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Vierzehn Tage Ein Gemeinschaftsroman | Ein einzigartiges Romanprojekt, das zahlreiche hochkarätige Autorinnen und Autoren zusammenbringt

21

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Herausgeber

Margaret Atwood + weitere

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/4,5 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Fourteen Days

Übersetzt von

Christine Blum + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-29002-9

Beschreibung

Rezension

Kraftvolle Dach-Poesie (...) Corona ist hier keine nostalgische Erinnerung, sondern Anlass, um von der Vielfalt menschlichen Daseins zu erzählen. Damit reicht der Roman weit über den Tag hinaus: Die Pandemie wird transzendiert, wird zur Inspiration. ("NDR Kultur")
Dieses Buch ist ein einmaliges Literaturprojekt. (…) Ein Zeitzeugnis von großartigen zeitgenössischen Autor:innen. ("Annabelle")
"Vierzehn Tage" ist ein Ereignis! ("Madame")
Bitte nicht noch ein Corona-Roman? Doch, dieser muss unbedingt sein. ("Handelsblatt")
Das stimmungsvolle Porträt einer Zufallsgemeinschaft, die uns mit jedem Kapitel mehr berührt – und ein überraschendes Ende gibt es auch. Spannend und wirklich toll geschrieben. ("Für Sie")
Dieser Band beweist die Kraft des Erzählens, die in jeder Situation aufblühen kann, und sei es ein Dach auf einem abgeranzten Mietshaus und sei es im Horror einer Pandemie. ("Frankfurter Rundschau")
Herausragender Gemeinschaftsroman! ("Westfälische Nachrichten")
Kein Roman, keine Geschichtensammlung im klassischen Sinne, dafür aber ein außergewöhnliches Stück Literatur.Perfekt auch als Ostergeschenk. ("Sonntag Express")
Das Spektrum dieser (vermutlich fiktiven) Geschichten ist so breit wie die Biographien ihrer Verfasser. ("WDR")
Wenn die Pandemie irgendetwas von bleibendem Wert hervorgebracht haben sollte, ist es dieser Gemeinschaftsroman. ("Stuttgarter Zeitung")

Portrait

Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, lebt in Toronto und gilt heute als die bedeutendste Autorin Kanadas. Ihr international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnetes Werk umfasst Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Essays. Ihre Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt..Douglas Preston ist vielfacher New York Times-Bestsellerautor. Er arbeitet als Lektor für das American Museum of National History in New York und lehrte an der Princeton University..Susanne Goga-Klinkenberg lebt als Übersetzerin und Autorin in Mönchengladbach und ist Mitglied des deutschen PEN-Zentrums. Sie studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf und ist seit 1995 freiberuflich für verschiedene renommierte Verlage tätig. Für dtv hat sie unter anderem Chris Cleave, Wendy Walker und Jessica Barry übersetzt..Pieke Biermann, geboren 1950, studierte Deutsche Literatur und Sprache bei Hans Mayer sowie Anglistik und Politische Wissenschaft in Hannover und Padua. Sie lebt in Berlin und ist seit 1976 freie Schriftstellerin und Übersetzerin, u.a. von Stefano Benni, Andrea Bajani, Dorothy Parker, Anya Ulinich, Tom Rachman und Ben Fountain. Ihre Bücher wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem für ihre Übersetzung an ›Oreo‹ mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2020 und drei Mal mit dem Deutschen Krimipreis. .Christine Blum, geboren 1974 in Freiburg im Breisgau, studierte Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften, Russische Literatur, Musikwissenschaft und kurze Zeit auch Medizin. Seit 2002 übersetzt sie aus dem Englischen und Russischen. Für dtv überträgt sie u. a. Ben Aaronovitch ins Deutsche..Christiane Burkhardt, geb. 1966 in Stuttgart, lebt und arbeitet in München. Sie studierte Italienische Literaturwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Kunstgeschichte und arbeitete als Lektorin, bevor sie sich mit ‹textkontor› selbstständig machte. Aus dem Italienischen übersetzte sie u. a. Paolo Cognetti, Fabio Geda, Antonella Lattanzi, Chiara Valerio..Susanne Höbel, geboren 1953, lebt als freie Übersetzerin in Südengland. Sie wurde vielfach ausgezeichnet. Zu den von ihr übersetzten Autoren gehören Graham Swift, Nadine Gordimer, John Updike, William Faulkner und A. L. Kennedy..Brigitte Jakobeit lebt in Hamburg. Sie übersetzt u. a. William Trevor und Patti Smith und wurde mit dem Heinrich Maria Ledig-Rowohlt-Preis ausgezeichnet..Claudia Max studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Literaturübersetzen mit dem Schwerpunkt Anglistik/Amerikanistik. Sie lebt als freiberufliche Übersetzerin in Berlin..Hella Reese studierte Slavistik, Romanistik und Osteuropäische Geschichte und schloss ihr Studium mit der Promotion ab. Nach langjähriger Tätigkeit in einer internationalen Strategieberatung und im Verlagswesen arbeitet sie jetzt als Übersetzerin und Lektorin.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Herausgeber

