Produktbild: Schön ist die Nacht

Schön ist die Nacht Roman | »Ein fulminanter Roman.« Elke Heidenreich

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10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

77088

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2736 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728393

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

77088

Erscheinungsdatum

28.07.2022

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2736 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843728393

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    29.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wege ins Glück

    Eine spannende Milieugeschichte über die Arbeiterschicht in Westdeutschland in den 70er Jahren, in denen Aufbruch und Absturz nahe beieinander lagen. Zwei Protagonisten, ein Handwerker und ein halbkrimineller Hilfsarbeiter, verkörpern diese Möglichkeiten, ohne das entschieden wird, wer von beiden das bessere Los hat. Sehr interessant zu lesen und gut geschrieben. Sehr empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Lübeck

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr bewegend

    Wie kann man diesem Buch weniger als 5 Sterne geben? Es ist so bewegend und steht dem Buch" Ein Mann seiner Klasse" in nichts nach. Ein verdammt guter Autor mit einem cerdammt intensiven Kindheitserlebnis in Kaiserslautern. Wr setzt auch hier mit den 70ern auseinander, als wäre er dabei gewesen

  • Mirja

    aus Heilbronn

    5/5

    12.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Heftige und authentische Familiengeschichte

    Einfach grandios, wie Christian Baron über seine Großeltern Willy und Horst schreibt. Im Krieg haben sich beide kennengelernt. Arbeiter Willy und der kleinkriminelle Horst. Das harte Arbeiterleben im Kaiserslautern der Wirtschaftswunder Zeit wird so authentisch wiedergegeben, dass man als Leser*in meint, selber in der Eckkneipe zu sitzen - im Zigarettenqualm und zwischen all den Hoffnungen und verlorenen Träumen. Unbedingt lesenswert, aber auch harter Tobak.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    3/5

    15.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    2,5 neutrale Sterne

    Klappentext: „Das Dröhnen und die Herrlichkeit, die Bürde und die Notwendigkeit des Lebens der „einfachen Leute“ Willy sehnt sich nach nichts so sehr wie nach einem normalen Leben. Er will seine Arbeit als Zimmerer gut machen, er will für seine Familie sorgen, er träumt vom eigenen Häuschen. Mit seiner ehrlichen Art stößt er immer wieder an Grenzen, was nichts an seinem Entschluss ändert, anständig zu bleiben. Horst, ein ungelernter Hilfsarbeiter, glaubt schon lange nicht mehr daran, auf ehrliche Weise nach oben zu kommen. Er greift zu halbseidenen Mitteln, und seine Existenz entgleitet ihm in dem Maße, in dem er seine Aggressionen nicht im Griff hat. In die Spirale des Abstiegs zieht er seinen Freund Willy hinein – mit katastrophalen Folgen für beide. Schön ist die Nacht ist ein Roman über die westdeutschen Siebzigerjahre, der Roman einer ganzen sozialen Klasse. Zwischen ihren nach Emanzipation strebenden Frauen und streikwilligen „Gastarbeitern“, zwischen ihnen entgleitenden Kindern und sie unter Druck setzenden Chefs, zwischen Spekulantenträumen und Baustellenwirklichkeit führen Willy und Horst aussichtslose Kämpfe um ihren Anteil am Wohlstand. Müssen wir sie uns als glückliche Menschen vorstellen?“ Autor Christian Baron versucht in seinem Buch „Schön ist die Nacht“ die schonungslose Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg anhand von Willy und Horst aufzuzeigen. Die beiden schließen nach dem Krieg Freundschaft und man hofft als Leser darauf, an dieser in gewisser Weise teilhaben zu können - haben sie beide doch so viel erleben müssen. Leider verliert sich diese Freundschaft, aber wir Leser erfahren dennoch wie Willy und Horst sich ihr Leben aufbauen. Hier gehören starke Nerven beim lesen als Voraussetzung dazu, denn beide Männer zeigen ihre wahren Gesichter. Es ist nicht wirklich ersichtlich warum sie ihre Kinder schlagen oder ihre Frauen so mies behandeln, warum der Alkohol plötzlich der beste Freund wird und ihre komplette Art so abstoßend ist. Sie sind es einfach und hier stellt sich mir die Frage, wollte uns Baron damit die gewisse Schonungslosigkeit aufzeigen, oder das es verletzte Seelen sind? Erklärt dies diese Verhalten? Kann man sie damit rechtfertigen? In meinen Augen überhaupt nicht und es wäre sinnvoll gewesen mehr darüber zu erfahren. Vieles bleibt hier für meine Begriffe im Dunkeln und leider ungeklärt. Die Siebzigerjahre werden recht eindringlich von Baron beschrieben aber dennoch erleben wir immer nur die Sicht der beiden Männer und weniger das Große und Ganze drumherum. Beide wirken komplett verloren und genau das wird Baron uns wohl aufzeigen wollen: der Kampf um Anerkennung, um ein kleines bisschen Wohlstand und Geld. Mich konnte der Roman zu keiner Zeit erreichen. Barons Sprache ist der Zeit entsprechend und er versucht hier und da den roten Faden zu halten aber dieser geht auch oft verloren. Eine rechte Sinnhaftigkeit hinter dem Geschriebenen blieb mir bis zum Schluss verborgen. Ich suchte nach dem Kern, nach dem Tenor der Geschichte auch wenn ich die beiden Protagonisten nie mochte. Zurück bleibt nur ein neutrales Gefühl und die Frage nach dem Sinn dieser Geschichte.

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  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein intensiver Blick in die Arbeiterklasse....

    Ein intensiver Blick in die Arbeiterklasse. 70er Jahre, irgendwo in Westdeutschland. Das Wirtschaftswunder ist vorbei. Die Arbeitslosigkeit steigt. Träume sind seifenblasengleich zerplatzt. Bedrückende Tristesse. Verloren haben wieder dieselben. Schmerzhaft realistische Lektüre

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