• Produktbild: Die neue Wildnis
  • Produktbild: Die neue Wildnis
Artikelbild von Die neue Wildnis
Diane Cook

1. Die neue Wildnis

Die neue Wildnis Lesung mit Birte Schnöink und Leslie Malton (2 mp3-CDs)

Gesprochen von
24

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Birte Schnöink + weitere

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Astrid Finke

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424082

Beschreibung

Rezension

»Ein brutal-betörendes Märchen über Humanität und Mutterschaft.« The Washington Post

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

13 Stunden und 2 Minuten

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Hörtyp

Lesung

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Astrid Finke

Sprache

Deutsch

EAN

9783742424082

Herstelleradresse

Der Audio Verlag GmbH
Hardenbergstr. 9a
10623 Berlin
Deutschland
Email: info@der-audio-verlag.de
Url: www.der-audio-verlag.de
Telephone: +49 30 31998280
Fax: +49 30 319982811

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    3/5

    12.11.2022

    Hörbuch (Audio)

    Der Klappentext Klang spannender

    Klappentext: Amerika in der nahen Zukunft: Zusammengepfercht in riesigen Megacities leiden die Menschen unter den Folgen der Überbevölkerung und des Klimawandels wie Smog, Dürreperioden und extreme Hitze. Aus Sorge um das Leben ihrer fünfjährigen Tochter Agnes nimmt die junge Mutter Bea an einem nie dagewesenen Regierungsexperiment teil: Gemeinsam mit zwanzig anderen Pionieren möchte sie in einem der staatlich geschützten Nationalparks, zu denen Menschen eigentlich keinen Zugang haben, im Einklang mit der Natur leben. Doch der Alltag in dieser neuen Wildnis wartet mit ganz eigenen Herausforderungen auf, und schon bald stoßen die Pioniere an ihre Grenzen ... Meinung: Bei dem Hörbuch gab es zwei Sprecherinnen. Allerdings habe ich tatsächlich keinen Unterschied zwischen den beiden gehört, was aber gar nicht schlimm ist. Denn beide hatten demnach eine wunderbare Stimme. Von der Geschichte selbst kann man das leider nicht behaupten. Als ich den Klappentext gelesen habe, dachte ich mir, dass ein spannendes Leben der Menschen im Wildnisstaat beschrieben wird. Leider ist dem nicht der Fall. Auch dachte ich, dass mehr auf die Probleme des Klimawandels eingegangen wird. Zu Beginn war die Geschichte noch relativ spannend und ich habe sie gerne gehört. Doch schon gegen Mitte des Hörbuchs gab es eigentlich so gut wie keine Spannung mehr und es war mir mehr oder weniger egal, wie die Geschichte ausgeht. Für all die jenigen, welche Spannung erwarten, ist dieses Hörbuch definitiv nichts. Hierbei möchte ich aber erwähnen, dass für alle, die keine Spannung in so einem Hörbuch erwarten, sondern sich nur „berieseln“ lassen wollen oder ausschweifende Beschreibungen mögen, das Hörbuch perfekt ist.

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    5/5

    15.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Eine faszinierende und ungewöhnliche Dystopie

    Wie wäre es, wenn eine Gruppe von Menschen die Möglichkeit hätte, trotz der quasi weltumspannenden modernen Zivilisation wieder als Jäger und Sammler zu leben? Wie würde diese Gemeinschaft ihr Überleben sichern, in welche Richtung würde sie sich entwickeln? Diesen Fragen geht Diane Cook in ihrer Dystopie “Die neue Wildnis” anhand des Schicksals ihrer mutigen Heldin Bea und ihrer Tochter Agnes nach. Dabei zeigt sie eindrucksvoll, wie sich die Perspektiven von Menschen ändern, deren Überlebensinstinkt sich an ganz neue Umstände anpassen muss: erfüllte Grundbedürfnisse wie ausreichende Nahrung oder ein guter Schlafplatz werden zum Luxus, ein gebrochenes Bein hingegen zur tödlichen Gefahr. Dass dennoch eine Gruppe Mutiger dieses ursprüngliche Dasein dem Leben in den überfüllten Städten vorzieht, sagt viel über die Zustände in Cooks zukünftigem Amerika aus, obwohl die Autorin nicht viel Genaues darüber verrät. Doch eins wird klar: Menschen sind eine äußerst invasive Art. Cook hat ihre Dystopie in sieben Kapitel unterteilt, die sie in sehr ruhiger, fast abgebrühter Weise aus den wechselnden Perspektiven von Mutter und Tochter erzählt. So liest sich “Die neue Wildnis” wie eine Allegorie auf Gemeinschaften, die in den USA vor langer Zeit als Nomaden gelebt haben. Die Autorin schreibt dazu, dass sie über die Überlebenstechniken und Traditionen von Stammesgemeinschaften recherchiert und sich aus den Gebieten einiger First Nations Nordamerikas Inspirationen für die im Roman beschrieben Gegenden gesucht hat. “Die neue Wildnis” ist eine faszinierende und ungewöhnliche Dystopie über die Natur, die Menschen und das ursprüngliche Leben ohne technische Hilfsmittel.

