Eine Frau auf dem Pfad ihrer Bestimmung. Ein Männerorden im Zwiespalt. Und ein Wandel trotz aller Widerstände. Lucilla wird zu einer Fotoausstellung nach München eingeladen. Aber sie ahnt nicht, dass eine Geheimgesellschaft dahintersteckt. Sie hofft nur auf ein kleines Abenteuer. Doch das, was ihr bevorsteht, wird ihr Leben für immer verändern. Erst recht, als sie erkennt, wer sie ist … München in der Gegenwart – so magisch, wie es keiner kennt. Ein Roman voller Spannung und Poesie. Tiefgründig und berührend. Die Prophezeiung scheint sich zu erfüllen. Ausgerechnet eine Frau wird dem Männerorden all das bringen, wonach er sucht. Aber sie weckt auch Begehrlichkeiten. Und im Hintergrund lauern Zweifler. Sie gerät in einen Strudel aus Ritualen und Intrigen. Bald steht ihr Leben auf dem Spiel. Liebe allein kann sie nicht retten. Was bleibt ihr? Und wem sollte sie unbedingt vertrauen? Inspirierende Belletristik & Urban Fantasy. Ein Roman für alle, die in eine andere Wirklichkeit eintauchen wollen und dabei eine poetische Sprache zu schätzen wissen. Komplexe, surreale Bilderwelten zum Genießen – für Träumer und Suchende. Ein Roman, den man fühlen kann. „Eine spannende und gut nachvollziehbare Handlung macht das Buch zu einem absoluten Lesevergnügen. Die Geschichte ist rund, mit mysteriösen und unerwarteten Wendungen … “ YvetteH auf Lovelybooks „Wer neugierig auf das Außergewöhnliche ist, sollte das Buch unbedingt lesen.“ Heidelinde12 auf Lovelybooks „Geheimbund mit Dame ist eine magische Geschichte voller Rätsel, Metaphorik und Spannung […] Das Unerwartete ist dabei das, auf das Sie gefasst sein sollten. Ich empfehle das Buch ohne Vorbehalte allen Menschen, die ihre Sinne ansprechen lassen wollen.“ Marco_A_Rauch auf Lovelybooks
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Eine spannende Geschichte, auf die man sich einlassen muss
Schon das Cover versetzt einen in eine Stimmung von glamourösen Auftritten, Opernbällen, Frauen in atemberaubenden Abendkleidern und Männern im Smoking. Auch wenn die Handlung nur partiell in diesen Sphären abläuft, weht doch immer ein Hauch genau jener Nostalgie durch die Geschichte.
Worum es geht:
Nachdem Lucilla ihre Bilder in einer Fotoausstellung präsentiert hat, wird sie ins ferne München eingeladen, wo ihre Werke in einem exklusiven Rahmen präsentiert werden sollen. Lucilla freut sich ob ihres Erfolgs und über das Geld, das sie dafür erhält, verspürt aber einen eigenartigen Sog, der sie erfüllt und dazu bringt schon früher anzureisen.
Der Ort der Ausstellung entzieht sich auf merkwürdige Weise ihrem Zugriff und auch das Hotel, in dem sie landet, scheint seine Geheimnisse zu haben. Als sie merkt, dass ein dubioser Geheimbund hinter allem steckt, ist es für Lucilla längst zu spät. Sie ist schon viel zu tief in deren Geschäfte verstrickt.
Meine Meinung:
Mira Stern hat mich in einen Männer-Geheimbund entführt, dem Nostalgie und Patriarchat aus allen Ecken quillt, und das in einem München der Gegenwart.
Er erinnert an die alten britischen Gentleman-Clubs, in denen Frauen bestenfalls als Bedienstete geduldet wurden, man aber nur als Mann Mitglied werden konnte.
Den nostalgischen Charme ihrer Erzählung untermauert Mira Stern mit einem bildgewaltigen Schreibstil, der genau jenes Quäntchen Antiquiertheit enthält, die mich in die richtige Stimmung versetzt hat, um die Atmosphäre zu fühlen. Das hat es leicht gemacht sich für die Parallelwelt neben der menschlichen Welt zu öffnen.
