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Galatea

Erzählung - Exklusiv illustriert von Thomke Meyer | Der Pygmalion-Mythos – aufregend neu interpretiert von der Autorin des internationalen Bestsellers „Das Lied des Achill“.

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Beschreibung


Der Pygmalion-Mythos aufregend neu erzählt

Ein Gefängnis hoch oben auf einer Klippe. Darin eine Frau, die Tag und Nacht von Ärzten und Schwestern überwacht wird. Ein Mann, der sie immer wieder besucht. Wenn er kommt, erstarrt sie zu Stein – und wird unter seinen Händen wieder lebendig. In dieser Erzählung führt Madeline Miller den berühmten Mythos von Pygmalion fort: Der Bildhauer erschafft eine Statue, die so makellos ist, dass er sich in sie verliebt: Galatea. Die Göttin Venus erhört seine Gebete und erweckt Galatea zum Leben. Sie gebiert eine Tochter und ist zunächst glücklich in der Ehe mit Pygmalion – doch als sie beginnt, ihren eigenen Willen zu haben, und die Kontrollversuche und Eifersucht ihres Gatten nicht mehr ertragen kann, ereilt sie ein grausames Schicksal. Galatea will Freiheit. Sie schmiedet einen Plan. Und kalt und hart wie Stein setzt sie ihn um. 

»Göttlich-antiker Feminismus: ein fabelhafter Bestseller!« Brigitte über »Ich bin Circe

»Dieses Buch ist göttlich. Ich war ganz traurig, als es zu Ende war. Große Leseempfehlung!« Gwyneth Paltrow über Ich bin Circe

Details

Verkaufsrang

8075

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustrator

Thomke Meyer

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

80

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8075

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.10.2022

Illustrator

Thomke Meyer

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

19,4/12,4/1,1 cm

Gewicht

185 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Ursula C. Sturm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-141-6

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Feministische Mythologie

birdies_buecherwelt am 23.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Madeline Miller hat erneut die metaphorische Feder geschwungen und sich dieses Mal der Neuerzählung des Pygmalion-Mythos von Ovid gewidmet. Wie man es von ihr gewohnt ist, hat sie eine ganz andere als die klassische Sichtweise gewählt. Aber kurz zum Verständnis: Pygmalion ist ein Bildhauer, der sich in seine eigene Schöpfung verliebt: eine Statue, die er so lebensecht wie nur möglich darstellt. Um seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt zu bekommen, eine Ehefrau, die so sei wie seine Statue, betet Pygmalion zur Liebesgöttin Venus. Diese erfüllt ihm den Wunsch auf besondere Weise und macht die steinerne Statue zu einer lebendigen Frau. Hier endet der Mythos und Madeline Miller übernimmt. Wieder wählt sie wie bereits bei "Ich bin Circe" eine feministische Erzählweise. Sie erzählt den Mythos aus der Sicht von Galatea, die bei Ovid keinen Namen trug, weiter. Wie fühlt sich eine Frau, die nur als Lustobjekt erschaffen wurde? Die ausschließlich ihrem Gemahl dient, folgsam und jederzeit für seine Lust und seine Launen zur Verfügung stehen muss? Sie erzählt eindringlich und direkt aus Galateas Gefühls-und Gedankenwelt. Diese Perspektive hat mir sehr gefallen und mich zum Nachdenken angeregt. Der Mythos stammt aus der Antike und wirkt auch noch heute, nicht zuletzt Dank Millers Interpretation, modern. Die Erzählung ist sehr kurz, allerdings ist in diesen Zeilen auch alles gesagt was gesagt werden muss.

Feministische Mythologie

birdies_buecherwelt am 23.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Madeline Miller hat erneut die metaphorische Feder geschwungen und sich dieses Mal der Neuerzählung des Pygmalion-Mythos von Ovid gewidmet. Wie man es von ihr gewohnt ist, hat sie eine ganz andere als die klassische Sichtweise gewählt. Aber kurz zum Verständnis: Pygmalion ist ein Bildhauer, der sich in seine eigene Schöpfung verliebt: eine Statue, die er so lebensecht wie nur möglich darstellt. Um seinen sehnlichsten Wunsch erfüllt zu bekommen, eine Ehefrau, die so sei wie seine Statue, betet Pygmalion zur Liebesgöttin Venus. Diese erfüllt ihm den Wunsch auf besondere Weise und macht die steinerne Statue zu einer lebendigen Frau. Hier endet der Mythos und Madeline Miller übernimmt. Wieder wählt sie wie bereits bei "Ich bin Circe" eine feministische Erzählweise. Sie erzählt den Mythos aus der Sicht von Galatea, die bei Ovid keinen Namen trug, weiter. Wie fühlt sich eine Frau, die nur als Lustobjekt erschaffen wurde? Die ausschließlich ihrem Gemahl dient, folgsam und jederzeit für seine Lust und seine Launen zur Verfügung stehen muss? Sie erzählt eindringlich und direkt aus Galateas Gefühls-und Gedankenwelt. Diese Perspektive hat mir sehr gefallen und mich zum Nachdenken angeregt. Der Mythos stammt aus der Antike und wirkt auch noch heute, nicht zuletzt Dank Millers Interpretation, modern. Die Erzählung ist sehr kurz, allerdings ist in diesen Zeilen auch alles gesagt was gesagt werden muss.

