• Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
Band 1
Die Halloren-Saga Band 1

Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)

Der Geschmack von Freiheit | Die dramatische Saga um die älteste Schokoladenfabrik Deutschlands

Buch (Taschenbuch)

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,99 €
eBook

eBook

ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1105

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1105

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/4 cm

Gewicht

364 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06633-2

Weitere Bände von Die Halloren-Saga

Das meinen unsere Kund*innen

4.9

8 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Was siegt? Liebe oder Pflichtgefühl?

Bewertung am 04.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem Titel Salz und Schokolade - Der Geschmack von Freiheit ist nun der erste Teil um die Halloren Schokoladenfabrik herausgekommen. Im Ullstein Verlag hat Constanze Wilken, die hier unter dem Pseudonym Amelia Martin schreibt, einen wunderbaren Roman mit geschichtlichem Hintergrund veröffentlicht. Alleine schon das Cover hat mich gleich gepackt. Eine junge Frau steht im Vordergrund mit ihrem Fahrrad, im Hintergrund die Stadtansicht von Halle an der Saale, wo die Geschichte spielt. Es geht hier um Irene. Tochter eines Schokoladenfabrikanten. 1950, kurz nach dem Krieg und in der, sich im Entstehen befindlichen DDR, hat die Schokoladenfabrik es nicht leicht. Es fehlt ständig an Rohprodukten und die SED/Staatssicherheit legt den "Kapitalisten" ständig Steine in den Weg. Für Irene und ihren Vater bedeutet die Fabrik alles und so willigt die junge Frau in die arrangierte Ehe mit einem Arzt ein, um mithilfe seines Geldes die Fabrik zu retten. Doch leider kommt ihr die Liebe zum jungen Salzwirker Paul dazwischen. Was ist ihr wichtiger, die Fabrik, oder ihr persönliches Glück? Zu Anfang habe ich nicht so ganz einfach in die Geschichte hineinfinden können, aber das hat sich ganz schnell gelegt. Irene, sowie auch Paul sind äußerst sympathische Protagonisten und haben mich direkt für sich eingenommen. Die Story kommt sehr authentisch rüber und ich kann mir vorstellen, dass Fabrikanten/Selbständige etc es in der neu gegründeten DDR sehr schwer hatten. Zuerst der Krieg, dann die Repressalien der Russen und dann ständig der Lust und Laune der Staatssicherheit ausgeliefert zu sein. Ich hatte bisher wirklich nicht viel Ahnung davon, wie es in der DDR war, aber ich denke, ich habe jetzt ein gutes Bild bekommen. Es muss wirklich ganz schrecklich für die Leute gewesen sein, wenn ihre Unternehmen, die schon seit Generationen in der Hand der Familien waren, einfach verstaatlicht wurden und sie selbst enteignet! Halloren ist die älteste Deutsche Schokoladenfabrik. Es gibt also einen belegten historischen Hintergrund, obwohl die Story um Irene und Paul Fiktion ist. Aber ... so könnte es sich durchaus abgespielt haben. Gut gefallen hat mir auch, dass klar dargestellt wurde, dass es in den meisten Familien auch wirklich Nazis gab. Aus Überzeugung! Heute immer noch unvorstellbar, dass diese es wieder unbeschadet in teilweise hochrangige Stellungen geschafft haben! Der Roman hat mir gut gefallen! Die Autorin hat einen leicht verständlichen Schreibstil und nachderm am Anfang sehr viele Namen auftauchten, habe ich dann, wie gesagt, schnell hineingefunden. Ich freue mich schon sehr auf Band zwei, indem es zeitlich weiter nach vorne geht. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

Was siegt? Liebe oder Pflichtgefühl?