Lucilla ist eine Künstlerin, die sich gerne von ihrer Umgebung mitreißen lässt. Dass sie dabei gewisse Eigenschaften und Stimmungen in Farben wahrnimmt, war der erste Hinweis darauf, dass sie etwas Besonderes ist.
Als Protagonistin fand ich sie sehr spannend. Mal konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen, zum Beispiel in ihre Neugierde und Ungeduld, wenn es daran geht zu erkunden, was hinter der Geheimniskrämerei steckt, die der Geheimbund betreibt. Dann wieder wirkt sie sehr leicht beeinflussbar, schicksalsergeben und ein Stück weit willenlos, was mich irritiert hat. Doch das Ganze hat Methode, wie sich später rausstellt. Die anderen Figuren sind gut greifbar und insbesondere die Spannung innerhalb der Mitglieder des Geheimbunds ist fühlbar. Magie mischt sich mit Wirklichkeit und fügt der Erzählung weitere Perspektiven hinzu.
Natürlich kann es einem beim Lesen nicht verborgen bleiben, dass hier eine junge Frau das Patriarchat sprengt. Auch das Bild einer verkrusteten Elite, die sich gegen Veränderungen sperrt, ist eine herrliche Analogie zu aktuellen, realen Ereignissen und die reelle Gefahr durch Macht korrumpiert zu werden, wird geradezu plastisch dargestellt.
Lucilla bleibt dabei aber immer sie selbst. Hier wird das Bild einer Frau gezeichnet, die lernt, wer sie ist, die auf ihre Intuition vertraut und die sich gegenüber einer von Männern geprägten Gesellschaft behauptet, ohne sie dafür kopieren zu müssen.
Das Bild der nach Intuition handelnden Protagonistin mag auch ein Grund dafür gewesen sein, den Zweck der Geheimgesellschaft nicht deutlich zu offenbaren. Er wird nur kurz erwähnt, spielt aber sonst keine große Rolle.
Eine deutlich sichtbare unterschiedliche Zielsetzung der Parteien innerhalb des Geheimbundes hätte für eine auf Logik basierende Entscheidung Lucillas gesprochen. Aber das wäre eine kopflastige Betrachtungsweise und die wollte die Autorin offensichtlich vermieden. Denn das Buch ist ein Plädoyer dafür, mehr auf Herz und Bauch zu hören. So konzentriert sich alles auf eine Machtfrage innerhalb der Gesellschaft, die sehr schön in der Entscheidung, die Lucilla selber für sich treffen muss, gipfelt.
Ein Buch, auf das ich mich einlassen und über das ich nach Beendigung erst einmal nachdenken musste, dem es aber keineswegs an Spannung mangelt.
Ein sehr interessantes Leseerlebnis.
4,5/5
Bewertung
5/5
15.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Sei eine Feder und lass dich vom Buch mitnehmen
Klappentext: "Lucilla wird zu einer Fotoausstellung nach München eingeladen. Aber sie ahnt nicht, dass eine Geheimgesellschaft dahintersteckt. Sie hofft nur auf ein kleines Abenteuer. Doch das, was ihr bevorsteht, wird ihr Leben für immer verändern. Erst recht, als sie erkennt, wer sie ist …
München in der Gegenwart – so magisch, wie es keiner kennt. Ein Roman voller Spannung und Poesie. Tiefgründig und berührend.
Die Prophezeiung scheint sich zu erfüllen. Ausgerechnet eine Frau wird dem Männerorden all das bringen, wonach er sucht. Aber sie weckt auch Begehrlichkeiten. Und im Hintergrund lauern Zweifler. Sie gerät in einen Strudel aus Ritualen und Intrigen. Bald steht ihr Leben auf dem Spiel. Liebe allein kann sie nicht retten. Was bleibt ihr? Und wem sollte sie unbedingt vertrauen?
