Produktbild: Nie gut genug

Nie gut genug Die fatalen Folgen des Perfektionismus - und wie wir uns vom Selbstoptimierungsdruck befreien können

117

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

43393

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2467 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lucien Deprijck

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007840

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

43393

Erscheinungsdatum

12.09.2023

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2467 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Lucien Deprijck

Sprache

Deutsch

EAN

9783644007840

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Kaputte Gesellschaften

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 16.05.2024

Bewertungsnummer: 2202342

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie sehr willst die Menschen zerstören, liebe Gesellschaft? JA! Was dieser Autor erkannt hat und endlich in Worten und Seiten zusammenfasst, spiegelt so ziemlich alles wieder, was wir jungen Menschen tagtäglich erleben. Leistungsdruck von Geburt an, jeder muss schneller, höher, weiter als die anderen. Und da wundert sich noch jemand, dass die Geburtenrate in Deutschland auf dem Tiefpunkt ist. Besonders interessant fand ich, dass hier einschlägige Wissenschaftlerinnen aus Deutschland benannt wurde, die aussagekräftige Studien belegen konnten und es trotzdem immer genau so weitergeht. Dieses Buch strotzt vor Beweisen und keinen scheint es zu interessieren. Ganz im Gegenteil, die jungen Menschen, die das ernstnehmen werden verurteilt, geächtet und niedergemacht. Wer möchte in solch einer Gesellschaft leben? Wie kann man es verantworten, Kinder in diese kaputte Welt zu setzen, die aus Profitgier immer nur noch kaputter gemacht wird? Fragen, die ich mir seit Jahren stelle. Hier sind die Antworten! Erschütternd ehrlich und aufschlussreich.

Kaputte Gesellschaften

Julie's Bookhismus aus Ebstorf am 16.05.2024
Bewertungsnummer: 2202342
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wie sehr willst die Menschen zerstören, liebe Gesellschaft? JA! Was dieser Autor erkannt hat und endlich in Worten und Seiten zusammenfasst, spiegelt so ziemlich alles wieder, was wir jungen Menschen tagtäglich erleben. Leistungsdruck von Geburt an, jeder muss schneller, höher, weiter als die anderen. Und da wundert sich noch jemand, dass die Geburtenrate in Deutschland auf dem Tiefpunkt ist. Besonders interessant fand ich, dass hier einschlägige Wissenschaftlerinnen aus Deutschland benannt wurde, die aussagekräftige Studien belegen konnten und es trotzdem immer genau so weitergeht. Dieses Buch strotzt vor Beweisen und keinen scheint es zu interessieren. Ganz im Gegenteil, die jungen Menschen, die das ernstnehmen werden verurteilt, geächtet und niedergemacht. Wer möchte in solch einer Gesellschaft leben? Wie kann man es verantworten, Kinder in diese kaputte Welt zu setzen, die aus Profitgier immer nur noch kaputter gemacht wird? Fragen, die ich mir seit Jahren stelle. Hier sind die Antworten! Erschütternd ehrlich und aufschlussreich.

Kaputte Gesellschaften Wie…

JuliesBookhismus aus Ebstorf am 16.05.2024

Bewertungsnummer: 2859285

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kaputte Gesellschaften Wie sehr willst die Menschen zerstören, liebe Gesellschaft? JA! Was dieser Autor erkannt hat und endlich in Worten und Seiten zusammenfasst, spiegelt so ziemlich alles wieder, was wir jungen Menschen tagtäglich erleben. Leistungsdruck von Geburt an, jeder muss schneller, höher, weiter als die anderen. Und da wundert sich noch jemand, dass die Geburtenrate in Deutschland auf dem Tiefpunkt ist. Besonders interessant fand ich, dass hier einschlägige Wissenschaftlerinnen aus Deutschland benannt wurde, die aussagekräftige Studien belegen konnten und es trotzdem immer genau so weitergeht. Dieses Buch strotzt vor Beweisen und keinen scheint es zu interessieren. Ganz im Gegenteil, die jungen Menschen, die das ernstnehmen werden verurteilt, geächtet und niedergemacht. Wer möchte in solch einer Gesellschaft leben? Wie kann man es verantworten, Kinder in diese kaputte Welt zu setzen, die aus Profitgier immer nur noch kaputter gemacht wird? Fragen, die ich mir seit Jahren stelle. Hier sind die Antworten! Erschütternd ehrlich und aufschlussreich.

