Produktbild: Waldinneres
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Mónica Subietas

1. Waldinneres

Waldinneres Roman

Gesprochen von
22
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Stefan Kurt

Spieldauer

6 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

El bosque en silencio

Übersetzt von

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419661

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Stefan Kurt

Spieldauer

6 Stunden und 29 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

27.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

89

Verlag

Argon Digital

Originaltitel

El bosque en silencio

Übersetzt von

Lisa Grüneisen

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419661

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Astrid Wergen

    5/5

    09.04.2023

    Hörbuch-Download (MP3)

    Zeitgeschichte

    Gottfried Messmer hat eine Kneipe. In der hängt er immer wieder Kunstwerke aus, die u. a. auch von seinen Freunden kommen. Als er eines Tages von einer Bank in Zürich kontaktiert wird, da das geheime Schließfach seines Vaters geräumt werden soll, muss er sich mit einem ganz besonderen Kunstwerk auseinander setzen. Dieses Bild ist ein echter Klimt und stammt nicht nur aus einem Familienbesitz, dessen Geschichte er nun aufklären muss. Es ist die Geschichte eines Mannes, der einst zu Kriegszeiten Juden zur Flucht verholfen hat. Es ist aber auch die Zeit von geraubter Kunst, die lange verborgen blieb. So muss sich Gottfried hier nicht nur seiner eigenen Vergangenheit und Dämonen stellen, sondern auch der seiner Freunde und Familie. Waldinneres beschreibt hier einerseits ein sehr schönes Kunstwerk von Gustav Klimt. Mich hat diese Geschichte berührt, da ich erst in einer Klimtausstellung in Berlin war, und dort mir seine Geschichte sehr plastisch vorgestellt wurde. Hier steckt soviel Mühe und Arbeit in Klimts Kunst (wie bei jedem anderen Künstler auch). Und diese Kunst wurde vielen Menschen in einer sehr düsteren Zeit ungerechtfertigterweise geklaut und entwendet. Auch wenn die ursprünglichen Eigentümer nachweisen konnten, dass die Kunst ihnen gehört: vermutlich ist nur ein Bruchteil dessen an die wahren Eigentümer bzw. deren Nachfahren zurück gegeben worden. Denn viele Kunstwerke sind entweder nicht gefunden worden oder längst zerstört. Es gibt sicherlich Menschen, die sich auf die Suche nach den Kunstschätzen machen und sich es zur Lebensaufgabe gemacht haben, hier die Kunstschätze an die wahren Eigentümer zurück zu übergeben. Manches ist auch aufgrund der Zerstörung gar nicht mehr wieder gut zu machen. Waldinneres ist eine Reise in das Innere eines dunklen Waldes, eine Geschichte in ein sehr dunkles Kapitel deutscher Geschichte. Waldinners hat in meinem Inneren Wurzeln geschlagen und mich sehr bewegt. Der Sprecher Stefan Kurt hat die Figuren zum Leben erwacht. Sie müssen sich alle der Geschichte stellen, ob Gottfried selbst oder seine Freunde. Eine sehr bewegende Geschichte, die so oder so ähnlich sicherlich mehrfach in Deutschland vorgekommen ist. Lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    08.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Waldinneres - ist eine Geschichte,...

    Waldinneres - ist eine Geschichte, die mich sehr bewegt hat. Ein Buch in dem einiges drin steckt, wie Raubkunst der Nazis, Flucht aus dem 3. Reich, ein Geheimnis das bis in die Gegenwart reicht - kurz gesagt alles was es für einen richtig guten und spannenden Roman braucht.

