Kurses mit seiner Ex-Frau habe ich so sehr gelacht, dass mir die Tränen kamen. Aber auch die Rückblenden in Joschkas Vergangenheit in Form des Tagebuchs waren humorvoll, zeitgleich aber auch sehr informativ. Hier habe ich so manches Mal das Internet nach Hintergrundinformationen genutzt. Natürlich kannte ich die Menschen in den orangenen Gewändern, aber nicht ihre Philosophie. Geschickt lässt der Autor die verschiedenen Zeitebenen mit einander Verschmelzen und der Leser findet sich in nach einer tollen Story völlig relaxt am Ende der Story wieder. Denn alles geschieht nach den Regeln der Achtsamkeit...

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Weiterhin wahnsinnig witzig! Björn löst die Probleme, die der Lösung seiner Probleme im Weg stehen,mit der für ihn typischen Achtsamkeit. Dabei erweisen sich eine Toniebox und die speziellen Vorzüge von E-automobilen als hilfreich.
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Weiterhin wahnsinnig witzig! Björn löst die Probleme, die der Lösung seiner Probleme im Weg stehen,mit der für ihn typischen Achtsamkeit. Dabei erweisen sich eine Toniebox und die speziellen Vorzüge von E-automobilen als hilfreich.

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Unterhaltsam und lustig wie gewohnt! Karsten Dusse und sein genialer Protagonist Björn Diemel bereiten so viel mörderischen Spaß!
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