Kaputte Gesellschaften Wie…

JuliesBookhismus aus Ebstorf am 16.05.2024
Bewertungsnummer: 2859285
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Kaputte Gesellschaften Wie sehr willst die Menschen zerstören, liebe Gesellschaft? JA! Was dieser Autor erkannt hat und endlich in Worten und Seiten zusammenfasst, spiegelt so ziemlich alles wieder, was wir jungen Menschen tagtäglich erleben. Leistungsdruck von Geburt an, jeder muss schneller, höher, weiter als die anderen. Und da wundert sich noch jemand, dass die Geburtenrate in Deutschland auf dem Tiefpunkt ist. Besonders interessant fand ich, dass hier einschlägige Wissenschaftlerinnen aus Deutschland benannt wurde, die aussagekräftige Studien belegen konnten und es trotzdem immer genau so weitergeht. Dieses Buch strotzt vor Beweisen und keinen scheint es zu interessieren. Ganz im Gegenteil, die jungen Menschen, die das ernstnehmen werden verurteilt, geächtet und niedergemacht. Wer möchte in solch einer Gesellschaft leben? Wie kann man es verantworten, Kinder in diese kaputte Welt zu setzen, die aus Profitgier immer nur noch kaputter gemacht wird? Fragen, die ich mir seit Jahren stelle. Hier sind die Antworten! Erschütternd ehrlich und aufschlussreich.

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Nie gut genug

von Thomas Curran

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Natascha Rudolph

Thalia Sulzbach – Main-Taunus-Zentrum

Zum Portrait

4/5

Ein wichtiger Ratgeber rund um...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wichtiger Ratgeber rund um das Thema Perfektionismus und warum er uns so schaden kann, wenn er zu ausgeprägt ist. Außerdem gibt es eine gute Beschreibung der verschiedenen Perfektionismusarten und wie Betroffene aus der Perfektionismusfalle rauskommen und ihn ablegen können.
  • Natascha Rudolph
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein wichtiger Ratgeber rund um...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein wichtiger Ratgeber rund um das Thema Perfektionismus und warum er uns so schaden kann, wenn er zu ausgeprägt ist. Außerdem gibt es eine gute Beschreibung der verschiedenen Perfektionismusarten und wie Betroffene aus der Perfektionismusfalle rauskommen und ihn ablegen können.

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Tanja Wambach

Thalia Ludwigsburg – Breuningerland

Zum Portrait

3/5

Völlig anders als erwartet, mit zwar interessanten Ansätzen, aber für mich nicht überzeugend.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als altgediente Perfektionistin (wird mir zumindest immer wieder attestiert), hat das Buch mich magisch angezogen. Der Klappentext klang vielversprechend und ich war gespannt. Allerdings habe ich mich bereits in den ersten Kapiteln innerlich mit Thomas Curran gestritten. Wenn es nach ihm geht, sind wir Perfektionist*innen Opfer unserer Kultur und unserer immer schneller und anspruchsvoller werdenden Gesellschaft. Elternhaus, Gene und Erziehung spielen dabei zwar eine Rolle, aber nicht die Hauptrolle. Ookaayy... dachte ich mir, ich habe es also nicht in der Hand an der Situation, so sie mich belastet, was zu ändern? Frustrierend. Schnell wurde mir zudem klar, dass das hier kein klassischer Ratgeber und ebenfalls kein psychologisches Sachbuch ist, sondern eher eine Art Gesellschaftskritik, belegt mit (teils Autor-eigenen) Fallbeispielen. In den folgenden Kapiteln, konnte Thomas Curran mich versöhnen und fesseln, denn er beschreibt die verschiedenen Perfektionismus-Typen und ich hab mich mehr als einmal darin wieder gefunden und verstanden gefühlt. Meine Erwartungen waren erneut geweckt. Leider hielt diese neue Euphorie nicht lange an. Für den Rest des Buches beschäftigt Curran sich nahezu ausschließlich mit dem Perfektionismus, der (vermeintlich) von außen, also von der Gesellschaft und deren Erwartungen in uns ausgelöst wird. Und schwupps, befinde ich mich gefühlt wieder in der Opferrolle. Und diese kann ich leider nicht akzeptieren und empfinde sie vor allem nicht als besonders hilfreich. Das würde mir wirklich jegliche Möglichkeit nehmen aktiv etwas zu ändern. Für Curran sind Gefühle wie Angst, Unsicherheit und Sorge Folgen des Perfektionismus. Für mich, aus meinem Erleben, ist das genau umgekehrt. Hm... Ihr seht, das Buch und ich passen nicht zusammen. Zudem überzeugen mich seine Fallbeispiele, Studien und Belege nur wenig, weil sie überwiegend aus Großbritannien und den USA stammen. Unsere Gesellschaften und Kultur sind vielleicht ähnlich, aber defintiv nicht identisch. Alles in allem wird es für mich mehr und mehr zur Qual, das Buch zu Ende zu bringen. Die letzten Kapitel mit Currans Lösungsansätzen empfinde ich dann tatsächlich wieder, als einigermaßen hilfreich. Leider kommt mir das aber zu kurz. Wie ich das Buch nun einordnen soll, weiß ich leider nicht wirklich. Würde ich es nochmal lesen? Hm... für mein Empfinden hätte ich nichts verpasst, hätte ich es nicht gelesen. Vielleicht bin ich auch einfach eine oder zwei Generationen zu alt dafür... Ihr müsst somit selbst entscheiden, ob Ihr es lesen möchtet.
  • Tanja Wambach
  • Buchhändler/-in