  • Bewertung

    5/5

    09.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannung um verschollene Raubkunst

    Waldinneres, das Buch von Mónica Subietas, das vom Verlag S. Fischer schön gestaltet wurde, fängt mit einem niedergestreckten Maler an. Max liegt bewusstlos am Boden seines Ateliers. Es ist ein bildgewaltiger Auftakt. Dann gibt es verschiedene Zeitsprünge, die unter anderem von der Flucht vor den Nazis eines erfolgreichen jüdischen Kunstsammlers erzählen. Jakob trägt nur ein kleines Klimtbild mit Waldmotiv versteckt bei sich. Er hat es, wie alle seine Bilder, mit seinem Siegelring auf der Rückseite gestempelt. Ihm wird bei der Flucht geholfen, aber dann verliert sich seine Spur im Wald, wo ihn ein Fluchthelfer verletzt zurücklassen muss. Nach der Vorgeschichte erhält Gottfried ein ungewöhnliches und unerwartetes Erbe, er wird von der Bank aufgespürt und findet das Bild in einem Schließfach: der verschollene Klimt ist nach Jahrzehnten wieder aufgetaucht. Wie geht man damit um? Gottfried, der erst nicht weiß, dass es sich überhaupt um so ein teures Bild handelt und dem Geld nicht wichtig ist, möchte den Wunsch seines Vaters, den wahren Besitzer zu finden, erfüllen. Einziges Problem: er weiß nicht, wie dieser heißt. Wie ist sein Vater wirklich an das Bild gekommen? Gottfried plagen Zweifel. Dennoch hängt es Gottfried in seine Kneipe, die er in Zürich betreibt. Er wird daraufhin von mehreren Leuten auf das postkartengroße Bild angesprochen. Einige anonyme Anrufer bedrohen ihn und seine Freundin Julia sogar. Gottfried bekommt Angst und versteckt das Bild. Ausgerechnet zwei seiner Stammkunden, der Maler Max und der Galerist Lucas, gehören zu den Interessenten. Aber wer will ihnen etwas Böses? Wer will das Bild um jeden Preis? Wer steckt dahinter? Gottfried gesteht Julia die Geschichte mit dem Bild, weswegen er und auch sie nun bedroht werden. Die Geschichte liest sich flüssig. Ich konnte mich in die Figuren gut hineinversetzen. Die Szenen im winterlichen Zürich werden lebendig, die Sprache ist sinnlich und legt langsam die vielen Puzzleteile frei. Am Ende führt Mónica Subietas alle Fäden zusammen und klärt nicht nur das Rätsel um das Bild, sondern auch die Tat an Max auf. Das große Finale findet während der Ausstellung von Max statt, obwohl er währenddessen im Krankenhaus liegt. Das Ende ist meiner Meinung nach ein gutes Ende und Gottfried kann am Schluss mit der Sache guten Gewissens abschließen. Das Buch war kurzweilig und spannend zu lesen! Mir hat das Debüt von Subietas sehr gut gefallen. Ich würde es weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    05.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Flucht eines jüdischen Kunstsammlers

    Die Autorin Mónica Subietas, erzählt in ihrem sehr beeindruckenden Debüt-Roman „Waldinneres“, eine bewegende und spannungsgeladene Geschichte über eine Flucht vor den Nazis und ein Geheimnis, das bis in die Gegenwart reicht. Inhalt: Ein jüdischer Kunstsammler rettet sich mit Fluchthelfern vor den Nazis in die Schweiz, doch seine Spur verliert sich im Dickicht eines Waldes. Zurück bleibt nur sein Gehstock, darin eingerollt ein kleines Gemälde. Siebzig Jahre später betritt Gottfried Messmer das Foyer einer Bank in Zürich. Im Schließfach seines Vaters findet er einen echten Klimt. Wie kam sein Vater an dieses Bild? Und wo ist sein wahrer Besitzer? Gottfried muss sich einem Familiengeheimnis stellen, das weit in die Geschichte seines Landes zurückreicht. Mónica Subietas‘ bewegender Roman »Waldinneres« erzählt von Liebe, Freundschaft und Verrat, von finsteren Zeiten und glücklichen Tagen. Meine Meinung: Mit einem ungewöhnlichen und doch sehr interessanten Schreibstil, ist es der Autorin hervorragend gelungen eine schöne Geschichte aus Vergangenheit und Gegenwart, zu erzählen, in die ich von Anfang an tief eintauchen konnte. Nach dem Anschluss Österreichs an Nazideutschland im Jahr 1938, war Jakob Sandler klar, dass er dieses Land verlassen musste. Seine Frau und Tochter sind schon ein paar Tage vorher ausgereist und er wähnt sie in Sicherheit. Ihm wird bewusst, dass er seine Kunstsammlung nicht mitnehmen kann, schreibt aber eine Liste und signiert mit seinem Siegelring die Bilder, in der Hoffnung sie eines Tages wiederzubekommen. In einem Spazierstock nimmt er in dessen Hohlraum nur ein einziges Bild „Waldinneres“ mit, das ihn an seine Frau erinnert. Auf der Flucht verliert sich seine Spur … In der Gegenwart erbt unerwartet der eigenwillige Gottfried Messmer von seinem Vater Hermann einen Gehstock, der die ganzen Jahre in einer Bank in Zürich in einem Schließfach aufbewahrt, wurde. Hermanns Erbe an seinen Sohn – er soll seinen rechtmäßigen Erben finden und diesem den Gehstock – aushändigen. Gottfried stellt sich seiner Vergangenheit sowie der Gegenwart und zeichnet damit den Weg seiner Lebensgeschichte. Die Autorin verknüpft sehr anschaulich und atmosphärisch Vergangenheit und Gegenwart, in der die Lebensumstände und Schicksale der einzelnen Protagonisten, gut nachvollziehbar geschildert sind. Fazit: Der Autorin ist es hervorragend gelungen, mit ihren fiktiven Charakteren und historischen Ereignissen, eine sehr bewegende und emotionale Geschichte über Liebe und Freundschaft, Verrat und Loyalität, von finsteren Zeiten und glücklichen Tagen zu erzählen. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr glaubwürdig dargestellt und gut eingebunden. Das Buch hat alles, was für mich eine lesenswerte und fesselnde Geschichte ausmacht. Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

