Produktbild: Das Erbe der Teehändlerin
Band 3

Das Erbe der Teehändlerin Der dritte Band der Bestseller-Serie zum Eintauchen und Wegschmökern

Aus der Reihe Die Ronnefeldt-Saga
14

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

10677

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

7093 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104916187

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

10677

Erscheinungsdatum

01.02.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

7093 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104916187

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  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    5/5

    12.04.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Abschluss der Ronnefeld-Reihe

    Im dritten Teil der Ronnefeld-Saga spielt diesmal der Enkel von Friederike, Rolf, eine der Hauptrollen. Bevor er nach seiner Ausbildung ganz in den nun in dritter Generation geführten Teehandel Ronnefeld einsteigt, begibt er sich noch auf eine Weltreise. Diese führt ihn über Ägypten, in die verschiedenen Tee-Anbauregionen Ceylon, Darjeeling und Indien, bis hin nach Amerika, wo er das mutmaßlich wertlose Grundstück seines Vaters an den Mann bringen soll. Seine Reise lässt ihn erst so richtig erwachsen werden. Er lernt sehr viel über den Tee-Anbau direkt vor Ort und der Leser gleich mit. Vor seine Reise macht er Bekanntschaft mit Anna Reither, die ihn sehr beeindruckt. Trotz das sie sich nur kurz kennengelernt haben, entsteht ein lebhafter und liebevoller Briefkontakt während seiner Reise. Ob Sie auf ihn wartet, bis er zurück in Frankfurt ist? Der nunmehr letzte Teil der Saga ist meiner Meinung nach fast der spannendste der drei Teile. Auch wenn die ersten zwei schon sehr gut waren, hat mich dieser doch dermaßen gepackt, dass ich das Buch nun schwer weg legen konnte. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Man konnte sich gut in Rolf hineinversetzen und fiebert mit Ihm und Anna mit. Schön fand ich, dass man auch im dritten Band noch etwas über die Hauptrollen der anderen Teile erfahren hat. So bekommen auch weiterhin Friederike und Elise ihren Platz in der Geschichte. Toll fand ich auch wieder das Nachwort, in dem aufgeklärt wurde, was real und was fiktiv ist. Das finde ich immer sehr hilfreich bei historischen Romanen und möchte es nicht missen. Von mir gibt 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung. Falls ihr die Reihe noch nicht kennt, besorgt euch schnell Teil 1 und 2, damit ihr anschließend dann dieses spannende Buch lesen könnt.

  • Lerchie

    5/5

    12.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannender finaler Band

    Frankfurt 1889. Der Teehandel, den Friederikes Ehemann Tobias Ronnefeldt gegründet hat, soll nun auch in der dritten Generation fortgeführt werden. Für ihren Enkel Rolf ist sie ein Vorbild, er möchte die Geschäfte übernehmen. Um Erfahrungen zu sammeln geht er auf eine Weltreise, die in nach Indien, Ceylon und China führt. Und Rolf möchte seine Ideen mit nach Frankfurt nehmen. Dort wartet auf ihn auch die Unternehmerstochter Anna Reither, die ihm nicht mehr AUS DEM Kopf geht. Meine Meinung Dies ist nun der dritte und finale Band der Saga um die Teehändlerfamilie Ronnefeldt. Wie schon die beiden Vorgänger, so hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich es, während es um Rolfs Reise ging, etwas langgezogen fand. Und doch war es sehr interessant. Der Schreibstil war auch wieder so, dass keine Unklarheiten im Text meinen Lesefluss stören konnten. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Rolf, der in Indien eine Entscheidung treffen musste, die seinem Gegenüber absolut nicht gefiel. Ob sie, die Entscheidung, wohl ein Nachspiel haben würde? Auch war er wohl etwas zu leichtgläubig. Zumal er mit Anna korrespondierte. Er hätte wohl nachfragen sollen. In Anna Reither, die nicht verstand, wieso er plötzlich nicht mehr schrieb. Der geneigte Leser wird verstehen, was ich damit meine. In Elise, die in den USA ihr Glück gefunden hatte, wie wir ja aus dem Vorgängerband schon wissen. Und letztendlich in Friederike, die mit ihrem Enkel Rolf sehr zufrieden ist. Und dann gibt es da noch dieses Grundstück in den USA, das Carls Freund aus Hamburg ihm überschrieben hatte. Ob es sich als Glück erweist? Die Autorin hat am Ende (die handelnden Personen waren ja bereits am Anfang des Buches kenntlich gemacht) im Nachwort noch das Eine oder andere über die Historie geschrieben, denn es geht hier ja um die Teehandelsfirma Ronnefeldt. Das Buch war wieder (bis auf die etwas gezogenen Stellen bei Rolfs Reise) sehr spannend geschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher gibt es von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