Eine Frau auf dem Pfad ihrer Bestimmung.
Ein Männerorden im Zwiespalt.
Und ein Wandel trotz aller Widerstände."
Ich, als Leser, sehe mich genauso wie Lucilla, Hauptcharakter in diesem Buch, ich hoffte auf ein kleines Abenteuer. Das Cover ist so einfach, zu bescheiden für dieses Buch. Eine wunderschöne, junge Frau auf dem Anfang ihres steilen Weges, Treppe. Die Farbe blau, dachte ich mir am Anfang, verleiht nur ein Hauch der Magie diesem wunderschönen Cover.
Mann/Frau klappt das Buch auf und der Zauber entfaltet sich. Zuerst bemerkt man die sehr gepflegte aber fließende Schreibweise gut ausgewählter Wörter. Und man lässt sich führen durch das Buch und das Geschehen. Man lernt den Hauptcharakter kennen, Lucilla, aber es gibt kein "ich mag den Hauptcharakter" oder "ich mag den nicht", denn man wird voll hinein gestoßen. Und es gibt dann nicht Lucilla, es gibt Einen selbst. Der Leser erlebt die Geschichte als wäre es seine eigene. Und dann fühlt man andere Charaktere.
Die Geschichte selbst ist einzigartig, nicht so bescheiden wie das Cover oder wie es im Klappentext steht. Es fängt sanft an, und irgendwann wird es komplex, leicht verwirrend aber dann auch sehr schnell entwirrend. Eine zauberhafte Reise zu sich selbst, zu einer eigenen fantastischen Welt. Man passt sich an, freut sich, lernt daraus, leidet, entwickelt sich ... Die Handlung ist alles andere als vorhersehbar. In diesem Buch ist absolut nichts vorhersehbar und man kann es auch nicht einfach mit Logik im Voraus "lösen".
Im Internet steht, die Schriftstellerin entführt den Leser in eine Märchenwelt. Dieses kann ich nur bezeugen. Dieses Buch ist nicht einfach ein Fantasybuch oder ein Märchenbuch. Es ist ein Buch der Gegenwart, ein Buch der Träume, ein Buch der Wünsche ...
Ein absolut empfehlens- und lesenswertes Buch für all jene, die gerne der Gegenwart auf eine kurze Zeit entfliehen möchten, gleichzeitig aber auch ihre Denkweise auf eine Probe stellen wollen.
Bewertung
aus Niederstetten
4/5
03.05.2022
Buch (Taschenbuch)
Für mich etwas verwirrend...
Geheimbund mit Dame - Mira Stern
Kurzbeschreibung:
Lucilla wird zu einer Fotoausstellung nach München eingeladen. Aber sie ahnt nicht, dass eine Geheimgesellschaft dahintersteckt. Sie hofft nur auf ein kleines Abenteuer. Doch das, was ihr bevorsteht, wird ihr Leben für immer verändern. Erst recht, als sie erkennt, wer sie ist …
München in der Gegenwart – so magisch, wie es keiner kennt. Ein Roman voller Spannung und Poesie. Tiefgründig und berührend.
Die Prophezeiung scheint sich zu erfüllen. Ausgerechnet eine Frau wird dem Männerorden all das bringen, wonach er sucht. Aber sie weckt auch Begehrlichkeiten. Und im Hintergrund lauern Zweifler. Sie gerät in einen Strudel aus Ritualen und Intrigen. Bald steht ihr Leben auf dem Spiel. Liebe allein kann sie nicht retten. Was bleibt ihr? Und wem sollte sie unbedingt vertrauen?
Mein Leseeindruck:
Geheimnisse über Geheimnisse bestimmen diesen Roman von Autorin Mira Stern. Und ich muss gestehen, manchmal war ich doch schon ganz schön verwirrt.
Ich habe zwar Anfangs der Geschichte um Lucilla noch folgen können, aber je mehr die Story voranschritt, desto undurchsichtiger wurde es für mich. Es gab tatsächlich eine Zeit, da hab ich mich durch das Buch gequält und hatte auch einmal abgebrochen.
