Produktbild: Die Bahnhofsmission
Band 1

Die Bahnhofsmission Aller Tage Hoffnung. Roman

Aus der Reihe Heldinnen des Alltags
50

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

40587

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

445 (Printausgabe)

Dateigröße

654 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728577

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
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Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Verkaufsrang

40587

Erscheinungsdatum

31.03.2023

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

445 (Printausgabe)

Dateigröße

654 KB

Auflage

1. Auflage 2023

Sprache

Deutsch

EAN

9783751728577

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  • Honigmond

    5/5

    16.04.2023

    eBook (ePUB)

    Bahnhofsmission der Hoffnung

    Das Buch spielt in Berlin im Jahre 1908 und dreht sich um die Bahnhofsmission am Schlesischen Bahnhof, welche Verzweifelten Menschen Schutz bietet und ihnen wieder Hoffnung auf ein besseres Leben vermitteln möchte. Die beiden Hauptprotagonistinnen des Romans kommen aus zwei unterschiedlichen Verhältnissen. Natalie stammt aus ärmlichen Verhältnissen und musste sich schon immer durchkämpfen. Alice hingegen kommt aus einem reichen Arzthaushalt und hatte es nie schwer im Leben. Dies kann nicht unterschiedlicher sein, dennoch sind beide vom Charakter her starke Persönlichkeiten, die nicht nur wissen was sie wollen im Leben, sondern auch ein gutes Herz haben, helfen wo sie können. Im Verlaufe der Handlung erfährt man viel über die Vergangenheit von Natalie. Aber auch andere Nebenprotagonisten wie die Schwester von Alice rücken immer mehr in den Fokus. Die Protagonisten sind allesamt sehr gut beschrieben, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Der Schreibstil der Autorin ist super. Ebenso die Handlung, die den Leser gleich zu Beginn fesselt und bis zum Schluss nie wirklich loslässt und man immer weiter lesen möchte, um einfach nichts zu verpassen. Die damalige Zeit wird auch sehr gut beschrieben, so dass man sich sehr gut in die Zeit des Jahres 1908 hineinversetzen und zurechtfinden kann. Mein Fazit: Ein spannender und auch sehr gut recherchierter Roman sowie dazu ein tolles und sehr passendes Buchcover. Ein wunderbarer historischer Roman, den ich jeden Fan historischer Romane ans Herz legen kann und welcher mich nicht nur gut unterhalten, sondern auch begeistert, berührt, aber auch nachdenklich gestimmt hat. Ich vergebe hierfür volle 5 Sterne sowie eine ganz klare Leseempfehlung.

  • leseratte1310

    5/5

    16.04.2023

    eBook (ePUB)

    Eine interessante und gefühlvolle Geschichte

    Das Schicksal bringt 1908 am Schlesischen Bahnhof in Berlin zwei sehr unterschiedliche junge Frauen zusammen. Natalie kümmert sich dort bei der Bahnhofsmission um Menschen, die voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Berlin gekommen sind und nun in Gefahr geraten, dass Ihr Naivität ausgenutzt wird. Von Alice, die behütet aufgewachsen ist, scheint die Zukunft vorgezeichnet, doch die junge Frau hat andere Vorstellungen von ihrem Leben. Gemeinsam wollen Sie denen helfen, deren Hilflosigkeit Männer mit dunklen Absichten ausnutzen wollen. Veronika Rusch hat mich schon mit ihrer Trilogie „die schwarze Venus“ begeistert und auch mit diesem Roman hat sie mich wieder gepackt. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und bildgewaltig. Man fühlt sich in das Berlin jener Jahre versetzt, das auch die ärmlichen und dunklen Seiten zeigt. Die Charaktere sind individuell und authentisch dargestellt. Natalie ist eine sympathische junge Frau, die anderen gegenüber viel Empathie hat. Sie hilft auch denen, um die andere einen großen Bogen machen, wie zum Beispiel der alten Baba. Das Leben hat es nicht immer gut gemeint mit Natalie, doch sie hat sich nicht unterkriegen lassen und hilft nun mit vollem Einsatz. Für Alice ist der Weg vorgezeichnet. Wenn es nach ihren Eltern ginge, würde sie heiraten, Mutter werden und sich um das Wohlergehen ihrer Familie kümmern. Doch sie hat andere Vorstellungen von der Zukunft, auch wenn Heinrich von Kessel ihre Gefühle durcheinander bringt. Natalie und Alice treten mit ihrem Einsatz bei der Bahnhofsmission aber jemandem auf die Füße und geraten in kriminelle Machenschaften. Mir hat dieser interessante und spannende Roman sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, wie es mit den liebenswerten Frauen der Bahnhofsmission weitergeht.