  • Lerchie

    5/5

    12.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannender finaler Band…

    Spannender finaler Band Frankfurt 1889. Der Teehandel, den Friederikes Ehemann Tobias Ronnefeldt gegründet hat, soll nun auch in der dritten Generation fortgeführt werden. Für ihren Enkel Rolf ist sie ein Vorbild, er möchte die Geschäfte übernehmen. Um Erfahrungen zu sammeln geht er auf eine Weltreise, die in nach Indien, Ceylon und China führt. Und Rolf möchte seine Ideen mit nach Frankfurt nehmen. Dort wartet auf ihn auch die Unternehmerstochter Anna Reither, die ihm nicht mehr AUS DEM Kopf geht. Meine Meinung Dies ist nun der dritte und finale Band der Saga um die Teehändlerfamilie Ronnefeldt. Wie schon die beiden Vorgänger, so hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen, auch wenn ich es, während es um Rolfs Reise ging, etwas langgezogen fand. Und doch war es sehr interessant. Der Schreibstil war auch wieder so, dass keine Unklarheiten im Text meinen Lesefluss stören konnten. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Rolf, der in Indien eine Entscheidung treffen musste, die seinem Gegenüber absolut nicht gefiel. Ob sie, die Entscheidung, wohl ein Nachspiel haben würde? Auch war er wohl etwas zu leichtgläubig. Zumal er mit Anna korrespondierte. Er hätte wohl nachfragen sollen. In Anna Reither, die nicht verstand, wieso er plötzlich nicht mehr schrieb. Der geneigte Leser wird verstehen, was ich damit meine. In Elise, die in den USA ihr Glück gefunden hatte, wie wir ja aus dem Vorgängerband schon wissen. Und letztendlich in Friederike, die mit ihrem Enkel Rolf sehr zufrieden ist. Und dann gibt es da noch dieses Grundstück in den USA, das Carls Freund aus Hamburg ihm überschrieben hatte. Ob es sich als Glück erweist? Die Autorin hat am Ende (die handelnden Personen waren ja bereits am Anfang des Buches kenntlich gemacht) im Nachwort noch das Eine oder andere über die Historie geschrieben, denn es geht hier ja um die Teehandelsfirma Ronnefeldt. Das Buch war wieder (bis auf die etwas gezogenen Stellen bei Rolfs Reise) sehr spannend geschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Daher gibt es von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

  • Sabdah65

    aus Dorsten

    4/5

    25.05.2023

    eBook (ePUB 3)

    Spannende Geschichte aus dem Teeanbau und Teehandel

    Nachdem ich das Cover gesehen hatte, wusste ich sofort das der dritte Teil der Ronnefeldt Saga erschienen ist. Der Kurzinhalt verspricht eine weitere Geschichte über die Teehändlerin. Die Autorin Susanne Popp erzählt liebevoll eine toll recherchierte sinnliche Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Ihr Schreibstil ist flüssig und packend, und beschreibt die verschiedenen Schauplätze und Charaktere sehr detailreich, so dass man sich direkt in die Zeit hineinversetzt wird. Auch die historischen Fakten wurden von ihr gut recherchiert. Auf den abenteuerliche Reisen nach Indien, Ceylon und China erfährt der Leser viel über die Erfahrungen im Teeanbau und Teehandel und lernt etwas über die Geschichte des Tees und der Teeindustrie. Ausserdem wird auch über die Frauen erzählt, daß sie mehr Wert auf eine höhere Bildung legen, und u.a. nach dem Wahlrecht für Frauen fordern. Ich wurde sehr gut unterhalten, so das ich das Buch nur ungern zur Seite legen konnte.