  • Ingrid

    aus Düsseldorf

    5/5

    01.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Stimmt bei der Aufdeckung eines wohlgehüteten Familiengeheimnisses nachdenklich

    Das Buch „Waldinneres“ ist der erste Roman von Mónica Subietas, einer in Spanien geborenen und heute in Zürich lebenden Schriftstellerin. Das schön gestaltete Cover zeigt einen Ausschnitt aus dem titelgebenden Gemälde von Gustav Klimt. Auf den Innenseiten der Klappen ist das Bild vergrößert wiedergegeben. Als Leserin begleitete ich dessen Weg von 1943 bis ins Jahr 2010. Die Geschichte beginnt mit einem „Vorfall“. Der 56-jährige Gottfried Messmer ist Inhaber einer Szenekneipe in Zürich. Tony, der Koch des Lokals, hat den mit seinem Chef befreundeten Maler Max Müller in dessen Atelier leblos aufgefunden. Vorher hatte er Streit mit dem Künstler, weswegen er in Verdacht gerät, ihn lebensgefährlich verletzt zu haben. Aber die Erzählung fokussiert nicht auf dem Kriminalfall, allerdings wird das Verbrechen aufgeklärt. Weswegen es zu der Tat gekommen ist, reicht weit in die Vergangenheit zurück, bis in das Jahr 1942. Damals half der Vater von Gottfried, ein Forstaufseher, einem jüdischen Immigranten dabei, in die Schweiz einzuwandern. Der Roman spielt auf mehreren Handlungsebenen. Neben der Fluchthilfe von Gottfrieds Vater und dessen Vermächtnis sind ein amerikanischer Kunsthändler, der jetzt in der Schweiz lebt und eine flüchtige Beziehung von Max zu einer Kellnerin für den Hergang ebenso wichtig. Die Autorin beschreibt ebenfalls das fiktive Schicksal eines jüdischen Kunstsammlers, der aufgrund eines Beschlusses des Schweizer Bundesrats in eine Klemme gerät. Der Erlass schloss die Grenze für Flüchtlinge, die allein aus Rassegründen um Aufnahme baten. Außerdem fasst sie das Thema Kunstraub im Nationalsozialismus auf. Bis heute ist der Umgang aufgrund der beinhalteten Wertigkeit der Werke umstritten. Damit schlägt Mónica Subiertas eine Brücke zwischen der Vergangenheit und dem Heute. Die Figuren des Romans erleben Höhen und Tiefen. Von Beginn an fühlte ich mich als Leserin mitgerissen von der Frage, von wem Max überfallen wurde und aus welchem Grund. Im anschließenden Kapitel verschwindet dann noch ein Mensch. Was mit ihm geschah, bleibt lange ungeklärt. Über die gesamte Geschichte hinweg bringt Mónica Subietas immer wieder die Valenzen zweier Menschn ins Spiel. Die Charaktere der Geschichte haben Lebenserfahrung in unterschiedlichen Bereichen. Daher ist ihre Gewichtung von dem, was sie besonders wertschätzen verschieden. Manchmal habe ich mir gewünscht, mehr über eine Person zu erfahren, um noch stärker ihrer Gedankenwelt und der Hintergründe für ihre Handlungen folgen zu können. Im Roman „Waldinneres“ bildet Mónica Subietas das Thema Kunstraub mehrschichtig ab und nutzt es für den Hintergrund krimineller Aktivitäten, die mehrere Personen in Bedrängnis bringen. Die Geschichte baut Spannung auf und stimmt bei der Aufdeckung eines wohlgehüteten Familiengeheimnissen nachdenklich über die Werte in unserer Gesellschaft. Gerne empfehle ich das Buch weiter.