  • leseratte1310

    aus Niederrhein

    5/5

    16.04.2023

    eBook (ePUB)

    Das Schicksal bringt 1908 am…

    Das Schicksal bringt 1908 am Schlesischen Bahnhof in Berlin zwei sehr unterschiedliche junge Frauen zusammen. Natalie kümmert sich dort bei der Bahnhofsmission um Menschen, die voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft nach Berlin gekommen sind und nun in Gefahr geraten, dass Ihr Naivität ausgenutzt wird. Von Alice, die behütet aufgewachsen ist, scheint die Zukunft vorgezeichnet, doch die junge Frau hat andere Vorstellungen von ihrem Leben. Gemeinsam wollen Sie denen helfen, deren Hilflosigkeit Männer mit dunklen Absichten ausnutzen wollen. Veronika Rusch hat mich schon mit ihrer Trilogie „die schwarze Venus“ begeistert und auch mit diesem Roman hat sie mich wieder gepackt. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen und bildgewaltig. Man fühlt sich in das Berlin jener Jahre versetzt, das auch die ärmlichen und dunklen Seiten zeigt. Die Charaktere sind individuell und authentisch dargestellt. Natalie ist eine sympathische junge Frau, die anderen gegenüber viel Empathie hat. Sie hilft auch denen, um die andere einen großen Bogen machen, wie zum Beispiel der alten Baba. Das Leben hat es nicht immer gut gemeint mit Natalie, doch sie hat sich nicht unterkriegen lassen und hilft nun mit vollem Einsatz. Für Alice ist der Weg vorgezeichnet. Wenn es nach ihren Eltern ginge, würde sie heiraten, Mutter werden und sich um das Wohlergehen ihrer Familie kümmern. Doch sie hat andere Vorstellungen von der Zukunft, auch wenn Heinrich von Kessel ihre Gefühle durcheinander bringt. Natalie und Alice treten mit ihrem Einsatz bei der Bahnhofsmission aber jemandem auf die Füße und geraten in kriminelle Machenschaften. Mir hat dieser interessante und spannende Roman sehr gut gefallen und ich bin schon gespannt, wie es mit den liebenswerten Frauen der Bahnhofsmission weitergeht.

  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    02.04.2023

    eBook (ePUB)

    Spannender, historischer Roman

    Schauplatz Berlin , Schlesinger Bahnhof 1908 Natalie Castellana, 28 Jahre, hat ihre Zeit im Wanderzirkus hinter sich gelassen und findet in der Bahnhofsmission ihre Erfüllung. Sie möchte die Gestrandeten hier am Bahnhof auffangen, ihnen ein warmes Getränk und Hilfe anbieten. Vor allem hat sie junge Mädchen im Auge, die mit großer Hoffnung in die Stadt kommen. Sie will verhindern, daß sie von Schleppern in düstere Schuppen oder auf Schiffe gebracht werden. Auf der anderen Seite lernt man die erst 18jährige Alice Hardtleben kennen. Sie kommt aus einer anderen Gesellschaftsschicht. Der Vater Arzt in der Charité und Universitätsprofessor, sie lernt das Klavierspiel und wird auf ein sorgenfreies Leben an der Seite eines Ehemannes vorbereitet. Diese Vorstellung ihrer Eltern ist aber nicht ihre, sie möchte Krankenschwester werden. Auf einer Bahnfahrt mit ihrer schwangeren Schwester trifft sie zufälligerweise auf ein sog. Lumpenmädchen, das in einem Waggon mitfährt. Sie nimmt es mit zu sich ins Abteil und bei einer Fahrkartenkontrolle kommt der junge Offizier Heinrich von Kessel zu Hilfe und bezahlt die Fahrtkosten für Gerda. Am Bahnhof bemerkt Alice ein seltsames Treffen. Gerda wird von einem Mann angesprochen und eine energische, junge Frau schreitet ein und nimmt das Mädchen mit. Einziger Hinweis ist eine weiße Armbinde. Am nächsten Tag macht sich Alice heimlich auf die Suche nach der Frau und kommt dadurch zur Bahnhofsmission und in eine völlig andere Welt. Hier eröffnet sich für sie die Möglichkeit, etwas Nützliches zu tun. Der junge Offizier Heinrich von Kessel gefällt ihr sehr gut und durch dessen Bekannten kommt sie in die Kreise der Sufragetten und auch hier fühlt sie sich angesprochen. Aber ganz so problemlos wird es nicht gehen mit ihrer Neuorientierung. Eines haben die Frauen gemeinsam, sie sind stark, sie wollen helfen und engagieren sich intensiv. Das kann natürlich nicht allen gefallen und sie müssen gegen mächtige, gefährliche Gegner kämpfen. Es war mein erstes Buch der Autorin und es hat mich begeistert. Sie schreibt flüssig und spannend. Ich fühlte mich mitgenommen in die Geschichte und habe mitgefiebert, denn teilweise liest es sich wie ein Krimi. Sie schildert die Atmosphäre der damaligen Zeit und die agierenden Figuren sehr realistisch und authentisch. Durch die bildhafte Sprache lief mein mir ein richtiges Kopfkino ab. Ich hatte unterhaltsame Lesestunden und empfehle dieses Buch gerne weiter!

