Vierzehn Tage

Vierzehn Tage

Ein Gemeinschaftsroman | Ein einzigartiges Romanprojekt, das zahlreiche hochkarätige Autorinnen und Autoren zusammenbringt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3172

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Herausgeber

Margaret Atwood + weitere

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Beschreibung

Rezension

Kraftvolle Dach-Poesie (...) Corona ist hier keine nostalgische Erinnerung, sondern Anlass, um von der Vielfalt menschlichen Daseins zu erzählen. Damit reicht der Roman weit über den Tag hinaus: Die Pandemie wird transzendiert, wird zur Inspiration. ("NDR Kultur")
Dieses Buch ist ein einmaliges Literaturprojekt. (…) Ein Zeitzeugnis von großartigen zeitgenössischen Autor:innen. ("Annabelle")
"Vierzehn Tage" ist ein Ereignis! ("Madame")
Bitte nicht noch ein Corona-Roman? Doch, dieser muss unbedingt sein. ("Handelsblatt")
Das stimmungsvolle Porträt einer Zufallsgemeinschaft, die uns mit jedem Kapitel mehr berührt – und ein überraschendes Ende gibt es auch. Spannend und wirklich toll geschrieben. ("Für Sie")
Dieser Band beweist die Kraft des Erzählens, die in jeder Situation aufblühen kann, und sei es ein Dach auf einem abgeranzten Mietshaus und sei es im Horror einer Pandemie. ("Frankfurter Rundschau")
Herausragender Gemeinschaftsroman! ("Westfälische Nachrichten")
Kein Roman, keine Geschichtensammlung im klassischen Sinne, dafür aber ein außergewöhnliches Stück Literatur.Perfekt auch als Ostergeschenk. ("Sonntag Express")
Das Spektrum dieser (vermutlich fiktiven) Geschichten ist so breit wie die Biographien ihrer Verfasser. ("WDR")
Wenn die Pandemie irgendetwas von bleibendem Wert hervorgebracht haben sollte, ist es dieser Gemeinschaftsroman. ("Stuttgarter Zeitung")

Portrait

Margaret Atwood, geboren 1939 in Ottawa, lebt in Toronto und gilt heute als die bedeutendste Autorin Kanadas. Ihr international mit zahlreichen Preisen ausgezeichnetes Werk umfasst Romane, Kurzgeschichten, Gedichte und Essays. Ihre Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt..
Douglas Preston ist vielfacher New York Times-Bestsellerautor. Er arbeitet als Lektor für das American Museum of National History in New York und lehrte an der Princeton University.

Details

Verkaufsrang

3172

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Herausgeber

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/4,5 cm

Gewicht

589 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Fourteen Days

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-29002-9

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Das Decameron der Neuzeit

Bewertung am 09.04.2024

Bewertungsnummer: 2174158

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lower East Side New York City. Auf dem Dach des baufälligen, fünfstöckigen Hauses The Fernsby Arms in der Rivington Street treffen sich allabendlich die Bewohner, um sich Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Wir befinden uns im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020. Jessy, die Hausmeisterin, ist noch nicht lange hier. Weil sie die Mieter noch nicht gut kennt, hat sie ihnen Spitznamen gegeben. Auf dem Buch „Vierzehn Tage“, herausgegeben von Margaret Atwood und Douglas Preston, steht Ein Gemeinschaftsroman. 37 Autoren, allesamt Mitglieder der Authors Guild of America, haben ihre Geschichten beigesteuert, unter ihnen Diana Gabaldon, John Grisham, Erica Jong, Celeste Ng, Scott Turow und andere bekannte und weniger bekannte. So ist ein modernes Decamerone nach dem Vorbild Giovanni Boccaccios entstanden, an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit. Doch um zu erfahren, wer welche Geschichte verfasst hat, muss man in den Anhang blicken, denn im Buch wird das nicht verraten. Die Rahmung und die Überleitungen sind aus der Perspektive der Hausmeisterin erzählt. Mir fiel es nicht ganz leicht, die Personen - jeden Abend kommen neue dazu - auseinanderzuhalten. Einige unter ihnen - Eurovision, Hello Kitty, Maine und noch ein paar mehr - waren mir präsenter als andere. Bei einem Erzählband neige ich normalerweise dazu, Pausen zwischen den einzelnen Geschichten einzulegen, um ihnen Raum zu geben und sie auf mich wirken zu lassen, doch bei diesem Buch hat das für mich nicht funktioniert, zu lange Unterbrechungen waren eher kontraproduktiv. Schwierig auch, dass die Geschichten im letzten Viertel des Romans immer skuriler wurden. Irgendetwas ist hier ganz seltsam, war mein Gedanke, aber ich konnte es nicht benennen. Und ich hatte Recht - die Handlung endet mit einem Knalleffekt, den ich nicht hatte kommen sehen, der aber in der Rückschau absolut genial ist. Wow! Ausatmen!
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Das Decameron der Neuzeit