Da ich jedem Buch eine weitere Chance gebe habe ich dann nach einiger Zeit wieder einen zweiten Versuch gestartet. Und habe mich nach und nach dann auch an den mystischen Teil gewöhnt.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut und ich denke, es lag ein wenig an mir, das mir dieses Hin und Her, wer meint es gut und wer nicht, dann doch nicht wirklich so lag. Ich hatte mir unter einer Geheimbundstory wohl etwas ganz anderes vorgestellt.
Fazit:
Es braucht für mich den richtigen Leser für das Buch. Der Klappentext könnte mehr darüber aufklären, in welche Richtung das Buch geht.
Es gibt bestimmt Leser, die an dieser Art von Geschichte ihre Freude haben. Daher vergebe ich 3,5 Sterne - aufgerundet auf 4 Sterne. ****
Marco A. Rauch
aus Nürnberg
4/5
11.04.2022
Buch (Taschenbuch)
Sein oder Schein? Lass dich drauf ein.
Ein Stück Klappentext
Lucilla wird zu einer Fotoausstellung nach München eingeladen. Aber sie ahnt nicht, dass eine Geheimgesellschaft dahintersteckt. Sie hofft nur auf ein kleines Abenteuer. Doch das, was ihr bevorsteht, wird ihr Leben für immer verändern. Erst recht, als sie erkennt, wer sie ist …
Zum Inhalt
Die Geschichte beginnt mit einer ungeduldig wirkenden Frau, die es kaum erwarten kann, in ein Haus eingelassen zu werden. Es ist nicht irgendein Haus, in seinem Inneren soll eine Fotoausstellung stattfinden. Fotos, die sie geschossen hat. Wer ist diese Frau, wie heißt sie eigentlich? Wie kam es zu der Ausstellung? Einige Fragen werden gleich zu Beginn gelüftet, dafür eröffnen sich beständig neue. Die Welt, in der das alles zu spielen scheint, beginnt ganz langsam, zu verschwimmen. Die Realität verblasst, leuchtet auf und verwebt sich zunehmend mit irrealen Elementen. Zeit und Raum durchkreuzen sich, begegnen und entfernen sich wieder. Was ist wahr, was nicht? Was geschieht tatsächlich und was ist nur eingebildet? Die Vergangenheit holt die Gegenwart ein, umhüllt sie und wird Zukunft.
Meine Meinung
Geheimbund mit Dame ist eine Geschichte voller Rätsel und Geheimnisse, aber auch Sinnlichkeit und Magie. Die Autorin Mira Stern benutzt vielfältige metaphorische Bilder, um die Geschehnisse lebendig werden zu lassen. Der Schreibstil ist dabei sehr angenehm zu lesen, wirkt durchgehend durchdacht und lockt mit vielen lebendigen Bildern, wie etwa: »Meine Finger streichelten über den seidigen Stoff wie über die Haut eines Liebhabers.« Viele der Szenen sind äußerst sinnlich beschrieben, lassen mich spüren, was die Protagonisten spüren. Die Anzahl derer bleibt dabei übersichtlich und klar differenzierbar.
An einigen, wenigen Stellen verdichten sich knapp gehaltene Sätze zu einer antreibenden Unruhe, die mir persönlich unangenehm vorkam. Auch hatte ich in den Kapiteln 7-9 das Gefühl, ein Stück weit die Orientierung verloren zu haben. Die bereits angesprochene Verwebung von Schein und Sein strahlte als Licht und nahm mir die Sicht. Doch bereits kurz darauf gab es Antworten und ab da hielt mich der Text gefangen und gab mich nicht mehr her. Die Geschichte spielt dabei geschickt mit Erwartungen und der Überlagerung bekannter Dimensionen. Dem Ende fieberte ich mit Spannung entgegen, in Erwartung einiger Überraschungen. Ich wurde nicht enttäuscht.