  • Bücher in meiner Hand

    4/5

    07.06.2023

    eBook (ePUB)

    Nichts Gutes im Sinn?

    Zu diesem Buch griff ich nur aus einem Grund: weil ich Veronika Ruschs Bücher meistens sehr gerne mag. Das Cover und der Titel haben mich hier aber gar nicht gereizt. Das Lesen des Romans hab ich deswegen auch immer hinaus geschoben. Das hätte ich mir aber sparen können - ich sollte es besser wissen - denn es ist kein gewöhnlicher historischer Roman, sondern fast eher ein Krimi. Der stark an die Hafenärztin-Reihe von Henrike Engel erinnert, die ja in etwa derselben Zeit spielt. Wer diese Reihe gerne gelesen hat, sollte auch zur "Bahnhofsmission" greifen - die wird euch auch gefallen! Natalie Castellana arbeitet in der Bahnhofsmission am Schlesischen Bahnhof in Berlin. Mit vielen Freiwilligen kümmert sie sich um junge Frauen, die von überall her nach Berlin kommen um hier zu arbeiten - aber allzu schnell in falsche Hände geraten. Die junge Alice möchte Ärztin werden, doch ihr Vater, ein bekannter Berliner Arzt, lässt das nicht zu, auch nicht, dass sie Krankenschwester wird. Sie sucht noch immer nach einem Weg ihren Traum zu erfüllen, als sie bei der Rückkehr aus Küstrin ein Mädchen im Zug kennenlernt und bei der Ankunft eine Mitarbeiterin der Bahnhofsmission sieht und auf eben diese aufmerksam wird. Während der gleichen Bahnfahrt lernt Alice einen feschen Offizier kennen. Und plötzlich kann sie sich das Heiraten doch vorstellen - mit einem Mann, der offen gegenüber einer arbeitenden Ehefrau erscheint. Alice Schwester Constanze ist bereits verheiratet, mit einem Arzt. Constanze hat ein Flair für Mode und Stoffe, und weiss immer etwas zu erzählen, doch die gemeinsamen schönen Kindertage sind für beide vorbei. Die Geschichte entwickelt sich sehr schnell. Nach den ersten Seiten dachte ich, es würde brutal und dunkel, doch dem war nicht so, einige düstere Dinge passieren zwar, aber es wird auf eine angenehme Art und Weise das Düstere leichter gemacht und schneller erzählt. Da Nathalie einen Mann beobachtet, den sie am Bahnhof noch nie gesehen hat und der sicherlich nichts Gutes im Sinn hat, dies auch noch von der Obdachlosen Baba bestätigt wird, wird Nathalie aktiv und reaktiviert ihre alten Kontakte. Mit der Suche nach diesem Mann geht die Story in einen Spannungsroman über. Das mochte ich sehr, grosse Spannung und schnelles Tempo. Daneben bekommt man auch einiges über die Gründung und Arbeit der "Bahnhofsmission" mit, was ich interessant fand. Gut dargestellt empfand ich auch die Charaktere, die aus verschiedenen Gesellschaftsschichten kommen und sich alle mit anderen Lebensthemen arrangieren müssen. Die einen sind zufrieden, so wie es ist, andere wollen Veränderung, andere tun auch etwas für die Veränderung. Insbesondere viele Frauen, die sich für Menschen- und Frauenrechte einsetzen. Ich weiss gar nicht, wen ich lieber mochte: Nathalie oder Alice. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Und beide handeln schnell, manchmal vorschnell, ohne die Folgen ihrer Alleingänge zu bedenken. Baba ist eine interessante Figur, die sich entwickelt und ihre Kraft wieder findet. Und um nicht nur Frauen zu nennen: auch Kriminalkommissar Hirschfeld und, ja, sogar Maxim fand ich toll. Ein bisschen zu zügig vonstatten ging mir die "Lovestory" zwischen Alice und Heinrich. Auch bei einigen anderen Dingen nimmt es mich Wunder, wie es weitergeht - kennt ihr das, wenn ihr ein Buch zu Ende gelesen habt und eigentlich ist alles gesagt und geschrieben, aber ihr wollt doch wissen, wie es nach dem Roman weiterging? So geht es mir hier in "Aller Tage Hoffnung". Zum Glück ist "Die Bahnhofsmission" als Zweiteiler geplant. Der zweite Band "Eines Menschen Leben" erscheint Ende Februar 2024. Der wird garantiert nicht so lange auf meinem SuB liegen bleiben wie der vorliegende Band und hoffentlich meine Neugier über die verbliebenen Figuren stillen. Fazit: Temporeicher historischer Spannungsroman mit interessanten Themen. Ich freu mich auf die Fortsetzung! 4 Punkte.