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3/5

Völlig anders als erwartet, mit zwar interessanten Ansätzen, aber für mich nicht überzeugend.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als altgediente Perfektionistin (wird mir zumindest immer wieder attestiert), hat das Buch mich magisch angezogen. Der Klappentext klang vielversprechend und ich war gespannt. Allerdings habe ich mich bereits in den ersten Kapiteln innerlich mit Thomas Curran gestritten. Wenn es nach ihm geht, sind wir Perfektionist*innen Opfer unserer Kultur und unserer immer schneller und anspruchsvoller werdenden Gesellschaft. Elternhaus, Gene und Erziehung spielen dabei zwar eine Rolle, aber nicht die Hauptrolle. Ookaayy... dachte ich mir, ich habe es also nicht in der Hand an der Situation, so sie mich belastet, was zu ändern? Frustrierend. Schnell wurde mir zudem klar, dass das hier kein klassischer Ratgeber und ebenfalls kein psychologisches Sachbuch ist, sondern eher eine Art Gesellschaftskritik, belegt mit (teils Autor-eigenen) Fallbeispielen. In den folgenden Kapiteln, konnte Thomas Curran mich versöhnen und fesseln, denn er beschreibt die verschiedenen Perfektionismus-Typen und ich hab mich mehr als einmal darin wieder gefunden und verstanden gefühlt. Meine Erwartungen waren erneut geweckt. Leider hielt diese neue Euphorie nicht lange an. Für den Rest des Buches beschäftigt Curran sich nahezu ausschließlich mit dem Perfektionismus, der (vermeintlich) von außen, also von der Gesellschaft und deren Erwartungen in uns ausgelöst wird. Und schwupps, befinde ich mich gefühlt wieder in der Opferrolle. Und diese kann ich leider nicht akzeptieren und empfinde sie vor allem nicht als besonders hilfreich. Das würde mir wirklich jegliche Möglichkeit nehmen aktiv etwas zu ändern. Für Curran sind Gefühle wie Angst, Unsicherheit und Sorge Folgen des Perfektionismus. Für mich, aus meinem Erleben, ist das genau umgekehrt. Hm... Ihr seht, das Buch und ich passen nicht zusammen. Zudem überzeugen mich seine Fallbeispiele, Studien und Belege nur wenig, weil sie überwiegend aus Großbritannien und den USA stammen. Unsere Gesellschaften und Kultur sind vielleicht ähnlich, aber defintiv nicht identisch. Alles in allem wird es für mich mehr und mehr zur Qual, das Buch zu Ende zu bringen. Die letzten Kapitel mit Currans Lösungsansätzen empfinde ich dann tatsächlich wieder, als einigermaßen hilfreich. Leider kommt mir das aber zu kurz. Wie ich das Buch nun einordnen soll, weiß ich leider nicht wirklich. Würde ich es nochmal lesen? Hm... für mein Empfinden hätte ich nichts verpasst, hätte ich es nicht gelesen. Vielleicht bin ich auch einfach eine oder zwei Generationen zu alt dafür... Ihr müsst somit selbst entscheiden, ob Ihr es lesen möchtet.

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Nie gut genug

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