  • Bewertung

    aus Köln

    5/5

    06.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Überleben!

    Die Welt ist zu einem nicht mehr sonderlich lebenswerten Ort geworden. Die Menschen leben in Städten, die krank machen. Es gibt Industriezonen, Minen und Mülldeponien. Natur findet man nur noch im sogenannten Wildnis-Staat. In einem Experiment wird eine Gemeinschaft von 20 Personen dorthin gebracht, um hier zu leben. Unter ihnen Bea, ihr Mann Glen und ihre Tochter Agnes. Die Familie hat sich für ein Leben im Wildnis-Staat entschieden, da Agnes aufgrund der Zustände in der Stadt todkrank wurde und dringend eine Luftveränderung brauchte. Die Geschichte beginnt nachdem die Gemeinschaft bereits einige Jahre in der Wildnis lebt. Sie verbringen ihre Zeit dort als Nomaden, dürfen nicht länger an einem Ort bleiben, um der Natur nicht zu schaden. Sie leben als Jäger und Sammler und überleben mit dem, was die Natur ihnen bietet. Alle paar Monate suchen sie die sogenannten Posten auf, in denen Ranger das Experiment überwachen. Das Leben in der Natur wird nicht romantisiert. Es geht um das nackte Überleben, aber auch um Konflikte innerhalb der Gemeinschaft sowie das schwierige Mutter-Tochter-Verhältnis von Bea und Agnes. Wir begleiten Agnes beim Erwachsenwerden. Sie war noch sehr jung bei ihrer Ankunft im Wildnis-Staat und ist sehr stark durch das Leben in der Wildnis geprägt. "Die neue Wildnis" hat mich gefesselt, auch wenn es ab und an eine kleine Länge in der Erzählung gab. Für mich bestand die ganze Zeit eine gewisse Distanz zu den Protagonist:innen und ich fühlte mich wie eine Beobachterin dieses Experiments. Nur Agnes ist mir mit der Zeit etwas näher gekommen, vermutlich da der Großteil der Geschichte aus ihrer Perspektive erzählt wird. Das Buch spielt in einer trostlosen Welt, was wenig Hoffnung aufkommen lässt. Es wird bei mir aber mit Sicherheit noch eine Weile nachhallen. Wie realistisch ist diese Dystopie für die Zukunft unserer eigenen Welt? Und wie würde ich mich selbst verhalten, wenn es um das nackte Überleben geht?

  • iGirl

    aus Bad Nauheim

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Szenario einer nicht lebenswer…