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Bewertungen (50)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Liane Wieschollek

    Liane Wieschollek

    Thalia Mayersche Gelsenkirchen-Buer

    Buchhändler*in

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    5/5

    17.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender historischer Roman...

    Spannender historischer Roman um 1908 in Berlin. Wer gerne die Romane von Anne Sterns" Fräulein Gold" oder Helene Sommerfelds" Magda Fuchs" gelesen hat, kommt hier auf seine Kosten.
  • Zum Bewerterprofil von Kristina Oberlinger

    Kristina Oberlinger

    Thalia Mayersche Gummersbach

    Buchhändler*in

    5/5

    23.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Willkommen in der Berliner Unterwelt

    Historische Romane, die Anfang des vorigen Jahrhunderts spielen, hat es derzeit vermehrt, bevorzugt als Generationenroman oder Familiensaga, gerne auch mehrteilig. Cover und Titel deuten hier auf ähnliches hin, aber wer Veronika Rusch als Krimiautorin und namentlich auch von ihrer Reihe um Josephine Baker im Berlin der 1920er Jahre her kennt, weiß, dass es hier etwas anders gelagert sein muss. Und das bestätigt sich auch relativ schnell. Alice, Tochter aus gutem Hause, aber des wohlbehüteten Höhere-Töchter-Daseins überdrüssig, macht durch Zufall Bekanntschaft mit der Missionsstelle am Schlesischen Bahnhof in Berlin und trifft dort auf die Helferin Natalie. Beeindruckt von der Arbeit der jungen Frau und ihrer Kolleginnen bietet Alice spontan ihre Hilfe an und arbeitet fortan entgegen ihrer standesgemäßen Vorbestimmung in der Bahnhofsmission mit. Die beiden Frauen freunden sich an und ergänzen sich in all ihrer Unterschiedlichkeit sehr gut so dass Alice eine große Zufriedenheit in der Arbeit mit ihren Schützlingen findet. Doch dann holt Natalies Vergangenheit sie ein und die Freundinnen geraten in große Gefahr. Spannend und atmosphärisch wie in ihren Krimis weiß Veronika Rusch von der Schattenwelt der Großstadt, dem Rotlichtmilieu, dem organisierten Verbrechen und den gesellschaftlichen Abgründen in und außerhalb der wohlhabenden Gesellschaft zu erzählen und entstanden ist ein Buch, perfekt geeignet zum gedanklichen Abtauchen in das Berlin der Jahrhundertwende.

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