Produktbild: Die Kriegerin

Die Kriegerin Roman

48

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

60798

Erscheinungsdatum

06.09.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

397 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841230485

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Verkaufsrang

60798

Erscheinungsdatum

06.09.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

397 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841230485

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  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    06.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Ungewöhnliche Geschichte

    Zum Inhalt: Lisbeth und die Kriegerin kennen sich seit der Bundeswehrausbildung. Während die Kriegerin sich für das Militär entschieden hat, entscheidet sich Lisbeth Floristin zu werden. Nach Jahren treffen sie sich wieder und sehen sich immer wieder, doch die Traumata und Erfahrungen der Vergangenheit lassen sich nicht einfach ignorieren. Verletzlichkeit ist auch in einem gestählten Körper versteckt. Meine Meinung: Das war mal so eine ungewöhnlich Geschichte, bei der man sich lange fragt wohin die Reise eigentlich geht. Mir hat die Geschichte extrem gut gefallen, zeigt sie doch den sehr unterschiedlichen Weg zweier starken Frauen, die mit ihren Schwächen und dem Erlebten so völlig unterschiedlich umgehen. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Ich hätte noch ewig weiterlesen können, da ich die Frauen sehr gerne begleitet habe. Fazit: Ungewöhnliche Geschichte

  • yellowdog

    4/5

    05.09.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die Floristin und die Soldatin

    Sensibel erzählte Geschichte über zwei Frauen, die sich seit der gemeinsamer Bundeswehrzeit kennen und auch Jahre später freundschaftlich miteinander verbunden blieben. Beide scheinen aber auch ihre Schwierigkeiten zu haben. Das zeigt sich besonders bei Lisbeth, deren Perspektive der Roman folgt. Sie bricht aus ihrem bisherigen Leben aus und wird Floristin auf einem Kreuzschiff. Die Kriegerin hingegen zieht in gefährliche Einsätze in fernen Ländern. Die Handlung lebt auch davon, dass man sich fragt, was mit ihnen los ist. Das hält den Leser bei der Stange. Helene Bukowski schreibt konzentriert, der Text bleibt dennoch gut lesbar. Es überzeugt auch, das zeitlich nicht linear erzählt wird. So wird erst im zweiten Teil geschildert, wie Lisbeth und die Kriegerin sich kennenlernten. Es ist ein ergreifender, dicht erzählter Roman.

  • Bewertung

    5/5

    17.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wie dick muss mein Panzer sein, damit er mich vor allem schützt?

    Lisbeth und die Kriegerin, zwei Frauen, deren Vergangenheit und Gegenwart sich nicht abschütteln lässt. Die eine flüchtet auf hohe See, die andere in einen NATO-Einsatz nach dem anderen. Sie kennen sich aus der Grundausbildung der Bundeswehr, Lisbeth ist jedoch nie Soldatin geworden. In einem kleinen Ferienbungalow am Meer verbringen sie gemeinsam ihre Urlaube, sind sich gegenseitig so gut sie eben können eine Stütze - bis die Kriegerin mit Lisbeths Familie in Berührung kommt. Bukowskis Sätze berühren, erschüttern, tun weh. Wie gehen wir mit mentaler Gesundheit um? Ist eine emanzipierte Frau immer gleich das Extrem, eine Kriegerin? Themen wie Feminismus, PTBS; postnatale Depression, etc finden in der Geschichte einen Platz, ohne dass die Autorin auf den erhobenen Zeigefinger zurückgreifen muss. In den ersten Kapiteln baut dieses Buch solch einen Sog auf, dass man gar nicht anders kann als weiterlesen.

