Die Beziehung zwischen Alexander und Philipp II. von Makedonien. Die Bedeutung der Pixodarosaffäre
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.06.2022
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
487 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346658852
Um Alexanders Rolle bei der Ausweitung des makedonischen Reiches zu verstehen, wird in der historischen Forschung oft die Frage nach dessen Herrschaftsverhältnis gestellt. So sind einige Forscher der Ansicht, die systematische Ausdehnung von Makedonien und besonders die Eroberung des Achämenidenreichs seien nur durch Philipps erfolgreiche Politik möglich gewesen. Die Beziehung zwischen dem Makedonenkönig Philipp II. und Alexanders wird dabei seit jeher in der historischen Forschung kontrovers diskutiert. Während die einen die Ansicht vertreten, dass ein Konflikt zwischen den beiden Herrschern unwahrscheinlich ist, sehen andere besonders unter der Betrachtung der bei Plutarch beschriebenen familiären Auseinandersetzungen Missgunst und Streitigkeiten als vermeintlichen Auslöser für die Ermordung seines eigenen Vaters. Während Plutarch diese explizit erwähnt, findet sie bei anderen antiken Geschichtsschreibern wie Diodor oder Arrian keine Nennung. Auch deshalb gilt die "Pixodarosaffäre" bis heute als umstritten.
Die nachfolgende Arbeit behandelt die Beziehung zwischen Alexander dem Großen und seinem Vater Philipp II. im Laufe des Lebens von Alexander. Dabei wird explizit der Einfluss der umstrittenen, vermeintlichen Pixodarosaffäre hinterfragt und die Beziehung zwischen Vater und Sohn mit Hilfe historischer Quellen aufgearbeitet.
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