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/4,5 cm

Gewicht

588 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Fourteen Days

Übersetzt von

  • Christine Blum
  • Susanne Goga-Klinkenberg
  • Pieke Biermann
  • Christiane Burkhardt
  • Svenja Geithner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-29002-9

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Bewertung

    5/5

    03.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurze Erzählungen, umrahmt von einer Hauptgeschichte

    Ich war sehr neugierig, als ich erfuhr, dass "Vierzehn Tage" von insgesamt 36 namhaften Autor*innen der US-Gegenwartsliteratur verfasst wurde und musste es natürlich direkt lesen. Wir reisen ein wenig in der Zeit zurück, genauer gesagt in die Zeit der Corona Pandemie 2020. Die Bewohner eines Hochhauses im Epizentrum New York treffen sich während des ersten Lockdowns allabendlich auf dem Dach des Gebäudes und erzählen sich dabei Geschichten - über andere und über sich selbst. Diese Kurzgeschichten sind allesamt sehr einzigartig und malen ein Bild von der Vielfalt der Menschen und ihrer Erfahrungen. Für mich ein gelungener Gemeinschaftsroman, die Übergänge sind fließend und das Gesamtbild überzeugt. Und mit der überraschenden Wendung am Ende habe ich nicht gerechnet!

  • Edith Berger

    aus Graz

    5/5

    02.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    feines, fesselndes Lesevergnügen

    Es ist das Jahr 2020. Covid rauscht durch alle Kontinente. New York ist vom ersten Lockdown stillgelegt. Die Bewohner eines Hauses beginnen sich auf dem Dach ihres Wohnhauses zu treffen. Nach und nach kommen immer mehr BewohnerInnen. Sie beginnen sich Geschichten zu erzählen. Ob wahr oder gut erfunden ist den ErzählerInnen überlassen.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Extrem lesenswert.

    Extrem lesenswert.

  • Bewertung

    5/5

    16.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Geistergeschichten

    Eine Riege der bekanntesten US amerikanischen Autor*innen vereint Kurzgeschichten innerhalb einer größeren umfassenden Geschichte. Faszinierend, Großes Kino , überraschen lassen, es lohnt sich!