  • fraedherike

    aus Berlin

    5/5

    05.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Jahreshighlight

    Selten hat mich ein Buch dermaßen gefangen genommen, die Welt um mich herum, einfach alles vergessen lassen wie „Die Kriegerin“ von Helene Bukowski. Eindringlich und roh erzählt sie die Geschichte zweier Frauen, die sich nach Stärke sehnten, nach einem Panzer, der ihnen nichts anhaben kann und im Gegenzug von Traumata gebrochen wurden, ihr Innerstes derbe offengelegt. Und doch unterscheiden sie sich von Grund auf, prallen sie wie Wasser und Feuer aufeinander und lernen sich, Jahre nach ihrer ersten Begegnung, neu kennen. Jede Narbe, jeden Atemzug. Atemlose Träume, schlaflose Nächte, Angst. Jede Nacht, jeden Tag wird die Kriegerin von PTBS heimgesucht, verschließt sich Lisbeth gegenüber immer mehr. Und sucht die Rettung in der Distanz, ihre Rollen verkehren sich. Was bleibt, sind ihre Briefe. In der Einsamkeit der Sprache kann sie sich öffnen und ihre Geschichte erzählen. Von den Steinen, ihrer Großmutter, ihrem Standing als Frau an der Front zwischen Männern. Vom Schießen, dem Krieg und dem, was bleibt. Flimmernd wechselt die Erzählperspektive zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen den Briefen, der fernen Stimme der Kriegerin, und Lisbeths Wirklichkeit, ihrer Geschichte: physischem und psychischem Schmerz, Einsamkeit, Flucht. Schicht um Schicht wird das Bild klarer, werden Fragen beantwortet, die sich auf den ersten Seiten aufdrängten und ein Gefühl der Unsicherheit und Beklemmung in meiner Brust erzeugten, eine labil flirrende Atmosphäre. Helene Bukowski verwandelt vermeintliche Schwächen in Stärken, gibt ihren Protagonistinnen unvorhergesehene Tiefen, macht sie nahbar trotz ihrer Suche um Distanz. Noch immer spüre ich den Sand zwischen den Zehen, das Salz im Haar. Noch immer ist mein Herz irgendwo zwischen Ostsee und dem Ort, wo die Kriegerin nun ist. Ein Jahreshighlight.

  • Bewertung

    aus Eltmann

    5/5

    01.12.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegendes Portrait zweier verletzter Seelen

    "Das sie Blumen aus Papier faltete, während Soldaten und Soldatinnen zur gleichen Zeit ihre Waffen benutzten, kam Lisbeth absurd vor." Lisbeth sieht keinen Ausweg mehr. Sie flüchtet ganz spontan aus ihrer Wohnung. Lässt ihr Kind und ihren Freund zurück. Ihr Rückzugsort ist ein Bunglow an der Ostsee. Hier trift sie die Kriegerin wieder. Auch sie scheint auf der Flucht zu sein. Doch was hat beide Frauen so tief verletzt, dass sie nur Trost beieinander finden können? Die Autorin hat die Geschichte rund um Lisbeth und der Kriegerin wie eine Blume geschrieben. Langsam wird das Schicksal der beiden jungen Frauen entblättert bis man schließlich zum Kern vorstößt. Der Weg dahin, ist gepflaster von Dialogen, Briefen und Träumen. Am Anfang kan man die Handlung von Lisbeth nicht nachvollziehen, doch nach und nach, wird ihre Motivation immer etwas deutlicher. Und auch die Kriegerin scheint zunächst stark und unnahbar. Aber nichts ist eben so, wie es scheint. Ein sehr ruhiges Buch, über das Schicksaal zwei verletzter Frauen. Ich habe es gerne gelesen und mochte den Ton der Autorin sehr.

Kundinnen und Kunden meinen

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  • Zum Bewerterprofil von S. Kurewitz

    S. Kurewitz

    Thalia Göttingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unsere Wunden

    Helene Bukowskis Kriegerin war überraschend anders, als ich erwartet hatte. Thematisch ist der Stoff eher für Hartgesottene geeignet, besonders weil hier eben nicht das Schöne, Gute und Hoffnungsvolle beschrieben wird, sondern all die Probleme, Traumata und Verletzungen, mit denen sich Bukowskis Protagonistinnen in ihrem Leben konfrontiert sehen. Ihr Roman greift damit politisch brisante Problemfelder auf, die gesellschaftlich leider immer noch oft im Dunkeln liegen. Ihr Schreibstil ist mitreißend und entfaltet einen Sog, der einen voller kruder Faszination weiterlesen lässt, obwohl man eigentlich aufhören möchte. Etwas besonderes, aber nichts für zwischendurch.
  • Zum Bewerterprofil von Verena Flor

    Verena Flor

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    4/5

    17.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tief schürfender Roman aus...

    Ein tief schürfender Roman aus dem Hause Blumenbar, der uns Leser:innen bis zur letzten Seite auf erschütternde Weise zu begeistern vermag. Bukowski schreibt modern, hat ein Gespür für Menschen und man folgt ihrer Erzählung mit schierer Aufmerksamkeit. Lohnenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Mayersche Köln – Chlodwigplatz

    Buchhändler*in

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    4/5

    08.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei sehr ungewöhnliche Frauen,...

    Zwei sehr ungewöhnliche Frauen, eine rauhe, berührende, besondere Freundschaft. Kristallklar und Bildstark erzählt.

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