Produktbild: Im Dienst der Hoffnung

Im Dienst der Hoffnung Friederike Fliedner - die Pionierin der Diakonie. Ein biografischer Roman.

12

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.01.2023

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/3,3 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-917-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.01.2023

Verlag

Gerth Medien

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,7/14,2/3,3 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Weiß / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95734-917-0

Herstelleradresse

Gerth Medien GmbH
Dillerberg 1
35614 Aßlar
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewundernswertes Gottvertrauen

    Eine gelungene Biografie über die Gründerin der Diakonissenhäuser. Vorgestelllt wird Friedericke Fliedner, die zusammen mit ihrem Mann Theodor das Diakonissenhaus in Kaiserswerth gegründet hat. Sie gibt vielen ledigen Frauen eine sinnvolle Arbeit und ein sinnvolles Leben. Selbst erlebt sie viel Leid, verliert sieben ihrer 11 Kinder und hält trotzdem an Gottes Liebe und Treue fest. Ihr Glauben ist unerschütterlich und vorbildlich. Ihre täglichen Aufgaben in den ständig neu wachsenden Häusern, ihre "Mutterfunktion" der ledigen Frauen gegenüber, ihr normaler Haushalt und die Kinder verlangen sehr viel von ihr ab und bringen sie oft an ihre körperlichen und psychischen Grenzen. Die geschichtlichen Epochen werden unaufdringlich und sehr gut verständlich in die Erzählung eingebracht. Rundum eine gelungene Biografie, die einem das 19. Jahrhundert in seiner Einfachheit (auch was Hygiene, Krankenpflege, Gefängnisse usw.) näherbringt. Besonders hat mich die selbstlose Aufopferung der Familie Fliedner berührt: Gott in und mit ihrem Leben zur Verfügung zu stehen und ihm zu dienen. Eine große Leseempfehlung

  • Bewertung

    aus Au

    5/5

    28.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckend zu lesen!

    „Im Dienst der Hoffnung“ ist der biographische Roman über Friederike Fliedner – die Pionierin der Diakonie von Brigitte Liebelt. Ich habe dieses Buch gelesen, weil mich die Geschichte und Entwicklung über die Diakonie sehr interessiert hat. Friederike wird am 25.01.1800 in Braunfels geboren. Sie ist das älteste Kind in der Familie und als die Mutter früh stirbt, muss sie sich um die kleinen Geschwister kümmern. Ihr Leben wird durch ihren starken Glauben bestimmt. Mit 23 Jahren lernt sie Theodor Fliedner kennen. Erst 5 Jahre später macht er ihr überraschend einen Heiratsantrag und so beginnt die gemeinsame Arbeit. Für Theodor und Friederike ist Nächstenliebe nicht nur ein Wort, sondern sie leben dies auch so. Sie bilden junge Frauen in der Pflege aus und sorgen dafür, dass dies als Beruf anerkannt wird. Es ist eine harte Zeit und Theodor und Friederike müssen viele Schicksalsschläge ertragen, aber ihr starker Glaube hilft ihnen dabei. Für mich war dieses Buch sehr wertvoll. Zum einen wird in diesem Buch sehr eindrucksvoll das Leben im 19. Jahrhundert geschildert, aber auch die Entstehung der Diakonissen und ihr Wirken. Ich fand es sehr beeindruckend und werde es sehr gerne weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Bargteheide

    5/5

    18.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungene Mischung aus Roman und Biografie mit sehr vielen Hintergrundinformationen.

    In ihrem Buch „Im Dienst der Hoffnung“ beschreibt die Autorin Brigitte Liebelt das Leben von Frederike Fliedner, der Pionierin der Diakonie. Frederike Fliedner lebte im 19. Jahrhundert. Sie war bereits in einem Waisenheim tätig, als sie den Pastor Theodor Fliedner kennen und lieben lernte. Im Frühjahr 1828 heirateten sie und begannen ihre Tätigkeit im Leben und Dienst in Pfarrhaus von Kaiserswerth. Für Frederike Fliedner begann schon früh der Spagat zwischen Mutterschaft und Pfarrfrau. Das gemeinsame Anliegen von Theodor und Frederike war die Gründung der ersten Diakonissenanstalt und eines Krankenhauses. Hierfür waren die beiden bereit alles zu geben und zu nehmen, was der Herr ihnen auftragen würde. In romanhafter Form erzählt die Autorin Brigitte Liebelt die Lebensgeschichte von Frederike Fliedner in zeitlich chronologischer Abfolge. Ihr Schreibstil liest sich leicht und fesselnd. Das Buch zeigt von einer hervorragenden Recherchearbeit, sowohl über Frederike Fliedner selbst als auch die Gründung und den Ausbau der Diakonie sowie die historischen Tatsachen. Die Biografie bietet zugleich viele Einblicke in die damaligen Lebenssituationen insbesondere der Frauen. Welche Schwierigkeiten Armut, Krankheit und Verlassenheit damals auslösten, wird so für den heutigen Leser nachvollziehbarer. Allein wie die Gleichstellung von unverheirateten Frauen in Bezug auf eine Berufsausbildung und ein regelmäßiges Gehalt nicht möglich war, ist heute kaum vorstellbar. Auch ohne Gehalt war Frederike Fliedner als „Mutter der Diakonissen“ tätig und führte zugleich einen großen Haushalt und war Mutter mehrerer Kinder. Ein Zwiespalt von dem noch heute viele Mütter betroffen sind. Hier hat mich sehr beeindruckt, wie sich Frederike von Gott leiten ließ, nichts beeinträchtigte ihren Glauben. Selbst schweres Leid wie der Verlust eines Kindes hielt sie Gott hin und ließ sich von Ihm trösten. Gerade hier zeigt ihr Leben, wie heilsam es ist, wenn das eigene Leben in Gott verankert ist. Mit Ihm ist nichts unmöglich! Sehr gerne empfehle ich diese wunderbare Biografie weiter, die eine gute Mischung aus Erzählung und Informationen bietet.