Bewertung am 09.04.2024
Bewertungsnummer: 2174158
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lower East Side New York City. Auf dem Dach des baufälligen, fünfstöckigen Hauses The Fernsby Arms in der Rivington Street treffen sich allabendlich die Bewohner, um sich Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Wir befinden uns im ersten Corona-Lockdown im Frühjahr 2020. Jessy, die Hausmeisterin, ist noch nicht lange hier. Weil sie die Mieter noch nicht gut kennt, hat sie ihnen Spitznamen gegeben. Auf dem Buch „Vierzehn Tage“, herausgegeben von Margaret Atwood und Douglas Preston, steht Ein Gemeinschaftsroman. 37 Autoren, allesamt Mitglieder der Authors Guild of America, haben ihre Geschichten beigesteuert, unter ihnen Diana Gabaldon, John Grisham, Erica Jong, Celeste Ng, Scott Turow und andere bekannte und weniger bekannte. So ist ein modernes Decamerone nach dem Vorbild Giovanni Boccaccios entstanden, an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit. Doch um zu erfahren, wer welche Geschichte verfasst hat, muss man in den Anhang blicken, denn im Buch wird das nicht verraten. Die Rahmung und die Überleitungen sind aus der Perspektive der Hausmeisterin erzählt. Mir fiel es nicht ganz leicht, die Personen - jeden Abend kommen neue dazu - auseinanderzuhalten. Einige unter ihnen - Eurovision, Hello Kitty, Maine und noch ein paar mehr - waren mir präsenter als andere. Bei einem Erzählband neige ich normalerweise dazu, Pausen zwischen den einzelnen Geschichten einzulegen, um ihnen Raum zu geben und sie auf mich wirken zu lassen, doch bei diesem Buch hat das für mich nicht funktioniert, zu lange Unterbrechungen waren eher kontraproduktiv. Schwierig auch, dass die Geschichten im letzten Viertel des Romans immer skuriler wurden. Irgendetwas ist hier ganz seltsam, war mein Gedanke, aber ich konnte es nicht benennen. Und ich hatte Recht - die Handlung endet mit einem Knalleffekt, den ich nicht hatte kommen sehen, der aber in der Rückschau absolut genial ist. Wow! Ausatmen!