    Szenario einer nicht lebenswerten Zukunft Es geht um eine Gruppe von Menschen, Teilnehmende an einer Studie zum Leben in der Wildnis, deren Leben auf das Wesentliche reduziert ist, nämlich dem Überleben. Ein Leben in der Steinzeit. Ein Leben in dem das Retten eines Seils wichtiger wird als ein Menschenleben. Ein Leben ohne Zukunft, da es keinen Weg zurück in ein lebenswertes Leben gibt. Das Leben der Wildnisgruppe wird von einer Gruppe von Rangern überwacht, die unbarmherzige Regeln umsetzen und Strafen festsetzen und die Gruppe ohne sichtbaren Grund von einem Ort zum anderen treiben. Ist es wirklich eine Studie oder eher ein Menschenversuch? Der Autorin gelingt es sehr gut die ungewöhnlichen Emotionen der einzelnen Personen der Gruppe hautnah zu beschreiben. Es ist eine eigenartige Mischung von Unberührtheit, Grausamkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen, basierend auf dem zusammen geschweißt sein in der Gruppe wohl wissend, dass man alleine keine Chance hat. Der Schreibstil spiegelt die Charaktere wieder, die fast emotionslos und teils gnadenlos ihr Schicksal dieses unerbittlichen Lebens in der Wildnis angenommen haben. Die Grenzen zwischen Menschsein und Tierwerden verschwimmen. Erzählerisch bildhaft begleiten wir Lesenden wie sich die Sinne der Protagonisten schärfen und sogar die Sprache in der Gruppe, speziell die der Kinder, sich anpasst an Beobachtungen aus dem tierischen Leben („Rudel“, „Junge“). Die soziale Interaktion in der Gruppe ist geprägt von Unterstützung, Rücksichtnahme, Arbeits- und Eigentumsteilung einerseits jedoch andererseits durch Machtstreben, Führungswille, gefühllosem Trennen, Zurücklassen und Tod. Fortwährend hatte ich das Gefühl, dass etwas Unheilvolles über der Gruppe schwebt, dass der Schrecken hinter dem nächsten Baum lauert, dass es keine Gnade gibt, denn es geht um das Überleben des Einzelnen, so dass für Gefühl kein Platz ist. Und doch gibt es Momente des absoluten Zusammenhalts, der Zuneigung und des Sorgens. Sehr eindrücklich geschildert fand ich die heranwachsende Agnes, die einerseits um die Liebe ihrer Mutter Bea ringt und sich gleichzeitig versucht sich von ihr zu lösen. Es scheint ein schier unzertrennbares Band zwischen den beiden zu geben, das gleichzeitig aufgrund der gnadenlosen Umstände nicht sein darf, ja gar gefährlich wäre. Agnes ist ein Kind der Wildnis, einerseits stark, durchsetzungsfähig, eigenwillig, andererseits jedoch verletzlich und verunsichert, Halt und Bindung suchend (gut dargestellt durch das Umklammern des Knöchels ihrer Mutter). Ihre Mutter Bea nimmt ebenfalls eine besondere, bestimmende Rolle ein, sowohl in der Gruppe, also auch zu ihrer Tochter Agnes. Letztendlich war Agnes Gesundheitszustand als Kleinkind der Anlass für die Entscheidung zum Leben in der Wildnis. Der Charakter Beas ist facettenreich, sie ist sowohl hart und unerbittlich, teils abweisend gegenüber Agnes, jedoch ebenso sorgend, behütend, planend. Sehr gut gefallen haben mir die Beschreibungen wie die Gruppe lernt die Natur zu beobachten und daraus Überlebenstechniken ableitet: wo ist Wasser, wie erkenne ich leicht erlegbare Beute, wie mache ich Lebensmittel haltbar, wie schütze ich mich vor Kälte, Wind, Wetter, wie finde ich meinen Weg, was brauche ich in der Wildnis und welche Zivilisationserrungenschaften sind in der Wildnis komplett sinnlos? Mein Fazit: Diane Cook ist es hervorragend gelungen die Grenzen zwischen menschlichem und tierischem Verhalten verwischen zu lassen. 'Die neue Wildnis' ist für mich eine absolute Grenzerfahrung für einen Stadtmenschen, was mich angesichts der vorhandenen Klimaproblematik sehr nachdenklich gemacht hat. Daher gibt es von mir eine 5-Sterne-Bewertung mit absoluter Leseempfehlung.

  • iGirl

    5/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Szenario einer nicht lebenswerten Zukunft