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Bewertungen (22)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sabine Daub

    Sabine Daub

    Thalia Hildesheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gustav Klimt hat zu Beginn seiner...

    Gustav Klimt hat zu Beginn seiner Künstlerkarriere Landschaften gemalt und um eines dieser Bilder geht es in diesem Erstling der Kulturjournalistin! Das heikle Thema Raubkunst reicht bis in unsere Zeit und spielt eine wichtige Rolle, ebenso die Künstler- & Bohemeszene in Zürich.
  • Zum Bewerterprofil von Erika Föst

    Erika Föst

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Waldinneres" ist kein Buch zum...

    "Waldinneres" ist kein Buch zum Thema Nature Writing. Es geht vielmehr um Kunst, um das Gemälde "Waldinneres" von Gustav Klimt, um Raubkunst und das Finden seiner eigenen Identität, auch wenn es keine Erinnerungen an die Vergangenheit mehr gibt.
  • Zum Bewerterprofil von Alexandra Stangl

    Alexandra Stangl

    Thalia Weiden – NOC Nordoberpfalz Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    04.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz starkes Erstlingswerk...

    Ein ganz starkes Erstlingswerk voller Emotionalität. Anrührend und fast schmerzhaft. Hoffentlich schreibt die Autorin weitere Bücher.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Gensler

    Franziska Gensler

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Kreis schließt sich

    Das "Kafi Glück" in Zürich ist Dreh- und Angelpunkt um das Geheimnis des kleinen Gemäldes "Waldinneres". Zumindest kommt hier ein Großteil der Personen zusammen, die mit dem Gemälde in Verbindung stehen. Ebenso deren Geschichten, die äußerst vielschichtig sind. Auch wird sich hier der Kreis schließen, der 1938 mit der Flucht des Juden Jakob Sandler begann und nicht allen bringt das Bild von Gustav Klimt Glück. Man darf nicht den Fehler machen, zu erwarten, viel über Raubkunst zu erfahren. Vielmehr machen die vielen kleinen Geschichten über und um die verschiedenen Protagonisten das Buch lebendig. Spannend und berührend zugleich!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.04.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufarbeitung

    Das Gemälde "Waldinneres" von Gustav Klimt leiht diesem besonderen Debut Cover und Titel, sofort weckte das mein Interesse, gespannt begann ich zu lesen. Wir befinden uns in Deutschland und in der Schweiz, zur Zeit des Nationalsozialismus und in der Gegenwart. Fiktion und Geschichte stehen nebeneinander und verschmelzen gelungen. Die Erzählung deckt die Hintergründe um ein Geheimnis auf, das Jahrzehnte im Vorborgenen lag und schicksalhaft auf das Leben verschiedener Menschen wirkte. Klimts Gemälde fungiert dabei auch als roter Faden, der sich durch die Handlung zieht und am Ende alles zusammenfädelt. Thementiefe, interessante Figuren, Gefühl, Spannung und feine Sprache - alles da, was für mich einen lesenswerten Roman ausmacht. Empfehlung, uneingeschränkt!

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Bewertungen (13)

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