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Tanja Wambach Buchhandlung: Thalia Ludwigsburg – Breuningerland
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Meine letzte Rezension Das Jahr der Schmetterlinge von Lea Korsgaard
Als Lea Koorsgard beschließt innerhalb eines Jahres alle dänischen Schmetterlinge sehen zu wollen, war Ihr sicher nicht bewusst, auf welch großes Abenteuer sie sich einlässt. Im Laufe der Monate reist sie in die entlegendsten Winkel Dänemarks, lernt ihre Heimat aus unerwatet neuen Blickwinkeln kennen und taucht immer tiefer ein in die Welt dieser bezaubernden Flügelwesen. Uns Leser*inneren nimmt sie auf spannend informative Weise mit auf ihre Reisen und vermittelt uns teils unglaubliches Wissen. Die Rolle der Schmetterlinge in Mythologie, Spiritualität, Psychologie und Symbolik ist dabei zentrales Thema. Nichtzuletzt erfahren wir Grundlegendes über das Leben dieser faszinierenden Tiere, aber auch den mit uns Menschen verbundenen Artenschwund. Als eher befremdlich und eigenwillig empfand ich Lea Koorsgards Auseinandersetzung mit dem fast dominanten Thema Religion. Wie ein roter Faden zieht sich ihre eigene Suche nach Gott durch die Seiten und sie geht dabei überraschend streng mit dem Christentum bzw den christlichen Kirchen ins Gericht. Das ansich war nicht was mich störte, vielmehr haderte ich damit, dass sie die anderen Weltreligionen dabei kaum beleuchtete und nicht in ihre kritischen Überlegungen einbezogen hat. Die These aufzustellen, das Christentum sei verantwortlich für den heutigen Zustand unserer Welt, ist meiner Ansicht nach schon eher fragwürdig und sehr bequem. Und manchmal fragte ich mich beim Lesen schon, möchte sie nun Schmetterlinge finden und sehen oder sucht sie eigentlich nach Gott. Nichtsdestotrotz fand ich "Das Jahr der Schmetterlinge" spannend und sehr lesenswert und begegne Schmetterlingen nun mit noch größerer Freude, als ich es eh schon tat. Gleichzeitig macht es mich traurig zu wissen, dass wir die ein oder andere Art der schillernden Gestalten bald nicht mehr zu sehen bekommen. Nicht zuletzt deshalb empfehle ich Euch, Euch auf Lea Koorsgards großes Abenteuer einzulassen.
ab 22,99 €
Produktbild Das Jahr der Schmetterlinge
4/5
  • Tanja Wambach
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4/5

Das Jahr der Schmetterlinge

Als Lea Koorsgard beschließt innerhalb eines Jahres alle dänischen Schmetterlinge sehen zu wollen, war Ihr sicher nicht bewusst, auf welch großes Abenteuer sie sich einlässt. Im Laufe der Monate reist sie in die entlegendsten Winkel Dänemarks, lernt ihre Heimat aus unerwatet neuen Blickwinkeln kennen und taucht immer tiefer ein in die Welt dieser bezaubernden Flügelwesen. Uns Leser*inneren nimmt sie auf spannend informative Weise mit auf ihre Reisen und vermittelt uns teils unglaubliches Wissen. Die Rolle der Schmetterlinge in Mythologie, Spiritualität, Psychologie und Symbolik ist dabei zentrales Thema. Nichtzuletzt erfahren wir Grundlegendes über das Leben dieser faszinierenden Tiere, aber auch den mit uns Menschen verbundenen Artenschwund. Als eher befremdlich und eigenwillig empfand ich Lea Koorsgards Auseinandersetzung mit dem fast dominanten Thema Religion. Wie ein roter Faden zieht sich ihre eigene Suche nach Gott durch die Seiten und sie geht dabei überraschend streng mit dem Christentum bzw den christlichen Kirchen ins Gericht. Das ansich war nicht was mich störte, vielmehr haderte ich damit, dass sie die anderen Weltreligionen dabei kaum beleuchtete und nicht in ihre kritischen Überlegungen einbezogen hat. Die These aufzustellen, das Christentum sei verantwortlich für den heutigen Zustand unserer Welt, ist meiner Ansicht nach schon eher fragwürdig und sehr bequem. Und manchmal fragte ich mich beim Lesen schon, möchte sie nun Schmetterlinge finden und sehen oder sucht sie eigentlich nach Gott. Nichtsdestotrotz fand ich "Das Jahr der Schmetterlinge" spannend und sehr lesenswert und begegne Schmetterlingen nun mit noch größerer Freude, als ich es eh schon tat. Gleichzeitig macht es mich traurig zu wissen, dass wir die ein oder andere Art der schillernden Gestalten bald nicht mehr zu sehen bekommen. Nicht zuletzt deshalb empfehle ich Euch, Euch auf Lea Koorsgards großes Abenteuer einzulassen.