Bewertung am 04.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem Titel Salz und Schokolade - Der Geschmack von Freiheit ist nun der erste Teil um die Halloren Schokoladenfabrik herausgekommen. Im Ullstein Verlag hat Constanze Wilken, die hier unter dem Pseudonym Amelia Martin schreibt, einen wunderbaren Roman mit geschichtlichem Hintergrund veröffentlicht. Alleine schon das Cover hat mich gleich gepackt. Eine junge Frau steht im Vordergrund mit ihrem Fahrrad, im Hintergrund die Stadtansicht von Halle an der Saale, wo die Geschichte spielt. Es geht hier um Irene. Tochter eines Schokoladenfabrikanten. 1950, kurz nach dem Krieg und in der, sich im Entstehen befindlichen DDR, hat die Schokoladenfabrik es nicht leicht. Es fehlt ständig an Rohprodukten und die SED/Staatssicherheit legt den "Kapitalisten" ständig Steine in den Weg. Für Irene und ihren Vater bedeutet die Fabrik alles und so willigt die junge Frau in die arrangierte Ehe mit einem Arzt ein, um mithilfe seines Geldes die Fabrik zu retten. Doch leider kommt ihr die Liebe zum jungen Salzwirker Paul dazwischen. Was ist ihr wichtiger, die Fabrik, oder ihr persönliches Glück? Zu Anfang habe ich nicht so ganz einfach in die Geschichte hineinfinden können, aber das hat sich ganz schnell gelegt. Irene, sowie auch Paul sind äußerst sympathische Protagonisten und haben mich direkt für sich eingenommen. Die Story kommt sehr authentisch rüber und ich kann mir vorstellen, dass Fabrikanten/Selbständige etc es in der neu gegründeten DDR sehr schwer hatten. Zuerst der Krieg, dann die Repressalien der Russen und dann ständig der Lust und Laune der Staatssicherheit ausgeliefert zu sein. Ich hatte bisher wirklich nicht viel Ahnung davon, wie es in der DDR war, aber ich denke, ich habe jetzt ein gutes Bild bekommen. Es muss wirklich ganz schrecklich für die Leute gewesen sein, wenn ihre Unternehmen, die schon seit Generationen in der Hand der Familien waren, einfach verstaatlicht wurden und sie selbst enteignet! Halloren ist die älteste Deutsche Schokoladenfabrik. Es gibt also einen belegten historischen Hintergrund, obwohl die Story um Irene und Paul Fiktion ist. Aber ... so könnte es sich durchaus abgespielt haben. Gut gefallen hat mir auch, dass klar dargestellt wurde, dass es in den meisten Familien auch wirklich Nazis gab. Aus Überzeugung! Heute immer noch unvorstellbar, dass diese es wieder unbeschadet in teilweise hochrangige Stellungen geschafft haben! Der Roman hat mir gut gefallen! Die Autorin hat einen leicht verständlichen Schreibstil und nachderm am Anfang sehr viele Namen auftauchten, habe ich dann, wie gesagt, schnell hineingefunden. Ich freue mich schon sehr auf Band zwei, indem es zeitlich weiter nach vorne geht. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung!

Der Umbruch des politischen Systems und seine Folgen

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 04.12.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Halle in den 50er Jahren - Den Eignern der Mignon-Schokoladenfabrik ist es gelungen, die Fabrik zu halten und vor allem noch im eigenen Besitz zu halten. Weil sie von Kind auf inmitten der Schokolade groß geworden ist, ist es für Irene, genannt Reni, selbstverständlich ihr berufliches Glück auch im familieneigenen Betrieb zu suchen. Ihr Vater ist dankbar, ist doch die familiäre Entwicklung problematisch. Irenes Bruder befindet sich in Kriegshaft, ihre Mutter zerbricht psychisch an den politischen Entwicklungen und auch die Großmutter ist nur noch ein Schatten ihrer selbst.
An einem Silvesterabend begegnet Reni Paul, einem Halloren, den sie schon aus Kindheitstagen kennt und beide sind einander zugetan. Ein tolles Buch über zwei prägende Bereiche, die die Stadt Halle ausmachen. Erkennbar ist dies schon am Cover des Buches, auf dem eindeutig die hallesche Marktkirche zu erkennen ist. Daher ist mir dieses Buch sofort ins Auge gefallen und hat mein Interesse geweckt.
Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar und absolut nachvollziehbar.
Halle und die Hallorenfabrik und Halle und die Saline sind zwei Bereiche, die untrennbar mit Halle verbunden sind. Amelia Martin ist es gelungen, diese Bereiche anschaulich darzustellen und ihre historische Bedeutung für die Händelstadt hervorzuheben. Deutlich erkennbar ist an den Hauptfiguren der gesellschaftliche Umbruch. Zu Beginn des Buches werden noch ganz klar die Standesunterschiede zwischen den beiden Hauptcharakteren Irene und Paul hervorzuheben. Im Laufe des Romans wird jedoch klar, dass sich die Zeiten und vor allem das politische System so geändert hat, dass Tradition und Wertschätzung nicht mehr viel wert ist.
Auch die Entwicklung eben des neuen politischen Systems ist absolut interessant dargestellt und die Schwierigkeiten der damaligen Zeit werden gut hervorgehoben.
Die Entwicklung der Geschichte ist sehr interessant und hat mehrere Höhepunkte, bei denen ich jedes Mal mitfieberte, wie sich alles entwickeln würde.
 Mein Fazit: Amelia Martin ist es gelungen, wichtige Kapitel der Stadt Halle (Saale) darzustellen und anschaulich zu vermitteln. Auch wenn die Dinge teilweise sehr fiktiv dargestellt sind, habe ich viel über diese tolle Stadt erfahren und kann vor allem allen, die ebenso aus der Region kommen, dieses Buch nur ans Herz legen. Aber auch für alle, die Halle noch nicht kennen, ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung!

