Produktbild: Von Menschen und Mensch*innen

Von Menschen und Mensch*innen 20 gute Gründe, mit dem Gendern aufzuhören

6

27,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2022

Abbildungen

XXV, mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-36674-2

Beschreibung

Rezension

“... Das verständlich geschriebene Buch leistet einen Debattenbeitrag zu einem komplizierten, schwer zu behandelnden Thema. Diese lebhafte Erörterung vermag hohen hohen Ansprüchen zu genügen …” (Controller Magazin, Heft 5, September - Oktober 2021)

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2022

Abbildungen

XXV, mit Abbildung, schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Seitenzahl

190

Maße (L/B/H)

21/14,8/1,2 cm

Gewicht

286 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Auflage

2. Auflage 2022

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-658-36674-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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Anmaßungen entgegentreten!

Bewertung aus Wien am 13.05.2026

Bewertungsnummer: 3137277

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was die Genderproponenten so fürchterlich unsympathisch macht, ist nicht nur die Verkomplizierung der Sprache, das Stören des Leseflusses, die Anmaßung der Besserwisserei und deren Wiederholung bis ins Unerträgliche. Was sie so unsympathisch macht, ist der faschistoide Habitus. Kein geschichtlicher Faschismus ist ohne Aufdrängung von Sprache ausgekommen und genau diese Aufdrängung praktizieren heute die Genderproponenten. Gut, dass es ein paar Mutige gibt, die sich dem nicht unterordnen. Mitläufer, die sich anpassen, um vor den Anmaßungen Ruhe zu haben, gibt es ohnehin schon viel zu viele.

Anmaßungen entgegentreten!

Bewertung aus Wien am 13.05.2026
Bewertungsnummer: 3137277
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was die Genderproponenten so fürchterlich unsympathisch macht, ist nicht nur die Verkomplizierung der Sprache, das Stören des Leseflusses, die Anmaßung der Besserwisserei und deren Wiederholung bis ins Unerträgliche. Was sie so unsympathisch macht, ist der faschistoide Habitus. Kein geschichtlicher Faschismus ist ohne Aufdrängung von Sprache ausgekommen und genau diese Aufdrängung praktizieren heute die Genderproponenten. Gut, dass es ein paar Mutige gibt, die sich dem nicht unterordnen. Mitläufer, die sich anpassen, um vor den Anmaßungen Ruhe zu haben, gibt es ohnehin schon viel zu viele.

Erhellend und verständlich- ein schönes Plädoyer für wirklich geschlechtsneutrale Sprache

E.T.A aus Berlin am 21.05.2025

Bewertungsnummer: 2496081

Bewertet: eBook (PDF)

Vielen Dank für dieses logisch argumentierende Buch. Es kann allen helfen, die sich nicht damit abfinden wollen, immer wieder zwischen "männlich" und "weiblich" unterscheiden zu müssen. Das angehängte "..in" bleibt doch nur Anhängsel der generischen Form und schlägt diese damit ausdrücklich den Männern zu. Es sollte egal sein, welches Geschlecht man hat, und dafür gibt es glücklicherweise eine wunderbar einfache generische Form, die es zu rehabilitieren und weiblich aufzuladen gilt. Dafür macht dieses Buch wieder Lust !

Erhellend und verständlich- ein schönes Plädoyer für wirklich geschlechtsneutrale Sprache

E.T.A aus Berlin am 21.05.2025
Bewertungsnummer: 2496081
Bewertet: eBook (PDF)

Vielen Dank für dieses logisch argumentierende Buch. Es kann allen helfen, die sich nicht damit abfinden wollen, immer wieder zwischen "männlich" und "weiblich" unterscheiden zu müssen. Das angehängte "..in" bleibt doch nur Anhängsel der generischen Form und schlägt diese damit ausdrücklich den Männern zu. Es sollte egal sein, welches Geschlecht man hat, und dafür gibt es glücklicherweise eine wunderbar einfache generische Form, die es zu rehabilitieren und weiblich aufzuladen gilt. Dafür macht dieses Buch wieder Lust !