Meine Lieblingswerke

  • Produktbild Der freie Hund
    • Tanja Wambach
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    4/5

    Der freie Hund

    Kling-dong, Kling-dong, Kling-dong.... jeden Morgen wird er von diesem Geräusch geweckt und er hasst es, so wie er diese Stadt hasst, ihre stinkenden Kanäle, ihre Touristenmassen, ihre Enge - Venedig. Er sei zu seinem Schutz hier hin versetzt worden... er, Comissario Morello, Sizilianer mit Leib und Seele. Zu seinem Schutz vor der Mafia und ihrem kaltblütigen "Boss der Bosse". Dabei ist sein einziges Ziel, die Mafia und Francesco Domenico Marino endgültig zu vernichten. Wie soll das in Venedig bitte gehen? Nun gut, jetzt ist er hier, er hat keine Wahl. Mit Wehmut, Trauer, Wut und Sehnsucht im Herzen muss er sich anpassen. An den Norden, sein neues, völlig zerstrittenes Team und die Stadt, in der die Mafia niemals mordet... nur, Korruption, Gewalt und Verbrechen lassen tatsächlich auch hier nicht lange auf sich warten. Ja, unser Comissario hat es nicht leicht und vor allem seinen eigenen Kopf, in Sizilien nennt man ihn schließlich "den freien Hund"... genauso wenig leicht hab ich es damit, Euch mal so in aller Kürze, in diese sehr lesenswerte und oft erschreckend realitätsnahe Krimi-Reihe des Autorenduos Schorlau & Caiolo einzuführen. Sorry also die Ausführlichkeit... ;) Was mir besonders gut gefällt? Ich mag Morello und seine ganz eigene Art, seine Liebe zu gutem Essen, ich mag den Kontrast von Venedig zu Sizilien, ich mag Morellos chaotisches Team und, für mich ganz wichtig, ich liebe die gute Recherche unseres Autorenduos... mit der Kreuzfahrtthematik, die ja für Venedig in vielerlei Hinsicht existentiell ist, war mein Interesse sofort ungebrochen. Ein Sternchen Abzug gibt es von mir für einzelne Szenen, die für mich schlicht überflüssig waren oder mich einfach genervt haben... aber das ist natürlich immer Geschmackssache! Nichtsdestotrotz möchte ich Euch diese Krimi-Reihe unbedingt ans Herz legen. Ihr seid bei Morello und seinem Team richtig, wenn Ihr auf mehr Hintergrund als Action oder Grusel steht, gutes Essen, Wein und Musik liebt und mehr über Venedig und / oder die Mafia erfahren wollt... und ganz wichtig: Wer sich an Morellos Coppola stört, hat hier keine Chance - die wird er wirklich niemals absetzen, außer vielleicht zum Schlafen:)

  • Produktbild Im Grunde gut
    • Tanja Wambach
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    5/5

    Im Grunde gut

    Rutger Bregman hat mich mit "Im Grunde gut" zutiefst beeindruckt, ins Nachdenken und -fühlen gebracht und immer wieder Staunen lassen. Doch ich war nicht von Anfang an überzeugt – im Gegenteil: Viele seiner Thesen erschienen mir zunächst streitbar, manche sogar fragwürdig. Aber je weiter ich las und mich mit seinen Argumenten auseinandersetzte, desto mehr begann ich, die Dinge in neuem Licht zu sehen. Mit der Zeit fügten sich immer mehr Puzzleteile zusammen, und ich stellte mir die Frage: Hat er vielleicht recht? Sind wir Menschen im Grunde vielleicht wirklich gut? Und könnte eine bessere Welt tatsächlich möglich sein, wenn wir Bregmans Menschenbild zulassen? Was mich nicht zuletzt überzeugte, ist seine sorgfältige Recherchearbeit - er geht den Dingen wirklich auf den Grund und belegt seine Argumente mit Fallbeispielen und wissenschaftlichen Studien. "Im Grunde gut" erschien 2020 – mit Beginn der Pandemie und noch vor dem Krieg in der Ukraine, bevor vieles in unserer Welt aus den Fugen geriet. Gerne möchte ich Rutger Bregman fragen, ob er sein Buch heute noch genauso schreiben würde. Tatsächlich finde ich für mich darin, trotz anfänglicher Zweifel, immer noch ein Ja zu vielen seiner Aussagen. Ein Ja, das mir Hoffnung gibt – darauf, dass wir Menschen es besser können, wenn wir unseren Blickwinkel ändern und das Gute in uns anerkennen und zulassen lernen. Ich kann euch "Im Grunde gut" wirklich nur ans Herz legen – gerade jetzt, in diesen herausfordernden Zeiten. Es ist absolut kein Buch für zwischendurch, aber eines, das nachhallt. Und falls ihr lieber hört als lest: Das Hörbuch lohnt sich unbedingt. Julian Mehne liest großartig und eindrücklich.