    Es geht um eine Gruppe von Menschen, Teilnehmende an einer Studie zum Leben in der Wildnis, deren Leben auf das Wesentliche reduziert ist, nämlich dem Überleben. Ein Leben in der Steinzeit. Ein Leben in dem das Retten eines Seils wichtiger wird als ein Menschenleben. Ein Leben ohne Zukunft, da es keinen Weg zurück in ein lebenswertes Leben gibt. Das Leben der Wildnisgruppe wird von einer Gruppe von Rangern überwacht, die unbarmherzige Regeln umsetzen und Strafen festsetzen und die Gruppe ohne sichtbaren Grund von einem Ort zum anderen treiben. Ist es wirklich eine Studie oder eher ein Menschenversuch? Der Autorin gelingt es sehr gut die ungewöhnlichen Emotionen der einzelnen Personen der Gruppe hautnah zu beschreiben. Es ist eine eigenartige Mischung von Unberührtheit, Grausamkeit, Verlässlichkeit und Vertrauen, basierend auf dem zusammen geschweißt sein in der Gruppe wohl wissend, dass man alleine keine Chance hat. Der Schreibstil spiegelt die Charaktere wieder, die fast emotionslos und teils gnadenlos ihr Schicksal dieses unerbittlichen Lebens in der Wildnis angenommen haben. Die Grenzen zwischen Menschsein und Tierwerden verschwimmen. Erzählerisch bildhaft begleiten wir Lesenden wie sich die Sinne der Protagonisten schärfen und sogar die Sprache in der Gruppe, speziell die der Kinder, sich anpasst an Beobachtungen aus dem tierischen Leben („Rudel“, „Junge“). Die soziale Interaktion in der Gruppe ist geprägt von Unterstützung, Rücksichtnahme, Arbeits- und Eigentumsteilung einerseits jedoch andererseits durch Machtstreben, Führungswille, gefühllosem Trennen, Zurücklassen und Tod. Fortwährend hatte ich das Gefühl, dass etwas Unheilvolles über der Gruppe schwebt, dass der Schrecken hinter dem nächsten Baum lauert, dass es keine Gnade gibt, denn es geht um das Überleben des Einzelnen, so dass für Gefühl kein Platz ist. Und doch gibt es Momente des absoluten Zusammenhalts, der Zuneigung und des Sorgens. Sehr eindrücklich geschildert fand ich die heranwachsende Agnes, die einerseits um die Liebe ihrer Mutter Bea ringt und sich gleichzeitig versucht sich von ihr zu lösen. Es scheint ein schier unzertrennbares Band zwischen den beiden zu geben, das gleichzeitig aufgrund der gnadenlosen Umstände nicht sein darf, ja gar gefährlich wäre. Agnes ist ein Kind der Wildnis, einerseits stark, durchsetzungsfähig, eigenwillig, andererseits jedoch verletzlich und verunsichert, Halt und Bindung suchend (gut dargestellt durch das Umklammern des Knöchels ihrer Mutter). Ihre Mutter Bea nimmt ebenfalls eine besondere, bestimmende Rolle ein, sowohl in der Gruppe, also auch zu ihrer Tochter Agnes. Letztendlich war Agnes Gesundheitszustand als Kleinkind der Anlass für die Entscheidung zum Leben in der Wildnis. Der Charakter Beas ist facettenreich, sie ist sowohl hart und unerbittlich, teils abweisend gegenüber Agnes, jedoch ebenso sorgend, behütend, planend. Sehr gut gefallen haben mir die Beschreibungen wie die Gruppe lernt die Natur zu beobachten und daraus Überlebenstechniken ableitet: wo ist Wasser, wie erkenne ich leicht erlegbare Beute, wie mache ich Lebensmittel haltbar, wie schütze ich mich vor Kälte, Wind, Wetter, wie finde ich meinen Weg, was brauche ich in der Wildnis und welche Zivilisationserrungenschaften sind in der Wildnis komplett sinnlos? Mein Fazit: Diane Cook ist es hervorragend gelungen die Grenzen zwischen menschlichem und tierischem Verhalten verwischen zu lassen. 'Die neue Wildnis' ist für mich eine absolute Grenzerfahrung für einen Stadtmenschen, was mich angesichts der vorhandenen Klimaproblematik sehr nachdenklich gemacht hat. Daher gibt es von mir eine 5-Sterne-Bewertung mit absoluter Leseempfehlung.

Kundinnen und Kunden meinen

5

6

4

5

3

9

2

4

1

0

Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Harald Schnatz

    Harald Schnatz

    Thalia Ludwigsburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    10.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopie für Erwachsene.

    Dystopie für Erwachsene.
  • Zum Bewerterprofil von Mario Goldmann

    Mario Goldmann

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    03.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    In einer nicht allzu fernen und...

    In einer nicht allzu fernen und sehr wahrscheinlichen Zukunft entscheidet die Wildnis, wer überlebt. Ein tiefsinniger Endzeitroman fern ab von Zombies und Postapokalypse.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    14.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Überleben in der Zukunft

    Das Debut der US-Amerikanerin Diane Cook nimmt uns mit in ein vom Klimawandel gezeichnetes Amerika. Sämtliche Flächen des Landes werden für Ressourcen genutzt. Extreme Luftverschmutzung macht die Menschen krank. In der sogenannten Privatzone scheint das Überleben sicher, doch gibt es diese überhaupt? Ein Forschungsprojekt schenkt zwanzig Leuten ein wenig Hoffnung und Zuversicht - sie machen sich auf, um in Amerikas letzter verbliebener Wildnis zu leben und herauszufinden, ob der Mensch mit der Natur interagieren kann - für sie gehört nun jegliche Form von Zivilisation der Vergangenheit an. Das Buch durchzieht eine düstere Grundstimmung, die Handlung bleibt frei von Action. Wie das Leben in der Stadt in der Zukunft aussehen könnte, ist wenngleich nur am Rande, beklemmend dargestellt. Umso eindrücklicher erlebt man die Gegenwart, das Miteinander in der Wildnis...
  • Zum Bewerterprofil von Michael Hermanns

    Michael Hermanns

    Mayersche Aachen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    1/5

    05.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ich habe keine 10 Seiten von dem...

    Ich habe keine 10 Seiten von dem Gefasel durchgehalten! "Der unverkennbare Schatten eines Weges führte zum Lager." Was denn nun bitte? Ein Schatten oder unverkennbar? Und so geht dieses Möchtegern-Pathos Absatz für Absatz. Wer hat denn Zeit für sowas? Nein, nein, nein!
  • Zum Bewerterprofil von Buchhändler*in

    Buchhändler*in

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

    4/5

    30.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr gelobt, aber leider gar nicht...

    Sehr gelobt, aber leider gar nicht mein Fall. Ich hatte Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden und fand sie eher zäh. Schade.

Unsere Meinungen

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Die neue Wildnis
  • Produktbild: Die neue Wildnis