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14 Tage im Lockdown

Rebecca K. am 23.03.2024

Bewertungsnummer: 2161152

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Lockdown in New York 2020. In dieser Zeit des ungewollten Nichtstuns wird das Dach eines Mietshauses zur Zuflucht für die Bewohner aus ihrer Isolation. Es wird zu einem Ritual, dass sich jeden Abend die Mieter treffen und eine Geschichte erzählen egal ob sie erfunden oder wahr ist. Die Mieter werden so zu einer Gemeinschaft und finden auch Anteilnahme beieinander. Die Idee des Buches hatte mich sofort angesprochen, denn die Coronazeit war keine leichte und jeder hat sie wohl auf eine andere Art erlebt. Wir haben sie gut gemeistert, uns hat die Isolation nicht gestört da wir sowieso nur aus dem Haus gehen wenn wir einkaufen müssen oder wenn man zum Arzt muss und wir haben ein großes Grundstück wo man seine Ruhe hat. Hier sind es Bewohner aus einem Mietshaus die aus der Isolation etwas ausbrechen wollen und so das Dach für sich entdecken. Mit der Zeit entwickelt sich so eine Zweckgemeinschaft die sich gegenseitig auffangen und mit den Geschichten für Abwechslung im tristen Alltag sorgen. Einige der 36 Autorinnen und Autoren sagen mit etwas und ich habe auch schon Bücher von ihnen gelesen, andere kenne ich einfach nicht. Mir ist der Einstieg in dieses Buch nicht ganz leicht gefallen und ich konnte mich bis zum Schluss mit der Figur der Hausmeisterin nicht so ganz anfreunden da sie mir einfach nicht sympathisch war und ich sie irgendwie nicht greifen konnte. Das Buch war dann in die 14 Tage als Kapitel aufgeteilt und die Geschichten wurden durch Absätze markiert da ja auch die Bewohner untereinander noch sprechen oder die Hausmeisterin ihre eigenen Gedanken hat. Die einen Geschichten haben mir besser gefallen als andere, aber dies empfinde ich als normal da nicht jeder Schreib- oder Erzählstil einem gefallen muss. Den Geschichten an sich konnte ich immer gut folgen, die Erzähler sprich Mieter richtig zuzuordnen ist mir dagegen schon etwas schwerer gefallen. Ich konnte mir die Handlungsorte in den Geschichten recht gut vorstellen und auch das Mietshaus mit dem Dach konnte ich mir gut vorstellen beim lesen. Es ist mir etwas schwerer gefallen mir die verschiedenen Figuren vorzustellen, im Lesefluss wurde ich aber dadurch nicht gehindert. Mir hat das Buch gut gefallen auch wenn ich immer wieder Pausen benötigt habe um alles sacken zu lassen. Nach einer längeren Überlegungszeit habe ich mich dazu entschlossen vier Sterne für das Buch zu vergeben.
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14 Tage im Lockdown

Rebecca K. am 23.03.2024
Bewertungsnummer: 2161152
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der erste Lockdown in New York 2020. In dieser Zeit des ungewollten Nichtstuns wird das Dach eines Mietshauses zur Zuflucht für die Bewohner aus ihrer Isolation. Es wird zu einem Ritual, dass sich jeden Abend die Mieter treffen und eine Geschichte erzählen egal ob sie erfunden oder wahr ist. Die Mieter werden so zu einer Gemeinschaft und finden auch Anteilnahme beieinander. Die Idee des Buches hatte mich sofort angesprochen, denn die Coronazeit war keine leichte und jeder hat sie wohl auf eine andere Art erlebt. Wir haben sie gut gemeistert, uns hat die Isolation nicht gestört da wir sowieso nur aus dem Haus gehen wenn wir einkaufen müssen oder wenn man zum Arzt muss und wir haben ein großes Grundstück wo man seine Ruhe hat. Hier sind es Bewohner aus einem Mietshaus die aus der Isolation etwas ausbrechen wollen und so das Dach für sich entdecken. Mit der Zeit entwickelt sich so eine Zweckgemeinschaft die sich gegenseitig auffangen und mit den Geschichten für Abwechslung im tristen Alltag sorgen. Einige der 36 Autorinnen und Autoren sagen mit etwas und ich habe auch schon Bücher von ihnen gelesen, andere kenne ich einfach nicht. Mir ist der Einstieg in dieses Buch nicht ganz leicht gefallen und ich konnte mich bis zum Schluss mit der Figur der Hausmeisterin nicht so ganz anfreunden da sie mir einfach nicht sympathisch war und ich sie irgendwie nicht greifen konnte. Das Buch war dann in die 14 Tage als Kapitel aufgeteilt und die Geschichten wurden durch Absätze markiert da ja auch die Bewohner untereinander noch sprechen oder die Hausmeisterin ihre eigenen Gedanken hat. Die einen Geschichten haben mir besser gefallen als andere, aber dies empfinde ich als normal da nicht jeder Schreib- oder Erzählstil einem gefallen muss. Den Geschichten an sich konnte ich immer gut folgen, die Erzähler sprich Mieter richtig zuzuordnen ist mir dagegen schon etwas schwerer gefallen. Ich konnte mir die Handlungsorte in den Geschichten recht gut vorstellen und auch das Mietshaus mit dem Dach konnte ich mir gut vorstellen beim lesen. Es ist mir etwas schwerer gefallen mir die verschiedenen Figuren vorzustellen, im Lesefluss wurde ich aber dadurch nicht gehindert. Mir hat das Buch gut gefallen auch wenn ich immer wieder Pausen benötigt habe um alles sacken zu lassen. Nach einer längeren Überlegungszeit habe ich mich dazu entschlossen vier Sterne für das Buch zu vergeben.