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Von Menschen und Mensch*innen

von Fabian Payr

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Meinung aus der Buchhandlung

Thorsten Büchner

Thalia Hamburg

Zum Portrait

5/5

Die linguistische Position

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ob Corona oder Klimawandel: Um sich eine fundierte Meinung zu bilden, lohnt es sicht stets, wissenschaftliche Expertise einzuholen. Beim Gendern dominieren indes Ideologen die Debatte, nur weil sie ein bisschen Deutsch können - auf beiden Seiten. Die Linguistik blieb bislang ungehört. Fabian Payr hat jetzt sprachwissenschaftliche Überlegungen zum Thema zusammengetragen. Mit dem Resultat, dass von Binnen-I, Unterstrich und Gendersternchen wenig Begründbares übrig bleibt. Die eine Seite mags freuen, die andere nicht. Wer aber den Satz "listen to science" ernst nimmt, sollte sich mit diesem verdienstvollen Titel befassen.
  • Thorsten Büchner
  • Buchhändler/-in

5/5

Die linguistische Position

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ob Corona oder Klimawandel: Um sich eine fundierte Meinung zu bilden, lohnt es sicht stets, wissenschaftliche Expertise einzuholen. Beim Gendern dominieren indes Ideologen die Debatte, nur weil sie ein bisschen Deutsch können - auf beiden Seiten. Die Linguistik blieb bislang ungehört. Fabian Payr hat jetzt sprachwissenschaftliche Überlegungen zum Thema zusammengetragen. Mit dem Resultat, dass von Binnen-I, Unterstrich und Gendersternchen wenig Begründbares übrig bleibt. Die eine Seite mags freuen, die andere nicht. Wer aber den Satz "listen to science" ernst nimmt, sollte sich mit diesem verdienstvollen Titel befassen.

Meinung aus der Buchhandlung

Von Menschen und Mensch*innen

von Fabian Payr

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  • Produktbild: Von Menschen und Mensch*innen
  • Einleitung
    • Was ist Gendern? 
    • Zielgruppe dieses Buches
    • Ist Gendern eine „Luxusdebatte“? 
    • Gendern – ein anspruchsvolles Thema 
    • Neue Argumente 
    1. Kernthesen der gendergerechten Sprache 2. Der Mythos von der unsichtbaren Frau
    • Personenbezeichnungen 
    • Sichtbarkeit 
    3. Faktotum Maskulinum: Mädchen für alle(s) 
    • Gegenstände
    • Eingebaute Maskulina – Derivata
    • Pronomen
    • Das unverzichtbare Maskulinum
    4. „Kopfkino“-Studien: Nur Männer in den Hauptrollen?
    • Die Rolle des Kontextes
    • „Wer ist dein Lieblingsschauspieler?“
    • Assoziationsstudien: Kopfkino mit Männerüberschuss?
    • Maskulinum im falschen Kontext
    5. Auge um Auge – das generische Femininum
    • Drei Beispiele
    • Warum es im Deutschen kein generisches Femininum gibt
    • Pädagogik der Vergeltung
    6. Wieviel Sexus steckt im Genus?
    • Die zwei Positionen
    • Von den Dingen bis zum Menschen
    7. Bürger und Bürgerinnen: Die Sexualisierung der Sprache
    • Zwei Arten von Menschen
    • Betonung der Geschlechterdifferenz 
    8. Wie sexistisch ist Gendern? 
    • Neutrale Form statt Sichtbarkeit 
    • Avocat oder Avocate?
    • Neue Geschlechterkategorien 
    • Die schutzbedürftige Frau
    • Männerfeindlichkeit 
    9.  Sprachwandel und Gesellschaftswandel  10. Die Schrecken der Konsequenz
    • Gendern light
    • Wenn das Maskulinum mitten im Wort steckt: Komposita
    • Wo hören wir auf? 
    11. Der Genderstern - generisches Femininum mit Asteriskus 12. Tote Studierende und schlafende Rad Fahrende
    • Das Partizip I
    • Ermordete Teilnehmende
    13. Den Aufwand reduzieren: Sprachökonomie 14. Ästhetik und Stil 15. Wenn Verständlichkeit der Gerechtigkeit weichen muss 16. Moral und Moralisten
    • Moralisieren als Machtinstrument
    • Ist Gendern eine Frage der Moral?
    • Gendern als demokratische Pflicht
    • Moral und Moralismus 
    17. Wem gehört die Sprache? Umfragen zur Akzeptanz 18. Das autoritäre Gesicht des Genderns
    • Urteil des Bundesverfassungsgerichtes
    • Gesetzliche Vorgaben 
    • Zwang zum Gendern
    • Ist Gendern verfassungswidrig?
    19. Zwanzig Argumente gegen das Gendern
    Epilog Vermischte Zitate Zum Vokabular Glossar