  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    4/5

    11.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für jeden etwas dabei

    Das Buch hat eine Hauptstory, die in der Corona-Pandemie angesetzt ist. Es beginnt mit dem Lockdown, sodass sich die Mieter eines heruntergekommenen Hauses auf der Dachterrasse treffen, um wenigstens etwas raus zu kommen. Natürlich mit Abstand und erst hatten sie auch keinen Kontakt miteinander, also haben sich nicht groß unterhalten. Dann nach und nach fangen sie an, verschiedenen Geschichten über sich selbst oder eine Person die sie kennen zu erzählen und man merkt, wie die Gruppe zusammenwächst und die Zusammenkunft das Highlight des Tages wird. Einige Geschichten waren interessanter als andere und teilweise mir auch etwas zu abgedreht. Aber an sich kann man das Buch gut lesen und sich einteilen, weil es immer wieder Abschnitte gibt. Insgesamt gibt es 14 Tage, in denen eine Menge Geschichten erzählt werden. Ich mochte besonders: Tag 2 "Der Geist in Alamo", Tag 4 "Noch ein Brüderchen zu Weihnachten" und " Die Ärztin", Tag 7 "Shakespeare in Pestzeiten" und Tag 10 "In der Carnegie Lane". Es haben sehr viele hochrangige Autoren eine Geschichte beigesteuert und was ich auch super fand, erst hinten im Buch steht die Auflösung, wer welche Story geschrieben hat. Allerdings hab ich beim lesen nicht herausbekommen, von wem welche Story war. Die Idee des Buches gefiel mir sehr gut und das Preston und Atwood so viele gute Autoren dafür gewinnen konnten, zeigt von der Qualität. Aber wie gesagt, nicht alle Geschichten haben mir gleichgut gefallen und es war teilweise zu abgedreht, aber dennoch bekommt das Buch gute 4 Sterne.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike von Bargen

    Ulrike von Bargen

    Thalia Bad Godesberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    15.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderbarer Roman über Zusammenhalt, Liebe und Menschlichkeit.

    Es ist April im Jahre 2020. In New York nimmt die Corona-Pandemie Ausmaße an, die jede Art von alltäglichem Leben unmöglich machen. Da wird das Dach eines Mietshauses ein Zufluchtsort und Treffpunkt für dessen Bewohner. Zunächst überwiegen Zurückhaltung und Misstrauen zwischen den einzelnen Bewohnern. Aber dann beginnt eine Frau, von sich zu erzählen. Der Reigen ist eröffnet. Alle Hausbewohner tragen eine Geschichte bei, - jede von einem anderem (bekannten) Autor geschrieben. Jede ist ein dichtes kleines Meisterwerk voller Schönheit und Tiefgang und so verschieden wie die Menschen, die sie erzählen. Währenddessen wächst die Gemeinschaft fast unmerklich mehr und mehr zusammen. Wunderbar anrührend und witzig ist auch die von Douglas Preston geschriebene Rahmenhandlung. Unbedingte Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Anke Schnöpel

    Anke Schnöpel

    Thalia Hilden

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein kurzweiliger Roman, der aus...

    Ein kurzweiliger Roman, der aus vielen sehr unterschiedlichen Geschichten besteht und jede Figur in dem Buch ist von einem anderen Autoren geprägt. Toll geschrieben, das Hörbuch wird sehr gut und unterhaltsam gesprochen von Simone Kabst und hat mir einige schöne Stunden beschert.
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    14 Tage auf einem Dach über New...

    14 Tage auf einem Dach über New York. Menschen treffen sich während der Coronazeit in luftiger Höhe und erzählen sich Geschichten. Was für ein tolles "Buchprojekt" bekannter amerikanischer Autoren.
  • Zum Bewerterprofil von Melanie Winkler

    Melanie Winkler

    Thalia Norderstedt – Herold-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Welch außergewöhnliches Projekt!...

    Welch außergewöhnliches Projekt! Faszinierend und ebenso unterschiedlich wie die Autoren lesen sich die Geschichten, die sich die pandemiegeplagte Zwangsgemeinschaft auf dem New Yorker Dach erzählt: über Leben, Liebe, Familie und Tod. Mal gegenständlich, mal mystisch. Toll!
  • Zum Bewerterprofil von Beate Mildenberger

    Beate Mildenberger

    Thalia Pforzheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    36 hochkarätige amerikanische...

    36 hochkarätige amerikanische Autoren vereint in einem Buchprojekt. es reiht sich Kurzgeschichte an Kurzgeschichte welche sich zu einem Roman zusammenfügen. Einmalig, grossartig, lesenswert!

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