  • ice_flower

    aus Aschersleben

    4/5

    14.03.2023

    eBook (ePUB 3)

    Gelungener Abschluss der Trilogie

    Die Geschichte rund um den Ronnefeldt-Tee in Frankfurt geht nun weiter in der Folgegeneration. Mittlerweile führt Friederikes Sohn die Geschicke des Ladens und sein Sohn, Friederikes Enkel Rolf, steigt zunehmend mit ins Geschäft ein. Es gilt auch in den Folgegenerationen neue Herausforderungen zu meistern, egal, ob es Mitbewerber sind, Liebesgeschichten oder andere familiäre Begebenheiten. Susanne Popp setzt mit „Das Erbe der Teehändlerin“ als Band Nr. 3 die Ronnefeldt-Saga fort und schließt diese gleichzeitig damit ab. Nach der wahren Geschichte des bekannten Teehauses Ronnefeldt, welches bis heute existiert und in diesem Jahr sein 200jähriges Firmenjubiläum begeht, beruft sie sich auch in Band 3 auf tatsächliche Begebenheiten, um daraus ihren fiktionalen Roman aufzubauen. Das Cover hat wie zu den Vorgängerbänden einen hohen Wiedererkennungswert und ich finde es äußerst schick. Auch sprachlich und inhaltlich ist man wieder sehr schnell in der Geschichte rund um die Familie Ronnefeldt drin und dabei. Die Autorin Susanne Popp hat einen sehr lebendigen und gut verständlichen Sprachstil und es fällt sehr leicht der Geschichte zu folgen. Man ist als Leser ständig mitten im Geschehen und kann sich die Vorgänge im Hause Ronnefeldt und auch außerhalb sehr gut vorstellen. Die Kapitellänge ist ausgewogen und lädt zum kurzweiligen Lesen ein. Obwohl ich bereits im 2.Band bedauert habe, dass man sofort in die Nachfolgegeneration gesprungen ist und eher weniger von Friederike gehört hat, so finde ich dennoch in Band 3 die Anteile, die sie als ehemalige Geschäftsfrau und Chefin der Familie erhält, sehr gelungen und ausgewogen. Die neu erzählte Geschichte finde ich sehr schön und passend, da auch wieder neue handelnde Personen in das Geschehen gebracht werden. Passend zu neuen Charakteren wird aber verstärkt auch wieder auf einen alten eingegangen, nämlich Paul Birkholz, den man doch in Band 1 sehr lieb gewonnen hatte. Dementsprechend finde ich die gesamte Geschichte sehr gut. Auch geht es in diesem abschließenden Band wieder mehr um Tee und man erfährt einige schöne Details. Auch würde ich in Band 3 die Spannung nicht als überragend schildern, allerdings hat man es doch mit einem interessanten Familienroman zu tun und gerne möchte man nun wissen, wie die Geschichte für die teilweise lieb gewonnenen Personen ausgeht und endet. Mein Fazit: Alles in allem bin ich sehr mit dem Ausgang der Trilogie zufrieden und, besonders im Vergleich zu Band 2, habe ich das Gefühl, dass sich die Autorin vielleicht einige Kritiken zu Herzen genommen hat. Alles in allem ein sehr solider Familienroman und für alle Fans der Ronnefeldts ein würdiger Abschluss, den ich gerne gelesen habe und deshalb 4 Sterne vergebe.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von M. Goldmann

    M. Goldmann

    Thalia Hamm – Allee-Center

    Buchhändler*in

    5/5

    03.03.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Das Erbe der Teehändlerin : die...

    Das Erbe der Teehändlerin : die Ronnefeldt - Saga geht mit dem 3. Teil zu Ende , auch in diesem Teil sind Freude , Höhen und Tiefen zu gegen ; aber die nächste Generation lässt den Ronnefeldt Tee nicht untergehen.

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