  • Produktbild Die Zeit der Verluste
    • Tanja Wambach
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    5/5

    Die Zeit der Verluste

    Zu einer Zeit, in der der Verlust seines Vaters schwer auf ihm lastet und endlich bearbeitet, betrauert werden will, reist Daniel Schreiber nach Venedig und nimmt uns mit in genau einen Tag dieser Reise. Wir stehen morgens mit ihm auf, fühlen seine Trauer und Ängste, weinen mit ihm und für uns, durchstreifen die Vergänglichkeit Venedigs, kratzen an den verhärteten Krusten unserer eigenen Verluste, erleben Schönheit, Genuss und Schmerz zugleich. Und am Ende dieses einen Tages machen, leben wir weiter mit einem immer stärker werdenden, hoffenden Trotzdem im Herzen - für uns, unsere Lieben und unsere wunderbare Welt. Es liest sich nicht schnell. Es ist wahrlich keine leichte Kost. Es ist radikal ehrlich. Es hat mich fasziniert, zutiefst berührt und ich finde, es ist grandios - dieses wunderbare Buch, über die kleinen und überwältigend großen Verluste des Menschseins.

  • Produktbild Zur See
    • Tanja Wambach
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    5/5

    Zur See

    Dieser eine Satz, sagt so viel über den Spiegel, den Dörte Hansen uns in ihrem Buch permanent vorhält... nicht uns direkt persönlich, sondern uns in unserer Rolle als Touristen... und er sagt so viel, über Traditionen, die Geschichte und Vergangenheit sind... über das Dilemma zwischen Abhängigkeit und Freiheitsliebe, zwischen Meer und Meerweh zu leben, gar zu überleben... Mit Familie Sander und einigen anderen Inselbewohnern verbringen wir Leser ein Jahr auf einer Nordseeinsel "irgendwo in Jütland, Friesland oder Zeeland". Wir erleben ihren Alltag, ihre Hoffnungen, ihren ganz persönlichen Schmerz. Und wir staunen über Wendungen, so manches Ereignis, fühlen mit und manchmal leiden wir auch mit. All das verpackt Dörte Hansen in ihren einzigartigen Erzählstil und untermalt es mit liebenswerten Charakteren. "Zur See" besticht zudem durch seine Aktualität und seine schmerzliche Schönheit. Und es ist ein Buch mit dem ich innerlich gestritten habe, das mich immer wieder betroffen gemacht hat und mich mit seinem wuchtigen Ende schlicht überwältigt hat... Eine Kundin sagte mir, ihr hätte jemand erzählt, dass man nach der Lektüre nicht mehr an die Nordsee fahren will... da war ich gerade noch mitten im Lesen, ich habe nicht verstanden, was sie meinte. Nun, nach dem ich das Buch zugeklappt hab, geht es mir selbst so - auch wenn mein Meerweh groß ist und ich die See liebe - weil mir bewusst ist, dass die Inselbewohner auch wegen mir und für mich mit Seifenblasen handeln... um zu überleben... ! Versteht Ihr nicht? Lest selbst, es lohnt sich - versprochen.

  • Produktbild Metti Meerschwein
    • Tanja Wambach
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    5/5

    Metti Meerschwein

    Metti ist toll, sie ist lustig und sie kann sogar den Hasen-Popo-Lopo tanzen... Alles in Mettis Leben könnte perfekt sein bis eines Tages ein Hase namens Oskar ihre ganze Welt ins Wanken bringt. Gleich mehrere, für Kinder wichtige, Themen werden in diesem herzigen #bilderbuch gekonnt behandelt... es geht um Freundschaft, Zusammenhalt, Anderssein und ganz große Gefühle... aber natürlich bietet Mettis Geschichte auch reichlich Abenteuer und jede Menge Stoff zum Kugeliglachen. Von mir eine Mähschwein-klare Empfehlung für alle ab 3 oder 4 Jahren

  • Produktbild Schwestern wie Ebbe und Flut
    • Tanja Wambach
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    4/5