Kann man Lesen

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 21.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über „Galatea“ von Madeline Miller mit der ISBN 9783961611416 wurde bereits viel gesprochen und als Göttlich-antiker Feminismus gefeiert. Daher habe ich mir das Buch mal näher angesehen und wollte mal meine Meinung dazu mitteilen. Aufgegriffen wird der Pygmalion Mythos. Bildhauer Pygmalion fand alle Frauen zu verkommen und schuf sich eine Frau aus Elfenbein und die Göttin Venus hauchte ihr Leben ein. Jahre später findet er seine perfekte Frau aber nicht mehr so perfekt, denn Galatea hat eine Seele und eigene Wünsche ... Anders als in der Saga hat die ehemalige Statue hier einen Namen und der Mann wird nur als Gatte bezeichnet. Erzählt wird eine kurze Geschichte über eine Frau, die sich ein eigenes Leben wünscht und nicht in den Vorstellungen des Mannes festhängen möchte. Dies ist ein interessanter Blickwinkel und kann dem zustimmen, dass hier unter dem feministischen Aspekt geschrieben wurde. Die Story an sich ist recht kurz. Vorwort und Nachwort sind gefühlt genauso lang wie die Handlung selbst. Mir persönlich hat das Nachwort besser gefallen als die Geschichte selbst. Die Illustrationen von Thomke Meyer sind sehenswert und passen sich sehr gut in die Handlung ein. Alles in allem kann ich sagen, das Buch kann man lesen. Würde aber eher warten bis mal ein Sammelband der Autorin rauskommt.

Kann man Lesen

Bewertung aus Bad Liebenwerda am 21.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Über „Galatea“ von Madeline Miller mit der ISBN 9783961611416 wurde bereits viel gesprochen und als Göttlich-antiker Feminismus gefeiert. Daher habe ich mir das Buch mal näher angesehen und wollte mal meine Meinung dazu mitteilen. Aufgegriffen wird der Pygmalion Mythos. Bildhauer Pygmalion fand alle Frauen zu verkommen und schuf sich eine Frau aus Elfenbein und die Göttin Venus hauchte ihr Leben ein. Jahre später findet er seine perfekte Frau aber nicht mehr so perfekt, denn Galatea hat eine Seele und eigene Wünsche ... Anders als in der Saga hat die ehemalige Statue hier einen Namen und der Mann wird nur als Gatte bezeichnet. Erzählt wird eine kurze Geschichte über eine Frau, die sich ein eigenes Leben wünscht und nicht in den Vorstellungen des Mannes festhängen möchte. Dies ist ein interessanter Blickwinkel und kann dem zustimmen, dass hier unter dem feministischen Aspekt geschrieben wurde. Die Story an sich ist recht kurz. Vorwort und Nachwort sind gefühlt genauso lang wie die Handlung selbst. Mir persönlich hat das Nachwort besser gefallen als die Geschichte selbst. Die Illustrationen von Thomke Meyer sind sehenswert und passen sich sehr gut in die Handlung ein. Alles in allem kann ich sagen, das Buch kann man lesen. Würde aber eher warten bis mal ein Sammelband der Autorin rauskommt.

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5/5

Wow

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die neuste Erzählung von Madeline Miller war ich sprachlos. Nach der Legnde um Pygmalion und seine zum Leben erwachte Frau aus Stein ist Galatea entstanden. Sie selbst ist es, die von der Göttin Aphrodite in einen Menschen verwandelt wurde und in den Armen Pygmalions ihren ersten Atemzug tat. Aber wie ging es für sie weiter? Wie liebevoll kann so eine Liebe sein?
5/5

Wow

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die neuste Erzählung von Madeline Miller war ich sprachlos. Nach der Legnde um Pygmalion und seine zum Leben erwachte Frau aus Stein ist Galatea entstanden. Sie selbst ist es, die von der Göttin Aphrodite in einen Menschen verwandelt wurde und in den Armen Pygmalions ihren ersten Atemzug tat. Aber wie ging es für sie weiter? Wie liebevoll kann so eine Liebe sein?

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Vivien Köster

Thalia Schweinfurt

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4/5

Eine Kurzgeschichte, die es wert ist

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Madeline Miller ist eine meiner Lieblingsautor:Innen und somit war für mich klar, dass ich auch Galatea sofort lesen müsste. Obwohl die Geschichte so knapp ist, kommt man hier nicht zu kurz. Mich hat die Geschichte nicht losgelassen und die Illustrierungen machen das ganze nur noch besser!
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Eine Kurzgeschichte, die es wert ist

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Madeline Miller ist eine meiner Lieblingsautor:Innen und somit war für mich klar, dass ich auch Galatea sofort lesen müsste. Obwohl die Geschichte so knapp ist, kommt man hier nicht zu kurz. Mich hat die Geschichte nicht losgelassen und die Illustrierungen machen das ganze nur noch besser!

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