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Band 1

Salz und Schokolade

Der Geschmack von Freiheit | Die dramatische Saga um die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

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Salz und Schokolade

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ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21223

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

21223

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4 cm

Gewicht

365 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06633-2

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"Schokolade ist Liebe, aber ohne Liebe ist Schokolade nichts."

Eva_G am 27.10.2023

Bewertungsnummer: 2054376

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Halle an der Saale, 1950: Irene Mendel ist die Tochter des Schokoladenfabrikanten Friedrich Mendel, dem die Mignon-Schokoladen-Werke als Hauptanteilseigner gehören. Doch der Sozialismus macht es den Unternehmen schwer, die noch in privater Hand sind. Da Irene schon seit ihrer Kindheit viel Zeit in der Manufaktur verbracht hat, verspürt sie die gleiche Liebe zu Schokolade und dem Familienunternehmen wie ihr Vater. Doch auch sie ist machtlos gegen die Mittel, die die SED anwendet, dennoch kämpft sie und es gelingt ihr, die Produktion weiterhin aufrecht zu erhalten. Als sie sich aber in Paul Thulke verliebt, der ebenso wie viele Hallenser als Salzwirker in der Saline arbeitet und damit die Familientradition voller Stolz fortsetzt, bemerkt sie, dass sie wohl irgendwann vor der Wahl stehen wird: Liebe oder Schokolade? Amelia Martin ist es gelungen, einen historischen Roman zu erschaffen, der von der ersten Seite an fesselt. So ist Irene eine unheimlich starke und mutige Protagonistin, die weiß, was sie liebt und dennoch auch immer an ihre Familie denkt und nur deren Wohlergehen möchte. Aber auch Paul, Petra und sämtliche andere Charaktere sind sehr realistische Persönlichkeiten und nehmen wichtige Rollen im Geschehen ein, sodass am Ende ein spannender Roman entsteht. Die historischen Begebenheiten wie das sozialistische Gedankengut, das mit Zwang in die Köpfe der Menschen gelangen soll und die erzwungenen Mitgliedschaften in der SED, die Enteignung der sogenannten Kapitalisten und die Verfolgung von Andersdenkenden werden perfekt in die Handlung eingebaut, sodass nichts konstruiert wirkt, sondern den Lesern das Gefühl gibt, selbst Teil des Geschehens zu sein. Leider lag das Buch viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher und ich habe erst jetzt beim Lesen bemerkt, was für ein Buchschatz mir bisher entgangen ist. Schon nach den ersten Seiten war ich so gefangen in der Handlung, dass es mir schwerfiel, das Buch aus der Hand zu legen. So sind die Seiten auch nur so dahingeflogen und die vergangene Nacht waren entsprechend kurz, denn wenn ich erst einmal in die Welt von Irene und Paul abgetaucht war, kam ich nur schwer wieder heraus... Nun bin ich gespannt auf den zweiten Teil der Reihe, der ja weiter in die Vergangenheit der Mignon-Schokoladen-Werke reist...
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"Schokolade ist Liebe, aber ohne Liebe ist Schokolade nichts."