    Schwestern wie Ebbe und Flut

    Zunächst ganz wichtig, "Schwestern wie Ebbe und Flut" ist so ganz anders, als das, was ich erwartet habe ... vor allem habe ich dank des Klappentextes nicht damit gerechnet, dass wir in gleich drei verschiedene Handlungsstränge mitgenommen werden... das hätte fast dazu geführt, dass ich das Buch wieder aus der Hand legen wollte. Ich sehnte mich nach Amrum und befand mich unvermittelt in Bayern 1947 und ein paar Kapitel weiter bei einer Friede im heutigen Berlin... nachdem sich erste Verwirrung und Frust gelegt hatten, war ich aber mitten drin in allen drei Geschichten. Tesche Wulff ist es mit ihrer wunderbaren Art zu schreiben, und vor allem auch zu beschreiben, gelungen mich voll und ganz in ihren Bann zu ziehen. Die Protagonistinnen und ihre Geschichten sind mir auf ihre ganz eigene Weise ans Herz gewachsen... überhaupt mochte ich alle Charaktere sehr gerne. Faszinierend finde ich auch, dass ich nie den Überblick verloren habe, wer wer ist und wann was passiert, das hat die Autorin hervorragend hinbekommen! Mein Sahnehäubchen waren die bunt schillernden Nordsee-& Meeresgeschichten von Miras Paten Ocko... sie haben das Ganze in einen zarten Hauch von Mystik und Geheimnis getaucht... Nach über 300 Seiten im Lese- und Hörbuchhimmel war ich sehr auf die Auflösung am Ende gespannt - und ja, dann kam das Ende und damit die Enttäuschung. Nicht über das Ende ansich, viel mehr darüber, dass ich es als extrem konstruiert und viel zu plötzlich empfand. Da hat Tesche Wulff meiner Ansicht nach einfach die Kurve nicht richtig gekriegt... und ich finde das so so schade! Mag sein, dass das nur mir so geht, aber so werden es anstatt den 5 Sternchen, leider nur 4. Trotzdem ist "Schwestern wie Ebbe und Flut" für mich eine berührend wundervolle Familiengeschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle. Ein ganz besonderes Extra-Sternchen geht an die fantastische Hörbuchsprecherin Jodie Ahlborn... ich kann nur sagen wow, ich will mehr ihr!!

  • Produktbild Elternabend
    • Tanja Wambach
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    5/5

    Elternabend

    Ja, ich gestehe... das war mein allererster Fitzek... sorry, für das Entsetzen, das ich damit jetzt auslöse, aber ich bin nun mal ein Angsthase und kann absolut keine Thriller lesen...;-) "Elternabend - Kein Thriller" ist mir dafür von Anfang hinterhergelaufen, hat mich regelrecht zum Lesen gezwungen ... zum Glück! Denn zum einen waren das äußerst skurril, schräge und witzige 300 Seiten - ich habe teils Tränen gelacht (die großartigen Illustrationen von Jörg Stollmann tun ihr übriges dazu)! Und zum anderen hat die Story auch Tiefgang und eine überraschende Schwermut, was mich sehr berührt und ziemlich ins Nachdenken gebracht hat. Deshalb finde ich auch gut, dass uns Sebastian Fitzek eingangs mit einer Triggerwarnung begrüßt. Aber passen denn Skurrilität, Witz und Tragik tatsächlich zusammen? Der gute Herr Fitzek bewegt sich auf einem schmalen Grad und das ist ihm hervorragend gelungen, finde ich! Sicher ist sein Humor Geschmackssache, für manche mag das Ganze völlig überzogen sein, oder daneben... aber so ist das nun mal mit den verschiedenen Vorlieben und Empfindungen... Von mir gibt es jedenfalls eine unbedingte Leseempfehlung... und ich wünsche Euch viel Spaß auf Sascha Nebels "Reise ins Ungwisse"!

  • Produktbild Vom Wachsen und Werden
    • Tanja Wambach
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    5/5

    Vom Wachsen und Werden

    Sue Stuart-Smith nimmt uns mit in ihren Garten, in die Natur, in ihre Arbeit als Therapeutin und lässt uns beim Lesen spüren, wie einfach alles sein könnte. Wie viel wir von der Natur lernen können, wie viel Frieden, Ruhe und Kraft sie geben kann. Mit berührenden Worten beschreibt sie, wie in Sozialprojekten weltweit durch schlichte Gartenarbeit Menschen zurück ins Leben finden, sich resozialisieren lernen - wie Gemeinschaftsgärten ganze Städte und Dörfer verändern und Zusamnenhalt schaffen. Mit ihr spazieren wir durch den Garten von Siegmund Freud und erfahren, wie überlenswichtig dieser für ihn war, dass er seine ganze Kraft aus der Arbeit mit seinen Pflanzen geschöpft hat... Und ja, schon Wordsworth sagte, "let Nature be your teacher!". Ein absolutes Herzensbuch - berührend, erstaunlich und einprägsam. Bitte unbedingt lesen!

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