Das Zeitalter der Roten Ameisen Roman | Ein Dorf in der Ukraine der 30er Jahre in einem Notstand, der aktueller kaum sein könnte
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Rezension
»Wie viel sprachliche Akribie in dem Roman liegt, wird deutlich, wenn die Autorin den Hunger sprechen lässt, ihn personalisiert.« ("WOZ Die Wochenzeitung")
»Was das Hungern bedeutet [...] schildert Pyankova so eindrücklich, dass man nach der Lektüre nicht nur anders über den Holodomor denkt, sondern auch über den Wert des Essens an sich.« ("taz")
»Pyankova hat die große Leistung vollbracht, für das Unsagbare eine literarische Sprache zu finden.« ("WDR 5 Bücher")
»Drei Erzähler schildern bei Pyankova eindrücklich und beklemmend den Alltag dieser Schreckenszeit.« ("Die Weltwoche")
»Die Sprachgewalt von Pyankova […] ist beeindruckend, kongenial übersetzt von Beatrix Kersten.« ("Die Weltwoche")
»starke[r], bewegende[r] Roman.« ("ttt – titel, thesen, temperamente")
»Mit ihrem jetzt vielfach übersetzten Roman hat sie das Unsagbare in Literatur gefasst.« ("ttt – titel, thesen, temperamente")
»Es ist eine quälende Lektüre, aber es ist nie voyeuristisch, es ist nie reißerisch und der „Holodomor“ bekommt [...] ein ganz konkretes Gesicht.« ("Deutschlandfunk")
»Sie verschränkt zwei Stilebenen sehr kunstvoll. […] Diese komponierte Sprache geht sehr unter die Haut.« ("Deutschlandfunk")
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
25.10.2022
Verlag
Ecco VerlagSeitenzahl
400
Maße (L/B/H)
19,2/12,4/3,5 cm
Gewicht
456 g
Farbe
Khaki / Anthrazit
Auflage
1. Auflage
Originaltitel
Вік червоних мурахÜbersetzt von
Beatrix Kersten
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-7530-0077-0
»Wie viel sprachliche Akribie in dem Roman liegt, wird deutlich, wenn die Autorin den Hunger sprechen lässt, ihn personalisiert.« ("WOZ Die Wochenzeitung")
»Was das Hungern bedeutet [...] schildert Pyankova so eindrücklich, dass man nach der Lektüre nicht nur anders über den Holodomor denkt, sondern auch über den Wert des Essens an sich.« ("taz")
»Pyankova hat die große Leistung vollbracht, für das Unsagbare eine literarische Sprache zu finden.« ("WDR 5 Bücher")
»Drei Erzähler schildern bei Pyankova eindrücklich und beklemmend den Alltag dieser Schreckenszeit.« ("Die Weltwoche")
»Die Sprachgewalt von Pyankova […] ist beeindruckend, kongenial übersetzt von Beatrix Kersten.« ("Die Weltwoche")
»starke[r], bewegende[r] Roman.« ("ttt – titel, thesen, temperamente")
»Mit ihrem jetzt vielfach übersetzten Roman hat sie das Unsagbare in Literatur gefasst.« ("ttt – titel, thesen, temperamente")
»Es ist eine quälende Lektüre, aber es ist nie voyeuristisch, es ist nie reißerisch und der „Holodomor“ bekommt [...] ein ganz konkretes Gesicht.« ("Deutschlandfunk")
»Sie verschränkt zwei Stilebenen sehr kunstvoll. […] Diese komponierte Sprache geht sehr unter die Haut.« ("Deutschlandfunk")
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