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Ulrike von Bargen

Thalia Bad Godesberg

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5/5

EIn wunderbarer Roman über Zusammenhalt, Liebe und Menschlichkeit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist April im Jahre 2020. In New York nimmt die Corona-Pandemie Ausmaße an, die jede Art von alltäglichem Leben unmöglich machen. Da wird das Dach eines Mietshauses ein Zufluchtsort und Treffpunkt für dessen Bewohner. Zunächst überwiegen Zurückhaltung und Misstrauen zwischen den einzelnen Bewohnern. Aber dann beginnt eine Frau, von sich zu erzählen. Der Reigen ist eröffnet. Alle Hausbewohner tragen eine Geschichte bei, - jede von einem anderem (bekannten) Autor geschrieben. Jede ist ein dichtes kleines Meisterwerk voller Schönheit und Tiefgang und so verschieden wie die Menschen, die sie erzählen. Währenddessen wächst die Gemeinschaft fast unmerklich mehr und mehr zusammen.Wunderbar anrührend und witzig ist auch die von Margaret Atwood geschriebene Rahmenhandlung. Unbedingte Leseempfehlung!
5/5

EIn wunderbarer Roman über Zusammenhalt, Liebe und Menschlichkeit.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist April im Jahre 2020. In New York nimmt die Corona-Pandemie Ausmaße an, die jede Art von alltäglichem Leben unmöglich machen. Da wird das Dach eines Mietshauses ein Zufluchtsort und Treffpunkt für dessen Bewohner. Zunächst überwiegen Zurückhaltung und Misstrauen zwischen den einzelnen Bewohnern. Aber dann beginnt eine Frau, von sich zu erzählen. Der Reigen ist eröffnet. Alle Hausbewohner tragen eine Geschichte bei, - jede von einem anderem (bekannten) Autor geschrieben. Jede ist ein dichtes kleines Meisterwerk voller Schönheit und Tiefgang und so verschieden wie die Menschen, die sie erzählen. Währenddessen wächst die Gemeinschaft fast unmerklich mehr und mehr zusammen.Wunderbar anrührend und witzig ist auch die von Margaret Atwood geschriebene Rahmenhandlung. Unbedingte Leseempfehlung!

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Lang und gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob ich dieses Buch anders erlebt hätte ohne die Sprecherin Simone Kabst? Mit ihr ein Highlight, ich empfehle ausdrücklich die Lesung. Mir stellte sich zu Beginn der Pandemie gleich die bange Frage, wann das Thema Corona in der Literatur Fuß fasst und mich eventuell frustrieren würde. Dieses Buch hat meine Befürchtungen zerstreut, obwohl es zu dieser Zeit spielt. Auf einem Hochhausdach in New York versammeln sich nach und nach verschiedenste Menschen, sie erzählen ihre Geschichten. Eine Hausmeisterin ist die Chronistin. Überrascht am Ende.
4/5

Lang und gut

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ob ich dieses Buch anders erlebt hätte ohne die Sprecherin Simone Kabst? Mit ihr ein Highlight, ich empfehle ausdrücklich die Lesung. Mir stellte sich zu Beginn der Pandemie gleich die bange Frage, wann das Thema Corona in der Literatur Fuß fasst und mich eventuell frustrieren würde. Dieses Buch hat meine Befürchtungen zerstreut, obwohl es zu dieser Zeit spielt. Auf einem Hochhausdach in New York versammeln sich nach und nach verschiedenste Menschen, sie erzählen ihre Geschichten. Eine Hausmeisterin ist die Chronistin. Überrascht am Ende.

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