Die Autorin hat es durchgehend verstanden, die Fäden der Spannung in feinfühligen Händen zu halten und mal mehr und mal weniger daran zu ziehen, ganz, wie es die Situation erforderte. Dabei hat sie über die ganze Geschichte hinweg eine zentrale Weisheit des Lebens und der Achtsamkeit gestreut, die auch als Handlauf der anfangs namenlosen Protagonistin diente.
Geheimbund mit Dame ist eine magische Geschichte voller Rätsel, Metaphorik und Spannung, die mich in den Bann gezogen hat. Das Unerwartete ist dabei das, auf das Sie gefasst sein sollten.
Ich empfehle das Buch ohne Vorbehalte allen Menschen, die ihre Sinne ansprechen lassen wollen.
Rajets Fantastische Leseseite
aus Grünberg
3/5
20.07.2023
Buch (Taschenbuch)
Von einer einfachen Fotoausstellung zu den Intrigen – Ritualen eines Geheimbundes!
Der Schreibstil was aus irgendeinem Grund nicht ganz flüssig zu Lesen und konnte mich auch nicht so gut fesseln – ein eher ungewöhnlicher Schreibstil. Vielleicht war mir die Handlung im Laufe des Romans ein wenig zu abgehoben und nicht glaubwürdig.
Das Cover ist in einem bläulichen Licht gehalten und auch der Teppich, der die Stufen bedeckt. Man meint sich in einem alten Gebäude im gotischen Stil zu befinden. Im Mittelpunkt steht ein junge frau in einem Abendkleid (Lucilla). Die Schrift ist dem Ganzen optischen angepasst und wirkt harmonisch.
Fazit:
Eine Frau auf dem Pfad ihrer Bestimmung.
Ein Männerorden im Zwiespalt.
Und eine wegweisende Prophezeiung.
Wir treffen im Roman auf Lucilla die zum Zweck einer Fotoausstellung nach München eingeladen wird. Von Beginn an häufen sich merkwürdige Vorkommnisse denn sie ahnt nicht, dass hinter allem eine Geheimgesellschaft steckt. Sie hofft insgeheim nur auf ein kleines Abenteuer fernab ihr sonst nicht spannendem Leben. Doch alles, was erlebt wird ihr Leben in den Grundfesten erschüttern und verändern.
Eine Prophezeiung scheint sich zu erfüllen – ausgerechnet eine Frau (Lucilla) soll dem Männerorden großes Bringen – etwas wonach er schon länger sucht. Aber als Frau weckt sie Begehrlichkeiten ganz anderer Art. Und dann gibt es auch noch ein paar Zweifler in den eigenen Reihen. Dadurch gerät Lucilla in einen mächtigen Strudel aus Intrigen und Ritualen. Wem kann sie noch vertrauen?
Schauplatz ist München in der Gegenwart und in einer teils magischen Welt, die nur ein Steinwurf auseinander zu liegen scheinen.
Auch die Farbe Blau spielt eine nicht unerhebliche Rolle. Träume, Geheimnisse, Spannung, Achterbahn der Lesegefühle und Harmonie kommen nicht zu kurz. Man trifft auf einen Hüter, einen Beschützer, einen Großmeister und mehr – mittendrin befindet sich Lucilla im Mittelpunkt des Geschehens. Aber auch Gefahren von nicht zu erwartender Art verbergen sich in dieser mysteriösen und geheimnisvollen Welt.
Wie heißt es doch so schön: „Lasse dich auf die Handlungen, Charaktere und Geschichte ein und du wirst am Ende überrascht sein.“
Allerdings konnte weder der ungewöhnliche Schreibstil noch die ein wenig abgehobene Handlung mich fesseln auch die Tiefe der Charakter fehlte mir – andere finde diese Entwicklungen und Charaktere ohne diese toll – ist halt mehr objektiv. Es war einfach nichts für mich, das kann vorkommen und deshalb gibt es von mir nur 3 Sterne.
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