  • Bewertung

    aus Cottbus

    4/5

    31.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr berührend geschrieben

    Mein Fazit : Da ich selbst in der Altenpflege arbeite, war ich ganz gespannt auf dieses Buch. Und ich wurde nicht enttäuscht! Die Autorin hat in meinen Augen ein Epos geschaffen, in dem sie der " Mutter aller Diakonissen " ein Denkmal setzt. Ihr Leben und ihre Arbeit ist so beeindruckend geschrieben, daß man am Ende des Buches ganz verzückt ist. Ich habe noch lange über diese beeindruckende, fürsorgliche, faszinierende Frau nachgedacht und was sie mit ihrem Mann zusammen bewirkt hat. Wer weiß welche Rolle die Frau in der heutigen Gesellschaft hätte, wenn es nicht solche Vorreiter wie Friederike Fliedner oder andere starke Frauen ihrer Zeit gegeben hätte? Auf welchem Stand die Pflege heute wäre? Sie hat ein Erbe hinterlassen das tief beeindruckt........ Zitat: " Am Anfang stand eine Idee mit Wirkkraft" , so lautet der erste Satz der Schwesternregeln. " Und ich finde das Ehepaar Fliedner hat großartige Arbeit geleistet. Die Frauen lebten dort in einer Lebens- Glaubens- und Dienstgemeinschaft , in dem sie in einer schlichten, traditionellen Dienstkleidung arbeiteten und immer der Glaube an Gott im Vordergrund stand. Sie erhielten eine gute pflegerische , pädagogische Ausbildung, genauso wie verheiratete Frauen. Damals der Erstbeginn der Gleichberechtigung der Frauen untereinander. Sie hatte ein beeindruckendes , aber auch trauriges Leben . Welche Mutter schafft es seine eigenen Kinder zu beerdigen , ohne das es Spuren auf der Seele hinterlässt. Aber stets war sie bemüht es allen Recht zu machen und sie hat einen hohen Preis dafür bezahlt...... Der Schreibstil der Autorin ist sehr lebendig, sehr berührend und bewegend zugleich. Die Autorin schildert das Leben sehr bewegend und eindrucksvoll, zeigt ihre Stärken und Schwächen auf und wie schwierig es war in der damaligen Zeit. Ein tolles Buch über eine bemerkenswerte Frau die den christlichen Glauben stets im Blick hatte und es an die jungen christlichen Frauen weiter gab. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne.

  • Bewertung

    aus Brackenheim

    4/5

    31.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Interessante Einblicke in den Beginn der Kaiserswerther Schwesternschaft

    Die Zeit in der Friederike Fliedner gelebt hat, war geprägt von Krankheit und Tod. Viele Krankheiten, die heutzutage gut behandelt werden können oder dank Impfungen nicht mehr auftreten, verliefen damals für viele Menschen tödlich. Auch die Säuglingssterblichkeit war sehr hoch. Friederike Fliedner und ihr Mann waren hiervon auch direkt betroffen. So mussten sie einige ihrer eigenen Kinder beerdigen und Friederike selbst wurde schon früh Halbwaise. Diese Erfahrungen ließen sie allerdings nicht verbittern, sondern verstärkten ihre Anstrengungen, den Kranken und Schwachen der Gesellschaft unterstützend zur Seite zu stehen. Das Buch gibt einen guten Einblick in das Leben von Friederike Fliedner, die auch dadurch, dass ihr Mann ihre Arbeit geschätzt und gefordert hat, viel bewegen konnte.

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