Der Umbruch des politischen Systems und seine Folgen

Kyra112 aus Sachsen-Anhalt am 04.12.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Halle in den 50er Jahren - Den Eignern der Mignon-Schokoladenfabrik ist es gelungen, die Fabrik zu halten und vor allem noch im eigenen Besitz zu halten. Weil sie von Kind auf inmitten der Schokolade groß geworden ist, ist es für Irene, genannt Reni, selbstverständlich ihr berufliches Glück auch im familieneigenen Betrieb zu suchen. Ihr Vater ist dankbar, ist doch die familiäre Entwicklung problematisch. Irenes Bruder befindet sich in Kriegshaft, ihre Mutter zerbricht psychisch an den politischen Entwicklungen und auch die Großmutter ist nur noch ein Schatten ihrer selbst.
An einem Silvesterabend begegnet Reni Paul, einem Halloren, den sie schon aus Kindheitstagen kennt und beide sind einander zugetan. Ein tolles Buch über zwei prägende Bereiche, die die Stadt Halle ausmachen. Erkennbar ist dies schon am Cover des Buches, auf dem eindeutig die hallesche Marktkirche zu erkennen ist. Daher ist mir dieses Buch sofort ins Auge gefallen und hat mein Interesse geweckt.
Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar und absolut nachvollziehbar.
Halle und die Hallorenfabrik und Halle und die Saline sind zwei Bereiche, die untrennbar mit Halle verbunden sind. Amelia Martin ist es gelungen, diese Bereiche anschaulich darzustellen und ihre historische Bedeutung für die Händelstadt hervorzuheben. Deutlich erkennbar ist an den Hauptfiguren der gesellschaftliche Umbruch. Zu Beginn des Buches werden noch ganz klar die Standesunterschiede zwischen den beiden Hauptcharakteren Irene und Paul hervorzuheben. Im Laufe des Romans wird jedoch klar, dass sich die Zeiten und vor allem das politische System so geändert hat, dass Tradition und Wertschätzung nicht mehr viel wert ist.
Auch die Entwicklung eben des neuen politischen Systems ist absolut interessant dargestellt und die Schwierigkeiten der damaligen Zeit werden gut hervorgehoben.
Die Entwicklung der Geschichte ist sehr interessant und hat mehrere Höhepunkte, bei denen ich jedes Mal mitfieberte, wie sich alles entwickeln würde.
 Mein Fazit: Amelia Martin ist es gelungen, wichtige Kapitel der Stadt Halle (Saale) darzustellen und anschaulich zu vermitteln. Auch wenn die Dinge teilweise sehr fiktiv dargestellt sind, habe ich viel über diese tolle Stadt erfahren und kann vor allem allen, die ebenso aus der Region kommen, dieses Buch nur ans Herz legen. Aber auch für alle, die Halle noch nicht kennen, ist dieses Buch eine absolute Leseempfehlung!

Unsere Kund*innen meinen

Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)

von Amelia Martin

4.9

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)
  • Salz und Schokolade (Die Halloren-Saga 1)