Eva_G am 27.10.2023
Bewertungsnummer: 2054376
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Halle an der Saale, 1950: Irene Mendel ist die Tochter des Schokoladenfabrikanten Friedrich Mendel, dem die Mignon-Schokoladen-Werke als Hauptanteilseigner gehören. Doch der Sozialismus macht es den Unternehmen schwer, die noch in privater Hand sind. Da Irene schon seit ihrer Kindheit viel Zeit in der Manufaktur verbracht hat, verspürt sie die gleiche Liebe zu Schokolade und dem Familienunternehmen wie ihr Vater. Doch auch sie ist machtlos gegen die Mittel, die die SED anwendet, dennoch kämpft sie und es gelingt ihr, die Produktion weiterhin aufrecht zu erhalten. Als sie sich aber in Paul Thulke verliebt, der ebenso wie viele Hallenser als Salzwirker in der Saline arbeitet und damit die Familientradition voller Stolz fortsetzt, bemerkt sie, dass sie wohl irgendwann vor der Wahl stehen wird: Liebe oder Schokolade? Amelia Martin ist es gelungen, einen historischen Roman zu erschaffen, der von der ersten Seite an fesselt. So ist Irene eine unheimlich starke und mutige Protagonistin, die weiß, was sie liebt und dennoch auch immer an ihre Familie denkt und nur deren Wohlergehen möchte. Aber auch Paul, Petra und sämtliche andere Charaktere sind sehr realistische Persönlichkeiten und nehmen wichtige Rollen im Geschehen ein, sodass am Ende ein spannender Roman entsteht. Die historischen Begebenheiten wie das sozialistische Gedankengut, das mit Zwang in die Köpfe der Menschen gelangen soll und die erzwungenen Mitgliedschaften in der SED, die Enteignung der sogenannten Kapitalisten und die Verfolgung von Andersdenkenden werden perfekt in die Handlung eingebaut, sodass nichts konstruiert wirkt, sondern den Lesern das Gefühl gibt, selbst Teil des Geschehens zu sein. Leider lag das Buch viel zu lange auf meinem Stapel ungelesener Bücher und ich habe erst jetzt beim Lesen bemerkt, was für ein Buchschatz mir bisher entgangen ist. Schon nach den ersten Seiten war ich so gefangen in der Handlung, dass es mir schwerfiel, das Buch aus der Hand zu legen. So sind die Seiten auch nur so dahingeflogen und die vergangene Nacht waren entsprechend kurz, denn wenn ich erst einmal in die Welt von Irene und Paul abgetaucht war, kam ich nur schwer wieder heraus... Nun bin ich gespannt auf den zweiten Teil der Reihe, der ja weiter in die Vergangenheit der Mignon-Schokoladen-Werke reist...

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Lässt sich gut lesen

Nähpummelchen am 28.08.2023

Bewertungsnummer: 2009739

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Lesen des Buches kann man das Buchcover besser einordnen, eine gutaussehende junge Frau mit einer Tasse Schokolade in der Hand, Cäcilie. Halle an der Saale zur Kaiserzeit, kurz vor Beginn des 1. Weltkrieg. Das Thema und die Geschichte finde ich gut umgesetzt. Herzschmerz und Tragik sind auch dabei. Es geht aber auch immer um die gesellschaftlichen Gegebenheiten jener Zeit, arrangierte standesgemäße Ehen, Erstreiten des Wahlrechts, Gründung von Gewerkschaften. Die "Hallorenfamilie" um Ida Wachholz steht nicht auf der Sonnenseite des Lebens, viel schwere Arbeit für wenig Lohn. Der "Schokoladenfamilie" um Julius Mendel geht es da bedeutend besser. Wobei sich Julius stets um das soziale Wohlergehen seiner Angestellten sorgt, auch entgegen der Meinung seines Vaters. Insgesamt ein Buch, das sich gut lesen lässt.
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Lässt sich gut lesen

Nähpummelchen am 28.08.2023
Bewertungsnummer: 2009739
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem Lesen des Buches kann man das Buchcover besser einordnen, eine gutaussehende junge Frau mit einer Tasse Schokolade in der Hand, Cäcilie. Halle an der Saale zur Kaiserzeit, kurz vor Beginn des 1. Weltkrieg. Das Thema und die Geschichte finde ich gut umgesetzt. Herzschmerz und Tragik sind auch dabei. Es geht aber auch immer um die gesellschaftlichen Gegebenheiten jener Zeit, arrangierte standesgemäße Ehen, Erstreiten des Wahlrechts, Gründung von Gewerkschaften. Die "Hallorenfamilie" um Ida Wachholz steht nicht auf der Sonnenseite des Lebens, viel schwere Arbeit für wenig Lohn. Der "Schokoladenfamilie" um Julius Mendel geht es da bedeutend besser. Wobei sich Julius stets um das soziale Wohlergehen seiner Angestellten sorgt, auch entgegen der Meinung seines Vaters. Insgesamt ein Buch, das sich gut lesen lässt.

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Salz und Schokolade

von Amelia Martin

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